Orgon - stromlose Bioresonanz

Handbuch zur Selbsthilfe - Band 5



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alphabetisches Glossar um den Begriff "Orgon" und die Nutzung von Orgonstrahlern mit Schwerpunkt auf die neue Generation aus Orgonit:
Der Begriff Orgon wurde von Wilhelm Reich geprägt. Andere sagen zu dieser Energie Chi, Prana, vital energy oder Lebenskraft. Sie regnet 24 Stunden, 365 Tage im Jahr flächendeckend vom Himmel und wird von vielen Menschen über die Handchakren und/oder das Scheitelchakra wargenommen. Wer gut "geerdet" ist, der kann sie auch von der Erde kommend über die Fußchakren wahrnehmen. Im Idealfall findet beides gleichzeitig statt und der Mensch erfüllt seine Aufgabe: er verbindet Himmel und Erde. Das ist jedenfalls die traditionelle Ansicht der Taoisten.

Orgonstrahler der alten Bauweise Orgon Energie kann von ganz einfachen Vorrichtungen angesammelt und in eine Vorzugsrichtung abgestrahlt werden. Geräte wie das Isispendel und auf Pyramidengeometrie basierende wurden nachweislich schon vor Tausenden von Jahren z.B. in ägypten hergestellt. Auch Wilhelm Reich experimentierte anfangs des letzten Jahrhunderts mit dieser Energie, und baute Vorrichtungen, mit denen er diese Energie auch Menschen verfügbar machte, die sie nicht mit ihren Händen und Körpern spüren konnten. Er hat sie sozusagen derartig konzentriert, dass sie für "normale" Menschen spürbar wurde, zumindest in ihren Auswirkungen.

Wilhelm Reich taufte seine Vorrichtung einen Orgon Akkumulator, was "Anhaufer von Lebensenergie" heißt. Das Bauprinzip waren abwechselnde Schichten von Leiter und nicht - Leiter (Zebrastreifenprinzip) wie z.B. Alufolie und Butterbrotpapier. In Anlehnung an Reich werden auch heute noch die meisten dieser Vorrichtungen Orgonstrahler, Orgonstift, Orgonstab, Orgonelement, Orgonkammer, etc., genannt.


Orgonit Muffin Die neue Generation solcher Vorrichtungen besteht aus Orgonit, einer gegossenen Mischung aus Metallspanen (Leiter) - meist Aliuminium - und Epoxidharz (nicht - Leiter). Dabei wurde das Prinzip paralleler Grenzflachen aufgegeben. Der Zebrastreifenprinzip ist dabei sogar Zebra-ähnlicher geworden; dort sind die Streifen auch nicht parallel.

Mit dieser einfachen "Bauweise", des Giessens, z.B. in Muffin-Teflonbackformen von Ikea, ist die Orgontechnologie zum Allgemeingut geworden. Denn jeder kann Orgonit selber herstellen, oder etwas weniger preiswert, aber dafür fertig, kaufen. Die dazu notwendige Information finden sie im Internet über Suchbegriffe wie Orgon, Orgonit(e), Karl Welz, Don Croft, etc.

Vorrichtungen auf Orgonitbasis sind im Vergleich zu den herkömmlichen "Zebrastreifen"-Orgonakkumulatoren nicht nur einfacher herzustellen und dadurch ca. 70% preiswerter, sondern auch erheblich kräftiger, speziell wenn Effektive Mikroorganismen-Keramikpulver und (Quarz-)Kristalle als Richtungsgeber mit eingegossen werden. Im Gegensatz zur alten Orgontechnologie, wo die Vorrichtungen lediglich Umgebungsenergie "sammeln" und gebündelt abstrahlen, gegebenenfall auch "schlechte", hat die neue Generation aus Orgonit die (begrenzte) Kapazität, "schlechte" Energie zu neutralisieren.

Orgonit akkumuliert nicht nur die feinstofflichen Energien der Umgebung, sondern wandelt auch schädliche Strahlungen in "bio-verwertbare" freundliche Strahlung um. Es ist sozusagen eine Energie-Waschmaschine. Man kann mit Orgonit ein Gegengewicht zu schädlichen Strahlungsquellen (E-Smog, Funkwellen) schaffen. Die bessere Lösung ist allerdings immer noch die Abschaffung solcher Quellen. Ein Erklärungsmodell für diese neuen Eigenschaften ist, dass es durch die irregulare Oberfläche der Metallspane zu Spiral- und Tunnelungseffekten kommt. Mit solchen Denkmodellen hat die Avantgarde der Teilchenphysik schon vor 70 Jahren die Dreidimensionalitat verlassen. Vieles weist darauf hin, dass die Orgonit - Technologie multi-dimensional ist.

Meine erste Begegnung mit Orgonit verdanke ich meinem verstorbenen Freund und gesund-im-net-Partner Rolf Roesler, der übrigens auch die meisten in diese Broschüre eingeflossenen Informationen recherchiert hat. Ich war gerade dabei mich nach einem ausgedehnten Besuch von ihm und seiner Frau zu verabschieden, als er mir ein faustgroßes Etwas in die Hand drückte und sagte: "Hier, schau' dir das doch mal an."

Ich hielt das Ding in der Hand (vor meiner Brust) und verspürte sofort ein angenehmes Gefühle. "Was ist denn das?", fragte ich neugierig und Rolf sagte: "Nimm's doch einfach mal mit, zum Experimentieren." Meine intellektuelle Skepsis war sehr groß, weil sowohl Epoxidharz als auch Aluspane zu den toxisch bedenklichen Materialien gehören. Aber mein spontanes angenehmes Gefühl hat sich von Anfang an durchgesetzt. Na ja, minus und minus gibt halt plus.

Der Name Orgonit wurde in Anlehnung und zu Ehren von Wilhelm Reich gewählt. Die Entstehung des Materials ist u.a. mit den Namen Karl Welz und Don Croft verbunden. Die Idee zur Bauweise ist bis auf Dr. Franz Mesmer im Jahre 1797 zurück zu verfolgen. Der amerikanische Begriff "orgonite" ist geschützt. Eine deutschsprachige Seite zum Thema ist: www.orgonit.de

Die Anwendung von Orgonit konzentriert sich in den USA auf die Reinigungswirkung bei Störfeldern. Dort werden Orgonit-Muffins schon seit langem zur Entstörung und Neutralisierung der Felder von Radarstationen, Mobilfunkmasten, Hochspannungsleitungen und anderen elektromagnetischen Störfeldern mit großem Erfolg verwendet und sind unter dem Begriff Tower-Buster bekannt geworden.

Unser (gesund-im-net) Interesse konzentrierte sich zunächst auf dem Einsatz von Orgonit als Orgonstrahler der 2. Generation im therapeutischen Bereich. Mit einem Orgon Muffin kann man: Orgonit verdrängt auch Erdstrahlen. Im Wohnungsbereich werden Muffins daher immer häufiger neben der "klassisch amerikanischen" Entstörung von elektromagnetischen Feldern zur Neutralisierung von geopathischen Störfeldern, Störlinien & Wasseradern eingesetzt.

