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Orgon - stromlose Bioresonanz

Handbuch zur Selbsthilfe - Band 5
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alphabetisches Glossar um den Begriff "Orgon" und die Nutzung von Orgonstrahlern mit Schwerpunkt auf die neue Generation aus Orgonit:
  • Abziehen von Energie
  • Be- ⁄ Einstrahlen = Informieren
  • Entgiftung & -hilfen
  • Familienstellen mit Orgonenergie
  • Fernübertragung
  • Geopathische Linien entstören
  • Hygiene bezüglich Orgonenergie
  • Informieren = Kopieren = Einstrahlen
  • Invertieren = Löschen = Ausleiten
  • Kopien
  • ORGONIT - die neue Generation
  • Potenzieren
  • Sammelkopien
  • stromlose Bioresonanz

  • Fallbeispiele
  • Wilhelm Reich


    Orgonstrahler der alten Bauweise Der Begriff Orgon wurde von Wilhelm Reich geprägt. Andere sagen zu dieser Energie Chi, Prana, vital energy oder Lebenskraft. Sie regnet 24 Stunden, 365 Tage im Jahr flächendeckend vom Himmel und wird von vielen Menschen über die Handchakren und oder das Scheitelchakra wargenommen. Orgon Energie kann von ganz einfachen Vorrichtungen angesammelt und in eine Vorzugsrichtng abgestrahl werden. Wilhelm Reich nannte dies einen Orgon Akkumulator, was "Anhäufer von Lebensenergie" heißt. Das Bauprinzip der meisten Orgonakkumulatoren sind abwechselnde Schichten von Leiter und nicht - Leiter (Zebrastreifenprinzip) wie z.B. Alufolie und Butterbrotpapier. In Anlehnung an Reich werden auch heute noch die meisten dieser Vorrichtuingen Orgonstrahler, Orgonstift, Orgonstab, Orgonelement, Orgonkammer, etc., genannt.


    Orgonit Muffin Die neue Generation solcher Vorrichtungen besteht aus Orgonit, einer gegossenen Mischung aus Metallspänen (Leiter) - meist Aliuminium - und Epoxidharz (nicht - Leiter). Damit ist die Orgontechnologie zum Allgemeingut geworden, denn jeder kann preiswert Orgonit herstellen, oder es etwas weniger preiswert aber dafür fertig kaufen. Information ist in unendlichen Mengen via Internet über Suchbegriffe wie Orgon, Orgonit(e), Wilhelm Reich, Karl Welz, Don Croft, etc., verfügbar. Deutsche Quellen für Orgonit: Rolf Roesler 08021 - 9662, Tobias Fritz 06221 - 4328650.


    Mit einem Orgon Muffin (oder Orgon Strahler) mit Zubehör kann man:

  • Orgonenergie zuführen (einstrahlen)
  • Orgonenergie abführen
  • jede bekannte Information auf ein beliebigen Träger (Gegenstand, Pflanze, Tier, Mensch) übertragen
  • eine bekannte Information löschen (invertiert einstrahlen)
  • eine bekannte Information mittels eines Repräsentanten (Bild, Unterschrift, Blutstropfen, Haar, etc.) auf eine Pflanze, Tier, Person fernübertragen oder fernlöschen.


    Unter den Menschen, die mit Orgonenergie arbeiten hat sich ein besonderer Sprachgebrauch eingebürgert, der im folgenden Glossar erklärt wird.

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    Alphabetisches GLOSSAR

    Abziehen von Energie
    Nur mit einem Orgon-Gerät mit gerichteter Energieströmung möglich, z. B. mit dem Orgon-Verstärker. Energie wird aus einem Gewebe abgesogen, sofern das Orgon-Gerät durch entsprechende Beschaltung die Energie an einen Absorber (z. B. Wasser) weiterleitet. Anwendung bei Verspannungen, Gelosen, übermäßiger Fülle, Erhitzungen, gegebenenfalls Energieblockaden. Achtung Gefahr! Nur unter therapeutischer Kontrolle durchführen. ==>Umschlagpunkt beachten, d.h. sofort aufhören, wenn der Energieüberschuß abgesaugt ist. Bei weiterem Absaugen entsteht sonst ein Energiemangel, der sich bemerkbar macht durch Unwohlsein, Schwindel etc..


    Ausleiten ==>Löschen


    Bestrahlen ==>Informieren


    Eigenlöschung
    Bestrahlung einer Person oder eines Gegenstandes mit der eigenen invertierten Information (==>Funktionsschema). Bei Gegenständen (eventuell ist dazu eine größere Platte notwendig) führt das zu einer allgemeinen Entgiftung, bei Personen zu einem allgemeinen Ausgleich, gelegentlich begleitet von ==>Entgiftungsreaktionen, vergleichbar mit den Phänomenen einer Eigenharn-Therapie .(noch in Untersuchung)


    Einstrahlen = informieren


    Empfänger
    Ziel einer ==>Informationsübertragung (==>Funktionsschema)
    a. Person, Tier, Pflanze; auch ==>Fernübertragung möglich
    b. Gegenstand (Wasser, Globuli, Quarzsand etc.)

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    Entgiftung
    von Lebensmitteln, Körperpflege- und Reinigungsmitteln, Kleidern, Baumaterialien and anderen Gebrauchsgegenständen: ==>Eigenlöschung


    Entgiftungshilfen, Entgiftungsunterstützung
    Kommt es zu ==>Entgiftungsreaktionen - oft als "Herxheimer Reaktionen" bezeichnet - so sollten die Entgiftungsorgane Leber, Nieren und Lymphsystem in ihrer Arbeit unterstützt werden. Bei chronisch Kranken und biologisch abgewirtschafteten Menschen brauchen insbesondere Milz⁄Pankreas und Thymus Unterstützung.

