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Sep-04: Breitseite Okt-17: Ärrwien der Regenwurm
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Juli-14: Randvolle Antworten Okt-14: Rumpelstilzchen
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Der WIR-Faktor (19. März 2010)

menschliche Aura - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Human_Aura.jpgoder: Konnte Kleopatra das Klo putzen?

Vor ein paar Jahren war ich auf einem Seminar, wo etliche Teilnehmer "übersinnliche" Fähigkeiten hatten. Ein paar konnten Energiefelder von Menschen, Pflanzen, Tieren, etc. sehen, andere konnten mit ihren Händen diese Energiefelder spüren, ohne sie zu sehen. Wir haben uns eine Weile über die Farben der menschlichen Aura gestritten. Sowohl im Allgemeinen - welches Chakra des Menschen welche Farbe hat - als auch im besonderen, welche Farbe ein bestimmter Bereich der Aura eines anwesenden Menschen hatte.

Dann bekam einer von uns plötzlich einen Bandscheibenvorfall. Er lag verkrümmt auf dem Boden und wimmerte. Drei von uns, die das Energiefeld mit den Händen spüren konnten, begannen, sein Energiefeld zu stabilisieren. Drei weitere, die das Energiefeld sehen konnten, gaben Hinweise wie diese:
  • "Ja, es verändert sich - jetzt ist es gut."
  • "Es gibt keine farbliche Veränderung mehr, du kannst aufhören."
  • "Hier braucht es noch etwas mehr."

    Nach etwa 45 Minuten konnte der Betroffene wieder laufen. Wir mussten keinen Notarzt rufen. Außerdem haben wir gelernt, dass es nicht so sehr auf die Farbe ankommt, die ich wahrnehme. Als wir uns gefragt haben, was die jeweils wahrgenommenen Farben bedeuten mögen, waren wir uns trotz unterschiedlicher Wahrnehmung ("Das ist grün!" - "Ich seh' aber blau!") wieder einig. Schon komisch, oder?

    Und jetzt etwas ganz anderes, oder vielleicht doch nicht.

    Kannst du channeln? Reden deine Engel mit dir? Wollen sie mir durch dich etwas mitteilen, weil ich Tomaten in meinem Inneren Ohr habe? Kannst du mir helfen, ohne zu vergessen, dass deine eigenen Tomaten im Ohr nur ein kleines bisschen kleiner oder anders als meine sind?

    Die Info von deinen Engeln hast du übersetzen müssen. Sie soll in mir eine Resonanz auslösen, die meine Tomaten kleiner machen und mich mit meinem Höheren Selbst besser verbindet. Falls das gelingt, wird es in dir eine Resonanz auslösen, die deine Tomaten noch ein wenig kleiner machen und dich noch besser mit deinem Höheren Selbst verbindet. So inspirieren wir uns gegenseitig immer weiter. 1+1 ist nicht mehr 2 sondern wird zu fünf! Wenn wir weitere Menschen beteiligen können, dann wird 1+1+... noch weit mehr ergeben als 5. Der WIR-Faktor kommt zum tragen.

    Wenn du ein Funke Gottes bist und ich auch, dann ist es egal, wer von uns Kleopatra war (oder ihr Kloputzer) - ich war auf jeden Fall dabei und kann auf unsere gemeinsame Erfahrung zurück greifen. Ob ich das tue und inwieweit das sinnvoll wäre, ist eine ganz andere Frage.

    Hast du Verbindung zu den Plejaden oder zu Arcturus? Falls ja, dann hab' ich sie auch. Vielleicht mache ich aber (noch) keinen Gebrauch davon. Und vielleicht sind wir ja trotzdem Familie, obwohl wir unterschiedlichen Sternensaaten angehören. Dass die Plejadier einen anderen Gott als die Arcturianer haben, ist genauso unwahrscheinlich, wie die Behauptung, dass Mohammed, Jesus und Moses mit verschiedenen Göttern sprachen. Buddha hat übrigens versucht (vergeblich), sich da heraus zu halten, indem er sagte: "Ob Gott existiert oder nicht, ist für die Lösung der Probleme der Menschheit nicht relevant."

    Mohammed, Jesus, Moses und Buddha (neben vielen anderen) haben Gott unterschiedlich übersetzen müssen, und wir interpretieren dann das Übersetzte noch unterschiedlicher, je nachdem, wie groß die Tomaten in unseren Ohren sind.

    Wollen wir weiterhin stille Post spielen, so nach dem Motto: "In der Bibel (aus dem Griechischen von Luther ins Deutsche übersetzt) hat Lukas geschrieben (auf häbräisch), Jesus habe gesagt (auf aramäisch), dass Gott ihm folgendes (in welcher Sprache?) mitgeteilt habe..." ?

