Wird Jupiter zur
2. Sonne?

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Astrologisches und Astronomisches


JUPITER Fakten 2009

JUPITER astronomisch:
  • Drastische Wetterveränderungen
  • neuer Roter Fleck
  • Komputer-Simulation: Jupiter als zweite Sonne

    JUPITER astrologisch:
  • 24.12.2007 - eine Megakonstellation
  • Jupiter numerologisch
  • Was wird geschenen?
  • Was war geschehen?

  • LINKS

    JUPITER esoterisch:
  • Gebären einer neuen Sonne
  • Jupiter Entzündung



  • Hallo an Alle,
    ich möchte hier ein paar Informationen zu unserer (wahrscheinlichen) neuen Sonne, dem Jupiter geben. Ich verfolge nun schon seit einiger Zeit die Ereignisse und Veröffentlichungen der NASA, NICT etc.

    Es erhärtet sich nach eingehender Recherche der Eindruck, daß auf der anderen Seite der Sonne enormes vor sich geht. Es ist schon lange bekannt, daß der Jupiter im Aufbau der Sonne ähnelt, fast nur Wasserstoff, ein wenig Helium usw. Im Kern von Jupiter wurde schon lange ein nuklear-physischer Prozeß wie in der Sonne vermutet (Fusion).

    Weiterhin dürfte den meisten der Große Rote Fleck auf dem Jupiter bekannt sein. Auf diesem Gasriesen waren im letzten Jahr (letzten Jahren, so genau weiß ich es nicht) zu dem einen Großen noch weitere kleinere rote Flecken dazugekommen. Dies spricht für gesteigerte Aktivität auf dem Jupiter. Nun ist es so, daß die sämtlichen Seiten Ereignisse zeigen, die immer nur auf eines hinweisen:

    DER JUPITER IST ZUR 2. SONNE IN UNSEREM SYSTEM GEWORDEN.

    Ich stütze mich dabei vorrangig auf gesicherte Daten der NASA, NICT, der Universität Stanford, NSO/GONG ... Es ist nachweislich sehr geringe Aktivität der Sonne selber vorhanden, fast so als würde die Sonne schlafen. Nur sehr wenige kleine Sonnenflecken sind erkennbar http://soho.nascom.nasa.gov/ siehe "sunspots".

    Des weiteren zeigen die Graphiken von NSO/GONG http://gong.nso.edu/data/farside/gallery.html und der Universität Stanford fast gar keine Aktivität (Oberflächenbewegung) auf der der Erde zugewandten Seite der Sonne (Earthside). Um so erstaunlicher ist, daß die gleichen Bilder von NSO/GONG und Uni Stanford auf der Rückseite der Sonne enorme, unregelmäßige Aktivität nachweisen (Farside). Dazu muß ich sagen, daß bei NSO/GONG von Anfang an die Bilder für den 27. Januar 2009 fehlten (no map available, zumal dort der Kontrast der Bilder zu wünschen übrig läßt). Bei der Universität Stanford sieht es da schon anders aus. Ich habe vor zwei Wochen auf deren Seite bei den Bildern für den 27. Januar 2009 ebenso hohe Aktivität gesehen wie bspw. am 07. Februar. Komischerweise wurden diese Bilder im Laufe der 2 Wochen scheinbar manipuliert, so daß die Ereignisse vom 27. Januar nicht mehr zu sehen sind (ich versichere euch, daß ich sie mit eigenen Augen gesehen habe. Ich ärgere mich über mich selbst, daß ich die Seite nicht sofort abgespeichert habe, um diesen Betrug festzuhalten). Es ist aber offensichtlich, daß dieser 27. Januar etwas besonderes zeigte, da bei NSO/GONG diese Bilder ganz fehlen.

    Und zusätzlich zu diesen Bildern kann man bei NICT http://www2.nict.go.jp/y/y223/simulation/realtime/ nachschauen, daß die Geschwindigkeit und teilweise auch die Dichte der Teilchen zeitweise ganz enorme Werte angenommen haben, und dies, obwohl DIE SONNE FAST GAR NICHT AKTIV IST. Und wäre die Sonne aktiv, dann auf die gesamte Oberfläche verteilt, und nicht nur auf der erdabgewandten Seite.