    Def.: Entgiftungshilfen sind Maßnahmen, die ohne Erstverschlechterung die Entgiftungsorgane des Körpers und deren Funktionen unterstützen.
    zur Tabelle mit Entgiftungshilfen

    Für weitere hilfreiche Maßnahmen siehe HBS-3, Kap. 6
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    Entgiftung wasserlöslicher und fettlöslicher Toxine
    Jede Entgiftung wird durch vorhergehende Reinigung von Leber und Niere (==>Leberkur, ==>Nierenreinigung) wirksamer. Siehe auch Handbuch-Reihe Nr. 3: Die Clark-Kuren. Die billigste und wirksamste Form der Entgiftung wasserlöslicher Toxine ist Fasten plus sauberes Trinkwasser. Eigenharntherapie bewirkt starke Entgiftung mit ein wenig Wirkung auf fettlösliche Toxine.

    Zuhause-Rezept zur Ausleitung fettlöslicher Toxine (Info unter: www.drbresser.de): Kohlepulver und Petroleum (Paraffin) aus der Apotheke im Verhältnis 9:1 mischen, davon 3mal täglich einen Teelöffel einnehmen und langsam auf 3mal täglich einen Esslöffel bei normaler Kost steigern. Sobald der Stuhl schwarz wird, für drei Tage Nulldiät halten mit viel Trinken, Getränke nach Belieben – keinen Alkohol. Alle 2 Wochen wiederholen.


    Entgiftungsreaktionen
    a) bei Überforderung der Leber: Müdigkeit (ist der Schmerz der Leber), Appetitlosigkeit, Hautausschläge (Pickel, Ekzeme, Beulen), Augenprobleme
    b) bei Überforderung der Niere: Gelenkschmerzen und andere Symptome von Übersäuerung, Harnverfärbung, Ohrgeräusche, Gehörschwäche, Gleichgewichtsprobleme
    c) bei Überforderung des Lymphsystems: Wasseransammlung im Gewebe, geschwollene Lymphknoten


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    "Familienstellen" mit Orgon
    Besteht zwischen zwei Personen ein chronisch unausgeglichenes Energieverhältnis, so kann das mit einem Orgonverstärker oder -stab oder auch Muffin festgestellt werden. Es reicht, wenn eine der Personen anwesend ist, und die andere durch Schwingungs - Stellvertreter (Foto, Unterschrift, etc. ==>Fernübertragung) repräsentiert wird. Nehmen wir an, vor uns sitzt Oskar, der ein Bild seiner Partnerin Liane mitgebracht hat, und wir benutzen einen Orgonstab oder Orgonstrahler von Rolf Roesler (08021 - 9662); es sind vier Einstrahlungsvarianten durchzuprobieren:
    1. Oskar (seine Hand auf Platte B) auf Liane (ihr Bild auf Platte C) direkt
    2. Oskar (Platte A) auf Liane (Platte C) invertiert
    3. Liane (Platte B) auf Oskar (Platte C) direkt
    4. Liane (Platte A) auf Oskar (Platte C) invertiert

    Besteht ein chronisch unausgeglichenes Energieverhältnis, so fühlen sich beide Personen in einer der vier Variationen innerhalb weniger Minuten beobachtbar wohler. Führt keine der vier Positionen zu diesem Effekt, dann besteht kein chronisch unausgeglichenes Energieverhältnis zwischen diesen beiden Personen.
  • Die Einstrahlung führt momentan zu einem energetischen Ausgleich, beseitigt allerding nicht die Ursache. Dazu braucht es eine emotionale Aufarbeitung der Situation, die zu der Unausgeglichenheit führt, z. B. ein Familienstellen.
  • Werden Schwingungs-Stellvertreter lediglich zur (einmaligen) Überprüfung eines Energieverhältnisses benutzt, braucht die Erlaubnis des "Originals" nicht eingeholt zu werden. Oft verspürt aber die behandelte Person eine derartige Erleichterung, daß sie den Wunsch hegt, diesen Ausgleich immer wieder durchzuführen. Grundsätzlich ist bei Arbeiten mit Schwingungs-Stellvertreter die Erlaubnis aller betroffene(n) Person(en) einzuholen! Neben erhöhter Wirksamkeit geht es hier vor allem um die Achtung des freien Willens jedes Menschen und die Vermeidung von karmischen Konsequenzen durch Mißachtung.

    Orgonstrahler
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    Fernübertragung, Fernwirkung
    Orgonenergie ermöglicht Fernübertragung, und zwar (auf dem Planeten Erde) verzögerungsfrei unabhängig von der Entfernung. Dazu benutzt man als ==>Empfänger statt der Person einen "Schwingungs-Stellvertreter" dieser Person wie einen Blutstropfen (Haare), ein Foto, die Unterschrift oder einen persönlichen Gegenstand der Zielperson; ist auch mit Tier oder Pflanze möglich. Bei Menschen ist es wichtig, daß keine Fernübertragung ohne den Wunsch / die Erlaubnis der betroffenen Person(en) durchgeführt wird!! Neben erhöhter Wirksamkeit geht es hier vor allem um die Achtung des freien Willens jedes Menschen und die Vermeidung von karmischen Konsequenzen durch Mißachtung. ==>Radionik

    Orgonstrahler

    Funktionsschema
    Die verschiedenen Benutzungsmöglichkeiten sind im Band 5 der Handbücher zur Selbsthilfe abgebildet.


