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Umgang mit feinstofflichen Energien während Erdveränderungen

Tom Kenyon

Eine Botschaft der Hathoren empfangen durch Tom Kenyon am 3. Februar 2007

übersetzt von Georg Keppler [eckige Klammern] = eingefügt vom Übersetzer

Original in Englisch: www.TomKenyon.com --- HATHOREN Botschaften --- Manuskript der Magdalena --- LA - Suche


In dieser Mitteilung möchten wir einige Vorschläge zum Umgang mit euren eigenen feinstofflichen Energien vor, während und nach Erdaktivitäten wie Erdbeben und Vulkanausbrüchen machen.

Auf Grund eigener energetischer Muster der Erde und ansteigender Sprunghaftigkeit von Erdveränderungen, die euch bevor stehen, sind viele verschiede Menschen [auch] für die feinstofflichen energetischen Effekte von Erdveränderungen empfänglich, die auf der anderen Seite des Globus statt finden. Bezüglich feinstofflicher Energien ist Nähe zu einem Erdbeben wirklich nicht der entscheidende Faktor.

Diese Mitteilung ist hauptsächlich für Menschen mit sensitiver Natur. Das beinhaltet spirituell fortgeschrittenen Individuen im bewußten Prozeß der Evolution, sowie Kinder und Tiere, die wir als die "Unschuldigen" bezeichnen.

Vor einem seismischen Geschehen werden aus dem Zentrum dieses Geschehens entlang der betroffenen tektonischen Spannungslinien Druckwellen ausgesendet. Diese Druckwellen erschaffen buchstäblich Veränderungen in der feinstofflichen Energie der Erde, und abhängig von der Stärke des seismischen Geschehens, können Individuen in Tausenden von Kilometern Entfernung betroffen sein. Wenn wir auf das Erdgitter und die tektonischen Spannungslinien entlang der vulkanischen Ketten ("Ring of Fire") blicken - die sich vom Nordosten der ehemaligen Sowjetunion, der Küste Chinas nach Japan und hinunter nach Indonesien, Australien, Neu Seeland und von dort hinauf zur Westküste von Süd-, Zentral- und Nordamerika erstrecken, und in Alaska nicht weit von ihrem Ausgangspunkt enden - sehen wir ein extrem starke Zunahme des tektonischen Drucks. Wir sehen auch im Yellowstone genannten Gebiet der USA eine Zunahme des tektonischen Drucks. Wenn wir die Aktivitäten der tektonischen Drucklinien betrachten, nehmen wir die Möglichkeit unerwarteter Erdaktivitäten im Bereich der Ostküste der USA und Canada wahr. Wir wollen nicht in eine detaillierte Beschreibung von Möglichkeiten gehen, weil das angesichts der Geschwindigkeit, mit der sich die Dinge ändern, völlig bedeutungslos wäre.

Es existieren komplexe Gitterbeziehungen zwischen der vulkanischen Ringkette und anderen Drucklinien. Das beinhaltet anscheinend verbindungslose Linien, die durch Teile Chinas, Indiens und Pakistans nach der Türkei, Griechenland und Italien verlaufen. Eure geologische Wissenschaft hat keinen direkten Zusammenhang zwischen ihnen entdecken können, aber in unserer Art der Beobachtung irdische Aktivitäten sehen wir eine direkte Beziehung, nicht so sehr über die klassischen Strukturen der tektonischen Spannungslinien, sondern über die harmonischen Beziehungen zwischen verschiedenen Schichten der Erde wie Kruste und den tieferen Schichten, die sich zum Mantel hin erstrecken. Diese harmonischen Beziehungen werden nicht nur von der Bewegung tektonischer Platten gesteuert, sondern auch von Sonnenaktivität. Das ist ein energetisches Phänomen, und die Sonne befindet sich in einer Aktivitätsperiode, die wir als fortlaufend wahrnehmen, und zwar mindestens für die nächsten paar Jahre.

Wir haben zuvor erwähnt, daß aus den Tiefen des Alls Energiewellen, die sich auf Bewußtsein selbst beziehen, auf die Sonne auftreffen, und von dort auf den Mantel der Erde. Das menschliche Bewußtsein hat die Kapazität ,einen Großteil dieser harmonischen Schwingungen zu lindern oder zu transformieren, hat aber dieses Potential bis jetzt nur teilweise genutzt.

Wenn wir auf die Wahrscheinlichkeiten schauen, dann formulieren wir es entsprechenden einer irdischen Redensart so: das wird kein Zucker schlecken. Es gibt nicht viel, was bezüglich Verminderung oder Abänderung von Erdaktivitäten getan werden kann. Die Erde steht an der Schwelle einer Selbstreinigungs-Aktion. Was wir hier diskutieren möchten, sind die feinstofflichen Energien, die ihr beeinflussen könnt.