Unter Menschen, die mit Orgonenergie arbeiten, hat sich ein besonderer Sprachgebrauch eingebürgert, der im folgenden Glossar erläutert wird. Ich bitte sehr darum, nicht zu vergessen, dass der Mensch selber ein Orgonakkumulator ist. Vielleicht funktioniert der eine oder andere von uns in dieser Hinsicht zurzeit nicht besonder gut. Das liegt aber nur daran, dass ich mich vom Auslieferungzustand (Geburt) im Verlauf meines Lebens entfernt habe.

Georg Keppler (überarbeitet im Nov-2012)


Alphabetisches Glossar




Abziehen von Energie
Nur mit einem Orgon-Gerät mit gerichteter Energieströmung möglich, z. B. mit dem Orgon-Verstärker. Energie wird aus einem Gewebe abgesogen, sofern das Orgon-Gerät durch entsprechende Beschaltung die Energie an einen Absorber (z. B. Wasser) weiterleitet. Anwendung bei Verspannungen, Gelosen, übermäßiger Fülle, Erhitzungen, gegebenenfalls Energieblockaden. Achtung Gefahr! Nur unter therapeutischer Kontrolle durchführen. ==>Umschlagpunkt beachten, d.h. sofort aufhören, wenn der Energieüberschuß abgesaugt ist. Bei weiterem Absaugen entsteht sonst ein Energiemangel, der sich bemerkbar macht durch Unwohlsein, Schwindel etc..



Ausleiten ==>Löschen



Bestrahlen ==>Informieren



Cloudbuster, der ==>Orgonit Riese
Wir alle kennen die weißen Streifen, die Flugzeuge über den Himmel ziehen, oft dann, wenn einmal die Sonne schön scheinen sollte. Einen halben Tag später ist der ganze Himmel milchig bis wolkig überzogen und aus ist es mit dem Sonnenschein. Die Amerikaner haben für diese absichtlich erzeugten Hochnebel den Begriff "chemtrail" geprägt. Ursprünglich geschah dies in der Absicht, die Aufheizung der Atmosphäre zu verringern. Mittlerweile werden, da ja sowieso gesprüht wird, alle möglichen Sustanzen mitversprüht, entweder zu Test- oder zu grossflachigen Manipulationszwecken.

Der Cloudbuster hilft dem Selbstreinigungsprozess der Atmosphäre, d.h. die Chemtrails lösen sich schneller auf. Dadurch verschwinden zwar die versprühten Substanzen nicht, der höheren Atmosphäre werden jedoch die zu ihrer Wiederbelebung notwendigen Energien wieder zugeführt (regelrecht hochgeschossen!). Es ist also wünschenswert, auf die zuständigen Autoritäten den notwendigen Druck auszuÜben, damit das Sprühen aufhört. Weitere Info kann man im Internet unter Suchbegriffen wie "chemtrail", "don croft" und "orgonite" finden.

Rolf Roesler hat einen eigenen Bauplan geschaffen, der praktischer zu realisieren ist als der in der amerikanischen Dokumentation im Internet. Der Cloudbuster ist ca. 2 m hoch und wiegt etwa 25 - 30 kg. Baulan unter:



Eigenlöschung
Bestrahlung einer Person oder eines Gegenstandes mit der eigenen invertierten Information. Dazu braucht man einen ÒInverter. Eine Hand (Blutstropfen, Haar; Foto) der Person auf Platte 1 legen und die andere Hand (Blutstropfen, Haar; Foto) auf Platte 2.

Bei Gegenständen (eventuell ist dazu eine größere Platte notwendig) führt das zu einer allgemeinen Entgiftung, bei Personen zu einem allgemeinen Ausgleich, gelegentlich begleitet von ==>Entgiftungsreaktionen, vergleichbar mit den Phänomenen einer Eigenharn-Therapie. Im ausgeglichenen Zustand treffe ich Entscheidungen, die meinem Wohl und dem Wohle aller entsprechen, als wenn ich sie im (unausgeglichenen) "Normal"-zustand treffe.
alpha-Gehirnwellen



Einstrahlen = informieren




Empfänger
Ziel einer ==>Informationsübertragung (Platte 2).


Entgiftung
von Lebensmitteln, Körperpflege- und Reinigungsmitteln, Kleidern, Baumaterialien and anderen Gebrauchsgegenständen: ==>Eigenlöschung



Entgiftungshilfen, Entgiftungsunterstützung
Kommt es zu ==>Entgiftungsreaktionen - oft als "Herxheimer Reaktionen" bezeichnet - so sollten die Entgiftungsorgane Leber, Nieren und Lymphsystem in ihrer Arbeit unterstützt werden. Bei chronisch Kranken und biologisch abgewirtschafteten Menschen brauchen insbesondere Milz/Pankreas und Thymus Unterstützung.

Def.: Entgiftungshilfen sind Maßnahmen, die ohne Erstverschlechterung die Entgiftungsorgane des Körpers und deren Funktionen unterstützen.

zur Tabelle mit Entgiftungshilfen


Für weitere hilfreiche Maßnahmen siehe Kuren nach Clark, Kap. 6




Entgiftung wasserlöslicher und fettlöslicher Toxine
Unter den Toxinen hat Frau Dr. Clark besonders giftige als Immunblocker identifiziert und deren Ausleitung besondere Aufmerksamkeit gewidmet: Azofarbstoffe, Lanthanide, PCB, Benzol, Asbest und Schwermetalle. Unser Körper konnte (noch) keine natürlichen Entgiftungsmechanismen für diese neuzeitlichen Giftstoffe entwickeln, und selbst winzige Mengen dieser Toxine sind extrem toxisch. Von diesen Immunblockern sind außer Asbest (Asbestnadeln sind ein "mechanisches" Gift) alle fettlöslich!!! (==>HBS-6) Statt dem wissenschaftlich korrekten Wort hydrophob benutze ich das anschaulichere Wort fettlöslich.

In der Literatur findet man oft das Wort Neurotoxin oder Nervengift, jedoch keinen Hinweis darauf, was allen Nervengiften gemeinsam ist, nämlich ihre Fettlöslichkeit. Es mangelt auch an Hinweisen, dass solche Gifte mit normalen "wasserlöslichen" Methoden nicht zugänglich sind, und wie sie in ihren wassergeschützten Verstecken überhaupt zu erreichen sind. Im folgenden habe ich deshalb entsprechende Informationen übersichtlich zusammengestellt.

Um die verschiedenen Aufgaben von Leber und Niere im täglichen Entgiftungsprozess darzustellen, ist der Kaffeefilter ein anschauliches Bild. Nur die wasserlöslichen Bestandteile werden von den Nieren aus dem Blut heraus gefiltert und finden sich im Kaffee (Urin). Der ganze Rest, der "Kaffeesatz"" aus festen Rückständen, wasserunlöslichen Bestandteilen und allen Partikeln, die wegen ihrer Größe nicht durch die Filterporen passen, bleibt im Filter zurück. Es ist die Leber, die täglich Mengen dieses Klärschlammes in den Darm entsorgt. Wenn der Schlamm zu wenig Wasser enthält, verklumpt er und verstopft die Gallengänge. Verklemmen sich solche Klumpen, kalzifizieren sie im Laufe der Zeit und ergeben feste Gallen- und Lebersteine. Es gibt ein einfaches und wirksames Mittel der Entsäuerung (nierengängige Toxine): sauberes, mineralarmes (!) Trinkwasser. Die Leber braucht zur Unterstützung Bitterstoffe.