    Geopathischer Linien entstören
    Der Orgon-Muffin ist in der Lage, Störlinien zu neutralisieren. Es sind dann keine anderen Entstörmaßnahmen erforderlich. Mit ihnen würde er sich auch nicht vertragen. Tests haben gezeigt, daß er auf der Linie nach außen nicht mehr aktiv zu sein scheint. Unsere Interpretation: Er unterhält sich nur noch mit dieser Linie. Ausführliche Info finden sie
    hier


    Homöopathisieren
    Herstellungsprozeß von homöopathischen Mitteln aus der Urtinktur durch wiederholte wässerige Verdünnung mit jeweils anschließender Verschüttelung (==>Potenzieren). Im Vergleich zur Urtinktur haben steigende Potenzen immer stärkere psychische Wirkung, worin Hahnemann eine Zunahme der Potenz des Mittels (Heilwirkung) sah. Man jede Substanz homöopathisieren.

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    Hygiene
    Schwingungen können - insbesondere bei wässerigen Lösungen - leicht von einem ==>Informationsträger auf einen anderen (unfreiwillig) übertragen werden. Auch bei häufigem "überschwingen" (Kopien von Kopien) spricht man von "Verwässern" der Information. Die Kopie wird am Ende wirkungslos. Die Genauigkeit von Testung oder Behandlung hängt vom sauberen Umgang mit Schwingungen ab. Das bedeutet z.B., daß Kopien in der Behandlung immer nur für eine einzelne Person, ein einzelnes Familienmitglied benutzt werden sollten. Ausschließliche Verwendung von Kopien für Behandlungen bietet die größtmögliche ==>Sicherheit. ==>Sammelkopien
  • Orgonverstärker & -stäbe brauchen im Gegensatz zu Orgonit (z.B. Orgon-Muffin) eine gelegentliche Reinigung, da sie - insbesondere in Gegenwart von schädlichen Strahlen (Radioaktivität, Mikrowelle, Funkwellen, E-smog) - "verstopfen". Erfahrungsgemäß reicht es, einen Abstand von derlei Geräten von 1 bis 2 m einzuhalten (besser mehr als weniger). Am einfachsten ist eine Reinigung mit Wasser wie unter ==>Abziehen beschrieben, hier jedoch, ohne eine Person in den Kreis einzubeziehen, von der abgezogen wird. ==>Reinigung
  • Betrieb von Orgonverstärker & -stab in der Nähe radioaktiver Quellen (z.B. Leuchtziffern auf einer Uhr, radioaktive Glühstrümpfe in Gaslaternen) ist strengstens verboten, in der Nähe anderer Strahlungsquellen äußerst bedenklich. Merke: Orgonverstärker & -stab akkumulieren die feinstofflichen Energien ihrer Umgebung, ohne Rücksicht auf deren Qualität, und geben sie an den Empfänger weiter.

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    Informationsmedizin
    Medizinische Verabreichungen, bei der keine Moleküle beteiligt sind. So sind alle homöopathischen Mittel oberhalb einer gewissen Potenz (vermutlich D 23) reine Informationsmedizin, da kein Molekül der Urtinktur mehr nachweisbar ist. Die Wirkung beruht rein auf der vom jeweiligen ==>Informationsträger getragenen Information. Im Falle der Homöopathie ist das die immer wieder wässerig verdünnte und potenzierte Urtinktur, oder die damit befeuchteten und dann getrockneten Globuli (Zuckerkügelchen).


    Informationsträger
    Jede Materie kann als Informationsträger, auch Medium genannt, dienen. "Gute" Informationsträger sollen eine Information möglichst lange und möglichst unverändert bewahren, d.h. stabil sein. Bewährt haben sich homöopathische Globuli, Quarz(sand) und Quarz-Öl- Suspensionen. Wasser kann sehr einfach und schnell informiert werden - ein pulsierendes elektrisches Feld (Zapper) genügt. Wasser ist auch ideal, um Information schnell in den Körper zu bringen und dort zu verteilen. Aber zur Aufbewahrung von Information ist Wasser ungeeignet. Das Problem ist nicht Informationsverlust, sondern "Verwässerung" der gewünschten Information mit allen möglichen unerwünschten Informationen aus der Umgebung. Die vielen uns umgebenden pulsierenden elektrischen Felder (Funkwellen) machen aus Wasser in kurzer Zeit einen Informations-Salat. ==>Hygiene, ==>Sicherheit


    Informieren = Information übertragen = Überschwingen = Kopieren = Einstrahlen
    Zur Übertragung von Information braucht es ein "Transportmittel", wie z.B. pulsierenden Gleichstrom, pulsierendes Licht oder Orgonenergie, und natürlich die Information, die Übertragen werden soll. Man kann Information auf einen Menschen (Tier, Pflanze) übertragen, auf ==>Informationsträger wie Wasser, Quarzsand oder beliebige andere Objekte (z.B. Nahrungsergänzungsmittel).
  • Bei der Informationsübertragung auf Menschen, Tiere & Pflanzen soll man daran denken, daß lebende Organismen ständige Reize sehr effektiv kompensieren. Die Pulsbeschleunigung des allerersten Schluckes Kaffee kann nur durch immer mehr Tassen Kaffee erreicht werden, und auch da gibt es irgendwo eine Grenze (spätestens beim Magengeschwür). Kleine Reize heilen - große Reize belasten, denn Kompensation bindet einen Teil der Immunkraft des Körpers. Ist eine ständige Zufuhr nötig oder wünschenswert, sind - auch bei der Informationsübertragung - kleine variierende Dosen (Zeitraum der Übertragung) in unregelmäßigen Abständen effektiver. ==>Fallbeispiele