    Dies alles führt zu der Vermutung, ja fast schon zur Sicherheit, daß auf der Rückseite der Sonne, der Jupiter befindet sich zur Zeit in Opposition, ein spektakuläres, einmaliges Ereignis stattfinden, wie es wohl nur einmal in einem Sonnensystem stattfindet. Die Geburt eines Doppelsternsystems. Und dies genau vor unserer Nase, und zum Glück im Schutze der Sonne, denn die Sonne bietet sich als unser Schutzschild an, sonst hätten wir durch die enorme Strahlung schon lange stärkste Erdbeben, Ausfall von Satelliten etc. Dies ist zum Glück soweit von der Sonne abgefangen worden.

    Nun bewegt sich die Erde weiter und wird bald den Jupiter hinter der Sonne hervortreten lassen, so daß wir bald, spätestens Ende März die Gewißheit bekommen, ob dies alles stimmt. Sollte es so sein, dann schickt mit doch bitte Bilder und Videos zu, sagt den Weltraumagenturen, sie sollen die Videos freigeben, denn bestimmt hat irgend einer der tausenden Satelliten die Bilder aufgefangen.

    Ihr könnt mich unter inti@alice-dsl.net oder unbendingintent@gmx.de erreichen, Fragen stellen, Kritik nehmen oder mir auch so eine nette Nachricht schreiben.

    Wenn einer von euch Zeit und Lust hat, dann kann er mal auf dieser Homepage http://www.emsc-csem.org/index.php?page=home nachzählen, wie oft in Kepulauan Talaud Island in Indonesien seit dem 11. Februar 2009 17:34:49 mit der Stärke 7,1 Richterskala die Erde gebebt hat. Ich habe bei 59 Erdbeben nach den ersten 24 Stunden aufgehört zu zählen.

    So verbleibe ich mit vorzüglicher Hochachtung

    Marcel Chmurzynski




    Neuste astronomische Beobachtungen von Jupiter: Drastische Wetteränderungen

    Die Atmosphäre auf dem Riesenplaneten Jupiter hat sich stark gewandelt. Das Weltraumteleskop "Hubble" hat die Veränderungen in bislang unerreichtem Detailreichtum festgehalten.

    Die Änderungen in der Jupiteratmosphäre sind deutlich zu erkennen. Als Forscher die "Hubble"-Aufnahmen des Jupiters auswerteten, erlebten sie eine Überraschung: Die Streifenmuster des Planeten haben sich von Ende März bis Anfang Juni stark verändert. Stürme treiben diese gigantischen Wolkenformationen mit einer Geschwindigkeit von mehreren Hundert Kilometern pro Stunde um den Globus. Dabei liegen helle und dunkle Bänder dicht nebeneinander. Bei den hellen Bändern schießen die Gasmassen aus tieferen Atmosphärenschichten in die Höhe, in den dunklen Regionen wird Gas in die Tiefe gesogen. Sturm auf dem Jupiter: Sonde sendet faszinierende Bilder

    Innerhalb weniger Monate wandelten sich unter anderem helle Zonen in dunkle Bänder und umgekehrt. Noch ist die Ursache hierfür völlig unklar. Die Astronomen vermuten, dass ein Gas- und Materialaustausch zwischen den verschiedenen Atmosphärenschichten stattgefunden hat.

