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Herzlich willkommen auf meiner homepage!

"Ich werde niemals einem Patienten oder einem Ratsuchenden etwas geben, dass ich nicht zuvor an mir selbst ausprobiert habe." (Dr. Hulda R. Clark)

Georg Keppler Mai 2009

Juni 2006

Januar 2006
  • Neue Energie
  • Selbstheilung & Neue Energie
  • Therapie
  • grob- und feinstoffliche Körper
  • geistige Führer
  • Schöpfungs-mit-Verantwortung

  • Mehr über mich:


    Mai 2009


    Das Verhältnis von Patient zu Therapeut verändert sich dramatisch. Das dabei herausragende (und unbequemste) Merkmal ist die Eigenverantwortung, die vom Patienten gefordert wird. Falls ich krank bin, ist das meine Krankheit, eine Folge meines Lebens. Die "Schuld" dafür Parasiten und Toxinen zu geben, ist eine Überschätzung deren Rolle. Es handelt sich nicht um Akteure auf der Bühne meines Lebens, sondern um Requisiten. Und die Requisiten für jede Krankheit – und auch jede Heilung - befinden sich immer in Reichweite. Heilung bedeutet nicht, das Bühnenbild zu ändern, indem ich Requisiten austausche. Heilung bedeutet, dass ich mich verändere und ein anderes Bühnenstück schreibe!

    Das geht erst, wenn ich mich als Mitschöpfer der Bühne meines Lebens erkenne und die Teilverantwortung für die Aufführung akzeptiere, denn haben tue ich sie (die Verantwortung) in jedem Fall. Der schwierige Schritt dabei ist, das zu sehen, was ist. In der Regel sehe ich die Dinge so, wie ich sie gerne hätte, z.B., dass irgendwelche Parasiten und Toxine an meiner Krankheit schuld sind. Wenn ich mit der Schuldzuweisung aufhöre, also auch mir nicht die Schuld gebe, dann kann ich beginnen, die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Ich brauche sie dann nicht mehr in gut und böse einzuteilen. Ich kann sie anschauen, sie akzeptieren und sie aus ganzem Herzen feiern, weil sie mich an den Punkt gebracht haben, an dem ich mir eine Veränderung so sehr wünsche, dass ich die damit verbundenen Unbequemlichkeiten gern in Kauf nehme.

    Immer mehr Menschen kommen an diesen Punkt, wo rein körperliche Maßnahmen (von Urtinktur bis D26) nicht mehr fruchten. Nehmen wir also an, ich bin an diesem Punkt angekommen und nehme die mit-Verantwortung für die Bühne meines Lebens auf mich und entwickle die Kraft für die notwendigen Schritte. Wie sehen sie denn aus, diese notwendigen, nicht körperliche Maßnahmen (von D27 aufwärts)?

    Es geht um Gefühle aufräumen, um Gefühle klären. Und erst im Anschluss daran, kann den Körper aufräumen wieder Heilung bringen, dann wird der Körper gemäß dem Umfang der Klärung leicht entsprechende Parasiten und Toxine loslassen. Schließlich führe ich jetzt ein anders Stück auf der Bühne meines Lebens auf. Und das braucht andere Requisiten. In der Broschüre
    HBS-8 finden sie eine ganze Reihe von Methoden, die auf der Basis geklärter Gefühle das Loslassen von Parasiten und Toxinen fördern.

    Herzliche Grüsse - Georg Keppler

    Juni 2006

    (die folgenden Bilder sind von Susanne Weidmann gemalt)

    Heilung kommt genau wie Krankheit von Innen. In der Zellerneuerung erzeugen meine Zellen entweder besser funktionierende, gleich gut, oder weniger gut funktionierende Nachkommen. Eine bereits weniger gut funktionierende Zelle hat zwar in unveränderten Lebensumständen die Tendenz noch weniger gut funktionierende Nachkommen zu erzeugen, aber sie hat immer noch die Kapazität besser funktionierende Nachkommen zu erzeugen. Wie ich es auch wende und drehe, meine eigenen Zellen materialisieren Heilung und Erkrankung im Prozess der Zellerneuerung oder sie erhalten einfach den status quo.

    Aber die Entscheidung zur Heilung oder Erkrankung fällt dort nicht. Meine Zellen setzen lediglich so gut sie es können - und sie können das sehr gut - meinen Willen zur Gesundung oder zur Erkrankung in die Tat um. Sie materialisieren sozusagen meine Lebenseinstellung und die ist das Produkt meines freien Willens, dem kreativen Aspekt meiner Seele, meines göttlichen Anteils. Ich bin ein Funke Gottes.