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    Inversion, Invertieren (==>Löschen)
    Der Inverter hat den Zweck, Schwingungenzu invertieren, d.h., die Polarität umzukehren. In der Bioresonanztechnik ist die Schwingungsumkehr ein bekannter Begriff. Schwingungsumkehrung dient dem "Löschen von Information und kann z.B. bei Allergien und Vergiftungen, Insektenbissen und -stichen, bei der Neutralisierung von Betäubungsmitteln, usw, angewandt werden. Das Prinzip der Invertierung ist einfach. Wenn ich etwas mit seinem exakten Gegenteil behandele, erhalte ich wie in der Mathematik Null (1 - 1 = 0). Ob eine Invertierung nötig und sinnvoll ist, ist von Fall zu Fall verschieden. Es kann im Zweifel ausgetestet werden. Es kann also keine Pauschalempfehlung abgegeben werden, dass z.B. alle Nosoden-Schwingungen umgepolt werden sollen.

    Dieser Inverter für Test- und Behandlungszwecke ist eine Vorrichtung, die dem optischen Prinzip der totalen Spiegelung (Umkehrung in beiden Achsen) entspricht: Zwei Kugelhalbschalen stehen sich gegenüber und übertragen ein Spiegelbild der über Kabel aufgeprägten Information. Die Halbschalen haben 3,8 cm Durchmesser und sind aus rostfreier Stahl. Alle Bauteile sind nach Preiswürdigkeit und Funktionalität konzipiert. Beim Inverter wurde auf eine Unterlage oder einen Sockel verzichtet, um die Bauform niedrig zu halten (Versand im Maxibrief möglich). Wenn die Schaltung auf Dauer benutzt wird, kann empfohlen werden, die beiden Stecker mit Hilfe der freien Schrauben der Lüsterklemmen etwas zu fixieren. Das Konzept der beiden metallischen Halbschalen basiert auf einer Idee des Heilpraktikers J. Henke Freiburg. Die Information wird auf "optischem" Wege in beiden Achsen gespiegelt, was für eine optimale Invertierung sorgt.

    INVERTIERTES KOPIEREN EINER SCHWINGUNG
    Die Anordnung soll auf einem störungsfreien Platz stehen. Die Reihenfolge: Kabel - Platte - Kabel - Inverter - Kabel - Platte. Original auf der ersten Platte, invertierte Kopie entsteht auf der zweiten Platte.

    EINSATZ:
  • Neutralisieren (löschen) einer Information (Entgiften, z.B. Allergien) mittels Inverter
  • Neutralisation von Störfeldern (z.B. e-smog) mittels Inverter
  • Fernübertragung z.B. mittels Foto des Empfängers auf der 2. Platte


    Inverter
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    Kopien
    Feste oder flüssige ==>Informationsträger, auf welche eine oder mehrere Schwingungen durch einen Kopiervorgang aufgeprägt sind. Sie repräsentieren schwingungsmäßig das Original und können hierfür als vollwertiger Ersatz genommen werden. Kopien sind naturgemäß zeitlich nicht so stabil wie z. B. eine originale Gewebeprobe oder ein Ausscheidungsprodukt (sofern es sachgerecht konserviert worden ist). Daher müssen sie in der Regel gegeneinander und gegenüber äußeren Störeinflüssen (Elektrobelastung, Magnetfelder) abgeschirmt werden (Alufolie, Blechdose u.s.w.). Recht stabil sind Kopien auf Quarzsandbasis. Hier scheinen auch bei der Handhabung Abstände von 1-2 cm auszureichen. Kopien auf Wasserbasis eignen sich nur zur zeitlich begrenzten Verwendung, in Fällen, wo nach einigen Tagen oder Wochen der Behandlung ohnehin eine neue Einstellung erfolgt und die "alte" Kopie hinfällig ist. ==>Potenzieren


    Kopieren = Überschwingen ==> Informieren
    Übertragung einer Information von einem ==>Informationsträger auf einen anderen. Hierzu ist bewegte Energie nötig, die quasi als Träger für die Information dient. Der Kopierprozeß kann ausgelöst werden durch:
    a) ein pulsierendes elektrisches Feld, auch Blitzentladung; Beispiel: der ZielZapper; ein Schwingungsmuster auf der Kontaktplatte überträgt seine Schwingung auf den Zapperstrom, der sie zum Empfänger leitet.
    b) eine Orgonströmung; Beispiel: Eine von Orgon durchströmte Kontaktplatte nimmt die Schwingungen von aufgelegten Proben, Stoffen auf und leitet sie an den Empfänger weiter.


    Löschen (==>Invertieren)
    Eine Information und ihre Umkehrung (Inversion) löschen sich gegenseitig. Dieses Phänomen wird häufig im Physikunterricht anhand von reflektierten Schallwellen demonstriert: sobald die reflektierte Welle die genaue Umkehrung (Inversion) der Ton-erzeugenden Welle ist, verschwindet der Ton, obwohl das Gerät noch läuft. Mit ==>Orgonenergie kann man jede beliebige Information invertieren (==>Funktionsschema) und bei Bedarf löschen. Das ist bei Vergiftungen sehr hilfreich. Anwendungsmöglichkeiten: Antibiotika, Chemotherapeutika, Lebensmittelvergiftung, Amalgam und andere toxische Belastungen, ==>Eigenlöschung. (noch in Untersuchung). Dabei bitte folgendes bedenken:
  • Das Gift verschwindet durch Löschen nicht, aber es ändert sein Verhalten. Bildhaft ausgedrückt wird aus einem gefährlichen Kettenhund ein verschmustes Schoßhündchen. Der Hund ist immer noch da. Sein freundliches Verhalten ist stabil, solange keine Informationen in den Körper gelangen, die ihn an sein altes Verhalten "erinnern", wie Zufuhr des gleichen Toxins, E-Smog, Erdstrahlen, Stress, etc.
  • Manchmal reicht Löschen, um eine wirkliche, physische Ausleitung des gelöschten Giftes - mit entsprechenden ==>Entgiftungsreaktionen - anzuregen, manchmal reicht es nicht. Doch jede Ausleitung (z.B. Schwermetalle) kann durch begleitendes Löschen des Toxins erleichtert werden. Vermutlich wird auch durch den Löschvorgang das Immunsystem "angestoßen", so daß eine Ausleitung in Gang kommt.
  • Bei Parasiten wirkt die direkte Information oft besser als Löschen. Das ist auch manchmal (selten) bei Toxinen so. Optimal ist vorhergehendes Austesten (Kinesiologie, Bioresonanz).