Als Erstes, während diese seismischen Aktivitäten zunehmen, besteht eine Tendenz zur Aufregung, zu irrenden Emotionen, gestörten Gedankenmustern, zu Schwierigkeiten mit dem Kurzzeitgedächtnis, Irritierbarkeit, Irrationalität, zum Gefühl in einem Schraubstock oder in einer Falle zu stecken. Schlafstörungen sind häufig ein Teil dieses Geschehens, wie auch ein Gefühl unspezifischer Depression, allgemeiner Verzweiflung oder Unwohlseins, und das Gefühl plötzlicher Schlappheit. In der Regel werden sich diese Symptomen am stärksten in den Menschen zeigen, die am dichtesten an den Spannungslinien leben, aber empfindsame Individuen können über große Distanzen betroffen werden.

Entlang der jeweils beteiligten Spannungslinien werden vielfache Frequenzen erzeugt. Einige davon sind ELF-Wellen, extrem niedrige [engl. low] Frequenzen, die mit langsamen Wellenbewegungen reisen und Tausende von Kilometern durch die Erde zurücklegen können. Andere Frequenzen sind im für Menschen unhörbaren Hochfrequenzbereich, doch einige Tiere können sie hören.

Wie dem auch sei, der Umstand, daß eine Frequenz nicht hörbar ist, bedeutet nicht, daß sie keinen Effekt auf euch hat. Tatsächlich wirken sich diese durch Aktivitäten der tektonischen Spannungslinien entstehenden ultrahochfrequenten Schwingungen wie auch viele ELFs sehr störend auf das feinstoffliche Energiefeld von Menschen und Tieren aus. Während solcher seismischer Aktivitäten können plötzliche unerklärliche Kopfschmerzen auftreten, und dann ohne ersichtlichen Grund wieder verschwinden.

Wenn es dann in das tatsächliche seismische Geschehen geht, werden diese Druckwellen in physische Bewegungen der Erde übertragen. Es geht hier nicht um Vermutungen. Das wird sehr deutlich, wenn ihr euch in der Mitte eines Erdbebens befindet. Nach einem seismischen Geschehen gibt es harmonisch gesprochen alle möglichen Komplikationen. Auf der physischen Ebenen sind Nachbeben ein Teil davon. Ein völlig anderer Aspekt sind von den Spannungslinien erzeugte komplexe Frequenzen, während diese sich in ihre neue Konfiguration einfinden. Wiederum sind einige dieser Frequenzen ELFs, und können noch Tausende Kilometer entfernt wahrgenommen werden. Andere gehören in den ultrahohen Bereich, und beide werden Tiere und Menschen zusätzlich negativ beeinflussen.

Auf der dinglichen Ebene haben wir vorgeschlagen, daß die in möglicherweise betroffenen Gebieten lebenden Menschen für solche Fälle Nahrungs- und Wasservorräte anlegen. Das sind praktische überlegungen und sie sind in diesen sprunghaften Witterungsverhältnissen für jeden Menschen an jeder Stelle der Erde sinnvoll, denn diese werden auch Gebiete der Erde erreichen, die von Beben verschont bleiben.

Worauf wir unsere Aufmerksamkeit zu richten wünschen, läßt sich am besten als Hyperphysik bezeichnen, und als der Umgang mit euren eigenen feinstofflichen Energien, solltet ihr euch in einem seismischen Geschehen wiederfinden, oder von einem betroffen. Wir haben euch in vorhergehenden Botschaften mehrere Beschreibungen des HOLONs des Ausgleichs, dem Oktaeder gegeben. Diese Geometrie hat aber noch einen anderen Aspekt. Es kann euch in Momenten extremer Erdveränderungen schützen, vorausgesetzt ihr habt die Fähigkeit erworben, es willkürlich zu erschaffen, so daß ihr bei solch einem Geschehen eure Angst bei Seite und das Holon entstehen lassen könnt. Was wir gleich beschreiben werden ist sehr komplex, aber wir werden versuchen, es einfach zu machen.

Eure Erde, wie wir sie sehen, bewegt sich in einen anderen Energiezustand. In den Momenten extrem hoher Erdaktivitäten werden die tektonischen Spannungslinien zu einer Art Supraleiter. Wenn ihr das Holon des Ausgleichst um euch herum erschaffen habt, besteht die Tendenz, das ihr aus dem supraleitenden Zustand unversehrt herauskommt. Diese Geometrie ermöglicht euch auch besseren Zugang zu den Aspekten eures Seins, die außerhalb von Zeit und Raum liegen und gestattet dadurch, daß ihr euch intuitiv an den für euch günstigsten physischen Ort bewegt.

