Mit schweren Vergiftungen wurde ich per Notarzt auf die Intensivstation eines Krankenhauses eingeliefert. Meine Krankengeschichte soll hier nicht relevant sein. Aber die Werte, die durch Untersuchungen festgestellt wurden, sollen so schlecht gewesen sein, dass andere Patienten damit im tiefen Koma lagen oder den letalen Abgang gemacht hätten. Die Schulmedizin hatte mich vorläufig gerettet.
Hiermit möchte ich klarstellen, dass ich nicht grundsätzlich gegen die Schulmedizin bin. Sie ist für mich eine Grundlage, um in der nichtkonventionellen Medizin tätig werden zu können. Die Schulmedizin nenne ich konventionell. Die nichtkonventionelle Medizin alternative Medizin zu nennen, halte ich für falsch (bei einem akuten Blinddarm wäre die Alternative zur chirurgisch, schulmedizinische Operation Pfefferminztee). Mein gesundheitlicher Zustand war interessant. So versammelten sich um mein Bett Chefärzte, Assistenten und Famuli. Ich war in ein Lehr-Krankenhaus geraten. Symptomatisch war aber für dieses K.H. (und wahrscheinlich auch für andere), dass die Chefschneider dieses Hauses mich zu operativen Eingriffen animierten, die alle angeblich alle lebensnotwendig seien. Da es andere Wege in der nichtkonventionellen Medizin gibt, war meine
Antwort ein klares NEIN!
Nach den Chefs kamen Oberärzte, Assistenten und rieten zu operativen Eingriffen. Ein Arzt versuchte es in einer Art Idiotensprache "Müsse machen lassen da unte, unte." Dann versuchten sie mir Angst zu machen. Da sie mich damit nicht einschüchtern konnten, kamen massive Drohungen mit verschiedenen Todesarten.
Erschütternd war für mich, feststellen zu müssen, dass die Urologen in diesem K.H. mit ihrem schulmedizinischen Wissen in den Sechziger Jahren stehen geblieben waren. Sie wollten meine Prostata mittels Feinbiopsie mit Gewebeentnahme untersuchen. (Mit einer Hohlnadel rektal durch den Kot und Darm in die Prostata.) Eine Methode, die bösartige Infektionen hervorruft und auch von der Schulmedizin wegen ihrer Gefährlichkeit nicht mehr empfohlen wird.
Da meine PSA-Werte hoch wären (eine auch schulmedizinsch umstrittene Wertung, die nur der Operations berechtigung dient), würden sie dann meine Prostata entfernen. Alles tausendmal gemacht und völlig harmlos. Ich wollte aber keine lebensgefährdenden Untersuchungen, noch Verstümmelungsoperationen. Dann beging ich den Fehler und versuchte den versammelten Schulmedizinern bei einer Visite die Frequenztherapie der amerikanischen Ärztin Dr. Hulda R. Clark zu erklären. Das wurde nachsichtig und milde lächelnd ertragen. Mir wurde beschieden, die Natur heilt nicht, nur die Medizin und Wunder gäbe es auch nicht. Basta! Als Resultat meines
Aufklärungsversuches stand dann später in meiner Krankengeschichte: "Patient ist partiell schizoid. Er meint irgenwelche Strahlungen zu empfangen". Das hatte ich so nicht formuliert. Aber die Psyche der Schulmediziner hat das so verstehen wollen und zur Realität gemacht.
Es gibt aber Hoffnung. Eine Person von den Ärzten dieses K H interessierte sich für die Methode Dr. Clark und für den Umgang mit dem Biotensor. (Ich benutzte die Einhandrute, um festzustellen, ob die anonymen Medikamente, die mir hingestellt wurden, für meine Gesundheit erforderlich sind.) Diese Person akzeptierte und verstand meine Informationen und schrieb sich Buchtitel des Themas auf. Es war ihr bewusst, nicht mit Kollegen darüber zu sprechen zu dürfen, um nicht auch noch als verrückt diffamiert zu werden oder beruflich Schwierigkeiten zu bekommen.
Das Ganze kam mir irgendwie bekannt vor. In den früheren Ostblockstaaten wurden Menschen, die sich nicht dem Dogma unterwarfen, sehr human für verrückt erklärt. Hatten wir Westmenschen nicht verachtend auf dieses Procedere herabgeblickt? Wir, die in jeder Beziehung moralisch Überlegenen.
Wer sich aber in diesem Westkrankenhaus mit der Frequenztherapie der amerikanischen Ärztin Dr. Hulda R. Clark beschäftigt, wird hier im Westen für verrückt erklärt! Somit haben wir im Westen nicht nur das grüne Ampelmännchen aus der DDR übernommen, sondern auch die Methode, Andersdenkende als verrückt zu diffamieren.
(ABA)
Anmerkung von Georg Keppler: Der Autor des obigen Erfahrungsberichtes ist (2007) verstorben.