    Medikamente
    Beim Einsatz von Präparaten kann keine Überdosierung passieren, da bei fehlender Resonanz (wenn das Präparat falsch ist oder die Behandlung abgeschlossen ist) das Gerät nicht arbeitet. Hat man mehrere Präparate oder Ampullen im Einsatz, so wird die Resonanz partiell beendet, d.h., die Präparate, bei denen Resonanz besteht, werden weiter übermittelt, die anderen sind stumm.


    Nosode
    homöopathische Potenz eines ==>Pathogens, ==>Potenzieren.


    Orgon
    Ein von Dr. W. Reich geprägter Begriff für die allumfassende freie Energieform, auch bekannt als Prana, Od, Bioplasma, Äther, Vril, Fluidum, vermutlich auch Tachyon-Energie und Neutrino-Strahlung. Die (alternative) Energietechnik, die diese Energie allmählich auch gern nutzen möchte und nach Wegen zu ihr sucht, nennt andere Begriffe, die aber auch nur dasselbe meinen können: Raum-Energie, Nullpunkt-Energie, Vakuumfeld-Energie, Kosmische Energie, Freie Energie, Äther-Energie. Orgon ist nach Reich die Basis aller Lebensprozesse. Gestaute Energie infolge Blockaden manifestiert sich als Panzerung, als "Pestilenz", als bedrückende Atmosphäre, als DOR (deadly orgone; ==>Hygiene). Zu seiner Zeit wurde Orgon hauptsächlich "bewegt" durch Anordnungen von wechselnden Schichten organischen und anorganischen Materials (oder auch als leitend-nichtleitend bezeichnet), was eine Art Gleichrichtung bewirkt.

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    Orgonit
    Der Name wurde in Anlehnung und zu Ehren von Reich gewählt und bezeichnet seit einigen Jahrzehnten eine ungeordnete Anordnung von organischem-anorganischem Material, meist eine Mischung von Harzen und Metallspänen, die einen ähnlichen, aber weit stärkeren Effekt haben als die ebenen oder gewickelten Anordnungen. Orgonit ist u.a. mit den Namen verbunden: Karl Welz, Don Croft. Die Idee zu dieser Bauweise ist zurück zu verfolgen bis auf Dr. Franz Mesmer im Jahre 1797. Der amerikanische Begriff "orgonite" ist geschützt. Orgonit akkumuliert nicht nur die feinstofflichen Energien der Umgebung, es ist auch in der Lage, schädliche Strahlungen in "bio-verwertbare" freundliche Strahlung umzuwandeln, sozusagen eine Energie-Waschmaschine. Man kann mit Orgonit also ein Gegengewicht zu schädlichen Strahlungsquellen (E-Smog, Funkwellen) schaffen. Die bessere Lösung ist allerdings immer noch die Abschaffung solcher Quellen.

  • Info: www.orgonit.de
  • Orgonit kaufen
  • Info: Entstören mit Orgonit


    Orgonit im 4D-Zapper
    Da sowohl das Lichtzappen wie auch das Zielzappen mit Orgon eigene charakteristische Effekte erzeugen, lag der Wunsch nahe, diese Effekte kombinieren zu wollen. Die Folge dieses Wunsches waren ausgiebige Nachforschungen und viele Experimente mit dem 4D-Zapper als Resultat. Basierend auf der CLARK‘schen Elektrotechnik mit Lichtstift wurde
  • ein Orgonit-Element und ein Element aus der Skalartechnik, eine sogenannte Moebius-Spule zugefügt.
  • Zwei Platten sorgen dafür, daß Proben räumlich getrennt aufgelegt werden können und keine unbeabsichtigten Kopiereffekte auftreten.
    Alle in dieser Broschüre beschriebenen Zapp-Anwendungen sind mit diesem Gerät möglich. Darüber hinaus kann man im ausgeschalteten Zustand auch Orgonkopien auf Festsubstanzen (z.B. Quarzsand) herstellen. Näheres dazu finden Sie in der dem Gerät beiliegenden Informationsschrift.