Für alle, die in großer Entfernung zu starken seismischer Aktivitäten leben treffen trotzdem einige dieser Prinzipien zu. Obwohl euer physische Körper von der Erdaktivität nicht betroffen sein mögen, kann es euren feinstofflichen Energiekörper treffen, insbesondere wenn ihr eine empfindsame Natur habt. Wenn ihr eine Störung fühlt, dann ist es ratsam - wie wir schon früher empfahlen - genau in diesem Moment als einen Reflex das Holon des Ausgleichs entstehen zu lassen. Das wird euch ermöglicht, einige der negativen Auswirkungen auf euch zu mildern.

Das wirkliche Holon des Ausgleichs hat keine Wand oder Boden. Das Model zeigt nur die Form. Für alle, die sich in extrem wechselhaften Wetterbedingungen wiederfinden, kann dieses Holon einen schützenden Effekt haben. In solchen Situationen kommt es zwar nicht zum supraleitenden Zustand, weil dieser durch Aktivität der Spannungslinien im Epizentrum erschaffen wird, aber die Verbindungen zu euren Aspekten außerhalb von Zeit und Raum erlaubt euch doch. euch intuitiver und ausgeglichener zu verhalten.

Wie wir zuvor erwähnten, tendiert das Epizentrum während eines extremen seismischen Geschehens zur Supraleitfähigkeit. Aus unserem Blickwinkel weisen diese supraleitenden Zustände Geometrie auf und können mit Blumen oder Schneeflocken verglichen werden. Sicherlich sind sie sehr zerstörerische für alles in ihrer Nähe, was als physischer Materie existiert, aber aus dem Weltraum und aus der Perspektive von Interdimensionalität gesehen sind diese komplexen Geometrien supraleitender Felder wunderschön, und wir sehen eine direkte Verbindung zwischen ihnen und Kornkreisen.

Kornkreise sind eine Art der Information, die noch immer nicht entschlüsselt wurde. Supraleitende Felder um die Epizentren seismischer Aktivitäten sind ebenfalls Arten von Information. Es sind keine wirren Effekte tektonische Platten, die aufeinander prallen. Das ist nur ein kleines Stück vom Puzzle. Tektonische Reibung macht auf dreidimensionaler Ebene wirklich einen großen Teil davon aus, doch gehen in anderen Dimensionen andere Dinge vor sich.

Aus unserem Blickwinkel sind supraleitenden Felder in Verbindung mit der Erde zunehmend, egal ob sie sich durch seismische Aktivitäten, Kornkreise oder elektromagnetischen Anormalitäten ausdrücken. Aus unserer Perspektive sind diese Phänomene Kommunikationen der Erde selber. Einige dieser Kommunikationen sind tatsächlich interdimensionale Wesen, die sich mit der Erde austauschen. Diese Art von Kornkreisen sind Unterschriften, eine lebende Aufzeichnung der interdimensionalen Konversation zwischen Erde und interdimensionalen Besuchern.

Als bewußtes Wesen ist die Erde nicht nur Teil dieses Sonnensystems und der Milchstraßen Galaxie, sondern auch des tiefsten Weltraums, und zwar auf eine Weise, die eure Physik noch nicht versteht. Sie ist wie eine Schlange, die ihre alte Haut abstreift. Ob die Menschheit Teil dieser neuen Erde sein wird, ist noch nicht geklärt. Sicher ist, daß sich die Erde bewegt. Für spirituell entwickelte Individuen ist das kein Grund zur Angst. Es ist vielmehr eine außergewöhnliche Gelegenheit, hyperdimensionale Physik in Aktion zu erleben, denn während supraleitende Felder in ihren verschiedenen Formen auf der Erde zunehmen, könnt ihr auf diese energetischen Zuständen in höhere und mehr exquisite Zustände des Bewußtseins reiten. Sie sind auf sehr reale Art und Weise wie Tore in die höheren Dimensionen der Erde. Sie sind buchstäblich und im übertragenen Sinne eine Einladung, eure Besessenheit mit Oberflächenwahrnehmung aufzugeben und am außergewöhnliche Mysterium und der exquisite Geburt einer Neuen Erde Teil zu haben.

