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Den CLOUD-BUSTER (Chembuster) selber machen

Bauplan und Bauanleitung von Rolf Roesler
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  • Der Cloudbuster hilft dem Selbstreinigungsprozess der Atmosphäre, d.h. die Chemtrails lösen sich schneller auf. Dadurch verschwinden zwar die versprühten Substanzen nicht, der höheren Atmosphäre werden jedoch die zu ihrer Wiederbelebung notwendigen Energien wieder zugeführt (regelrecht hochgeschossen!). Es ist also wünschenswert, auf die zuständigen Autoritäten den notwendigen Druck auszuüben, damit das Sprühen aufhört.

    Die hier beschriebene Bauweise ist im Grundaufbau identisch mit der, die in den USA unter dem Namen Chembuster bekannt ist. Weitere Info kann man im Internet unter Suchbegriffen wie "chemtrail", "don croft" und "orgonite" finden. Die im Internet vorgestellte amerikanische Bauweise ist in einigen Punkten der Aufbaumethode umständlich und unpräzise in der Ausrichtung der Rohre. Insbesondere werden hiermit die dort verwendeten Holz- oder Sperrholzschablonen vermieden.


    Verwendetes verbautes Material im CB:

    Etwa 10 kg PE-Gießharz, etwa 150 ccm passenden Härter (für Mischungsverhältnis 1,5%), etwa 10 l Alu-Metallspäne, 6 Kupferrohre (Installationsware für Heizungen) Länge 1,67 cm, Außendurchmesser 28 mm , Wandstärke 1 mm, 6 Kupferrohre, Länge 16 cm, 28 mm/1 mm, 6 Kupfer-Endkappen, 6 Kupfer-Rohrmuffen, 24 Rohrschellen (Conmetall), 12 Gewindestücke M6 aus Messing etwa 1,5 cm lang.

    Die Länge 1,67 m resultiert aus der Verwendung von 5 m-Material, das gedrittelt geschnitten wird (Bezug ist wohl nur möglich über den Installationshandel, und ist damit die teurere Variante). Meist erhält man im Baumarkt nur 2,5 m Rohre, für 1 mm Wandstärke mir ist nur HORNBACH bekannt, bei OBI erhält man nur 1,5 mm Wandstärke. Obwohl bei 2,5 m ziemlich viel Verschnitt anfällt, ist der verbaute m-Preis dennoch niedriger als bei 5 m. Wenn man 2,5 m Material verwendet, kann man natürlich auch andere Längen als 1,67 m wählen, bis zu 2,5 m (Die Wirkung muß ausgetestet oder im Versuch ermittelt werden. Darüber sind mir keine Empfehlungen bekannt).

    Montagelehre zur Justierung der einzugießenden Rohrstücke (wiederverwendbar):



    6 Rohrstücke Länge 10-20 cm, 28 mm/1 mm, 6 Rohrmuffen, 12 Rohrschellen. Diese Teile werden nur während der Gießphase verwendet und bleiben wiederverwendbar.




    Gießform und sonstiges Werkzeug:

    1 sog. Ascheneimer mit Deckel, Volumen 12 l, verzinkt. Eine eventuellen Rundsicke im oberen Wandbereich müßte ausgedengelt werden, damit das Gußstück beim Ausnehmen nicht daran hängen bleiben kann.

    Dosierspritze für den Härter etwa 20-30 ccm, Aufschiebedorn für Schellenmontage (aus altem Radkreuz abgesägt), Wasserwaage.

    Der Vorteil dieser Aufbauweise ist, daß Block und Rohre zum leichten Transport trennbar sind (Post-Gebühren für Sperrgut gesamt etwa 43 €).


    Aufbaureihenfolge:

    Vorbereitungen:

    - Gesamtes Material beschaffen.
    - Eimer mit Vaseline dünn ausreiben.
    - Rohre zuschneiden (Metallsäge) und Kanten innen und außen entgraten.
    - Rohrschellen paarweise mit dem Messing-Gewindestück verbinden und mäßig fest gegen-einander drehen.

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    Aufbau des Fußteils:

    - Die Montage erfolgt umgekehrt, die später oberen Teile sind unten.
    - Kurze Rohrstücke (16 cm) mit 6 Schellenpaaren zu einem Sechseck verbinden, etwa 5 cm von einem Ende entfernt.
    Schellen zweckmäßig mit kegelförmigem Hilfswerkzeug auf die Rohre aufdrücken (Kegel drückt die Schelle auf etwas über 28 mm auf).
    Sechseck mit Maßstab gleichmäßig ausrichten (Maß außen 16 cm).
    - Auf die kürzeren Rohrenden 6 Rohrmuffen stecken.
    - Diese Rohrmuffen mit Paketband oder Ähnlichem dicht abkleben (Vermeidung von Einfließen von Gießharz).
    - Diese Anordnung umgekehrt, Muffen unten, in den Eimer stellen und sorgfältig im Kreis ausrichten (erneut justieren), die kurzen Rohre sind nun oben noch offen.
    Die mit Paketband abgeklebten Muffen stehen nun auf dem Eimerboden auf.

    Aufbau der Montagelehre:





    - 6 Rohrstücke (10-20 cm) ebenfalls wie Fußteil mit 6 Schellenpaaren zu einem Sechseck verbinden. Die Schellen können etwa rohrmittig liegen.
    - Diese Rohrstücken an einer Seite mit 6 Rohrmuffen versehen.
    - Diese Lehre umdrehen und mit den Muffen auf die Rohre im Eimer stecken.
    - Erneut das Sechseck justieren.
    Die unteren Rohre, die später im Harz stecken, werden auf diese Weise durch Schellen oben und unten in Ihrer Lage festgehalten. Die unteren Schellen verschwinden mit den Rohren im Harz, während die oberen an der Lehre wieder abgenommen werden.