    Jeder Funke Gottes (jeder Mensch) erschafft und erhält seinen eigenen Körper, entweder in Liebe oder im Streben nach Liebe. Im Streben nach Liebe kommt es vor, dass der Funke Gottes die Orientierung zu seiner Quelle - dem grossen Licht, aus dem alle Funken entspringen - vorübergehend verliert, und sich Kraft seines Freien Willens davon abwendet. In diesem Fall werden die Körperzellen sofort damit beginnen, weniger gut funktionierende Nachkommen zu erzeugen und zwar solange, bis sich der Funke Gottes Kraft seiner freien Entscheidung wieder dem grossen Licht zuwendet. Ab diesem Moment erzeugen die Zellen dann besser funktionierende Nachkommen.

    Wenn ich meinem Körper starke Medikamente (z.B. Chemotherapeutika) zuführe, dann schädige ich nicht nur meine Zellen damit physisch, sondern es ist vor allem eine Misstrauenserklärung an meine Zellen. Ich spreche ihnen ihre Kompetenz und ihre Fähigkeiten ab. Das geht viel weiter als: "Ihr könnt das nicht; geht mal eben ein bischen zur Seite, wir machen das jetzt von aussen." Meine Zellen haben doch nur meinen innersten Wunsch materialisiert und jetzt werden sie für ihre tadellose Arbeit, die wunschgemässe Umsetzung meines freien Willens bestraft. Da hilft dann auch keine Affirmation und kein Gebet mehr. Taten sprechen lauter als Worte.

    Meine Zellen erhalten wiedersprüchlichen Input auf allen Ebenen. In der Ausübung meines freien Willens habe ich mich vom Licht abgewendet, was sie dazu verpflichtet, weniger gut funktionierende Nachkommen zu erzeugen. Mit meinem Intellekt bitte ich sie mittels Affirmationen und Gebeten, besser funktionierende Nachkommen zu erzeugen, während ich gleichzeitig Medikamente zuführe und mich Therapien unterziehe, die ihnen ihre Fähigkeit, besser funktionierende Nachkommen zu erzeugen, abspricht. Da soll sich einer noch auskennen. Erst wenn ich mich an meine göttliche Herkunft erinnere - daran, dass ich Licht und Liebe bin - kann mein Tun wieder in Einklang mit meinem Denken kommen. Und erst dann ist es meinen Zellen erlaubt und möglich, besser funktionierende Nachkommen zu erzeugen.

    Wenn Heilung und Erkrankung so direkt ein Produkt meiner Zellen ist, worin liegt dann noch Sinn und Aufgabe von Therapien und Medikamenten? Wie können sie Einfluss auf die Qualität meiner Zellerneuerung nehmen? - Nun, direkt gar nicht. Indirekt schon. Es gibt nämlich keine guten und schlechten Therapien oder Medikamente, sondern nur sachgemässe und unsachgemässe Anwendung. Eine Therapie oder ein Medikament ist wie ein Messer. Es gibt scharfe und weniger scharfe, lange und kurze, krumme und gerade Messer. Welches Messer gewählt wird und ob ich damit Gemüse schäle oder eine Kehle durchschneide liegt nicht am Messer, sondern an mir und meiner Fähigkeit, das der Situation angemessene Messer zu wählen und es angemessen zu benutzen. Therapien oder Medikamente sind Hilfsmittel. Ihr potenzieller Heilungsimpuls hängt vom Anwender ab.
  • Jedes Medikament, jedes Gerät oder Instrument, jede Therapie (und jeder Therapeut) und sogar jeder Kraftplatz ist wie eine Krücke, die es mir ermöglicht wieder laufen zu lernen. Ziel ist es, die Krücke weg zu legen und ohne sie laufen zu können. Bis zu diesem Punkt ist sie hilfreich, immer vorausgesetzt, daß ich laufen lernen will.
  • Solange und in dem Masse wie ein Therapeut heilen will, begibt er / sie sich in eine Täterrolle, und seine / ihre Patienten werden im komplementären Ausmass eine Opferrolle spielen. Dadurch verstricken sich beide weiter in ihre respektiven Muster.

  • Einen Impuls zur Heilung erhalte ich, indem ich mich einer höheren Schwingungen (mehr Licht und Liebe) aussetze, als ich selber erzeugen kann. Sie erinnern mich daran, daß ich ein Funke Gottes bin. Das geschieht beim Besuch eines Menschen mit besonderen Schwingungen (z.B. einem Therapeuten) oder eines Ort mit besonderen Schwingungen (z.B. ein Kraftplatz in der Natur, der Kraftplatz eines hochschwingenden Menschen, manche Wallfahrtsorte, usw.), oder indem ich meine Schwingungen selbst durch Besuch meines inneren Kraftplatzes erhöhe. Bittet in so einer Situation mein Gegenüber (Therapeut, Kraftplatz) seine geistigen Helfer und meine geistigen Helfer darum, den Willen Gottes geschehen zu lassen, dann kann sich meine Seele dafür entscheiden, diesen Impuls anzunehmen. Beides, die Erhöhung der Schwingung und die Heilungsabfrage laufen in der Dimension der geistigen Helfer ab. Je mehr die Schwingung erhöht wird, um so stärker ist der Impuls zur Heilung. Falls meine Seele einwilligt, erhöht sich meine Schwingung im Ausmaß ihrer Einwilligung andauernd. Das gibt meinen Zellen grünes Licht dafür, besser funktionierende Nachkommen zu erzeugen.

