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Roswitha Sacher

Körperelementarwesen


Bestellung: 07551 309358

  • Wie es begann

    Erlebnisse mit KÖRPERELEMENTARWESEN
  • Wechseljahre
  • Lunge
  • Denken
  • Ultraschall, Bestrahlung und andere Schocks
  • Herz
  • Lichtarbeit
  • Krebs
  • Leber, Galle, Nieren, Blut
  • Reinigung
  • Nachwachsen von Zähnen und Extremitäten
  • Astrologie
  • Musik

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  • Info-Tel: 07551 309358

    Die heute 60-jährige Roswitha Sacher blickt auf ein sehr erfahrungsreiches Leben als Krankenschwester zurück. Sie arbeitete in verschiedenen Bereichen und Kliniken und konnte auf psychosozialem Gebiet und in der Pflege körperlich kranker Menschen sehr viele Erfahrungen sammeln. 1985 begann sie eine erneuerte Suche nach dem Sinn des Lebens. Innerlich bereit, fielen ihr nacheinander die entsprechenden Informationen in die Hönde. Sie wurde Vegetarieren, konnte endlich mit dem Rauchen aufhören, begann zu meditieren und entgiftete ihren Körper. Auf diesem Weg kam sie mit den KÖRPERELEMENTARWESEN in Kontakt. Nach einer Periode des Zweifelns belebte sich 2002 dieser Kontakte neu unter dem Segen des Vertrauens in die eigene geistige Führung.
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    Wie es began - mit eigenen Worten

    Als ich 1986 las, dass man mit Gedanken Körperorgane beeinflussen könne, war mir diese Behauptung zwar neu, erschien mir aber als logisch. Sofort wollte ich das mit meiner Schilddrüse, die eine Überfunktion hatte, ausprobieren.

    In dieser Zeit machte ich auch meine ersten Meditationsversuche. Ich setzte mich in die für mich beste Position, konzentrierte mich auf meinen Atem und übergab mich dem inneren Geschehen. So sah ich plötzlich vor meinem inneren Auge meine Schilddrüse von innen und gleichzeitig ein winziges Wesen, das sehr aufgeregt hin und her lief. Es machte schon einen sehr erschöpften Eindruck. Sehr erstaunt, aber dennoch mit einem Gefühl von Normalität fragte ich den Kleinen: "Was machst du denn hier und wer bist du?"

    Die Antwort kam sofort und sehr vorwurfsvoll. Er sagte: "Wie soll ich hier die Ordnung aufrecht erhalten, wenn du nicht auf deine Sensibilität achtest?"

    Meine Betroffenheit kann ich kaum schildern. Ich fülte mich total auf mich zurückgeworfen und begann darüber nachzudenken. Der Kleine jedenfalls kuschelte sich in meine feinstoffliche Hand und genoss meinen Trost, meine Dankbarkeit und die liebevolle Aufmunterung. Seitdem ist meine Schilddrüse in Ordnung und funktioniertbestens.

    Durch Bewusstwerdung meiner psychologischen Situation und deren Aufarbeitung beruhigte sich das kleine Wesen, das Organ und ich mich selbst. Jahre spüter stellte sich heraus, dass dies mein erster Kontakt mit einem KÖRPERELEMENTARWESEN war. Seither berichten mir Freunde, dass sich ihnen durch das Wissen und den Umgang mit den KÖRPERELEMENTARWESEN ganz neue Perspektiven eröffnet haben. (Seite 11 & 12)
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    Erlebnisse mit KÖRPERELEMENTARWESEN

    Wechseljahre

    Während eines sehr starken Schweissausbruchs zu Beginn meiner Wechseljahre, fasste ich sofort den Entschluss, dieses nicht mitmachen zu wollen und ging in meinen Körper mit dem Gedanken, nach den "Verantwortlichen" zu suchen. Und sofort sah ich in meinem Unterbauch zwischen den Ovarien ausgelassen winzige "Schneeflöckchen" tanzen. Sie freuten sich wie Eingesperrte, die endlich ihre Freiheit erlangt hatten und deren Aufpasser nicht mehr da war. Doch die Freude musste ich ihnen trüben und so sagte ich, sie soolen sofort dahin zurückgehen, wo sie hergekommen sind. Diesen Gedanken hatte ich noch nicht richtig zuende gedacht, als sie von beiden Ovarien wie von Magneten eingesogen wurden. Der Schweissausbruch war sofort beendet und ist nie wieder aufgetreten.