    Oder sollen wir endlich direkt zur Quelle gehen und selbst die Verantwortung für die Übersetzung übernehmen, statt uns auf andere zu verlassen und sie dann noch dafür zu kritisieren, dass sie meine persönlichen Vorlieben und kulturell-religiösen Voreinstellungen nicht getroffen haben. Wie soll dass, bitteschön, mit 2000 Jahren Zeitunterschied gehen?

    Wenn Jesus damals seine erste Predigt so gehalten hätte, dass sie heute für mich verständlich ist, dann hätte ihm damals keiner zugehört, er hätte keine Jünger gehabt, wäre nicht gekreuzigt worden und es gäbe heute weder Christentum noch Neues Testament.

    Falls heute jemand Gott durch die Bibel versteht, dann liegt das nicht an der Bibel, sondern an den relativ kleinen Tomaten in seinen/ihren Ohren, welche ihm/ihr gestatten, diese historische multi-Übersetzung zu lesen und in ihr die aktuelle "persönliche Übersetzung" zu "hören".

    Also angenommen, meine Tomaten sind klein genug, dass ich eine sinnvollere Version der Bibel "hören" oder "channeln" kann, als es zu lesen gibt, dann ergeben sich eine Reihe von neuen Fragen und neuen Lösungen. Nur weil es gechannelt ist, bedeutet das noch lange nicht, dass es korrekt oder falsch ist. "Mein Engel hat gesagt, du sollst..." ist ethisch genauso bedenklich wie "Es steht geschrieben, du sollst..." oder "Man macht das so..." !

    Da versucht jemand, sich der Verantwortung zu entziehen. Wenn ich wirklich ehrlich bin, dann sage ich: "Ich will, dass du das und jenes tust." Hört sich natürlich blöd an und ist in mindestens 90% aller Fälle kontraproduktiv. Also tue ich so, als würde Gottes Gebot(e) mit meiner Meinung übereinstimmen und unterschlage mit Blick auf das von mir gewünschte Ergebnis sicherheitshalber noch meine Meinung. Total unklar, total verlogen und immer noch total normal. Wann hören wir damit auf? Oder besser, wann wir fangen wir damit an, unsere Wünsche zu äußern, statt sie als Gebote irgendwelcher Autoritäten zu rechtfertigen?

    Also bei mir liegt es daran, dass ich gern hätte, dass mein Wunsch dein Befehl ist. Ich kann mit einem "nein" schlecht leben. Wenn ich einfach nur einen meiner Wüsche äußere, dann ist es möglich, dass der/die Gefragte nein sagt. Darum blase ich meine Wünsche unter Mithilfe allgemein anerkannter Autoritäten (Gott, Gesetze, Anstand, gesunder Menschenverstand, etc.) auf, auf dass sie besser akzeptiert werden. Ich schlage jemanden breit, überrede, rede ins Gewissen, drohe.

    Ist dadurch die Anzahl der "Nein!"- Antworten weniger geworden? Ich glaube nicht. Sie sind nur "komplizierter" geworden, von Ausflüchten begleitet, durch Argumente und anerkannte Autoritäten unterstützt, rhetorisch geschickt formuliert und vielleicht in schriftlicher Form von einem Anwalt.

    Wie dem auch sei, angenommen du channelst und du bist dir darüber klar, dass dich das nicht der Verantwortung für deine Übersetzung der gechannelten Information enthebt, dann quält dich und mich die Frage: "Ist es wahr oder ist es nicht wahr?" Egal, wie hoch oder anders, wie sehr in der Einheit unser Bewusstseinszustand beim Channeln ist, wir bringen es mit unserer Übersetzung in die menschliche Dualität. Wenn ich channele, dann mag das meine Wahrheit sein, aber ist es auch automatisch deine oder solltest du lieber aussortieren, wozu deine innere Stimme ja oder nein sagt, was dein Gefühl der Einheit zum Schwingen bringt?

    Wie dem auch sei, angenommen, du channelst und bist dir deiner Verantwortung für deine Übersetzung bewusst, sowie auch der (schmerzlichen) Tatsache, dass deine Tomaten in den Ohren immer noch nicht ganz weg sind. Ist dein Vertrauen zu dir groß genug, dass du den Wasserhahn zu deinem Höheren Selbst immer weiter aufdrehen kannst? Ist dein Vertrauen zu dir groß genug, dass du dein Channeln nicht nur daran misst, wie gern dir jemand anderes zuhört? Ist es groß genug, dass du mit einem "Nein, danke!" nicht nur Leben kannst, sondern es als einen kreativen Impuls zur Verbesserung deiner Übersetzung aufgreifst?

    Ich möchte ja nicht nur in gewissen Ausnahmesituationen channeln... wenn mir mindestes 30 bis 3000 Leute gebannt an den Lippen hängen, wenn ein Kraftort mich inspiriert oder mein Engel so laut trompetet, dass die Mauer um mein Jericho temporär zusammenstürzt. Ich möchte nicht mehr und nicht weniger als, dass meine Verbindung zu meinem Höheren Selbst aktiv bleibt, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr, für den Rest meines Lebens und darüber hinaus.

