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TERMINATORsäuerlich schmeckende Unterstützung von Nieren & Darm |
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Der erste Ausdruck dieser allgemeinen Schwäche ist meisten die Unfähigkeit aufgenommene Nahrung vollständig zu verdauen. Halb verdaute Nahrung verwest dann im Zwölffingerdarm und blockiert teilweise die Gedärme. Die im verdorbenen Verdauungsbrei entstehenden und ins Blut aufgenommenen giftigen Gase können nicht vollständig abgeatmet werden, was die Acidität des Blutes weiter erhöht. Der auf diese Art entvitalisierte Körper wird zum fruchtbaren Nährboden für alle erdenkbaren Krankheiten. Im Verein mit seßhaftem Lebenswandel führen solche Essgewohnheiten zu 80% chronischer Verstopfung in der Bevölkerung.
Fortschreitende Krankheit bedeutet, dass immer mehr Körperkräfte und Vitalstoffe zu Eindämmung der Krankheit bereit gestellt werden müssen, und zwar auf Kosten biologischer Funktionen. Als erstes wird mit der Versorgung der Nervenzellen gespart, das Nervenkostüm wird dünn, Stresstoleranz sinkt, der Mensch ist zwar körperlich noch nicht krank, aber geistig angeschlagen. Dies ist das erste Stadium jeder Krankheit, das geistige Ungleichgewicht bis hin zur Zerüttung.
Zur Zeit haben also fast alle bei uns häufig auftretenden Krankheiten eines gemeinsam: ZU VIEL! Unsere Überflussgesellschaft mit ihrer Betonung auf Konsum hat ein zu viel auf allen Ebenen entstehen lassen. Quantität und Qualität (Menge) vertragen sich nur bedingt. Wo das eine übermächtig wird, zieht sich das andere fast komplett zurück. Wir haben uns hemmungslos für Menge entschieden - die Qualität blieb dabei auf der Strecke. Unsere Probleme kommen mittlerweile fast ausnahmslos vom ZU VIEL. Zugegeben es gibt sekundäre Mangelerscheinung durch einseitigen Ernährung. Aber auch hier ist des Grundüproblem ein ZU VIEL mit niedriger Qualität.
Eine Hämorrhoide ist nichts weiter, als eine Krampfader am Anus. Krampfadern sind Venen, deren Venenklappen "durchgesackt" sind. Während in den Arterien das Blut vom schlagenden Herz aktiv in die Peripherie gedrückt wird, ist der Bluttransport in den Venen zum Herzen zurück passiv. Denn der Blutdruck ist beim dem Erreichen des venösen System so abgesunken, dass er als Transportmechanismus vernachlässigbar ist. Stellen sie sich vor, wie der Körper das venöse Blut aus Beinen und Rumpf irgendwie gegen die Schwerkraft zum Herzen zurück transportieren muss. Der wichtigste Mechanismus dafür ist die sogenannte Muskelpumpe. Unsere Muskulatur in Gliedmaßen und Rumpf hat eine unterschwellige Programmierung, die bei jeder Muskelbewegung das venöse Blut (und auch die Lymphe) in Richtung Herz "massiert". Darum ist Bewegung so gesund, egal ob in Garten oder Haushalt, beim Joggen, auf Arbeit oder in der Muckibude.
Das Zurückfließen des venösen Blutes, wenn die Muskelpumpe nicht aktiv ist, wird von den Venenklappen - ein Einwegventil mit dem Prinzip der Fischreuse, die in regelmäßigen Abständen in den Venen sitzen, verhindert. Je dickflüßiger das Blut, je unreiner und mit "Müll" angereichert es ist, desto schwieriger ist das Zurückpumpen und desto höher ist das Gewicht der venösen Blutsäule auf der Venenklappe. Wenn die Venenwände unter dem Gewicht nachgeben und sich ausbeulen sich aus, dann sacken die Klappen in diesem Abschnit durch und verlieren ihre Funktion. Auf den darunter liegenden Klappen steht dadurch jetzt eine noch höhere Blutsäule mit noch mehr Gewicht. Wenn so eine Reihe von Klappen durchgesackt sind, dann wird der entsprechende Venenabschnitt als Krampfader sichtbar.
Die getrocknete und gemahlene Frucht von Terminalie chebula beschleunigt nicht nur die Darmpassage, sondern unterstützt auch massiv die Funktion von Nieren und Leber, den Hauptentgiftungsorganen unseres Körpers. In der traditionellen Medizin der Tibeter ist Terminalia chebula das am häufigsten verwendete Mittel. Wenn die Abbildung oder Statue eines Buddha diese Frucht in der Hand hält, dann handelt es sich um den "Medizin - Buddha". Mit einer Reihe nah verwandter Früchte wird sie oft Myrobalan genannt. Auch in Ayurveda spielt Terminalie chebula, hier Harra oder Harritaki genannt, eine zentrale Rolle. Einen Deutschen Namen gibt es nicht.
In dieser Darstellung hält der Meister der Meditation (Buddha) einen fruchttragenden Myrobalan-Zweig in seiner rechten Hand. Die Linke hält eine Almosenschale mit dem "Nektar der Unsterblichkeit", eine weinartige kostbare Zubereitung auf der Basis von Myrobalan. Zeugen aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen waren anwesend, als der Buddha gegen Ende seiner Lehrtätigkeit in der Lichtenergieform des heilenden "Medizinbuddha" erschien und dabei die drei Geistesgifte sowie die fünf Natur-Elemente als die Grundlage der universalen Medizin darlegte. Die Myrobalanfrucht in der Hand des Buddha ist ein Schlüssel zu den tieferen Aspekten der tibetischen Medizin. Es gibt sieben leicht unterschiedliche Formen des Myrobalans, die achte ist eine Form konzentrierten Lichts, die nur von Menschen wahrgenommen werden kann, die sich bereits auf einer hohen Verwirklichungsstufe befinden. Text in Italics und rechtes Bild von www.arura.de
Verdauungskanal - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Digestive_system_diagram_en.svg
Venenklappen - http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a8/Valvula.jpg
Venenklappe - http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e6/Veincrosssection.png