    Solche Veränderungen waren bereits früher mit erdgebundenen Teleskopen beobachtet worden. Den Astronomen standen aber keine Detailaufnahmen zur Verfügung. Im März und Juni 2007 richteten Nasa-Forscher das "Hubble"-Weltraumteleskop auf den Planeten, um den Flug der Raumsonde "New Horizons" zu verfolgen. Die genauen Aufnahmen könnten ein besseres Verständnis der Abläufe in der Jupiteratmosphäre ermöglichen. Quelle: www.focus.de



    Neuer roter Fleck auf Jupiter

    Auf Jupiter-Fotos sieht man immer den "großen roten Fleck". Der hat seinen Namen daher, weil er wirklich wie ein roter Fleck auf dem Planeten aussieht. In Wirklichkeit ist er ein Wirbelsturm. Die Stürme wehen auf Jupiter aber etwas länger als auf der Erde. Den großen roten Fleck gibt es schon seit über 400 Jahren! Auf dem Foto nebenan sieht man ihn rechts unten.

    Nun haben Forscher herausgefunden, dass sich noch ein weiterer roter Fleck bildet. Auch den kann man auf dem Foto sehen. Er ist links unten vom großen roten Fleck. Etwa in der Mitte des Jupiter. Den neuen roten Fleck beobachten die Forscher schon seit einigen Monaten. Auch er ist ein Wirbelsturm. Genau gesagt sind es sogar drei: die Drei haben sich jetzt zu einem einzigen Sturm vereinigt. Dabei sind auch diese Stürme schon ziemlich alt. Einen von ihnen gibt es seit mindestens 90 Jahren.

    Das Foto wurde vom "Hubble Weltraumteleskop" gemacht. Das ist ein Satellit mit einem großen Fernrohr. Das Fernrohr fliegt über der Luftschicht der Erde. Deswegen kann es viel bessere Fotos machen als von der Erde aus.

    Written by Rainer Gerhards on 2006-05-10 at 00:00 - Quelle



    (b) DER 24.12.2007 - EINE MEGAKONSTELLATION

    Beeindruckend schon die Numerologie! Alles zeigt auf die 9, jene plutonische Zahlenqualität der Auflösung des Alten, nicht mehr Zeitgemäßen und seiner Neuschöpfung aus dem Meer der Möglichkeiten, auf die - eher verdeckte - 0 (hier doppelt im Jahreszähler). Pluto heißt 9! 2+4+1+2+2+0+0+7=18=1+8=9! Weiter: die Megakonstellation wird durch den Vollmond gezündet. Vollmond an diesem Tag wird mit 2.16 Uhr MEZ angegeben!

    Die Numerologen konstatieren: wieder 9, nämlich aus 2+1+6! 9 auch das vollständige Ganze: 24.12.2007 2.16 Uhr. Wen könnte es noch wundern! Auch in den Einzelkomponenten erscheint die essentielle 9 des Datums, das Ganze zeigt sich auch in seinen Teilen, bildet Fraktale. So lässt sich - wie gezeigt - das Datum als solches auf den Kardinalwert - die Essenz - 9 reduzieren, aber auch Tag (24.) und Monat (12.) auf der einen und Jahr (2007) auf der anderen Seite enthüllen die plutonische 9. Desgleichen wiederum Jahr und Vollmond (2.16). Die 9 bestimmt mithin das Wesen des 24.12.2007 2.16 Uhr, windet sich als Wesentliches in Fraktale vereinzelt wie um eine imaginäre Achse: 2.16⁄24.12. - 24.12.⁄2007 - 2007⁄2.16 und so fort. 9 - 9 - 9 (= 27 = 2+7) und immer wieder 9, Pluto! Soviel zur plutonisch gefärbten 9, dem aus dem Gegenweltlichen durchscheinenden Geistpol jener Tagesqualität.