    Möchten sie wissen, was ich nach dem ganzen Gerede für das Wichtigste halte? Dass sie sagen können

  • Ich bin Licht und Liebe!
  • Ich bin ein Funke Gottes!

    und es so meinen. Und wenn sie es nicht sagen können, dass sie es möglichst rasch lernen. Was immer hinter den Worten "ich" und "ich bin" kommt, hat extrem hohes Schöpferpotential, d.h. es wird in Zukunft geschehen. Wählen sie weise.

    Herzliche Grüsse - Georg Keppler
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    Januar 2006

    "Ich werde niemals einem Patienten oder einem Ratsuchenden etwas geben, dass ich nicht zuvor an mir selbst ausprobiert habe." Diese Aussage von Dr. Hula Clark hat mich immer in meiner Arbeit begleitet, schon bevor ich mit ihren Methoden bekannt wurde.

    Ende 1999 wurde ich vom Naturheilverein Hilfe zur Selbsthilfe e. V. angestellt, dessen Fokus auf den Therapien nach Clark liegt. Um die Anfragen am Beratungstelefon kompetent beantworten zu können, fühlte ich mich verpflichtet, die Methoden an mir selbst auszuprobieren. Durch die daraus gewonnenen intensiven Erfahrung wurde ich in kurzer Zeit zum "anerkannten" Experten für die alternativen Clark Methoden Zielzappen, Leberreinigung, Parasitenkur, Nierenreinigung, usw.

    Ich bin reiner Autodidakt und habe außer der allgemeinen Hochschulreife keine anerkannte Ausbildung genossen. Die Jahre zwischen meinem abgebrochenen Studium (Chemie und Sport) und 1999 habe ich als Yoga- und Meditationslehrer in außereuropäischen Ausland verbracht. Bereits damals erwarb ich meinen Lebensunterhalt mittels der gesundheitlichen Aspekte von Yoga, gepaart mit Homöopathie und Kräuterkunde. Die Therapien nach Clark mit ihrem Fokus auf Selbsthilfe fielen so auf einen vorbereiteten Untergrund.

    Die Telefonanrufe und der Bedarf an Beratungen nahmen so zu, dass ich nach Wegen suchte, die Informationen schneller und deutlicher vermitteln zu können. Daraus entstand mein schriftliches Infomaterial, die Handbücher zur Selbsthilfe; so entstanden meine Seminare, die ich seit 2001 anbiete - und schließlich wuchs daraus auch der Testsatz nach Clark und Klingkardt.

    In den Handbüchern werden sie feststellen, dass ich im Konfliktfall empirischen Ergebnissen den Vorrang gegenüber wissenschaftlicher Beweisbarkeit gebe. Für mich ist der Mensch eine Ganzheit von Körper, Geist und Seele. Wenn immer ich diese Ganzheit bedroht sehe, habe ich mein Leben verändert. Deswegen habe ich mein Studium abgebrochen, meine Laufbahn als spiritueller Lehrer innerhalb der Yoga Organisation Ananda Marga beendet, und auch meine Tätigkeit im Naturheilverein "Hilfe zur Selbsthilfe". Diese Trennungen waren für mich notwendig. Ich habe in allen drei Institutionen viel gelernt und möchte mich dafür an dieser Stelle herzlich bedanken.

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    Neue Energie

    Unser Geist hat neben den individuellen Aspekten auch kollektive, die wissenschaftlich z.B. in den Arbeiten von C. G. Jung (kollektives Unbewusstes) und Rupert Sheldrake (morphogenetische Resonanz) belegt sind. Unser Nervensystem befindet sich in symbiotischer Resonanz mit dem Erdmagnetfeld. Ohne Magnetfeld kein Gedächtnis, weswegen Raumfahrer ein künstliches Magnetfeld mit sich führen müssen.

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Magnetosphere_rendition.jpg&filetimestamp=20050619100947
    Das Erdmagnetfeld hat sich in den letzten 15 Jahren stark verändert. Die Flugleitsysteme aller Flughäfen werden periodisch nachjustiert. Sie können das im Internet nachprüfen. Wir leben in einer Zeit der beschleunigten Entwicklung. Schnelle Veränderungen sind das Gebot der Stunde.