WASSERLÖSLICHE Toxine – oft unter dem Begriff Entsäuerung zusammengefasst - sind relativ einfach aus dem Körper zu entfernen; ihr natürlicher Entgiftungsweg lauft über Nieren (Urin) und Haut (Schweiß). Alle harn- oder schweißtreibenden Maßnahmen helfen deshalb dem Körper wasserlösliche Toxine loszuwerden.

FETTLÖSLICHE Toxine und grobe Abfallstoffe (zu groß für den Nierenfilter) werden in einer Art Klärschlamm über die Leber in den Darm abgegeben. Dieser Klärschlamm bildet zusammen mit in der Leber produzierten Verdauungssekreten den Gallensaft. Wird die Entgiftungskapazität der Leber überschritten oder kann der Körper die Toxine nicht zur Leber transportieren, werden fettlösliche Gifte in fetthaltigem Gewebe eingespeichert.
  1. im Unterhautfettgewebe, wo sie die Funktionen des Körpers wenig stören. Falls Fettpolster entweder nicht vorhanden oder bereits voll besetzt sind, wandern die Toxine in
  2. Nervengewebe und Knochenmark, neben dem Rettungsring das fettreichste Gewebe im Körper; deswegen sind alle fettlöslichen Gifte potentielle Nervengifte (Neurotoxine); ==> Schwermetalle.
  3. Synovia, die fetthaltige Gelenkschmiere und ihre benachbarten Gewebe (Arthritis).
Ist ein Toxin bekannt und in Substanz verfügbar, kann man den Körper häufig zu Entgiftungen reizen, indem:
HBS-8



Entgiftungsreaktionen
Typischen Entgiftungsreaktionen deuten meistens auf die überforderung eines oder mehrere der Haupt-Entgiftungsorgan Leber, Nieren & Lymphsystem.
  1. bei überforderung der Leber: Müdigkeit (ist der Schmerz der Leber), Appetitlosigkeit, Hautausschlage (Pickel, Ekzeme, Beulen), Augenprobleme
  2. bei überforderung der Niere: Gelenkschmerzen und andere Symptome von Übersäuerung, Harnverfarbung, Ohrgeräusche, Gehörschwache, Gleichgewichtsprobleme
  3. bei überforderung des Lymphsystems: Wasseransammlung im Gewebe, geschwollene Lymphknoten



"Familienstellen" mit Orgon
Besteht zwischen zwei Personen ein chronisch unausgeglichenes Energieverhältnis, so kann das mit einem Orgonverstärker oder -stab oder auch Muffin festgestellt werden. Es reicht, wenn eine der Personen anwesend ist, und die andere durch Schwingungs - Stellvertreter (Foto, Unterschrift, etc. ==>Fernübertragung) repräsentiert wird.

Nehmen wir an, vor uns sitzt Oskar, der ein Bild seiner Partnerin Liane mitgebracht hat, und wir benutzen einen Orgonitmuffin oder Orgonstrahler mit Zubehör und Inverter, der wahlweise dazwischen geschaltet wird; es sind vier Einstrahlungsvarianten durchzuprobieren:








  1. Oskar's Hand auf Platte 1 & auf Liane's Bild auf Platte 2 direkt (ohne Inverter)
  2. Oskar (1) auf Liane (2) invertiert (mit Inverter)
  3. Liane (1) auf Oskar (2) direkt (ohne Inverter)
  4. Liane (1) auf Oskar (2) invertiert (mit Inverter)

Besteht ein chronisch unausgeglichenes Energieverhältnis, so fühlen sich beide Personen in einer der vier Variationen innerhalb weniger Minuten beobachtbar wohler. Führt keine der vier Positionen zu diesem Effekt, dann besteht kein chronisch unausgeglichenes Energieverhältnis zwischen diesen beiden Personen.
Orgonitmuffin mit Zubehör



Fernübertragung, Fernwirkung
Orgonenergie ermöglicht Fernübertragung, und zwar (auf dem Planeten Erde) verzögerungsfrei unabhängig von der Entfernung. Dazu benutzt man als ==>Empfänger statt der Person einen "Schwingungs-Stellvertreter" dieser Person wie einen Blutstropfen (Haare), ein Foto, die Unterschrift oder einen persönlichen Gegenstand der Zielperson; ist auch mit Tier oder Pflanze möglich. Bei Menschen ist es wichtig, dass keine Fernübertragung ohne den Wunsch / die Erlaubnis der betroffenen Person(en) durchgeführt wird!! Neben erhöhter Wirksamkeit geht es hier vor allem um die Achtung des freien Willens jedes Menschen und die Vermeidung von karmischen Konsequenzen durch Mißachtung. ==>Radionik
Orgonitmuffin mit Zubehör



Funktionsschema
Der Muffin "sammelt" Orgonenergie aus der Umgebung, die Mittels des eingegossenen Bergkristalls in der Vorzugsrichtung die auf Platte-1 aufliegende Information "mitnimmt" oder "kopiert" und auf das Zielobjekt auf Platte-2 übertragt, das Zielobjekt damit "informiert".

Wird statt des Muffins ein Orgonstrahler älterer Bauart mit 2 Steckverbindungen verwendet, dann ist dessen Ausrichtung wichtig. Er "saugt" nämlich an einem Ende an und "strahlt" am anderen Ende ab: die Steckverbindung am strahlende Ende benutzen!

Einstrahlen
Kopieren
übertragen
überschwingen

Invertieren
Löschen





Gefühle klären
Ich bin seit meinem 26igsten Lebensjahr strikter Vegetarier und trotzdem bezüglich Entsäuerung über eine gewisse Grenze nicht hinweg gekommen. Im Jahre 2004 ging ich durch eine emotionale Krise und machte deshalb eine emotionale Aufarbeitung, allein im Liegen entsprechend einer schriftlichen Anleitung. Ich weinte mich durch einen Doppelpack Tempos und schlief nach etwa einer Stunde erschöpft ein. Als ich nach einer weiteren Stunde wieder aufwachte, waren meine Augen so verkrustet, dass ich mich zum Bad tasten und die Verkrustung mit warmem Wasser aufweichen musste. Was war geschehen? Nach erfolgreicher (Teil-) Klärung meiner Gefühle hatte mein Körper spontan massenhaft saure Schlacken über die Augen entgiftet, ohne dazu ein Basenmittel oder etwas anderes zu benötigen.