    Doch wo steckt sein irdisch materielles Pendant, wo wirkt der Kraftpol? Wo verbirgt sich Mars, die schöpferische Kraft? Wollen wir ihn entbergen, indem wir die transzendente 9 bzw. 9 nach 0 ins Irdische verkehren bzw. umkehren. Oder soll ich lieber sagen lasst uns die 9 von der anderen Seite her mit irdischem Blick beäugen, die sich - was Wunder - dann als martialische 6 zeigt! Wie gegenläufig verschränkt manifestieren sich Geist- und Kraftpol in der 9 (nach 0) und der 6, gehen auf in einem Ganzen! Wer würde damit nicht die beiden ineinander verschränkten zum Himmel und ins Irdische weisenden Dreiecke des Salomonischen Siegels [1] assoziieren, wo der Geist (9 nach 0) sich nunmehr vollständig in und mit (der) irdischen⁄r Kraft (6) materialisiert - und wo sich gleichzeitig auch die Materie vollends vergeistigt. Und beschreibt nicht - anderes Bild - die umlaufende 9⁄6 auch graphisch als Zeichen en miniature, was die Zahlenqualität essentiell en gros ausmacht, nämlich den links- respektive rechtsdrehenden Wirbel, das formauflösende und gleichzeitig formschaffende Prinzip, den sich aus der Fläche in die Dimensionen hineinkrümmenden Kreis, - die Spirale?



    Der 24.12.2007 numerologisch: alles in allem ein Datum, das auf Vollständigkeit⁄vollständige Umwandlung weist.

    Doch betrachten wir auch den astrologischen Befund, indem wir das mehrdimensionale Geschehen auf eine astrologische Matrix verflachen, dabei jedoch weiter an Erkenntnis im Detail gewinnen. Mars ("die 6" am Anfang des Krebses) und Pluto ("die 9" am Ende des Schützen) - in Opposition gegeneinander gestellt - bilden auch astrologisch den Nukleus der Megakonstellation. Neben Pluto im Schützen finden wir im Steinbock Jupiter, Sonne und Merkur als sich durchdringende Planetenverbindung (Konjunktion) aneinandergereiht, die auch als Ganzes vom Spannungsmars im Oppositionsaspekt (180°) bestrahlt wird. Es fehlt dieser explosiven Anordnung der Planetenkräfte nur noch am Funken, der die "Marslunte" zündet! Diesen Part wird der Mond übernehmen, der sich an diesem Tag dem Mars - wie oben bereits gezeigt - in den frühen Morgenstunden (um 2.16 Uhr) mit voller Leuchtkraft in enger Konjunktion angenähert haben wird. Aber auch der Mars gibt sich "ungeduldig", er bewegt sich rückläufig auf den Vollmond zu.



    Was wird weiter geschehen?

    Der Funke vom Vollmond (im äußerst wirkungsstarken Domizilzeichen Krebs) wird auf den ohnehin schon dem Feuer zugeneigten roten Kriegerplaneten überspringen, das Lauffeuer der Lunte wird auf die Ladung (Pluto⁄Jupiter⁄Sonne⁄Merkur) zurasen, dort eine Kettenreaktion auslösen ... und in gewaltiger Entladung wird JUPITER als NEUE SONNE entzündet⁄initialisiert! So jedenfalls das in dieser Konstellation verborgene Potenzial. Großes und Wesentliches drängt ins Hier und Jetzt, reiht sich wie von selbst ein in die Abläufe des vielfach prophezeiten [2] Aufstiegs von Terra Gaia, der Erde [3]!



    Doch betrachten wir die Details: Was war geschehen?