    Die Veränderung des Erdmagnetfeldes betrifft uns auch auf der Erde. Wir leben in Symbiose mit Mutter Erde. Die von uns mit Tieren und Pflanzen gemeinsam gebildete Biosphäre hat eine Funktion, die mit der menschlichen Darmflora vergleichbar ist: Der Verdauungskanal von Mund bis After gehört (noch) nicht zum Inneren des Körpers, er ist eine Einstülpung. Die in diesem Kanal lebende Flora von 5-7kg bildet wie die Biosphäre der Erde eine Zwischenschicht, durch die alles verändert wird, was von Außen nach Innen geht. Alles was von Außen in den Körper gelangt, wird in der Darmflora so verändert, dass es dem Inneren unseres Körpers gemäß ist. Alles, was von Außen (Kosmos) an die Erde herantritt, wird von der Biosphäre so verändert, das es dem Inneren von Mutter Erde gemäß ist. Das stimmt mit der traditionellen Auffassung der Chinesen von der Aufgabe des Menschen überein, nämlich Himmel (Kosmos) und Erde (Gaia) zu verbinden.

    Es sei hier erwähnt, dass eine Voraussetzung für Dolly's (das erste genetisch geschaffene Schaf) Cloning ein bestimmtes künstliches Magnetfeld war. Nicht nur das Nervensystem, sondern auch die DNS resoniert mit dem Erdmagnetfeld. Das bietet einen Erklärungsansatz für die erstaunlichen genetischen Veränderungen im Erbmaterial von Kindern, die nach 1990 geboren wurden.

    http://www.genome.gov//Pages/Hyperion//DIR/VIP/Glossary/Illustration/chromosome.cfmÜber 90% unserer DNS scheinen für unsere gegenwärtiges Leben keine Bedeutung zu haben, weswegen diese 93% manchmal als junk - DNS bezeichnet werden. In vielen Kindern werden Teile der junk - DNS aktiv, mit erstaunlichen Folgen wie Resistenz gegenüber Radioaktivität und anderen "normalerweise" tödlichen Toxinen. So gibt es z.B. viele gut dokumentierte Fälle von HIV/AIDS positiv geborenen Kindern, in denen sich nach einem Jahr keine Spur von HIV/AIDS nachweisen lässt.

    Bekanntlich liegen ja auch über 90% unseres Gehirns brach. Einstein lastete gerade mal 11% seiner grauen Zellen aus. Sowohl unsere DNS als auch unsere Nervenzellen scheinen sich mit uns zu langweilen. Über 90% brennen darauf aktiv werden zu dürfen. Das ist jetzt teilweise möglich geworden, wie die Mutationen in den Neuen Kindern beweisen.

    Die durch das im Wandel befindliche Erdmagnetfeld induzierten Veränderungen in der Funktion unseres Nervensystems und der Zellerneuerung sind wissenschaftlich kaum erfasst. Unser männlich lineares Kausaldenken ist damit rettungslos überfordert. Die Eingliederung weiblicher ganzheitlicher Geistesfunktionen (Intuition, Bauchgefühl, laterales Denken, holistische Wahrnehmung) in den Forschungsprozess setzt schon lange die Impulse in den fortschrittlichen Wissenschaften wie Teilchenphysik (Heisenberg'sche Unschärferelation), Informatik (fuzzy logic) und Gentechnologie.

    "Frische" Informationen bietet am ehesten das Internet unter Suchbegriffen wie "Nullpunktenergie", "Erdmagnetfeld", Indigokinder, "Kristallkinder", Kryon und Namen wie Drunvalo Melchizedek, Lee Carrol und Greg Bradon.

    Meine eigene beratende Arbeit hat innerhalb der letzten beiden Jahre (2004/05) radikale Wandlungen erfahren. Die gleichen Methoden, die vorher so gut funktioniert haben, waren auf einmal deutlich weniger wirksam. Das führte soweit, dass ich aus Unzufriedenheit mit den Ergebnissen begann, Einzelsitzungen zu vermeiden. Nur in den Seminaren hatte ich das Gefühl, dass meine Arbeit weiterhin ergebnisträchtig war. In der Energie der Gruppe höre ich mich oft schlaue Dinge sagen, die ich am liebsten mitschreiben würde, um sie nicht wieder zu vergessen. Meine Wahrnehmung der Veränderungen, meine Fähigkeit diese zu verbalisieren und sie damit ins Bewusstwein zu bringen ist im Fokus der Gruppe stark erhöht - wenn ich ehrlich bin - nur dort möglich. Herzlichen Dank an alle Seminarteilnehmer.

    Ich möchte meine Wahrnehmungen jetzt (Okt-05) so formulieren:


    1. SYMBIOTISCHE RESONANZ

  • Die Änderungen des Erdmagnetfeldes verursachen Änderungen in allem Lebenden. Je vollständiger sich ein Lebewesen diesen Veränderungen hingeben kann, desto einfacher verläuft dieser Prozess. Jegliche Art von Festhalten am gewohnten Denken und Fühlen (Konservatismus) macht die trotzdem ablaufenden Veränderungen zu einer unbequemen Erfahrung: Den Willigen führt das Schicksal - den Unwilligen schleift es (Epiktet).
  • Die Veränderungen entsprechen einer Bewegung vom Grobstofflichen in Richtung des Feinstofflichen - die Schwingungen (Frequenzen) werden höher. Nichts bleibt wie es war. Das führt zu einer Polarisierung der Menschheit in solche, die mit den Veränderungen mitgehen und solche, die versuchen es nicht zu tun.
  • Die seit 1990 geborenen Kinder lassen sich nicht mehr mit den uns gewohnten Maßstäben des Denkens und Fühlens messen. Sie sind von Geburt an die laufenden Veränderungen besser angepasst, sind mehr in Resonanz. Wer schlau ist, lernt das Neue Denken und Fühlen von seinen Kindern, statt sie zu alten Gewohnheiten erziehen zu wollen. Um Missverständnissen vorzubeugen: Kinder brauchen und mögen gesetzte Grenzen - sie gehen immer bis zur Grenze. Andererseits brauchen sie und bestehen auf den uneingeschränkten Freiraum innerhalb der gesetzten Grenzen. Ein kleiner Freund von mir, der sich exklusiv von Gummibärchen, Weißbrot mit Nutella, einer Sorte vorgefertigter Pfannekuchen und Capri Sonne ernährt, sagte mit 3½ zu seiner Mutter. "Ich kann das essen, aber Du nicht. Du wirst krank." Er ist übrigens kerngesund und überdurchschnittlich entwickelt.

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    2. HEILUNG

  • Was heilt sind die Selbstheilungskräfte. Was krank macht sind Blockierungen der Selbstheilungskräfte. Was ein Therapeut immer wieder machen kann ist, den Patienten in eine Balance zu bringen. Im Zustand der Balance kann sich der Patient entscheiden, die Erlaubnis zur Selbstheilung zu geben.
  • Angst setzt Blockaden. Halten Sie sich so fern wie möglich von allen Menschen und Einrichtungen, in denen mit Angst machenden Argumenten gearbeitet wird.
  • Die einzige unveränderliche Vorraussetzung für erfolgreiche Therapie ist bedingungslose Liebe. Wenn Du Therapeut (das griechische Wort "Therapia" heißt Pflege) im Gleichgewicht und in der Liebe bist und mit einem unbalancierten menschlichen Wesen in Kontakt kommst, welches für Deine Kraft und Macht empfänglich ist, dann darfst Du näher kommen und die spirituelle Heilungsabfrage vornehmen. Das ist der Moment, in dem der Eine den Anderen berührt und in sehr kurzer Zeit auf der höchst möglichen, der astralen Ebene spirituell abfragt, ob die Erlaubnis zur Selbstheilung gegeben werden kann.
  • Wenn eine Seele wahrnimmt, dass die in der Krankheit enthaltenen Lektion noch nicht gelernt ist, dann wird sie die Möglichkeit des machtvollen Gebrauchs zur Aufhebung der Krankheit ablehnen.


    3. EMPATHIE

  • Menschen erinnern sich gut daran wie sie sich fühlten, als ich etwas sagte. Sie erinnern sich wenig daran was ich gesagt habe. Mit Empathie ("mit - Empfindung", emotionale Einfühlung in die Erlebniswelt eines anderen) bilden meine Worte Brücken, ohne Empathie bilden die gleichen Worte Mauern.
  • In der gegenseitigen Empathie erhalte ich intuitive Hinweise. Wenn sich der Ratsuchende entschließt, mit mir diese Hinweise zu verfolgen, so erreichen wir gemeinsam den Punkt, an dem Heilung möglich wird. Das ist so, als säßen wir gemeinsam im Auto mit mir unbekanntem Ziel. Ich entdecke die Hinweisschilder, deren Kilometerzahl und Bestimmungsort nur der Ratsuchende lesen kann.


    4. MÜNDIGKEIT

  • Therapien, die auf der alleinigen Verantwortlichkeit des Therapeuten basieren - konventionelle oder alternative - werden immer weniger wirksam. Je mehr der Patient Eigenverantwortung übernimmt, um so wirksamer werden die von ihm/ihr gewählten Methoden / Therapie.
  • Der Therapeut ist der Neutralisierer. Seine Verantwortung ist, seine eigene Passion und die Wissenschaft 100%ig einzusetzen. Schmerz und Heilung sind nicht die Verantwortung des Therapeuten! Der Erfolgreichste ist der friedvolle Therapeut (im Frieden mit jedem Ergebnis) - dieser Frieden führt zu enormer Kraft.


    5. EHRLICHKEIT

  • In allen Bereichen außerhalb meiner eigenen persönlichen Erfahrung kann ich nur Information weitergeben. Therapeutische Ratschläge meinerseits in diesen Bereichen haben - falls überhaupt - eine unberechenbare Wirkung.
  • Ich bin gefordert meinen empathischen Finger behutsam auf die Ursache (Verhaltens- und Geistesmuster des Ratsuchenden) der Wunde zu legen. Sonst wird jede therapeutische Maßnahme bezügliche dieses Problems - auf jeder Ebenen von Wundsalbe bis karmischer Auflösung - vom Körper kompensiert.
  • Wir sehen an vielen Kindern, wie sie auf unehrliche, gespielte Gefühle mit totaler Auflehnung (Hyperaktivität) oder vollkommenem Rückzug (Aufmerksamkeitsdefizit) reagieren. Wir sehen, wie sie mit echten Gefühlen - auch "negativen" - jederzeit umgehen können, und dass sie auf Liebe reagieren, wie Blumen auf die Sonne. Genauso reagiert die Natur auf uns: Treffen wir unsere Entscheidung aus irgendeiner Angst oder Wut heraus, so antwortet die Natur mit totaler Auflehnung oder vollkommenem Abwendung. Treffen wir unsere Entscheidungen aus der selbstlosen Liebe für alle, so trägt Mutter Erde (die Natur) uns ihrerseits auf Händen der versorgenden Liebe.