Unser Körper ist der Erfüllungsgehilfe unserer Seele, nicht der Erfüllungsgehilfe unseres Intellekts, unserer Gedanken oder unseres Egos. Die Loyalität meines Körpers gilt meinem Seelenplan, den ich gefasst habe, als ich bei vollem Bewusstsein von der anderen Seite des Schleiers auf die Erde geschaut habe, und mir unter den möglichen diejenige Startsituation gewählt habe, die der Erfüllung meines Plans am besten dient. Daran kann ich mich leider nicht mehr richtig erinnern, denn ich bin nicht mehr voll bewusst, habe nicht mehr den Überblick, den ich körperlos auf der anderen Seite des Schleiers gehabt habe. Jetzt bin ich mit Körper, habe die kollektiven Gewohnheiten und Einengungen verinnerlicht und kann in meinen besten Zeiten lediglich die groben Umrisse meines Seelenplanes erahnen.

Mein Körper aber weiß es. Er brauchte nichts zu vergessen, also muss er sich auch nicht an etwas erinnern. Der Körper lügt nicht, weder wenn er Krankheit, noch wenn er Gesundheit produziert. Das kann er nämlich beides, jederzeit, und die Frage ist nicht, ob er es kann, sondern warum er es tut. Unter welchen Umständen produziert mein Körper Gesundheit und unter welchen produziert er Krankheit? Die Antwort lautet in beiden Fällen: Wenn es meinem Seelenplan dient!

Das ist eine unbequeme und doch hoffnungsgeladene Botschaft. Ich bin krank, weil es meinem Seelenplan dient und ich bin gesund, weil es meinem Seelenplan dient. Die Konsequenz dieser Erkenntnis ist, dass ich mich nicht so sehr um meine Gesundheit oder Krankheit zu kümmern brauche, denn sie ist das jeweilige automatische Resultat davon, ob ich mich im Sinne meines Lebensplanes weiterentwickle - dann werde ich gesünder - oder ob ich mich davon wegentwickele - dann werde ich kranker. Dabei ist es ziemlich egal, was für Pillen ich zwischendurch schlucke und welche Therapien, Entgiftungen und sonstige Maßnahmen ich durchführe.
Gefühle klären



Geopathischer Linien entstören
Der Orgon-Muffin ist in der Lage, Störlinien zu neutralisieren. Es sind dann keine anderen Entstörmaßnahmen erforderlich. Mit ihnen würde er sich auch nicht vertragen. Tests haben gezeigt, dass er auf der Linie nach außen nicht mehr aktiv zu sein scheint. Unsere Interpretation: Er unterhalt sich nur noch mit dieser Linie. Ausführliche Info finden sie hier.



Homöopathisieren
Herstellungsprozeß von homöopathischen Mitteln aus der Urtinktur durch wiederholte wasserige Verdünnung mit jeweils anschließender Verschüttelung (==>Potenzieren). Im Vergleich zur Urtinktur haben steigende Potenzen immer stärkere psychische Wirkung, worin Hahnemann eine Zunahme der Potenz des Mittels (Heilwirkung) sah. Man jede Substanz homöopathisieren.




Hygiene
Schwingungen können - insbesondere bei wasserigen Lösungen - leicht von einem ==>Informationsträger auf einen anderen (unfreiwillig) übertragen werden. Auch bei häufigem "überschwingen" (Kopien von Kopien) spricht man von "Verwassern" der Information. Die Kopie wird am Ende wirkungslos. Die Genauigkeit von Testung oder Behandlung hängt vom sauberen Umgang mit Schwingungen ab. Das bedeutet z.B., dass Kopien in der Behandlung immer nur für eine einzelne Person, ein einzelnes Familienmitglied benutzt werden sollten. Ausschließliche Verwendung von Kopien für Behandlungen bietet die größtmögliche ==>Sicherheit. ==>Sammelkopien


Informationsmedizin
Medizinische Verabreichungen, bei der keine Moleküle beteiligt sind. So sind alle homöopathischen Mittel oberhalb einer gewissen Potenz (vermutlich D 23) reine Informationsmedizin, da kein Molekül der Urtinktur mehr nachweisbar ist. Die Wirkung beruht rein auf der vom jeweiligen ==>Informationsträger getragenen Information. Im Falle der Homöopathie ist das die immer wieder wasserig verdünnte und potenzierte Urtinktur, oder die damit befeuchteten und dann getrockneten Globuli (ZuckerkÜgelchen).



Informationsträger
Jede Materie kann als Informationsträger, auch Medium genannt, dienen. "Gute" Informationsträger sollen eine Information möglichst lange und möglichst unverändert bewahren, d.h. stabil sein. Bewahrt haben sich homöopathische Globuli, Quarz(sand) und Quarz-Öl- Suspensionen. Wasser kann sehr einfach und schnell informiert werden - ein pulsierendes elektrisches Feld (Zapper) genügt. Wasser ist auch ideal, um Information schnell in den Körper zu bringen und dort zu verteilen. Aber zur Aufbewahrung von Information ist Wasser ungeeignet. Das Problem ist nicht Informationsverlust, sondern "Verwasserung" der gewünschten Information mit allen möglichen unerwünschten Informationen aus der Umgebung. Die vielen uns umgebenden pulsierenden elektrischen Felder (Funkwellen) machen aus Wasser in kurzer Zeit einen Informations-Salat. ==>Hygiene, ==>Sicherheit



Informieren = Information übertragen = überschwingen = Kopieren = Einstrahlen
Zur Übertragung von Information braucht es ein "Transportmittel", wie z.B. pulsierenden Gleichstrom, pulsierendes Licht oder Orgonenergie, und natürlich die Information, die übertragen werden soll. Man kann Information auf einen Menschen (Tier, Pflanze) übertragen, auf ==>Informationsträger wie Wasser, Quarzsand oder beliebige andere Objekte (z.B. Nahrungsergänzungsmittel).

Bei der Informationsübertragung auf Menschen, Tiere & Pflanzen soll man daran denken, dass lebende Organismen ständige Reize sehr effektiv kompensieren. Die Pulsbeschleunigung des allerersten Schluckes Kaffee kann nur durch immer mehr Tassen Kaffee erreicht werden, und auch da gibt es irgendwo eine Grenze (spätestens beim Magengeschwür). Kleine Reize heilen - große Reize belasten, denn Kompensation bindet einen Teil der Immunkraft des Körpers. Ist eine ständige Zufuhr nötig oder wünschenswert, sind - auch bei der Informationsübertragung - kleine variierende Dosen (Zeitraum der Übertragung) in unregelmäßigen Abständen effektiver. ==>Fallbeispiele




Inversion, Invertieren (==>Löschen)
Der Inverter hat den Zweck, Schwingungen zu invertieren, sie "umzukehren". In der Bioresonanztechnik ist die Schwingungsumkehr ein bekannter Begriff. Schwingungsumkehrung dient dem "Löschen von Information und kann z.B. bei Allergien und Vergiftungen, Insektenbissen und -stichen, bei der Neutralisierung von Betäubungsmitteln, usw, angewandt werden. Das Prinzip der Invertierung ist einfach. Wenn ich etwas mit seinem exakten Gegenteil behandele, erhalte ich wie in der Mathematik Null (1 - 1 = 0). Ob eine Invertierung nötig und sinnvoll ist, ist von Fall zu Fall verschieden. Es kann im Zweifel ausgetestet werden. Es kann also keine Pauschalempfehlung abgegeben werden, dass z.B. alle Nosoden-Schwingungen umgepolt werden sollen.