    Orgon-Frequenzen, Resonanz
    Zu Reich´s Zeiten waren Kurzwelle und UKW noch nicht erfunden. Das Orgon-Frequenzspektrum Reichs wurde noch im unteren Niederfrequenzbereich von 6 bis 15 Hz angesiedelt. Die Entwicklung neuer Materialien und sorgfältige Abstimmung der Abmessungen der letzten 50 Jahre dehnte den Orgon-Bereich [nach Herbert] bis weit über 900 MHz aus. Die neuesten Orgon-Verstärker reichen noch einige Zehnerpotenzen weiter, verfügen also über ein ungeheuer großes Frequenz-Potential. Dazu kommt die erhebliche Verstärkung, die um einige Potenzen über den ursprünglichen früheren planaren Anordnungen der ersten Akkumulatoren liegt, besonders bei der rotationssymmetrischen Wickeltechnik und der Gußtechnik. Die Abmessungen sind kleiner, die Konstruktion kompakter, die Geräte sind transportabel geworden und lassen eine Vielfalt von verschiedenen Behandlungen zu. Orgon-Geräte arbeiten nach dem Resonanzprinzip. Ein Stoff oder Körper in der Nähe seines Ausgangs nimmt so lange Energie auf, bis ein Gleichgewicht erreicht ist. Dabei ist er nur für die Frequenzen aus dem Orgon-Spektrum empfänglich, mit denen er in Resonanz geht. Man braucht sich also bezüglich der Frequenzauswahl keine Gedanken zu machen.


    Pathogen
    Sammelbezeichnung für alles, was krank macht; lebende Pathogene werden (Krankheits-)Erreger genannt, nicht lebende Pathogene nennt man Toxine (Gifte).


    Polarität, Polarisation
    Orgon-Stab und Orgon-Verstärker sind gewickelte Anordnungen und haben daher einen Drall oder Wirbel, der sich der Orgonströmung aufprägt. Mit Tensor / Pendel stellt man die "Drehung" fest: ein Ende hat Rechts-Drehsinn, das andere Links-Drehsinn. Beide Polaritäten haben einen Sinn und sollen nicht bewertet werden. Welche für welchen Menschen oder welche Sache ausgenutzt wird, ist Sache des Anwenders oder Therapeuten. Am Orgon-Stab stehen beide Drehungen zur Verfügung. Am Orgon-Verstärker steht am roten Ausgang die Rechtsdrehung an (das blaue Ende ist kein "Ausgang", sondern "Eingang"). Begründung für den Rechts-Ausgang: In der heutigen Zeit, wo Streß aller Art, Aggression, saure Disposition vorherrschen, scheint bei Orgon-Nutzung der Rechts-Drehsinn sinnvoller zu sein.

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    Potenzieren
    Von Hahnemann, dem Vater der Homöopathie geprägter Begriff: gemeint ist die 10-fache Verschüttelung jedes neuen Verdünnungschrittes beim Herstellen eines homöopathischen Mittels (==>Homöopathisiering). Orgongeräte bewirken auch eine Art Potenzierung der eingestrahlten Substanz, d.h. eine Kopie ist nicht 100%ig identisch mit der eingestrahlten Information, sondern verhält sich bei einer Kopie vom Original etwa wie eine D5-D6, bei einer zweiten Kopie von dieser ersten ungefähr wie eine homöopathische D8-D10 im Vergleich mit der Urtinktur. Daher wird im Sprachgebrauch oft das Wort Potenzierung benutzt, um die Wirkungsweise eines Orgongerätes zu umschreiben.


    Psycho-Hygiene
    Je feinstofflicher eine Methode, umso größer wird die psychische Komponente (und nach Hahnemann die Heilwirkung, ==>Potenzierung). Der psychische Faktor wird durch Konzentration (Klarheit) und liebevolle Aufmerksamkeit (Achtsamkeit) maximiert. Das gilt in gleicher Weise für den Behandler wie für den Behandelten. Das Gegenteil von Konzentration ist Verworrenheit (Unklarheit). Das Gegenteil von liebevoller Aufmerksamkeit ist Achtlosigkeit (Mißachtung). Der Umgang mit Orgonenergie wird durch entsprechende Lenkung der Gedanken und Gefühle sehr viel wirkungsvoller. In diesem Zusammenhang sind Affirmationen nützlich wie "zum Wohle Aller", "in der Weise, wie es der Weisheit und Liebe entspricht", "Dein Wille geschehe", "mit dem Segen Gottes", "danken und lieben", "in angemessener Weise" usw. Grundsätzlich ist bei Arbeiten mit Schwingungs-Stellvertreter (==>Fernübertragung) die Erlaubnis aller betroffene(n) Person(en) einzuholen! ==>Sicherheit, ==>Hygiene


    Radionik
    Befaßt sich mit der Verknüpfung von Feldern ("Innere Datenfelder", "holografisches Feld", "morphogenetisches Feld"). Das sind empirisch definierte Informationsebenen, die beispielsweise Informationen zur Strukturierung von Materie und von Prozessen enthalten. Analog zur Homöopathie, wo Wasser oder Gobuli das Medium sind, sind in der Radionik die genannten Felder das Medium. Die Radionik ermöglicht die Diagnose, Balancierung und Reinformierung mit der reinen Information auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene. Es wird unter anderem klar, daß sowohl schon beim Bau als auch bei beim Umgang mit radionischen Geräten die mentale Einstellung einen mächtigen Einfluß auf Funktion und Wirkung dieser Geräte haben wird. Ein Radionik-Gerät ist dazu bestimmt, eine Information von einer Quelle, einem Informationsträger, auf einen Empfänger zu übertragen, womit eine bestimmte Wirkung erzielt werden soll. Die dabei erforderliche, mittransportierte Energiemenge ist vernachlässigbar klein.