    Lunge

    (1) Die Traditionelle Chinesische Medizin spricht von den Beamten der Organe und in der Lunge waltet der Minister. Das Wesen aus der Lunge meldet sich auch meist in einem sehr bestimmten Ton. Roswitha: "Weshalb wirst du der Minister genannt?"
    Antwort des Lungenelementarwesens: "Weil ich das Geben und Nehmen überwache. Ohne das ist alles nichts."


    (2) Das Elementarwesen einer Asthmalunge sagte einmal in strengem Ton: "Sag ihm, er soll keine Kadaver mehr essen!" Das Wesen stand in einer ca 4 cm hohen jaucheartigen Flüssigkeit, die genauso aussah, wie das Exudat, das er jeden Morgen mühsam abhustete. Leider konnte der Patient nicht auf das Fleischessen verzichten und auch sonst nichts ändern, so dass sein Zustand nach ungefähr acht Monaten immer noch derselbe war.

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    Denken

    (1) In der Nacht vor meinem ersten Seminar konnte ich nicht schlafen. Ich sagte zu meinen lieben Kleinen: "Morgen berichte ich den Menschen von euch."
    Darauf sagten sie im Chor: "Wir wissen das."
    Ich fragte: "Woher wisst ihr das? Ich habe es nicht gesagt."
    Antwort: "Du denkst doch."


    (2) Am Ende eines Seminars, an dem ich Teilnehmerin war, fragte ich meine Körperelementarwesen: "Was sagt ihr zu dieser Woche?"
    Antwort: "Das könnt ihr öfters machen."
    Ein anderes Mal: "Wenn du lernst, lernen wir auch."
    Roswitha: "Warum sagt ihr immer Danken anstatt Nachdenken?"
    Antwort: "Weil Denken ist Denken. Nach ist zeitlich, das gibt es nicht bei uns."


    (3) Einmal fragte ich ein ELementarwesen: "Wollt ihr mit uns Menschen tauschen?"
    Alle Elementarwesen kamen mit heftigem Kopfschütteln aus ihren Organen heraus: "Nein!"
    Roswitha fragt: "Weshalb?"
    Antwort: "Weil ihr vergesst."
    Roswitha fragt: "Unsere Herkunft, unsere göttliche Abstammung?"
    Antwort: "Ja!"

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    Ultraschall, Bestrahlung und andere Schocks

    Ultraschall und besonders Bestrahlung machen ihnen Angst. Sie machen sich dann ganz klein und versuchen, sich zu schützen. "Presst uns zusammen", sagen sie und man braucht sehr viel Liebe und Geduld, um sie zu trösten und ihnen wieder Vertrauen zu geben. Das gilt ebenso in starkem Masse nach einer Chemotherapie. Schwere Unfälle und große Operationen sind wie Erdbeben für sie. Durch den Schock bleibt oft dunkle, schwrze Energie im feinstofflichen Körper hängen und wirkt blockierend auf das betroffene Organ und die ganze Körperregion.



    Herz

    Als ich darüber nachdachte, wie wir mit Krankheiten umgehen köönten, was sie uns zeigen wollen, sie besser zu verstehen, meldete sich mein Herzelementarwesen und sagte: "Fragt euch, ob ihr die Krankheit seid. Wenn ihr darüber denkt, kann euch das zu einer Erkenntnis führen."
    Alle anderen nickten. Der Dialog ging wie folgt weiter.
    Herzelementarwesen: "Die Frage könnt ihr euch bei allem anderen auch stellen. Zum Beispiel wenn ihr Konflikte habt, fragt euch, ob ihr der Konflikt seid oder ob das nur eine Aufgabe ist - wie ein Vogelnest in einem Baum. Das kann euch helfen, die Sache mit Distanz zu sehen und ist somit sehr hilfreich bei der Klärung des Themas.

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    Lichtarbeit

    (1) Ich fragte das Herzelementarwesen: "Warum zeigt die Lichtarbeit für kranke Organe und Körper so langsame und oft so spärliche Wirkung?"
    Antwort: "Stellt euch vor, ihr steht im Nebel und sehr die SOnne nicht, obwohl sie scheint. Ihr wisst wie lange es dauert, bis die Nebelenergie aufgelöst ist und ihr die Sonnenstrahlen seht jnd fühlt. So ähnlich ist es auch mit eurer Lichtarbeit, nur ihr macht immer wieder neue Nebelschwaden."
    Das heisst, wir müssen unsere Denkgewohnheiten korrigieren.


