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Anwendung der Kardenwurzel nach Wolf Dieter Storl vom Biogärtner Heinz Machura



==> INFO Borreliose
==> Therapeuten-Liste

  • nach 4 Wochen - Sonja Diener
  • 9 Tage Protokoll - Frau Schlegelmilch
  • Karde beim Hund - Tierärztin Alexandra Nadig
  • meine Frau - Hans Horst Urbach
  • mein kleiner Sohn - Julia Figgen


    ==> Kardenwurzel NETTwerk



  • Sonja Diener

    (..) Meine komplette Motorik, was das Laufen und die Arme bewegen anging, funktionierte nicht mehr. Nun saß ich auf der Bettkante und betrachtete die Hülle von meinem ich. Es ging einfach nichts mehr. In den nächsten Wochen ging es mit meiner Gesundheit weiter bergab: Schmerzschübe, Lähmungserscheinungen folgten, wie auch Sehstörungen und die totale Erschöpfung, dass man Tag und Nacht fast nur noch schläft. Dieser Zustand hielt gut drei Monate an. Dann ließ die Müdigkeit langsam nach, aber meine Beweglichkeit kam immer noch nicht zurück und diese furchtbaren Schmerzschübe gaben auch nicht nach. Die Schulmedizin sagt, sie haben Burn-out-Syndrom und müssen zum Neurologen und Psychologen. Was man als Patient dazu sagt. Interessiert nicht, man wir einfach als depressiv abgestempelt und fertig. "Ach ja, wieder jemand mit Burn-out."

    Frage: "Aber warum hat man denn beim Burn-out solche Schmerzschübe und Verkrampfungen der Gliedmaßen (bis hin zu Lähmungserscheinungen)?"

    Antwort: "Das lieg an ihrem Nervensystem, da wird die Psychologin weiterhelfen"

    Nach wöchentlichen Sitzungen half diese dann auch weiter; sie gab mir den Rat, einen Osteopathen aufzusuchen. Der Osteopath behandelte mich und stellte fest, dass ich eine Borreliose im 3. Stadium habe und gab mir die Adresse von Herrn Heinz Machura. Dort konnte ich Karde und Jiaogulan-Tee bestellen, um meinen Körper zu entgiften.

    Nun war ich schon 5 Monate arbeitsunfähig und keine Besserung in Aussicht. Als ich mit der Borreliose-Behandlung anfing, am 1. Tag 3x 5 Tropfen und jeden Tag einen Tropfen mehr, bekam ich wieder Schmerzgefühle und dachte "oh je!", aber mein Mann sagte, dass alles, was homöopathisch ist und anschlägt, erst mal ca. 2 Tage Anfangsbeschwerden hervorruft. So machte ich die Kur mutig weiter und siehe, nach ca. 1 Woche wurde ich schmerzfreier, aber immer diese Angst im Nacken, hoffentlich kommt morgen nicht wieder ein neuer Schub. Aber nein, es wurden von Tag zu Tag besser.

    Bei 3 x 17 Tropfen bekam ich noch mal Schmerzen, was mich dazu bewegte, die Tropfenanzahl wieder herab zu setzen und erst mal ein paar Tage reduziert weiterzumachen, was sofort Wirkung zeigte. Ich denke, dass jede Person in sich hineinhorchen muss, um mit der Dosierung gezielt umzugehen.

    Jetzt, nach fast 4 Wochen Einnahme der Kardenwürze und des Tees, fingen meine Beine an, sich wieder menschlich mit Gefühl zu bewegen und siehe da, meine Arme hatte ich auch noch. Für meine Familie kann ich wieder da sein und meinen Alltag zuhause wieder bewältigen; meinen Beruf kann ich zur Zeit noch nicht wieder ausüben, bin aber auch da guter Hoffnung.

    Bin sehr dankbar, dass mich die Wege Gottes zu diesen Menschen, die helfen können, hingeleitet haben. Werde die Kur fortsetzen, (..)

    Danke, dass ich (..) ein neuer Mensch geworden bin und einen Ausweg aus dem 5 Monate langen Alptraum gefunden habe. (..)


    Frau Schlegelmilch (5.52009)

    (..) Meine Beschwerden waren:
  • Rechter Ellenbogenknochen schmerze
  • Linker Fuß unten links (kleiner Zeh bis Ferse) taub
  • Rückenschmerzen (Steißmitte)
  • Kopf: Ausfälle der Gedanken (sehr selten)
  • Linkes Knie: Ader bildet sich sehr stark raus
  • Rechte Schulter schmerzte, aber immer nur nachts

    Das machte ich jetzt ein Jahr lang mit (genau 9 Monate). Dann kam Herr Storl mit seinem Buch und der Telefonnummer von Herrn Machura. Am 24.4.09 kam die Karde an und am 25.4. war mein erster Tag (keine Veränderungen).

    Zweiter Tag: Fuß (kleiner Zeh wieder da, nicht mehr taub)

    Dritter Tag: alles war schlimmer geworden. Habe gedacht, alles hat sich im Kopf versammelt. Die Gedanken (es war furchtbar).

    Vierter Tag: der Kopf was klar, die Schmerzen im Ellenbogen waren weg und die Schulter schmerzte nachts nicht mehr. Ich war sehr verwundert, als ich um 17:00 keine Schmerzen mehr im Rücken hatte (sehr verwundert, da ich erst gegen 19:00 bemerkte).