    Reinigung
    Für die energetische Reinigung gibt es folgende Methoden:
  • Das Orgon-Gerät für kurze Zeit in die Sonne stellen. Darauf achten, daß es sich nicht übermäßig erhitzt (Richtwert: nicht über ca. 35° C). In diesem Fall sind natürlich keine Anschlüsse erforderlich.
  • Eine Elektrode oder Klemme an den Ausgang schalten. Die Elektrode in ein Waschbecken legen und einige Minuten warmes Wasser darüber laufen lassen (Eingang bleibt frei!).
    Der Orgon-Verstärker soll nach jeder Anwendung gereinigt werden. Nach Wilhelm Reich übertragen sich die Informationsspektren des Lebendigen, von Wasser, von Wirksubstanzen oder auch in der Atmosphäre von allein allmählich auf die Metallteile eines Orgon-Akkumulators. Genau so, wie sich die Schwingungen von Mitteln auf eine Person oder Wasser übertragen lassen, wird das energetische Feld des Orgon-Geräts mit dem Spektrum des Medikaments oder der Trägersubstanz der vorhergehenden Behandlung moduliert. Auch nach der Behandlung bleibt die Schwingung noch eine bestimmte Zeit, mehrere Minuten bis eine halbe Stunde, an dem Material haften. Die Reinigung des Orgon kann mit Rute/Pendel kontrolliert werden. Zur äußerlichen mechanischen Reinigung genügt ein sauberes Staubtuch oder ein schwach angefeuchteter Lappen. Keinesfalls organische Lösungsmittel verwenden. Die Metallteile können ohne weiteres nachpoliert werden. - Der Stellplatz zur Aufbewahrung ist idealerweise frei von Störfeldern und geopathischen Linien. Die Nähe von Metallen und Magneten soll gemieden werden (wegen irreversibler magnetischer Aufladung der Orgon-Bauteile).

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    Sammelkopie
    Übertragung mehrere Informationen auf einen Informationsträger: solche Kopien, z.B. alle Zahnmetalle oder alle Herpes-Viren zusammen sind bei Testungen sehr zeitsparend. Man kann mittels Sammelkopien erst die grobe Richtung bestimmen, und dann die Bereiche der jeweils positiven Sammelkopien gezielt einzeln austesten. Auch in der Behandlung spielen Sammelkopien eine Rolle, jedoch begrenzt auf zwei, drei Informationen. Je vielfältiger die Information bei der Behandlung, um so mehr wird die Wirkung verteilt. Man entscheidet sich je nach Belastung zwischen Schrottschuß und Einzelschuß. Ausnahme ist das ==>Zielzappen mit Orgon, wo die Wirkung durch Einschränkung mit Geweben konzentrierter wird. Beim Erstellen von Sammelkopien sollte entweder eine Wabe verwendet werden, die die Proben getrennt faßt, oder den Proben genügend Abstand (1-2 cm) gegeben werden (ggf. Größere Platte benutzen).


    Schwingungsmedizin
    Ein der Informationsmedizin entfernt verwandter Begriff. Hierbei geht es mehr um die Verabreichung von (meist elektronisch erzeugten) Schwingungen, die mehr oder weniger eine Affinität zu Organ- und Gewebe-Schwingungen haben und dadurch stimulierend oder sedierend wirken. Aus diesem Alternativzweig ist eine große Zahl von medizintechnischen Verfahren entstanden. Das Prinzip "Zapper" nach Clark kann auf Grund des verwendeten pulsierenden Gleichstroms - ohne aufgelegte Schwingungsproben - auch in diese Rubrik eingeordnet werden.


    Sicherheit
    Fahrlässiger Umgang mit Schwingungen kann zwar kaum Schaden anrichten, doch verliert sich damit zunehmend die Wirksamkeit. Es kommt zu ungewollter Informationsübertragung, Schwingungs-Salat, Verwässerung von Kopien, usw. Auch ist die Arbeitsweise (==>Orgon) und die mögliche Verschmutzung von Orgonstab und -Verstärker zu beachten. ==>Hygiene, Psycho-Hygiene

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    Stromlose Bioresonanz (Test & Behandlung)
    Alles was bioresonant mit Strom gemacht wird, kann in puncto Behandlung auch mittels Orgon- oder Ogonit-Geräten (==>Zielzappen mit Orgonenergie) auf stromlose Weise gemacht werden, und in puncto Testung mit kinesiologischen Methoden (auch stromlos). Die preiswerteste Lösung ist ein Orgonit - Muffin mit Zubehör. Siehe auch Zielzappen mit Orgonenergie


    Zielzappen mit Orgonenergie
    Zielzappen ist die deutsche Wortschöpfung analog zum englischen plate-zapping. Plate-zapping ist der von Dr. Hulda Clark geprägte Begriff: Analog zur Informationsübertragung über den Zapperstrom (elektrisch pulsierendes Feld) ist auch die "stromlose" Übertragung über bewegte Orgon-Energie möglich und wird oft angewandt. Üblich sind Anordnungen, wo die Orgon-Schwingung über kabelverbundene, energiedurchflutete Kontaktplatten geleitet wird und die dort aufliegende Information aufnimmt. ==>Funktionsschema
  • Das Prinzip des Zielzappens ist die gezielte Behandlung eines Pathogens in einem Gewebe (damit direkt zappen) mit ausgetesteten Toxinen (damit invertiert zappen) bzw. mit Erregern (damit direkt zappen). Das gilt solange als Prinzip, als nichts Gegenteiliges ausgetestet worden ist. ==>Löschen.
  • Durch die Vorgabe eines Gewebes und eines Pathogens wird die gesamte Wirkung der Behandlung auf das Pathogen in diesem Gewebe konzentriert. Ohne Gewebevorgabe verteilt sich die Wirkung auf das Pathogen in allen Körpergeweben, ist also ungezielter. Je nach Sachlage sollte man sich zwischen Schrotschußtaktik und einander folgenden Einzelschüssen, oder einer Mischtaktik entscheiden. Ausführliche Info zum Zielzappen finden sie hier.