    (2) In einer Sitzung wurde unter anderem gesagt: "Zweifel an sich selbst heisst, sich selbst ablehnen. SO könnt ihr euer wahres Selbst nicht erkennen. Weil ihr dann die Gott-Energie, die euch ständig zufliesst, erstickt."
    Wir sollen uns und unseren Heilkräften mehr vertrauen und vom Opfer zum Schöpfer werden, sagt das Herzelementarwesen oft. Die Elektronen der Universalen Lichtessenz reagieren unmittelbar auf unser Denken und Fühlen. Sagen wir: "ICH BIN das ICH BIN", so blitzt sofort ein Licht in unseren Zellen auf und strahlt wie winzige Sonnen.


    (3) Wenn dunkle Energien im Organ vorhanden sind, sehe ich die Elementarwesen oft in ein schwarzes Mäntelchen gehüllt. Die Farbe des Mantels ist ein Hinweis auf die Belastung des Körpers. Oder sie tragen Lichtmäntelchen in der Farbe des Strahls, der am meisten von der betreffenden Person benutzt wird. Je öfter und intensiver ich mit dem Licht arbeite, umso schneller wechseln sie ihr Kleidung, passen zu dem jeweiligen Strahl, den ich rufe. Ich frage: "Wie macht ihr das mit dem rosa Mützchen, den funkelnden violetten Mäntelchen, mal mit Kapuzen, mal ohne?"
    Antwort: "Wir denken das!"
    Roswitha: "Ihr prüzipitiert also?"
    Antwort: "So kann man sagen - geht bei uns schnell."


    (4) Das Größte und Schönste, was ich mit meinen Elementarwesen und meinem Körper erlebte, war das Lichtmeer und ihr Singen. Eines Tages in der Meditation sah ich, dass mein ganzer Körper ein einziges wogendes,viebrierendes und strahlendes Lichtmeer war und alle Elementarwesen sangen HALLELUJA!
    Halleluja heisst: "Lobet den Herrn!"
    Mir wurde klar, könnten wir diesen Zustand halten, müssten wir weder essen noch altern.

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    Krebs

    Die Bezeichnung Krebs für eine Krankheit kennen sie nicht. Darauf angesprochen sagten sie: "Wenn du meinst auffressen, dann ja."
    Inzwischen sagen sie: "Das, was ihr Krebs nennt."
    Bei anderer Gelegenheit sagten sie: "Krebszellen sind Zellen, die aus der Liebe Gottes gefallen sind."



    Leber, Galle, Nieren, Blut

    (1) Wenn Leber, Galle oder Nieren eine Anregung brauchen, dann sagen sie: "Spezialtee für uns!"


    (2) Die Leber einer traurigen, deprimierten Person ist mit grauem Gewölk umgeben und durchzogen.


    (3) Werden Wut und Aggression lange unterdrückt, so "sammeln"sie sich in den Gallensteinen, und in und um die Leber zeigen sich gelbe und rote Schwaden und Fäden.


    (4) Sind Blut und Lymphe durch düstere, schwere Energien beladen, so fließen sie langsam und träge, ja man kann sagen, freudlos vor sich hin.


    (5) In einer durch Prellung schmerzenden Kleinzehe sehe ich, dass die Knochenhaut sehr rot ist und ein kleines Wesen, das ständig darüber streicht. Ich frage: "Was machst du?" Antwort: "Kühl machen."

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    Reinigung

    (1) Bei einer Frau, die weinte, hat das Elementarwesen etwas in den Tränenfluss hinein "geschoben". Frage: "Fühlen wir uns deswegen erleichter, wenn wir geweint haben?"
    Antwort: "Ja, das reinigt euch."