    Wie zu Beginn der Französischen Revolution [4] war Pluto, jener ferne Mystiker einer verborgenen Gegenwelt, über Alcyone, das Galaktische Zentrum auf (derzeit) ca. 27° Schütze getanzt und hatte sich aus dem Kern der Galaxis mit gewaltigen Transformationskräften aufgeladen. Eben noch hatten die viel schnelleren Konjunktionspartner Jupiter, Sonne und Merkur Alcyone passiert und sich gleichfalls aufgeladen. Und die Quellenergien strömen noch weiter durch die drei ... über Pluto, der mit 28° 51' Schütze noch in gültiger Nähe zum alkyonischen Zentrum steht. Zudem hatte Merkur, jener flinke Bote "der Götter" - schon ganz ans Ende der Planetenkette auf 5° 28' Steinbock vorgerückt - seine drei Gefährten überfliegend berührt und deren Kräfte gemischt ... nein was sage ich, die Potenziale "dreier Sonnen" gebündelt. Dreier Sonnen? Wie das? Hier die Erklärung: Pluto gilt den Astrologen seit alters als eine Art gegenweltlich mystische Jenseitssonne und Jupiter, der expansiv wirkende Expansives bewirkende Glücksbringer, als Sonne en miniature. Die Neue Sonne im Werden findet sich denn auch wie von zwei Elternteilen flankiert zwischen jenseitigem Mystiker und diesseitigem Strahlenstern. Doch bevor er als weitere Sonne in diesem System brillieren und groß herauskommen darf, muss sich Jupiter im Saturnbeherrschten Steinbock zusammenziehen, ganz klein machen. Aber dafür ist ja der Steinbock, jenes spirituelle Zeichen des Erdelements, das Zeichen des Konkreten; der dem Expansiven zugeneigte im Idealistischen schwelgende Jupiter soll doch als Neuer Helios verdichtet für das raum-zeitliche (Saturn) Sonnensystem dienstbar gemacht das Ganze anheben helfen! Mag sein, dass sich dieser Jupiter im Zeichen seiner Schwäche schwer tut mit seiner Transformation.

    Und noch zwei Details gilt es zu bedenken, die das ohnehin schon infolge des außergewöhnlichen Spannungswinkels (besonders Mars⁄Pluto) explosive Geschehen vollends unkalkulierbar labil machen können: Im Krebs, einem Zeichen seiner Schwäche, steht auch Mars und bewegt sich dazu noch rückläufig d. h. gegen seine gewöhnliche Laufrichtung auf den Vollmond zu.

    Das mag auf eine verspätete oder auch verfrühte, jedenfalls auf eine Aktivierung der 4 Gegenplaneten zur "falschen" Zeit hindeuten. Einem solchen Mars gebricht es an zielführender Konsequenz.

    Was die direkten Auswirkungen auf dem Planeten betrifft, so künden inspirierte Quellen für einen wenn auch kurzen Zeitraum während und nach dem Ereignis von starken Turbulenzen im Geophysischen (Erdbeben, Verschiebungen der Plattentektonik, Verschiebung der Erdachse um ca. 5°, Überschwemmungen etc.) wie in der Atmosphäre (möglicher Ausfall der Funk- und Fernsehübertragungen wie der Stromnetze durch heftige ungewöhnliche Sonnenwinde mit den entsprechenden Folgen für die Kommunikations- und Versorgungsinfrastruktur, weiterhin überhelles Tageslicht und Ähnliches - und das potenziell während des Winters auf der Nordhalbkugel der Erde [5]!). Damit einhergehend existieren Potenziale auch für das eher "klassische Repertoire" im Gefolge solcher Aspektgefüge, nämlich Auslösungen für zerstörerische (Mars) fanatisch (Pluto) religiös⁄weltanschauliche (Spannungsjupiter) Anschlagsereignisse und widrige Aggressionshandlungen (vor allem Mars⁄Sonnespannung [6]) sowie heftige verleumderisch geführte Wortgefechte und Debatten (überkompensierender Krebs-Mars in Spannung zu Merkur). Aufs Ganze gesehen mögen aufgrund des Spannungsvollmondes gerade die unterschwellig generierten Emotionen und Triebkräfte bei den Vielen zumindest zeitweise hervorbrechen und die Oberhand vor den auf Intuition gegründeten Vernunftserwägungen (Sonne) gewinnen.