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    6. THERAPIE

  • Alle Frequenzen von Lebewesen ändern sich, d.h. die jetzt bekannten Wirkungen von Heilpflanzen und deren Produkten werden zunehmend ungültig. Kinder der Neuen Zeit reagieren häufig weder auf Kräuter noch sonstige Heilmittel auf die uns gewohnte Art und Weise. Ältere Menschen - allgemeiner ausgedrückt konservative Menschen - versuchen in den bekannten Heilmustern zu bleiben; das ist körperlich begrenzt möglich und sinnvoll. Weil auch ihre Nervenfunktionen und ihre Zellerneuerung in Resonanz mit dem sich verändernden Erdmagnetfeld ist, beginnt ein Spagat zwischen ihren alten geistigen Gewohnheiten und den neuen Nervenfunktionen. Sie fühlen sich trotz möglicher körperlicher Gesundheit zunehmend unwohl.
  • Methoden, die auf einem System beruhen wie Frequenztherapien, Antlitzdiagnose, Homöopathie, Neuraltherapie, usw., werden immer weniger wirksam, solange sie nicht ständig an die Veränderungen angepasst werden. Wer ohne System auf intuitiver Basis arbeitet, vorausgesetzt die Intuition ist rein, hat jetzt verstärkte Chancen sich therapeutisch durchzusetzen. In Zukunft wird (nur noch) der Erfolg zählen.
  • Mit den Pflanzen und Tieren ändern sich auch die Lebensmittel, bzw. ihre Verträglichkeit für den Menschen. Auch hier - in der Ernährungsberatung - gelten die alten Erfahrungen und Systeme immer weniger.
  • Ich beobachte bei einigen Menschen eine Zunahme der Unempfindlichkeit gegenüber legalen und illegalen Drogen - Psychopharmaka, Neuroleptika und Schmerzmittel eingeschlossen. Bei diesen Menschen führt z.B. Alkohol nicht unbedingt zu der (für mich) normalen Betäubung, sondern in eine verschärfte Wahrnehmung. Die körperlichen Folgen sind den meinen ähnlich, aber nicht so ausgeprägt. Auf der andere Seite wächst die Zahl derer, die in Alkohol und Drogen Betäubung suchen, sie dort aber nicht mehr zuverlässig finden. Bei (diesen) Menschen, die den ablaufenden Veränderung zu entgehen suchen, nehmen geistige Erkrankungen wie Psychosen, Schizophrenie, etc., progressiv zu. Es steigt aber auch die Zahl der Menschen, die sich von allen Drogen unabhängig machen.

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    7. GROBSTOFFLICHER KÖRPER - individuelle und kollektive Biologie