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    Block gießen.

    - Metallspäne einfüllen, etwa 5 cm Höhe, gleichmäßig verteilen.
    - Gießharz in 2 kg-Partien abwiegen, mit Härter mischen und langsam und vorsichtig eingießen
    (keine Muffenbenetzung und um Lufteinschlüsse zu vermeiden).
    - Beachten, daß kein Harz an die oberen Rohrmuffen geraten darf, da die Lehre wieder abgezogen werden muß, sobald das Harz im unteren Eimerbereich fest wird
    (an enormer Hitzeentwicklung festzustellen).
    Für diesen unteren Blockbereich sind etwa 4 kg Harz einzugießen.
    - Dafür sorgen, daß der Harzspiegel immer etwas mit Spänen bedeckt ist
    (keine Trennlinie beim Aushärten entstehen lassen).
    - Ist der untere Bereich angehärtet (Rohre lassen sich nicht mehr bewegen), kann die Montagelehre vorsichtig abgezogen werden.
    - Die offenen Rohrenden sofort mit 6 Endkappen abdecken.
    - Weitere Späne einfüllen und weitere Harz-Partien eingießen.
    - Im Endstadium sollen die Endkappen 1-2 cm gut mit Spänen bedeckt sein.
    - Restliches Harz soll knapp über der Spänegrenze liegen.
    - Eimer-Oberkante mit Wasserwaage horizontal ausrichten, damit der Boden waagrecht aushärtet und die Rohre später schön senkrecht stehen.


    Nacharbeiten:

    - Der Eimer muß 2 bis 3 Stunden stehen bleiben und auskühlen. Danach kann er gestürzt werden und der Block langsam herausgenommen werden.
    - Block von Vaselineresten oder dgl. abwaschen und trocknen lassen.
    - Block mit Bandschleifer in Form bringen, Unregelmäßigkeiten abschleifen und glätten. Kanten brechen.
    - Oberseite des Blocks so weit abschleifen, daß die nun oben liegenden Rohrmuffen frei werden.
    Paketband-Reste mit Messer oder besser Dreikant abschneiden. Rohre auf eventuell eingeflossenes Harz prüfen (muß entfernt werden, weil sonst die oberen Rohre nicht passen).





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    Montage der oberen Lang-Rohre:

    - Die 6 langen Rohre (1,67 cm oder länger) erhalten an ihrem oberen Ende ebenfalls 6 Schellenpaare zum Ausrichten im Sechseck (Aufsetzen der Schellen wie oben beschrieben).
    - Mit dem unteren Ende werden die Rohre schließlich in die Muffen des Blocks eingesetzt.
    - Rohre durch leichtes Drehen in parallele Stellung bringen.
    - Aufstellung soll im Freien geschehen. Unter Dach gibt es keine Erfahrungsmeldungen. Volle Wirkung wird erst nach 1 bis 2 Tagen erreicht.
    - Vorsicht beim Anfassen. Personen, die die höhere Energie nicht gewöhnt sind, können Beschwerden für 1 bis 2 Tage davontragen.
    Handschuhe sind empfohlen. Vor Kontakt mit Kindern schützen.









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    Nachbemerkung:

    Die gezeigten Fotos der Montagelehre zeigen eine Anordnung mit 7 Rohren, eines in der Mitte. Dabei sind weitere Rohrschellenpaare nötig, um das Sechseck gegen das Mittelrohr abzustützen.
    Nicht gezeigt sind die Bergkristalle, die zur Verstärkung und zur gezielten Ableitung der Energie nach oben in die unteren Rohre im Block gesteckt werden sollen. Man empfiehlt dafür Doppelender, maximaler Durchmesser 25 mm. Es tun aber auch normale Einender. Als Spielart kann man noch die Polarität der Kristallenden austesten und entweder das rechtsdrehende oder das linksdrehende Ende nach oben zeigen lassen. Vielleicht prüft jemand auch die gemischte Anordnung, drei rechts- und drei links-drehendeKristalle im CB. Es gibt genug zu tun.
    Wem die gewaltige magnetische Kraft einer Spirale oder Spule in der Radionik etwas sagt, kann die Kristalle mit einigen Windungen isolierten Drahtes umgeben oder eine Drahtspirale einfach oben auf jeden Kristall aufsetzen. Über Anzahl der Windungen und Rechts- oder Linksdrehsinn und ob die Spirale über die Kristalle geschoben werden soll oder auch darüber/darunter ihren Platz finden kann, kann ich mich noch nicht äußern. Muß noch alles getestet werden.

    Im Winter bei Frostgefahr öfter das Regenwasser auslassen (einfach umlegen). Man sagt, die Kristalle könnten platzen. Abdeckungen der Rohre nach oben scheinen nicht empfehlenswert zu sein (ob Energieverlust ?).


    Diese Baubeschreibung ist aus der eigenen Arbeit und den eigenen Erfahrungen heraus entstanden. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollkommenheit und Bewährung. Sie mag nur zur Anregung und der privaten, nichtgewerblichen Information und zum Experimentieren dienen. Es wird keinerlei Garantie oder Haftung übernommen, weder für den Nachbau noch für die eventuellen Risiken ihrer Handhabung und Wirkung.

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    Internet Suchworte:

    Orgonit(e), Cloudbuster, Chemtrails, Towerbuster, Orgon-Strahler, Orgon-Akkumulatoren, Karl Welz, Don Croft, Wilhelm Reich,


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