    (2) Eines Morgens nach dem Frühstück ging ich laut denkend durch meine Wohnung. Ich sagt vor mich hin, was ich heute noch alles erledigen wollte, jedoch: "Zuerst die Zaehne putzen." Daraufhin kopfnicken in den Zähnen.
    Roswitha: "Freut ihr euch übers Zähneputzen?"
    Elementarwesen: "Wir freuen uns immer, wenn du putzt."
    Roswitha: "Auch den übrigen Körper?"
    Elementarwesen: "Ja, immer putzen."
    Roswitha: "Auch mit Licht?"
    Elementarwesen: "Lachen, strahlen und rufen, ja mit Licht!"
    Roswitha: "Ja, das freut mich, das mache ich gerne."
    Das Elementarwesen der Lunge meldet sich energisch: "Ja, aber mehr!"
    Roswitha: "Meinst du, mehr mit dem Licht?"
    Lunge: "Ja, mit Licht!"
    Roswitha: "Ja, das will ich auch tun, jetzt da ich mehr Zeit habe."
    Lunge: "Ja, du kannst noch viel tun, damit du weiter kommst."
    Roswitha: "Oh ja, ich muss noch viel machen und lernen."
    Lunge: "Du weißt es, du rollst deinen Knäuel auf, wie du immer sagst."
    Roswitha: "Ja, das habe ich auch schon gemerkt, handeln macht frei."
    Lunge: "Ja, mach das, dann erkennst du deine Aufgabe immer besser, auf die wir so lange gewartet haben."
    Roswitha: "Tut mir leid, dass ihr so lange warten musstet, bitte entschuldigt."
    Lunge: "Du musst erst unterscheiden lernen, was wirklich wichtig ist."
    Das Elementarwesen des Herzens und alle anderen nicken.
    Roswitha: "Ja, ja, da muss ich dir wieder Recht geben. Inzwischen seid ihr mir auch schon sehr ans Herz gewachsen."
    Alle: "Das kennen wir, dann meinst du gern haben."
    Roswitha: "Ja, meine Goldschöätze, das meine ich damit."
    Lachen und biegen sich vor lachen.
    Roswitha: "Koseworte gefallen euch?"
    Alle: "Ja, sind lustig."
    Roswitha: "Und liebevoll."
    Alle nicken und lachen noch mehr.
    Roswitha: "Jetzt, ihr Lieben, müssen wir unserer Unterhaltung unterbrechen bis zum nächsten Mal. Ich muss etwas tun."
    Alle: "Zähneputzen!"
    Dabei amüsieren sie sich köstlich.

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    Nachwachsen von Zähnen und Extremitäten

    Auf die Frage, ob Zähne und Extremitäten wieder nachwachsen könnten, wurde geantwortet: "Das liegt an der Überzeugungskraft; wenn sie stark ist in dem Wissen, dass es geht, dann geht es auch. Ihr begrenzt euch viel zu viel. Lasst die Grenzen fallen und ihr werdet sehen, was geschieht.



    Astrologie

    Bei manchen Personen sagt ihr, das Thema der Krankheit müsse auch im Horoskop zu sehen sein. Die Astrologie wird aber von einigen spirituellen Lehrern abgelehnt.
    Antwort: "Astrologische AUssagen, die den Menschen nicht in seinem freien Willen und seiner Schöpferkraft unterstützen, sondern Schuldgefühle, Blockeaden und Hemmungen fördern und als unabänderlich hinzunehmen wären, sind destruktiv und deshalb abzulehnen. Mit zunehmender Bewusstseinserweiterung der Menschen kann sich ein umfassenderes astrologisches Wissen entwickeln und dann wird auch die Auslegung entsprechend sein."
    Frage: "Kann es sein, dass wir eines Tages keine Astrologie mehr brauchen, weil wir viel mehr wissen?"
    Antwort: "Das trifft nur zu, wenn die Menschen aufgestiegen und frei sind."

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    Musik

    Roswitha fragte die Elementarwesen nach dem Musikhören: "Welche Musik habt ihr am liebsten?"
    Antwort: "Wenn Menschen mit Freude singen."
    Roswitha: "Einzeln oder im Chor?"
    Antwort: "Mireude alle zusammen."
    Roswitha: "Also im Chor?"
    Antwort: Nicken und zeigen auf einen Engelchor.
    Roswitha: "Und CD′s?"
    Antwort: "Nur, wenn Menschen nicht singen" und zeigen auf eine CD.
    Roswitha: "Und sonst noch?"
    Antwort: Zeigen auf Vokale A, O, U sowie AUM. "Durch ertönen der Vokale vibrieren eure Atome schneller. Es reinigt und verstärkt eure Verbindung mit dem Licht."
    Roswitha: "Beim Halleluja singt ihr immer sehr andächtig mit"
    Antwort: "Für den grossen EINEN. Menschen, die viel singen, bringen Freude in ihr Herz. Sag ihnen das!"



    Kontakt

    Roswitha Sacher
    Überlingen

    Tel/Fax: 07551 309358



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