    Fünfter Tag: Angst überkam mich, da ich mal wieder meine Füße machen musste. Ich kam sehr schlecht mit den Armen an meinen rechten Fuß. Ich konnte mich schlecht bücken, denn es tat auch weh. Ich nahm allen Mut beisammen und merkte, dass es ganz leicht geht. Also probierte ich gleich alles aus, was sonst nicht ging: rechtes Bein anheben, nach links strecken, Schuhe zubinden und Schneidersitz sitzen. Beine gingen schon unterkreuz, aber sitzen ging noch nicht.

    Sechster Tag: keine Veränderung

    Siebter Tag: Durchfall (sehr unangenehm, 2 x, dann Schluss)

    Achter Tag: Ich bin ein neuer Mensch. Ich bin wieder so, wie früher. Ich bin nicht mehr aggressiv, ich bin wieder in Ruhe, in mir selbst. Es ist schön.

    Neunter Tag: die post muss weg und mir geht es schon wieder seht gut. (..)


    Tierärztin Alexandra Nadig, 9.7.2008

    (..) vor 2 Monaten ungefähr habe ich eine Flaschen Kardenwürze für einen meiner Patienten (Hund, bin Tierärztin) bestellt.

    Vielen lieben Dank nochmals!! Der Hund ist das blühende Leben, es geht ihm so gut wie noch nie!!! Wir sind begeistert!

    Darum möchten meinen Kolleginnen hier in der Klinik ihre Patienten jetzt ach mit der Kardenwurzel behandeln. (..)


    Horst Urbach, 26.5.2009

    : (..) Wir haben gehofft, aber nicht geglaubt, dass die Kardenwürze meiner Frau so hervorragend hilft. Wir sind sehr dankbar.

    Sehr viele Beschwerden sind verschwunden. Meine Frau kann wieder Treppen steigen, sie ist nicht mehr so abgespannt, sie hat nicht mehr diese fürchterlichen Kreislaufprobleme, auch das Schwitzen ist fast verschwunden, diese Schwäche gibt es kaum noch - also sie ist völlig verändert - sie ist belastbar und nimmt wieder am Leben freudig teil. (..)


    Julia Figgen, Dez. 2009

    (..) Mein Sohn, der seit Oktober zwei Jahre alt ist, ist seit seiner 2. Lebenswoche bei Dr. Piket in Behandlung. Er hatte das sogen. KISS Syndrom. Alle paar Wochen hatte er die unterschiedlichsten Beschwerden. Vor allem Blockaden am Halswirbel, Kiefer, Steiß... zwischenzeitlich war er halbseitig gelähmt, hatte Magen- und Darm-, Schlafprobleme. Als Baby ein Schreikind mit Schluckproblemen, im Kleinkindalter zeigte sich seine Unausgeglichenheit mit einer sehr geringen Frustrationstoleranz. Seine Agressionen richteten sich auch gegen sich selber. Er war untröstlich.

    Im Sommer stellte Dr.Piket die Borreliose fest. Die Therapie wurde mit der "Lues" Nosode, Karde, EM u. Zeolith durchgeführt. Hinzu kamen Bärlauch und Cilantro. Die Herxheimer Reaktion, die Lius durchgemacht hat, wird mir unvergesslich bleiben. er erwachte in der Nacht und war "wie vom Teufel geritten" Er schrie, wollte sich selber mit einer Gabel verletzen, schlug den Kopf gegen die Wand ... Von einer Sekunde auf die nächste wandelte sich sein Gemüt. Er verlangte danach, sich mit Mami und Papi ins Bett zu legen (was er vorher nie wolllte). Er kuschelte sich auf meine Brust und schaute uns mit großen, dunklen und zufriedenen Augen an. Der Blick erinnerte mich an den ersten Augenblick in dem ich ihn sah- nach unserem Kaiserschnitt.

    Seitdem machten wir ein Auf und Ab durch. Seit Weihnachten geht es ihm durchgehend richtig gut. Er ist ein richtig charmantes, cleveres Kerlchen. Er hat seine Mitte gefunden, kann sich in Ruhe Bilder und Bücher anschauen, ist ein Puzzleprofi, kuschelt plötzlich sehr gerne, ist motorisch topfit, lässt sich trösten ...

    Ich möchte mich nochmals herzlich dafür bedanken, dass Du uns mit Rat und Tat beiseite standest. Mithilfe Deiner Seite habe ich sehr viel gelernt und wir haben unser Leben in vielerlei Hinsicht verändert. Nun kann ich mich auf meine Entgiftung konzentrieren, denn es wurde u.a. eine Schwermetallbelastung bei mir festgestellt. Falls Interesse besteht kannst Du gerne meine e-mail Adresse weitergeben (julia.figgen@link2web.de) - vielleicht gibt es Betroffene, die sich gerne austauschen möchten. Ich weiß, dass ich persönlich oft sehr einsam da stand, als ich mich gegen eine Therapie mit Antibiotika entschieden habe. Ich wurde als unverantwortliche Mutter gesehen, die ihrem Kind eine langwierige Entgiftung zumutet, blablabla.

    Ich weiß natürlich nicht, was noch alles auf uns zukommen wird und wo und ob der Feind noch lauert. Aber ich weiß, dass meinem Kind geholfen wurde, dass er sich selber geholfen hat und der ganze Kampf sich lohnt. Wenn ich die irrsinnigen Informationen zum Thema Borreliose im Internet lese, habe ich das Bedürfnis, der ganzen Welt von unserm Fall zu erzählen. (..)


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