  • http://commons.wikimedia.org/wiki/File:P_culture.svgDer individuelle Aspekt der Biologie ist unser Körper, der kollektive die Emotionen. Emotionen verbreiten sich im Körper durch biochemische Botenstoffe (Hormone). Das ist keine nervliche Informationsübertragung (Reizleitung). Wir wissen wenig darüber, was die Ausschüttung oder unterdrückte Ausschüttung von Hormonen verursacht. Meine Beobachtung ist, dass ich kein Gefühl alleine haben kann, sondern Gefühle nur in Resonanz mit anderen Personen (mit und ohne physischen Körper) entstehen, so wie ein Pilz (ich) über das Wurzelnetzwerk (Emotionen) mit allen anderen Individuen (Pilzen) verbunden ist. Deshalb betrachte ich Emotionen als physisch und zur Biologie gehörend. In den letzten Jahren haben sich einige therapeutische Methoden, die auf dieser Prämisse basieren durchgesetzt, wie z.B. Familienstellen nach Hellinger; man denke auch an Psycho-Kinesiologie nach Klinghardt, die bunte Palette der Rückführungen, und an Bücher wie "Emotionale Intelligenz" und "Der Körper lügt nicht".
  • Jedes emotional besonders dramatische Erlebnis, sei es ein Trauma oder ein Glückserlebnis (peak experience), führt zu zukünftiger reflexartiger Verhaltensweise auf ähnliche Reize - ganz in Sinne der Konditionierung nach Pawlow. So führen Traumata zu konsequenter Vermeidungsstrategie, und Glückserlebnisse zu konsequenter Wiederholungsstrategie. Meine Zukunft wird durch beides eingeengt. Wenn ich z.B. einen 500,- € Schein auf dem Boden finde, dann laufe ich die nächsten Tage in der Hoffnung nach weiteren Funden mit zum Boden gerichteten Blick durch die Gegend. Wenn mich eine Schlange beißt, dann hat das den gleichen Effekt. In beiden Fällen sehe ich von der Gegend nicht viel, mein Wahrnehmungswunsch oder meine Wahrnehmungsbefürchtung verhindern be- oder verhindern die Wahrnehmung von dem was ist.
  • Damit ich mit möglichst vielen Handlungsalternativen situationsgemäß reagieren kann, ist es wichtig, die emotionale Bewertungen vergangener dramatischer Ereignisse zu "über-fühlen", die emotionalen Vor-einstellungen zu klären. Je neutraler ich gegenüber einer Situation bin, je freier von Wahrnehmungswünschen und -befürchtungen ich bin, desto groößer ist die Palette meiner Handlungsalternativen und um so situationsgemäßer kann ich unter den Alternativen wählen.
  • Was eine erlebte Situation für mich zum Trauma oder zum Glückserlebnis macht, sind meine Erwartungen an die Situation (basierend auf vergangene Erfahrungen), und meine Bewertung des Erlebten, nicht so sehr die Situation selber. Mit einem Messer kann ich Gemüse schälen oder Kehlen durchschneiden - das Messer ist neutral. In einer regungslos liegender Gestalt würde der Sanitäter einen Ohnmächtigen befürchten, der Spießbürger einen besoffenen Obdachlosen vermuten, der Yogi einen Entrückten, ein friedlicher Mensch einen Schlafenden, und der Inhaber eines Bestattungsinstituts eine Leiche erhoffen. Sehr deutlich wird diese Ambivalenz bei Nahtoderlebnissen, welche, zunächst als Trauma bewertet, dem Betroffenen doch oft die Angst vor dem Tod nehmen.
  • Bei vielen Menschen entfalten therapeutische Maßnahmen und Medikamente auf der Körperebene ihre Wirkung erst, wenn die entsprechenden Gefühle geklärt wurden. Dazu ein Beispiel: Ich bin seit 25 Jahren strikter Vegetarier und trotzdem bezüglich Entsäuerung über einen gewisse Grenze nicht hinweg gekommen. Im Jahre 2004 ging ich durch eine emotionale Krise und machte deshalb (entsprechend einer schriftlichen Anleitung) allein im Liegen eine emotionale Aufarbeitung. Ich weinte mich durch einen Doppelpack Tempos und schlief nach etwa einer Stunde erschöpft ein. Als ich nach einer weiteren Stunde wieder aufwachte, waren meine Augen so verkrustet, dass ich mich zum Bad tasten und die Verkrustung mit warmem Wasser aufweichen mußte. Was war geschehen? Nach erfolgreicher (Teil-) Klärung meiner Gefühle hatte mein Körper spontan massenhaft saure Schlacken über die Augen entgiftet, ohne dazu ein Basenmittel oder etwas anderes zu benötigen.


    8. FEINSTOFFLICHER KÖRPER

  • Über die Grenzen der Haut hinaus reichende feinstoffliche Bestandteile (Aura) des menschlichen Körper sind zum Teil messbar, zum Teil nur subjektiv wahrnehmbar. Die Veränderungen des Erdmagnetfeldes führen dazu, dass die subjektive Wahrnehmung des feinstofflichen Körpers bei allen Menschen zunimmt.
  • Viele Kinder bleiben trotz gegenteiligen Erziehungsbemühungen hellsichtig und hellfühlig. Teile der Aura sind jetzt auch für viele Erwachsenen wahrnehmbar. Bewusste und unbewusste Suche nach Information, die diese Veränderungen erklären, haben eine bunte Welt esoterischer Fortbildungen entstehen lassen. Viele entdecken auf diesem Weg ihre Geistführer oder Schutzengel und lernen mit ihnen zu kommunizieren.