Dieser Inverter für Test- und Behandlungszwecke ist eine Vorrichtung, die dem optischen Prinzip der totalen Spiegelung (Umkehrung in beiden Achsen) entspricht: Zwei Kugelhalbschalen stehen sich gegenüber und übertragen ein Spiegelbild der über Kabel aufgeprägten Information. Die Halbschalen haben 3,8 cm Durchmesser und sind aus rostfreier Stahl. Alle Bauteile sind nach Preiswürdigkeit und Funktionalitat konzipiert. Beim Inverter wurde auf eine Unterlage oder einen Sockel verzichtet, um die Bauform niedrig zu halten (Versand im Maxibrief möglich). Wenn die Schaltung auf Dauer benutzt wird, kann empfohlen werden, die beiden Stecker mit Hilfe der freien Schrauben der LÜsterklemmen etwas zu fixieren. Das Konzept der beiden metallischen Halbschalen basiert auf einer Idee des Heilpraktikers J. Henke Freiburg. Die Information wird auf "optischem" Wege in beiden Achsen gespiegelt, was für eine optimale Invertierung sorgt.

INVERTIERTES KOPIEREN EINER SCHWINGUNG

Die Anordnung soll auf einem störungsfreien Platz stehen. Die Reihenfolge: Kabel - Platte - Kabel - Inverter - Kabel - Platte. Original auf der ersten Platte, invertierte Kopie entsteht auf der zweiten Platte.

EINSATZ:
Inverter



Kopien
Feste oder flüssige ==>Informationsträger, auf welche eine oder mehrere Schwingungen durch einen Kopiervorgang aufgeprägt sind. Sie repräsentieren schwingungsmäßig das Original und können hierfür als vollwertiger Ersatz genommen werden. Kopien sind naturgemäß zeitlich nicht so stabil wie z. B. eine originale Gewebeprobe oder ein Ausscheidungsprodukt (sofern es sachgerecht konserviert worden ist). Daher müssen sie in der Regel gegeneinander und gegenüber äußeren Störeinflüssen (Elektrobelastung, Magnetfelder) abgeschirmt werden (Alufolie, Blechdose u.s.w.). Recht stabil sind Kopien auf Quarzsandbasis. Hier scheinen auch bei der Handhabung Abstände von 1-2 cm auszureichen. Kopien auf Wasserbasis eignen sich nur zur zeitlich begrenzten Verwendung, in Fällen, wo nach einigen Tagen oder Wochen der Behandlung ohnehin eine neue Einstellung erfolgt und die "alte" Kopie hinfällig ist. ==>Potenzieren



Kopieren = überschwingen ==> Informieren
Übertragung einer Information von einem ==>Informationsträger auf einen anderen. Hierzu ist bewegte Energie nötig, die quasi als Träger für die Information dient. Der Kopierprozeß kann ausgelöst werden durch:
  1. ein pulsierendes elektrisches Feld, auch Blitzentladung; Beispiel: der ZielZapper; ein Schwingungsmuster auf der Kontaktplatte übertragt seine Schwingung auf den Zapperstrom, der sie zum Empfänger leitet.
  2. eine Orgonströmung; Beispiel: Eine von Orgon durchströmte Kontaktplatte nimmt die Schwingungen von aufgelegten Proben, Stoffen auf und leitet sie an den Empfänger weiter.


Löschen (==>Invertieren)
Eine Information und ihre Umkehrung (Inversion) löschen sich gegenseitig. Dieses Phänomen wird häufig im Physikunterricht anhand von reflektierten Schallwellen demonstriert: sobald die reflektierte Welle die genaue Umkehrung (Inversion) der Ton-erzeugenden Welle ist, verschwindet der Ton, obwohl das Gerät noch lauft. Mit ==>Orgonenergie kann man jede beliebige Information invertieren (==>Funktionsschema) und bei Bedarf löschen. Das ist bei Vergiftungen sehr hilfreich. Anwendungsmöglichkeiten: Antibiotika, Chemotherapeutika, Lebensmittelvergiftung, Amalgam und andere toxische Belastungen, ==>Eigenlöschung. (noch in Untersuchung). Dabei bitte folgendes bedenken:

Medikamente
Beim Einsatz von Präparaten kann keine Überdosierung passieren, da bei fehlender Resonanz (wenn das Präparat falsch ist oder die Behandlung abgeschlossen ist) das Gerät nicht arbeitet. Hat man mehrere Präparate oder Ampullen im Einsatz, so wird die Resonanz partiell beendet, d.h., die Präparate, bei denen Resonanz besteht, werden weiter übermittelt, die anderen sind stumm.



Nosode
homöopathische Potenz eines ==>Pathogens, ==>Potenzieren.



Orgon
Ein von Dr. W. Reich geprägter Begriff für die allumfassende freie Energieform, auch bekannt als Prana, Od, Bioplasma, Äther, Vril, Fluidum, vermutlich auch Tachyon-Energie und Neutrino-Strahlung. Die (alternative) Energietechnik, die diese Energie allmählich auch gern nutzen möchte und nach Wegen zu ihr sucht, nennt andere Begriffe, die aber auch nur dasselbe meinen können: Raum-Energie, Nullpunkt-Energie, Vakuumfeld-Energie, Kosmische Energie, Freie Energie, Äther-Energie. Orgon ist nach Reich die Basis aller Lebensprozesse. Gestaute Energie infolge Blockaden manifestiert sich als Panzerung, als "Pestilenz", als bedrückende Atmosphäre, als DOR (deadly orgone; ==>Hygiene). Zu seiner Zeit wurde Orgon hauptsächlich "bewegt" durch Anordnungen von wechselnden Schichten organischen und anorganischen Materials (oder auch als leitend-nichtleitend bezeichnet), was eine Art Gleichrichtung bewirkt.




Orgonit
Der Name wurde in Anlehnung und zu Ehren von Reich gewählt und bezeichnet seit einigen Jahrzehnten eine ungeordnete Anordnung von organischem-anorganischem Material, meist eine Mischung von Harzen und Metallspanen, die einen ähnlichen, aber weit stärkeren Effekt haben als die ebenen oder gewickelten Anordnungen. Orgonit ist u.a. mit den Namen verbunden: Karl Welz, Don Croft. Die Idee zu dieser Bauweise ist zurück zu verfolgen bis auf Dr. Franz Mesmer im Jahre 1797. Der amerikanische Begriff "orgonite" ist geschützt. Orgonit akkumuliert nicht nur die feinstofflichen Energien der Umgebung, es ist auch in der Lage, schädliche Strahlungen in "bio-verwertbare" freundliche Strahlung umzuwandeln, sozusagen eine Energie-Waschmaschine. Man kann mit Orgonit also ein Gegengewicht zu schädlichen Strahlungsquellen (E-Smog, Funkwellen) schaffen. Die bessere Lösung ist allerdings immer noch die Abschaffung solcher Quellen.