Im Moment eurer eigenen physischen Geburt in dieses Leben wußtet ich nicht, was geschah - nur daß ihr einem großen Druck ausgesetzt wart und einer Bewegung, die ihr nicht habt aufhören lassen können. Für die Erde ist es in vieler Hinsicht eine ganz ähnliche Erfahrung. Es tauchen neue Welten inmitten der Welt auf, die sich hier vor euren Augen befindet.

Der Grund für euer Hiersein steht vor eurer Tür.


Die Hathoren



Gedanken zur Hathoren Botschaft von Tom Kenyon

Wenn ich mir die jüngste Botschaft der Hathoren anschaue, dann fallen mir dazu ein paar Sachen ein. Als Erstes ist dies hier die am meisten ernüchternde Botschaft bezüglich Erdveränderungen. Sie machen niemals Vorhersagen, sondern bevorzugen es, in Wahrscheinlichkeiten zu sprechen. Sie haben mit gegenüber immer wieder betont, daß Wahrscheinlichkeiten durch die Kraft freier Wahl verändert oder vermieden werden können. Das trifft sicherlich auch auf das zu, was sie jetzt sagen. Aber der Grundton dieser Botschaft ist anders, und es ist höchst ungewöhnlich, daß sie zwei Botschaften innerhalb vierzehn Tagen übermittelt haben. Sie haben das niemals zuvor gemacht.

Die Hathoren haben schon seit einiger Zeit darüber gesprochen, daß wir am Anfang der Erdveränderungen stehen. Auch deuten die gegenwärtige weltweite Zunahme in der Intensität von Stürmen und in der Geschwindigkeit von Wetterwechseln darauf hin.

Seit die Hathoren mir zum ersten Mal planetarische Informationen zum Weitergeben enthüllt haben, betonten sie immer die schöpferische Wechselbeziehung von menschlichem Bewußtsein und den feinstofflichen Energien der Erde, und daß diese Wechselbeziehungen aktiv Erbeben und auch Wetterveränderungen beeinflussen können. Dieses Konzept bewegt sich sehr weit außerhalb der Ansichten moderner Wissenschaften, und trotzdem fühlt es sich für mich "korrekt" an.

Da es den Hathoren wichtig zu sein scheint, das Holon des Ausgleichs bekannt zu machen, erscheint es mir sinnvoll, diese Geometrie ein wenig genauer zu betrachten. Wir haben mehrere e-mails von Personen aus verschiedenen Ländern erhalten, die um Klärung bitten. Es folgt ein zwei Wochen altes Zitat aus der vorhergehenden Botschaft der Hathoren zum Holon des Ausgleichs:

"Wir schlagen vor, ihr experimentiert damit: Spielt damit und meistert diese sehr einfache Geometrie. Behaltet sie zu allen Zeiten in eurer bewußten Wahrnehmung, so daß ihr sie wann immer nötig willentlich erzeugen könnt, sowohl für euch selbst als auch für die mit euch Verbundenen.

Es wird HOLON genannt, und das spezifische Holon, auf das wir uns beziehen, ist das Oktaeder oder Holon der Ausgewogenheit. Stellt euch von einer Pyramide umgeben vor, die sich über euch hinweg erstreckt, und einer zweiten gleichen Pyramide, die sich nach unten erstreckt. Sie haben eine gemeinsame quadratische Basis, die eine zeigt nach oben, die andere nach unten. Ihr könnt sie euch so groß oder so klein vorstellen, wie ihr wollt, vorausgesetzt ihr seid vollständig davon umgeben.

Wenn ihr steht oder sitzt, verläuft die Achse des Oktaeders durch das Zentrum eures Körpers. Wenn ihr eine gerade Linie von der Spitze der oberen Pyramide durch das Zentrum hindurch zur Spitze der gegenüber liegenden Pyramide ziehen würdet, dann läuft diese Linie durch das Zentrum eures Körpers. Dieser Oktaeder gleicht Energien aus. Es ist der Ausgleich von männlichen und weiblichen Aspekten eures Bewußtseins. Laßt euch von seiner Einfachheit nicht täuschen. Es ist ein kraftvolles Werkzeug zum Ausgleich feinstofflicher Energien."


Das Oktaeder ist eine von fünf dreidimensionalen geometrischen Figuren, die zusammen als Platonische Festkörper bekannt sind. Das Oktaeder hat acht Seiten, daher die Wortwurzel octa, die acht bedeutet. Die obere Pyramide hat vier Seiten, und die untere ebenfalls, während die Grundflächen ein gemeinsames Quadrat bilden. Die Platonischen Festkörper erscheinen in der Natur als natürliche Formen, besonders innerhalb kristalliner und auch atomarer und molekularer Strukturen. Esoterisch gesehen besitzt jeder der Platonischen Festkörper besondere energetischen Eigenschaften. Ein paar Mal traf per e-mail die Frage ein, ob der Oktaeder das gleiche wie der Sterntetraeder sei, und das ist nicht so. Der Sterntetraeder besteht aus zwei dreieckigen Pyramiden, und sie haben keine gemeinsame Basis. Sie in sind ineinander geschoben. Der Sterntetraeder hat einen andere energetische Wirkung als der Oktaeder.