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    FALLBEISPIELE

    1. Weibl., ca 50 J.: Magenschleimhaut ist in die Speiseröhre gewandert, wo sie Magensäure produziert; daher Notwendigkeit der ständigen Einnahme eines starken schulmedizinischen Präparates, das die Säurebildung unterdrückt. Durch Einstrahlung des Präparates mittels Orgonstab braucht das Mittel selbst nur noch ganz selten eingenommen zu werden.

    2. Weibl., ca 65 J.: Haschimoto-Thyroiditis mit lebensnotwendiger Einnahme von Schilddrüsenhormonen; die Hormone selbst sind durch Unverträglichkeitsreaktionen lebensbedrohend geworden; zunächst kurzzeitige Fernbehandlung durch Hormon mittels Orgongerät bei gleichzeitigem telefonischem Kontakt; die über Nacht einsetzende Verbesserung führt zur Anschaffung eines Orgongeräts; Frau führt täglicher Einstrahlen des Hormons über etwa 2min selber durch und ersetzt damit die Einnahme des Hormons vollständig. Keine Heilung, aber die Frau lebt.

    3. Männl., ca 65J.: Wunde schließt nicht nach Krebs-OP am Beckenknochen. Nach Dauereinstrahlung von Arnika C30 und Borretschöl hört die Flüssigkeitsabsonderung innerhalb 24 Stunden auf, die Wunde schließt sich.

    4. Hund, 1,5J.: OP-Wunde nach Sterilisation mit Arnika C30 und Borretschöl mehrfach über mehrere Stunden. OP Narbe nicht mehr sichtbar.

    5. Männl., ca 46J.: Drei Tumore mit primärem Bronchialkarzinom am Aortenbogen; nach naturheilkundlicher Behandlung im CT nur noch geschrumpftes CA am Aortabogen sichtbar; Die weitere Besserung von Atemnot, Hyperventilation, Schweißausbrüchen, Schwindelanfällen, Herzrasen & instabilem Kreislauf bedroht.
    Einstrahlung des Schwingungsmusters der Gattin verschlimmert innerhalb 2-3 min diese Symptome lebensbedrohend; Löschung (mit dem invertierten Muster der Gattin) läßt die Symptome in 10 min verschwinden. Wiederholung bestätigt das Ergebnis. Das Paar ignoriert die empfohlene Beschäftigung mit ihren Beziehungsproblemen; der Mann stirbt etwa 4 Monate später.

    6. Männl., ca 70J.: Herzrhythmus-Störungen, Schrittmacher hilft nicht, beta-Blocker bringen keine Besserung, sondern Unverträglichkeit und Symptomverschlechterung. Einstrahlung des beta-Blockers mittels Orgongerät bringt sofortige Symptomverbesserung.

    7. Hund., ca 5 Monate: ist bei der Fernbehandlung eines Menschen in der Nähe des Orgongerätes, fängt an zu bellen und drohen, ist nicht zu stoppen; hört erst auf, nachdem die Fernübertragung abgebrochen wird; es stellt sich heraus, daß das Orgongerät "verschmutz" war. Nach der Reinigung des Gerätes kann die Fernbehandlung ungestört fortgesetzt werden.

    8. Weibl., 64J.: äußerst elektrosensibel; viele Narben; viele Meridiane unterbrochen; berichtet, daß der Orgon-Muffin zunächst an einem Platz lag, wovon sie Beschwerden bekam; verlegte ihn in Telefonnähe, was ihr spontane Besserung brachte; Muffin neutralisiert offenbar Telefonstörung; ein Muffin in der Wohnung reicht aus, um die ganze Wohnung zu "entstören", wie es ihr Mann mittels einer Lecherantenne festgestellt hat.

    9. Weibl., ca. 55J.: klagt am Telefon über Unwohlsein angesichts bevorstehender Autofahrt; angerufene Person stellte Fuß auf Muffin, worauf diese selbst einen Krampf bekam und die Anruferin gleichzeitig sagte, jetzt ginge es ihr besser und sie könne fahren. Eine Art Fernübertragung (reine Orgon-Energie).

    10. Weibl., ca 55J.:
    (a) Wiederkehrende Fülle - Kopfschmerz legt sich jedesmal durch Abziehen von Energie (==>Glossar) mittels Orgonverstärker für 3-4 min.
    (b) Milchunverträglichkeit: da das homöopathische Mittel (Rhinoplex 13) aus Milchzuckerglobuli besteht, wurde die Info auf Quarzsand übertragen und für 5 Wochen über Tag auf ein Foto der Pt. mittels Orgonverstärker eingestrahlt; die Milchunverträglichkeit ist weg.

    11. Männl., ca 40J.: Bandscheibenvorfall im LWS-Bereich; legt sich über Nacht auf eine Orgonmatte (reine Orgon-Energie); Vorfall nach 2 Nächten spurlos weg.

    12. Weibl., ca 32J.: Lange Narbe am li. Knöchel nach Bruch und doppelter OP (Entfernung von Schrauben und Platte) mit Schwellung und Schmerzen. Ein Foto der Narbe wurde an den Fernbehandler geschickt, der eine einmalige (Dauer ausgependelt) Einstrahlung mittels Orgonverstärker (reine Orgon-Energie) vornahm; Schmerz und Schwellung weg.

    13. Weibl., ca 60J.: Betäubungsmittelunverträglichkeit mit Schwindel, Übelkeit und Schweißausbrüche nach Zahn-OP; Löschen des Betäubungsmittels (Ultracain) mittels Orgonverstärker, Einnahme von Lymph- und Nierenmittel, um das Betäubungsmittel aus dem System zu entfernen; Pt. kann nach 20 min nach Hause gehen, dort weitere Selbstbehandlung mittels Orgongerätes nach Bedarf.



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