Orgonit kaufen
Entstören mit Orgonit



Orgonit im 4D-Zapper
Da sowohl das Lichtzappen wie auch das Zielzappen mit Orgon eigene charakteristische Effekte erzeugen, lag der Wunsch nahe, diese Effekte kombinieren zu wollen. Die Folge dieses Wunsches waren ausgiebige Nachforschungen und viele Experimente mit dem 4D-Zapper als Resultat. Basierend auf der CLARK‘schen Elektrotechnik mit Lichtstift wurde Alle in dieser Broschüre beschriebenen Zapp-Anwendungen sind mit diesem Gerät möglich. Darüber hinaus kann man im ausgeschalteten Zustand auch Orgonkopien auf Festsubstanzen (z.B. Quarzsand) herstellen. Naheres dazu finden Sie in der dem Gerät beiliegenden Informationsschrift.



Orgon-Frequenzen, Resonanz
Zu Reich's Zeiten waren Kurzwelle und UKW noch nicht erfunden. Das Orgon-Frequenzspektrum Reichs wurde noch im unteren Niederfrequenzbereich von 6 bis 15 Hz angesiedelt. Die Entwicklung neuer Materialien und sorgfältige Abstimmung der Abmessungen der letzten 50 Jahre dehnte den Orgon-Bereich [nach Herbert] bis weit über 900 MHz aus. Die neuesten Orgon-Verstärker reichen noch einige Zehnerpotenzen weiter, verfügen also über ein ungeheuer großes Frequenz-Potential. Dazu kommt die erhebliche Verstärkung, die um einige Potenzen über den ursprünglichen früheren planaren Anordnungen der ersten Akkumulatoren liegt, besonders bei der rotationssymmetrischen Wickeltechnik und der Gußtechnik. Die Abmessungen sind kleiner, die Konstruktion kompakter, die Geräte sind transportabel geworden und lassen eine Vielfalt von verschiedenen Behandlungen zu. Orgon-Geräte arbeiten nach dem Resonanzprinzip. Ein Stoff oder Körper in der Nähe seines Ausgangs nimmt so lange Energie auf, bis ein Gleichgewicht erreicht ist. Dabei ist er nur für die Frequenzen aus dem Orgon-Spektrum empfänglich, mit denen er in Resonanz geht. Man braucht sich also bezüglich der Frequenzauswahl keine Gedanken zu machen.



Pathogen
Sammelbezeichnung für alles, was krank macht; lebende Pathogene werden (Krankheits-)Erreger genannt, nicht lebende Pathogene nennt man Toxine (Gifte).




Placebo-Effekt
Was als Placeboeffekt bezeichnet wird und wir beim "wissenschaftlichen" Arbeiten genauso akribisch wie erfolglos zu eliminieren trachten, sehe ich heute als unser individuelles und gemeinsames schöpferisches Potential. Die Wirkung eines Medikamentes auf mich hängt - nachgewiesen im Doppel-Blind-Versuchen - zu 40% von meinen Erwartungen an dieses Medikament ab, und bei Psychopharmaka sind es über 60%. Das ist in jedem individuellen Ursachengefüge von Krankheit und Genesung der größte einzel-Faktor!

Wieviel Zeit und Material verwenden wir darauf, diesen Faktor zu eliminieren? Das ist verschwendete Zeit, verschwendetes Material. Ware es nicht sinnvoller, die Zeit und das Material in die Nutzung dieses größten einzel-Faktors zu stecken?

"Placeboeffekte sind positive Veränderungen des subjektiven Befindens und von objektiv messbaren körperlichen Funktionen, die der symbolischen Bedeutung einer Behandlung zugeschrieben werden. Sie können bei jeder Art von Behandlung auftreten, also nicht nur bei Scheinbehandlungen." (aus wikipedia)

Das Problem ist, dass mir der Löwenanteil meiner Erwartungen auf Gefühlen beruht und nicht bewusst ist. Die Wahrheit ist, dass viele meiner Gefühle nicht "salonfähig" sind und ich sie deswegen (ins Unterbewusste) unterdrücke, wo sie dann ein in völlig unrationellen (!) Erwartungen gipfelndes Eigenleben entwickeln. Diese Erwartungen sind derartig system-feindlich, dass wir uns flächendeckend wümschen, sie blieben im Unterbewussten und hatten keine Auswirkung auf unser Leben im Außen. So kommt es dann, dass ein Todkranker behauptet, er wolle leben und trotzdem erwartet zu sterben. Da müssen erstmal ein paar Gefühle geklärt werden.

Denn statt uns diesem Widerspruch in uns zu stellen, ziehen wir es vor, ihn in Form des Placebo-Effekts zu eliminieren. Wie bereits gesagt, das klappt nicht. Was klappt, wenn auch nur schrittweise und gegen eigenen erbitterten Widerstand, ist, meine Erwartungen zu ändern. Das ist trotzdem noch immer viel leichter, als meine Ess-, Schlaf- oder Arbeitsgewohnheiten mit der Brechstange zu ändern. Denn die passen sich meinen Erwartungen automatisch an, selbst wenn das ein bisschen dauert.

Meine Erwartungen, der Placeboeffekt, sind mein schöpferisches Potential, der Faktor, den ich am einfachsten beeinflussen könnte. Ich und meine Erwartungen, wir sind verantwortlich für den Weg in die Krankheit und den Weg in die Gesundheit. So sagt Till Schwieger sinngemäß im Film Keinohrhasen: "Es macht keinen Sinn in einer Beziehung zu erwarten, dass der/die andere das Glück mitbringt." Genau sowenig macht es Sinn, von jemand anderem, z.B. einem Therapeuten zu erwarten, dass er/sie meine Gesundheit mitbringt. Diese Zeiten sind endgültig vorbei, und das ist gut so.

Wie dem auch sei, ich ertappe mich immer wieder bei dem Wunsch, etwas von meiner Schöpfungs-mit-Verantwortung an andere abgeben zu können. Sei es, dass ich als Mann ganz bei meiner Partnerin emotional unterkrieche, oder als Publikum einen "unerreichbaren" Künstler bestaune, mich als esoterischer Schüler nach dem ultimativen Lehrer (Guru) sehne, als Arbeitnehmer für den monatlichen Scheck alles übernehme außer Verantwortung, als Wahler an Menschen Kritik übe, zu deren Tun ich nicht den Mut habe, usw. Wenn ich mein kreatives Potential jemand anderem überlasse, verkaufe oder zu sonstiger Art von Fremdbestimmung antrage, dann ist es konsequent, entweder die Klappe zu halten, oder es in Zukunft (selber) anders zu machen. Meckern ohne sorgfältig durchdachte Verbesserungsvorschläge ist nur die Projektion eigener Unverantwortlichkeit auf andere. Aus diesen Kinderschuhen wachsen wir gerade flächendeckend heraus.



