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OrgonitOrgonstrahler der zweiten Generation |
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Der Begriff Orgon wurde von Wilhelm Reich geprägt. Andere sagen zu dieser Energie Chi, Prana, vital energy oder Lebenskraft. Sie regnet 24 Stunden, 365 Tage im Jahr flächendeckend vom Himmel und wird von vielen Menschen über die Handchakren und oder das Scheitelchakra wahrgenommen. Näheres dazu finden sie auf der Seite alpha-Gehirnwellen.
Die neue Generation solcher Vorrichtungen besteht aus Orgonit, einer gegossenen Mischung aus Metallspänen (Leiter) - meist Aliuminium - und Epoxidharz (als nicht-Leiter). Dabei wurde das Prinzip paralleler Grenzflächen aufgegeben. Der Zebrastreifenprinzip ist dabei sogar zebraähnlicher geworden; dort sind die Streifen auch nicht parallel. von Rolf Roesler, Hersteller von Orgonit-Muffins
Der Muffin besteht aus einem Gießharz mit eingegossenen Aluminiumspänen (allgemein Metallspäne), die völlig unregelmäßig im Gießharz angeordnet sind. Das Gießharz ist ein außerordentlich guter elektrischer Isolator, während die Metallspäne ein sehr gutes Leitermaterial sind. Im Metall sind frei bewegliche Elektronen vorhanden, im Harz dagegen nicht. An den Grenzflächen zwischen Harz und Metall bildet sich eine Übergangsschicht aus, die auf der Metallseite eine Elektronenansammlung bewirkt2. Nach elektrotechnischer Definition kann man hier von einer Vielzahl kleiner Kapazitäten (Kondensatoren) sprechen. Im Muffin kommt es nicht zu einem Elektronenstrom, aber in einem Magnetfeld richten sich die Elektronenansammlungen in Richtung der Feldlinien (im Erdmagnetfeld, das immer und überall besteht, in Nord-Süd-Richtung) aus und bewirken eine Ansammlung (Akkumulation) von ORGON, welches im Ruhezustand einen Vektor (Richtung) von oben nach unten hat. Diese Akkumulation ist die Haupteigenschaft der Harz-Metall-Anordnung. Innerhalb des Muffins ist unter Erdmagnetfeldbedingungen die Akkumulation etwa 80mal höher als in der freien Umgebung3. Nach meinen Feststellungen ist dabei die Polrichtung des Magnetfeldes nicht von Bedeutung. Damit diese ORGON-Energie genutzt werden kann, muß sie in Bewegung gesetzt werden. Das erfolgt durch den Einsatz eines Kristalls mit einer Polarisation (= entgegengesetzter Drehsinn an beiden Enden), z. B. durch einen Bergkristall. Form, Güte und Größe sind unerheblich. Der Kristall schiebt gewissermaßen die ORGON-Wolke, die sich um den Muffin herum bildet, in Achsrichtung vor sich her, so dass die Wolke sich im Raum verteilt. Der Muffin erhält dadurch die Möglichkeit, ständig neu ORGON zu akkumulieren und nachzuliefern. Durch eine bestimmte Anordnung wie eine Steckmöglichkeit und Kabel am Muffin läßt sich die ORGON-Strömung in eine bestimmte Richtung lenken und zu verschiedenen Zwecken nutzen. Auch eine Kegelspitze sorgt für eine Abstrahlung von ORGON in den freien Raum - in eine bestimmte (gewünschte) Richtung. (Siehe Pyramide oder Modell `ZauberhutA). Obwohl Form und Größe eines Muffins nicht von ausschlaggebender Bedeutung für die Funktion sind, ist doch die Größe, das Volumen der Gießharzmasse, ein Maß für die Wirkung. Muß eine größere Wirkung erzielt werden oder sollen mächtigere technische oder geopathische Störungen neutralisiert werden, wird man eine größere Masse wählen, was experimentell ermittelt und abgeschätzt werden muß. Die Wirkung kann auch gesteigert werden durch das Anbringen oder Eingießen eines zusätzlichen stärkeren Magneten. Z. B. erreicht man mit einem Magneten in der Größe eines 50-cent-Stückes, wie er mit CELLAGON-Flaschen mitgeliefert wird, eine etwa 200mal höhere Akkumulation des ORGON als in der freien Umgebung. Noch stärkere Exemplare dürften eine analog noch höhere Akkumulation bewirken. Die Ausrichtung der Elektronenladung läuft in jedem Fall in Richtung der Feldlinien dieses Magneten, wie radiästhetisch leicht getestet werden kann. 1 Der Name ist abgeleitet von der Gießform, normalerweise zum Kuchenbacken verwendet. 2 In der Halbleitertechnik spricht man von einem p-n-Übergang (positiv-negativ), wie ihn eine Diode repräsentiert, die einen Elektronenstrom nur in einer Richtung durch die Grenzfläche hindurchläßt. 3 Meines Wissens ist dieses Phänomen in den Physikwissenschaften bislang unbekannt oder wird bewusst ignoriert oder nicht zur Kenntnis genommen. Es scheint immer noch ehrenrührig zu sein, sich mit ORGON zu beschäftigen. |
Überschwingen und Kopieren:
Der Inverter hat den Zweck, Schwingungen zu invertieren, d.h., die Polarität umzukehren. In der Bioresonanztechnik ist die Schwingungsumkehr ein bekannter Begriff. Schwingungsumkehrung dient dem "Löschen von Information" und kann z.B. bei Allergien und Vergiftungen, Insektenbissen und -stichen, bei der Neutralisierung von Betäubungsmitteln, usw, angewandt werden. Preis siehe Bestellformular
Das Prinzip der Invertierung ist einfach. Wenn ich etwas mit seinem exakten Gegenteil behandele, erhalte ich wie in der Mathematik Null (1 - 1 = 0). Ob eine Invertierung nötig und sinnvoll ist, ist von Fall zu Fall verschieden. Es kann im Zweifel ausgetestet werden. Es kann also keine Pauschalempfehlung abgegeben werden, dass z.B. alle Nosoden-Schwingungen umgepolt werden sollen.