    Hier mag der kühl vom erdigen Zeichen der Jungfrau her wirkende Saturn zur Zurückhaltung aufrufen und einen gewissen Ausgleich herbeiführen, das labile Gefüge stabilisieren und dessen Extrempotenziale dämpfen. Doch unpräzise wirkt dieser Saturn, seine mäßigenden Winkel - Trigon auf die "Ladung", Sextil auf "Lunte und Zünder" - können schwer greifen, recht groß ist die Streuung, sein Orbis. Immerhin bewegt er sich rückläufig applikativ hinein in die Entspannungswinkel. Doch im Steinbock wird NEUES SONNENGOLD geboren. Zwar erscheint der Aspekt, das Trigon, als direkte Verbindung "der Sonnen" noch vage, Saturns direkte Verbindung noch wie unfertig, doch das Gold beginnt schon in seine Richtung zu fließen und den bleiernen Hüter der Schwelle - für sich - einzunehmen. Denn schon steht auch Pluto, der große Transmutator, direkt vor dem Steinbock, ist fast schon im Begriff, Zeichen und Herrscher vollends zu wandeln und den von Neuem in Gold aufstrahlenden Saturn wieder in die alten Rechte einzusetzen (vgl. die Metamorphosen des Ovid [7] ). Saturn als Regent des Neuen Zeitalters des Wassermannes [8]! Des Goldenen Äons! Eine Initiation für die Menschheit!

    Doch zurück zur Konstellation des Tages: Als weiterer für die möglichen Geschehnisse noch wichtigerer Faktor des Ausgleichs wirkt Uranus, hier noch in Rezeption zu Neptun, dem Grenzüberschreiter; will heißen gegenseitig beherrschen und verstärken sie sich, Uranus (hier in den Fischen) und Neptun im Zeichen des Wassermanns. Als astrologische Signatur bezeichnet jene Uranus⁄Neptun-Verbindung auch die Neuen Kinder (Indigo-⁄Kristallkinder) und zielt im 72°-Aspekt präzise auf die Sonne als Zentrum der Planenten im Steinbock und Schützen (Pluto-Jupiter-Sonne-Merkur). Verweist schon ein Quintil als solches auf die Quintessenz, etwas Wesentliches - teilt es doch den Tierkreis in fünf gleiche Teile [9] - so steht hier seinem Inhalt nach das Uranus⁄Sonne-Quintil für bahnbrechend Neues an Ideen und Erfindungen, die von den mitunter schon erwachsen gewordenen Neuen Kindern (Uranus Rezeption Neptun) ausgehen können. Neue Politiker und Wissenschaftler werden als "Krisenmanager" in Erscheinung treten und die Turbulenzen jener Zeitqualität mildern.

    Und ein Letztes noch zum zeitlichen Ablauf: Wie schon angedeutet müssen sich die Wirkungen jener Ausnahmekonstellation nicht zwangsläufig am 24.12. in der Dreidimensionalität (3D) offenbaren, sie sind nicht exakt auf der Zeitspur bestimmbar; möglich erscheinen "Streuungen" der fühlbaren Ereignisse von mehreren Wochen, vielleicht ein paar Monaten.

    Der 24.12.2007 ... Weihnachten! Das Fest der Liebe. Mit Venus, der Liebesgöttin, im Zeichen des plutonischen Skorpions. Ein Weihnachten der Transformation, der Entzündung einer Neuen, einer Zweiten Sonne!


    geschrieben von Christian Wilz am Montag, 03.Dezember 2007 - Quelle, Kontakt: christian-wilz@gmx.de



    Komputer Simulation: Jupiter als Zweite Sonne

    gefunden im Forum Neue Erde von Evelyn Kümmerle, Beitrag verfasst am Fr 09 Nov 2007, 16:01

    OK. Dies war nun für der Anlass endlich mal die Idee auszuprobieren, die ich im Bezug auf Jupiter schon länger habe. Ich habe ja schon mal auf den tolle Weltraum-Simulator Celestia hingewiesen:

    http://www.shatters.net/celestia/index.html

    Da gibt es ja auch die Möglichkeit, viel selber einzustellen oder Add-Ons hinzuzufügen. Nach etwas Suche im Forum fand ich eine passende Anleitung dafür: In der Datei des Sonnensystem den Jupiter löschen und dann einen neuen Stern erstellen mit den gleichen Orbitaldaten. Klappt wunderbar!

    Dann hab ich mir noch einen passenden Sonnentyp ausgesucht, der blau ist und die Helligkeit justiert. Hier zwei Scrennshots, Simulationszeit ist jetzt ′ne halbe Stunde.


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