Es gibt möglicherweise eine Reihe von geometrischen Figuren, die die Hathoren hätten wählen können. Und ich glaube, daß einer der Gründe, warum sie den Oktaeder gewählt haben, darin liegt, daß sie Pragmatiker sind. Ein Oktaeder ist für die meisten Menschen einfacher vorzustellen, als andere mehr komplexe Geometrie.

Als ich von den Hathoren Informationen zum Holon des Ausgleichs erhielt, dachte ich anfänglich, sie seien sehr einfach. Manchmal sind einfache Dinge am besten. Ich habe nicht den geringsten Zweifel, daß diese Holon, wenn man es entstehen läßt, das Gefühl von Ausgeglichenheit vermittelt.

In der vorhergehenden Botschaft der Hathoren erweckte ihre Bemerkung, daß man das Holon auch in andere Gebiete der Erde schicken kann, und/oder an Menschen in verzweifelten Situationen meine besondere Aufmerksamkeit. In dieser Botschaft betonen die Hathoren, daß es wichtig ist, das Holon in jedem beliebigen Moment wie im Reflex entstehen lassen zu können. Falls sie bezüglich des Kommenden richtig liegen, ist das bestimmt eine gute Empfehlung.

über ihrer Kommentare bezüglich eskalierender Erdveränderungen hinaus, erschient mir eine Information besonders interessant und besonders problematisch, nämlich, daß die tektonischen Spannungslinien in Erdbebenzentren supraleitende Zustände erzeugen. Obwohl ich kein Physiker bin, ergibt sich für mich ein Widerspruch; Denn soweit ich es verstehe bezieht sich Supraleitfähigkeit auf die Leitfähigkeit von Elektrizität durch Metalle. Normalerweise gibt es in Metallen einen Widerstand gegenüber dem Fluß von Elektronen. Doch wenn Metalle sehr stark gekühlt werden, fällt dieser Widerstand gegen Null. So ist z.B. in Quecksilber am absoluten Nullpunkt der Elektrische Widerstand Null.

Unter bestimmten Bedingungen besteht ein Zusammenhang zwischen supraleitenden Zuständen und anti-Schwerkraft. Dort steckt das Problem. Erdbeben werden auf der physischen Ebene durch Reibung verursacht, genauer gesagt durch Reibung von tektonischen Platten. Und Reibung erzeugt Hitze, nicht Kälte. Man sollte Annahmen, daß im Epizentrum eines Bebens sehr große Hitze herrschen sollte. Wir können da supraleitende Zustände entstehen?

Ich habe mich mit diesem Widerspruch an die Hathoren gewandt und sie sagten, ja, da ist Hitze als ein Ergebnis der Reibung. Dach während des seismischen Geschehens existiert ein Moment, in dem die unterschwellige interdimensionale Natur eines Erdbebens den Elektromagnetismus auf eine ungewöhnliche Art beeinflußt. Wenn sich Dimensionen verschieben, entsteht eine Art torusförmige interdimensionale Blase, die für einen Moment einen stark supraleitenden Zustand erzeugt. Mit anderen Worten, im Zentrum der von gegeneinander reibenden Felsen erzeugten Hitze entsteht im einem kurzen durch interdmensionale Physik erzeugten Moment ein surpaleitender Zustand. Und die Hathoren sagen, daß das Holon des Ausgleichs mit dieser Art supraleitendem Zustand auf eine positive Art und Weise in Wechselwirkung tritt.

Schließlich hat in mir ihre letzte Zeile gezündet. - "Der Grund für euer Hiersein steht vor eurer Tür."

Ich wünsche euch und euren Lieben den freundlichst möglichen Durchgang durch das Nadelöhr. Und mögen wir, wenn sich die Erde unter unseren Füßen bewegt, entweder wörtlich oder im übertragenen Sinne, uns in Erinnerung rufen, daß wir diesen Moment geistesgegenwärtig dazu nutzen, die [supraleitende] Welle in die Ekstase und Großartigkeit zu reiten, die immer just hinter jedem einzelnen Moment unseres Leben liegt.


Tom Kenyon

© 2007 Tom Kenyon. All rights reserved.
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