Polarität, Polarisation
Orgon-Stab und Orgon-Verstärker sind gewickelte Anordnungen und haben daher einen Drall oder Wirbel, der sich der Orgonströmung aufpragt. Mit Tensor / Pendel stellt man die "Drehung" fest: ein Ende hat Rechts-Drehsinn, das andere Links-Drehsinn. Beide Polaritäten haben einen Sinn und sollen nicht bewertet werden. Welche für welchen Menschen oder welche Sache ausgenutzt wird, ist Sache des Anwenders oder Therapeuten. Am Orgon-Stab stehen beide Drehungen zur Verfügung. Am Orgon-Verstärker steht am roten Ausgang die Rechtsdrehung an (das blaue Ende ist kein "Ausgang", sondern "Eingang"). Begründung für den Rechts-Ausgang: In der heutigen Zeit, wo Streß aller Art, Aggression, saure Disposition vorherrschen, scheint bei Orgon-Nutzung der Rechts-Drehsinn sinnvoller zu sein.




Potenzieren
Von Hahnemann, dem Vater der Homöopathie geprägter Begriff: gemeint ist die 10-fache Verschüttelung jedes neuen Verdünnungschrittes beim Herstellen eines homöopathischen Mittels (==>Homöopathisiering). Orgongeräte bewirken auch eine Art Potenzierung der eingestrahlten Substanz, d.h. eine Kopie ist nicht 100%ig identisch mit der eingestrahlten Information, sondern verhalt sich bei einer Kopie vom Original etwa wie eine D5-D6, bei einer zweiten Kopie von dieser ersten ungefähr wie eine homöopathische D8-D10 im Vergleich mit der Urtinktur. Daher wird im Sprachgebrauch oft das Wort Potenzierung benutzt, um die Wirkungsweise eines Orgongerätes zu umschreiben.



Psycho-Hygiene
Je feinstofflicher eine Methode, umso größer wird die psychische Komponente (und nach Hahnemann die Heilwirkung, ==>Potenzierung). Der psychische Faktor wird durch Konzentration (Klarheit) und liebevolle Aufmerksamkeit (Achtsamkeit) maximiert. Das gilt in gleicher Weise für den Behandler wie für den Behandelten. Das Gegenteil von Konzentration ist Verworrenheit (Unklarheit). Das Gegenteil von liebevoller Aufmerksamkeit ist Achtlosigkeit (Mißachtung). Der Umgang mit Orgonenergie wird durch entsprechende Lenkung der Gedanken und Gefühle sehr viel wirkungsvoller. In diesem Zusammenhang sind Affirmationen nützlich wie "zum Wohle Aller", "in der Weise, wie es der Weisheit und Liebe entspricht", "Dein Wille geschehe", "mit dem Segen Gottes", "danken und lieben", "in angemessener Weise" usw. Grundsatzlich ist bei Arbeiten mit Schwingungs-Stellvertreter (==>Fernübertragung) die Erlaubnis aller betroffene(n) Person(en) einzuholen! ==>Sicherheit, ==>Hygiene



Radionik
Befaßt sich mit der Verknüpfung von Feldern ("Innere Datenfelder", "holografisches Feld", "morphogenetisches Feld"). Das sind empirisch definierte Informationsebenen, die beispielsweise Informationen zur Strukturierung von Materie und von Prozessen enthalten. Analog zur Homöopathie, wo Wasser oder Gobuli das Medium sind, sind in der Radionik die genannten Felder das Medium. Die Radionik ermöglicht die Diagnose, Balancierung und Reinformierung mit der reinen Information auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene. Es wird unter anderem klar, dass sowohl schon beim Bau als auch bei beim Umgang mit radionischen Geräten die mentale Einstellung einen mächtigen Einfluss auf Funktion und Wirkung dieser Geräte haben wird. Ein Radionik-Gerät ist dazu bestimmt, eine Information von einer Quelle, einem Informationsträger, auf einen Empfänger zu übertragen, womit eine bestimmte Wirkung erzielt werden soll. Die dabei erforderliche, mittransportierte Energiemenge ist vernachlässigbar klein.



Reinigung
Für die energetische Reinigung gibt es folgende Methoden: Der Orgon-Verstärker soll nach jeder Anwendung gereinigt werden. Nach Wilhelm Reich übertragen sich die Informationsspektren des Lebendigen, von Wasser, von Wirksubstanzen oder auch in der Atmosphäre von allein allmählich auf die Metallteile eines Orgon-Akkumulators. Genau so, wie sich die Schwingungen von Mitteln auf eine Person oder Wasser übertragen lassen, wird das energetische Feld des Orgon-Geräts mit dem Spektrum des Medikaments oder der Trägersubstanz der vorhergehenden Behandlung moduliert. Auch nach der Behandlung bleibt die Schwingung noch eine bestimmte Zeit, mehrere Minuten bis eine halbe Stunde, an dem Material haften. Die Reinigung des Orgon kann mit Rute/Pendel kontrolliert werden. Zur äußerlichen mechanischen Reinigung genügt ein sauberes Staubtuch oder ein schwach angefeuchteter Lappen. Keinesfalls organische Lösungsmittel verwenden. Die Metallteile können ohne weiteres nachpoliert werden. - Der Stellplatz zur Aufbewahrung ist idealerweise frei von Störfeldern und geopathischen Linien. Die Nähe von Metallen und Magneten soll gemieden werden (wegen irreversibler magnetischer Aufladung der Orgon-Bauteile).




Sammelkopie
Übertragung mehrere Informationen auf einen Informationsträger: solche Kopien, z.B. alle Zahnmetalle oder alle Herpes-Viren zusammen sind bei Testungen sehr zeitsparend. Man kann mittels Sammelkopien erst die grobe Richtung bestimmen, und dann die Bereiche der jeweils positiven Sammelkopien gezielt einzeln austesten. Auch in der Behandlung spielen Sammelkopien eine Rolle, jedoch begrenzt auf zwei, drei Informationen. Je vielfältiger die Information bei der Behandlung, um so mehr wird die Wirkung verteilt. Man entscheidet sich je nach Belastung zwischen Schrottschuß und Einzelschuß. Ausnahme ist das ==>Zielzappen mit Orgon, wo die Wirkung durch Einschränkung mit Geweben konzentrierter wird. Beim Erstellen von Sammelkopien sollte entweder eine Wabe verwendet werden, die die Proben getrennt faßt, oder den Proben genügend Abstand (1-2 cm) gegeben werden (ggf. Größere Platte benutzen).



Schwingungsmedizin
Ein der Informationsmedizin entfernt verwandter Begriff. Hierbei geht es mehr um die Verabreichung von (meist elektronisch erzeugten) Schwingungen, die mehr oder weniger eine Affinität zu Organ- und Gewebe-Schwingungen haben und dadurch stimulierend oder sedierend wirken. Aus diesem Alternativzweig ist eine große Zahl von medizintechnischen Verfahren entstanden. Das Prinzip "Zapper" nach Clark kann auf Grund des verwendeten pulsierenden Gleichstroms - ohne aufgelegte Schwingungsproben - auch in diese Rubrik eingeordnet werden.