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    9. GEISTFÜHRER / SCHUTZENGEL & INTERDIMENSIONALE KOMMUNIKATION

  • Die Teilchenphysik geht von einem 11-dimensionalem Universum aus. Wir sind interdimensionale Wesen mit gegenwärtig auf 4 Dimensionen eingeschränkter bewusster Wahrnehmung & entsprechendem Selbst - Verständnis, und unbewusster uneingeschränkter Wahrnehmung und Selbst - Verständnis in den übrigen Dimensionen. Gerade eben verschiebt sich die Grenze unseres Bewusstseins erweiternd in die bisher unbewussten Dimensionen.
  • Ob bewusst oder unbewusst, die Dimensionen sind miteinander verknüpft. Es gibt interdimensionalen Austausch von Bewusstsein, Information und Energie (und damit Materie: E = m x c2). Ich verstehe Geistführer / Schutzengel / Intuition als Formen solchen Austauschs.
  • Meiner Ansicht nach sind unseren Geistführern / Schutzengeln eigene feinstoffliche Persönlichkeitsanteile, und zwar so feinstofflich, dass wir sie als etwas Externes wahrnehmen. Sie ermöglichen interdimensionale intra-persönliche Kommunikation, d.h. sie sind die Kommunikationsbrücke zwischen meinen verschiedenen Dimensionen. Einen Veränderung in dieser Kommunikation - manchmal als "Wechsel" der Geistführer interpretiert - sehe ich als Folge einer Teilaktivierung (Initiation) der junk - DNS in Resonanz mit dem Erdmagnetfeldes. Die gegenwärtigen Änderungen des Erdmagnetfeldes haben dazu geführt, dass immer mehr Menschen solche internen Initiation erfahren und anfangen mit ihren Geistführern zu kommunizieren.
  • Aus der 4D Erlebniswelt gesehen sind Geistführer / Schutzengel / Intuition auch interpersönlich, d.h. ermöglichen die Kommunikation verschiedenen Person miteinander. Das scheint widersprüchlich. Doch obwohl ich in 4D einen isolierten physischen Körper habe, berührt doch meine Psyche die Psyche eines jeden, mit dem ich kommuniziere. Und in der Dimension der Seele sind wir alle Eins. In einer anderen Dimension bin ich Teil einer Gruppenseele.
  • Jede Zelle, ja jedes Atom, jedes subatomare Teilchen - beobachtete Teilchen verhalten sich anders als unbeobachtete - hat ein eigenes individuelles Bewusstsein. Trotzdem arbeiten die subatomaren Teilchen zusammen. Sonst gäbe es keine Atome. Die Atome arbeiten zusammen, sonst gäbe es keine Moleküle. Die Moleküle arbeiten zusammen, sonst gäbe es keine Zellen. (...) Die Menschen arbeiten zusammen - sonst gäbe es keine Völker. Die Völker arbeiten zusammen - sonst gäbe es keine Menschheit. (...) Die Seelen arbeiten zusammen - sonst gäbe es keinen Schöpfer. Zusammenarbeit setzt Kommunikation voraus, bewusste und / oder unbewusste.

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    10. SCHÖPFUNGS - mit - VERANTWORTUNG

  • Das Erdmagnetfeld resoniert mit dem Kosmos, meine DNS und mein Nervensystem mit dem Erdmagnetfeld, und umgekehrt. Das ist eine beidseitige Resonanz, keine Einbahnstraße.
  • Alle Einbahn-Kommunikationen lösen sich langsam auf. Das Publikum drängt auf die Bühne, die Schüler hinter das Lehrerpult, Kinder können ihre Erziehungsberechtigten vieles lehren, und Patienten werden sich immer bewußter, dass auch sie (mit ihrem Geld) die Therapeuten pflegen, Frauen integrieren ihr männliches Element und immer mehr Männer ihr weibliches.
  • Auf meinen Wirkungsebenen bin ich mitverantwortlich für die mich umgebende Wirklichkeit. Ich erschaffe sie mit. Der Rahmen des Lebens ist mir vorgegeben, doch was ich innerhalb dieses bescheidenen Rahmens erschaffe - samt Konsequenzen - ist meins, in all seiner Großartigkeit oder all seiner Armseligkeit, oder in jeder Schattierung dazwischen.

    Sie werden sich mittlerweile fragen, was das alles mit meinen Seminaren zu tun hat. Nun - ich bemühe mich gerade darum, in Ehrlichkeit den großen Rahmen zu umschreiben. Schließlich wollen Sie wissen, auf was Sie sich einlassen. Mehr Einzelheiten zu meiner praktischen Arbeit mit Menschen finden sie hier.

    Ich möchte jedem Seminarteilnehmer Anstöße zu seiner Weiterentwicklung geben, und zwar jeweils auf der ihm / ihr angemessenen Ebene. Das fängt bei der Parasitenbekämpfung nach Clark an, und führt über Entgiftung (Schwermetalle, fettlösliche Gifte), emotionale Blockadenlösung, energetischen Ausgleich, Kommunikation mit dem eigenen Unbewussten / Geistführer / Schutzengel bis hin zu interdimensionaler Schöpfungsmitverantwortung: Integration, Integration und nochmals Integration - dann kommt Heilung von allein und von Innen. Klare Worte in verwirrenden Zeiten.

    Dein Weg ist nicht mein Weg - trotzdem, lass uns zusammen gehen Hand in Hand. (Kahlil Gilbran)


    Georg Keppler

    Freiburg im Breisgau, Januar 2006



    quellennachweis für fotos, graphiken & bilder:
  • Erdmagnetfeld - http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Magnetosphere_rendition.jpg&filetimestamp=20050619100947
  • DNS - http://www.genome.gov//Pages/Hyperion//DIR/VIP/Glossary/Illustration/chromosome.cfm
  • Masken - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:P_culture.svg

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