Sicherheit
Fahrlassiger Umgang mit Schwingungen kann zwar kaum Schaden anrichten, doch verliert sich damit zunehmend die Wirksamkeit. Es kommt zu ungewollter Informationsübertragung, Schwingungs-Salat, Verwasserung von Kopien, usw. Auch ist die Arbeitsweise (==>Orgon) und die mögliche Verschmutzung von Orgonstab und -Verstärker zu beachten. ==>Hygiene, Psycho-Hygiene




Stromlose Bioresonanz (Test & Behandlung)
Alles was bioresonant mit Strom gemacht wird, kann in puncto Behandlung auch mittels Orgon- oder Ogonit-Geräten (==>Zielzappen mit Orgonenergie) auf stromlose Weise gemacht werden, und in puncto Testung mit kinesiologischen Methoden (auch stromlos). Die preiswerteste Lösung ist ein Orgonit - Muffin mit Zubehör. Siehe auch Zielzappen mit Orgonenergie



Zielzappen mit Orgonenergie
Zielzappen ist die deutsche Wortschöpfung analog zum englischen plate-zapping. Plate-zapping ist der von Dr. Hulda Clark geprägte Begriff: Analog zur Informationsübertragung über den Zapperstrom (elektrisch pulsierendes Feld) ist auch die "stromlose" Übertragung über bewegte Orgon-Energie möglich und wird oft angewandt. üblich sind Anordnungen, wo die Orgon-Schwingung über kabelverbundene, energiedurchflutete Kontaktplatten geleitet wird und die dort aufliegende Information aufnimmt. ==>Funktionsschema



Fallbeispiele

1. Weibl., ca 50 J.: Magenschleimhaut ist in die Speiseröhre gewandert, wo sie Magensäure produziert; daher Notwendigkeit der ständigen Einnahme eines starken schulmedizinischen Präparates, das die Säurebildung unterdrückt. Durch Einstrahlung des Präparates mittels Orgonstab braucht das Mittel selbst nur noch ganz selten eingenommen zu werden.

2. Weibl., ca 65 J.: Haschimoto-Thyroiditis mit lebensnotwendiger Einnahme von Schilddrüsenhörmonen; die Hormone selbst sind durch Unverträglichkeitsreaktionen lebensbedrohend geworden; zunächst kurzzeitige Fernbehandlung durch Hormon mittels Orgongerät bei gleichzeitigem telefonischem Kontakt; die über Nacht einsetzende Verbesserung führt zur Anschaffung eines Orgongeräts; Frau führt täglicher Einstrahlen des Hormons über etwa 2min selber durch und ersetzt damit die Einnahme des Hormons vollständig. Keine Heilung, aber die Frau lebt.

3. Mannl., ca 65J.: Wunde schließt nicht nach Krebs-OP am Beckenknochen. Nach Dauereinstrahlung von Arnika C30 und Borretschöl hört die Flüssigkeitsabsonderung innerhalb 24 Stunden auf, die Wunde schließt sich.

4. Hund, 1,5J.: OP-Wunde nach Sterilisation mit Arnika C30 und Borretschöl mehrfach über mehrere Stunden. OP Narbe nicht mehr sichtbar.

5. Mannl., ca 46J.: Drei Tumore mit primärem Bronchialkarzinom am Aortenbogen; nach naturheilkundlicher Behandlung im CT nur noch geschrumpftes CA am Aortabogen sichtbar; Die weitere Besserung von Atemnot, Hyperventilation, Schweißausbrüchen, Schwindelanfallen, Herzrasen & instabilem Kreislauf bedroht.
Einstrahlung des Schwingungsmusters der Gattin verschlimmert innerhalb 2-3 min diese Symptome lebensbedrohend; Löschung (mit dem invertierten Muster der Gattin) lasst die Symptome in 10 min verschwinden. Wiederholung bestätigt das Ergebnis. Das Paar ignoriert die empfohlene Beschäftigung mit ihren Beziehungsproblemen; der Mann stirbt etwa 4 Monate später.

6. Mannl., ca 70J.: Herzrhythmus-Störungen, Schrittmacher hilft nicht, beta-Blocker bringen keine Besserung, sondern Unverträglichkeit und Symptomverschlechterung. Einstrahlung des beta-Blockers mittels Orgongerät bringt sofortige Symptomverbesserung.

7. Hund., ca 5 Monate: ist bei der Fernbehandlung eines Menschen in der Nähe des Orgongerätes, fangt an zu bellen und drohen, ist nicht zu stoppen; hört erst auf, nachdem die Fernübertragung abgebrochen wird; es stellt sich heraus, dass das Orgongerät "verschmutzt" war. Nach der Reinigung des Gerätes kann die Fernbehandlung ungestört fortgesetzt werden.

8. Weibl., 64J.: außerst elektrosensibel; viele Narben; viele Meridiane unterbrochen; berichtet, dass der Orgon-Muffin zunächst an einem Platz lag, wovon sie Beschwerden bekam; verlegte ihn in Telefonnahe, was ihr spontane Besserung brachte; Muffin neutralisiert offenbar Telefonstörung; ein Muffin in der Wohnung reicht aus, um die ganze Wohnung zu "entstören", wie es ihr Mann mittels einer Lecherantenne festgestellt hat.

9. Weibl., ca. 55J.: klagt am Telefon über Unwohlsein angesichts bevorstehender Autofahrt; angerufene Person stellte Fuß auf Muffin, worauf diese selbst einen Krampf bekam und die Anruferin gleichzeitig sagte, jetzt ginge es ihr besser und sie könne fahren. Eine Art Fernübertragung (reine Orgon-Energie).

10. Weibl., ca 55J.:
(a) Wiederkehrende Fülle - Kopfschmerz legt sich jedesmal durch Abziehen von Energie (==>Glossar) mittels Orgonverstärker für 3-4 min.
(b) Milchunverträglichkeit: da das homöopathische Mittel (Rhinoplex 13) aus Milchzuckerglobuli besteht, wurde die Info auf Quarzsand übertragen und für 5 Wochen über Tag auf ein Foto der Pt. mittels Orgonverstärker eingestrahlt; die Milchunverträglichkeit ist weg.

11. Mannl., ca 40J.: Bandscheibenvorfall im LWS-Bereich; legt sich über Nacht auf eine Orgonmatte (reine Orgon-Energie); Vorfall nach 2 Nächten spurlos weg.

12. Weibl., ca 32J.: Länge Narbe am li. Knächel nach Bruch und doppelter OP (Entfernung von Schrauben und Platte) mit Schwellung und Schmerzen. Ein Foto der Narbe wurde an den Fernbehandler geschickt, der eine einmalige (Dauer ausgependelt) Einstrahlung mittels Orgonverstärker (reine Orgon-Energie) vornahm; Schmerz und Schwellung weg.

13. Weibl., ca 60J.: Betäubungsmittelunverträglichkeit mit Schwindel, Übelkeit und Schweißausbrüche nach Zahn-OP; Löschen des Betäubungsmittels (Ultracain) mittels Orgonverstärker, Einnahme von Lymph- und Nierenmittel, um das Betäubungsmittel aus dem System zu entfernen; Pt. kann nach 20 min nach Hause gehen, dort weitere Selbstbehandlung mittels Orgongerätes nach Bedarf.