    Wenn die von mir gechannelte Info auf Widerstand beim Gegenüber stößt und das wiederum Widerstand in mir auslöst, dann gibt mir das Hinweise auf meine Themen, die ganz "zufällig" auch zu den Themen meines Gegenübers passen. Es ist nicht nur eine Gelegenheit, es ist DIE GELEGENHEIT, meine Emotionen und Themen zu klären und so die Tomaten in meinen Ohren kleiner zu machen. Nichts führt untrüglicher zu meinen ungeklärten Themen und Emotionen, als die Resonanz auf die Übersetzung gechannelter Information. Das beziehe ich sowohl auf meine Resonanz mit gechannelter Information durch andere, als auch auf meine Resonanz mit dem, was von anderen als Antwort auf von mir gechannelter Information kommt. Wie ich damit umgehe und was ich daraus mache, bestimmt die Qualität meiner zukünftiger Übersetzungen.

    Mit anderen Worten, die Quelle, der Sender sämtlicher Information ist EINS. Empfänger gibt es VIELE. Die gesendete Information ist widerspruchsfrei. Die übersetzten Informationen sind voller Widersprüche. Wir können diese Widersprüche dazu nutzen, näher an die Quelle heranzukommen oder uns von ihr zu entfernen. Das wird auf die gesendeten Information keinen Einfluss haben.


    Hier noch eine interessante Übersetzung. Das englische Original findet ihr auf der homepage von David Miller (http://www.groupofforty.com/pages/biorelativity.html):

    Biologische Bedingtheit (Biorelativity)
    Biologische Bedingtheit konzentriert sich auf Gruppengedanken, die zusammen unserem Planeten auf telepathische Weise Heilung schicken. Dieses Tun ähnelt dem Konzept des gemeinsamen Betens, wo Menschen positive Gedanken verschicken, um das Resultat eines Ereignisses zu verändern. Bei biologischen Bedingtheits-Übungen senden Gruppen von Sternensaaten heilende Gedanken an spezifische Orte der Erde. Stürme, Tornados und sogar Erdbeben können potentiell vermieden, abgehalten oder in ihrer Stärke gemindert werden, so dass der entstehende Schaden minimiert wird. Die Arcturianer weisen darauf hin, dass auf höher entwickelten planetarischen Systemen Gruppen [von Bewohnern] mit ihrem Planeten ständig in telepathischer Verbindung stehen, um maximale Harmonie zwischen Bewohnern und planetarischen Kräften zu gewährleisten.


    herzliche grüße - georg

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    Erhöhte Achtsamkeit gefordert (4. Sep.-09)

    Ich schmolle mal wieder. Die Auswirkungen der Verschiebung branden an meinem Privatstrand an und sind nicht länger zu übersehen. Sie haben leider die Größe ausgewachsener Walfische und das entsprechende Potential zu stinken, wenn ich sie ein paar Tage liegen lasse. Ich weiß nicht, wie ich das früher gemacht habe, aber irgendwie ist es mir damals (noch vor wenigen Monaten) gelungen, die gestrandeten Walfische liegen zu lassen. Entweder hat mich der Verwesungsgeruch nicht gestört oder ich habe sie irgendwie konserviert, zu Karteileichen gemacht und für spätere Zeiten archiviert - falls es mir irgendwann einmal langweilig werden sollte. Das klappt leider oder auch Gott sei Dank nicht mehr. Es stinkt mir jetzt und mächtig, und die Wale "wie früher" liegen und vor sich hinstinken lassen, geht mir so auf die Geruchsnerven, dass ich sie einfach aufräumen muss. Großer Seufzer!

    Na ja, jetzt will ich mal vom Bildlichen zum Konkreten kommen, auch wenn es mir noch so stinkt. Mein gegenwärtig angelandeter Walfisch ist... ist... ist mangelnde Achtsamkeit. Scheiße (stinkt übrigens auch), all diese extra Achtsamkeit, mit der ich in Zukunft aufwarten muss, davon fühle ich mich in meiner Bequemlichkeit bedroht, in meiner Beschaulichkeit belästigt, in meiner Beharrlichkeit gestört. Leider, leider wird mir die Kehrseite einer anderen (verschobenen) Zukunft gegen meinen erbitterten Widerstand klar. Die große Verschiebung, was für ein herrliches intellektuelles Konzept das doch war!!! So schön und so erbauend! Doch jetzt, wo es sich in meine alltägliche Wirklichkeit herunterfiltert, ist das, was davon übrig bleibt, einfach lästig.

    Natürlich war es mir theoretisch klar, dass eine veränderte Zukunft einen veränderten Georg beinhalten muss. Aber dass ich in der Praxis die Veränderung nicht geschenkt bekomme, dass ich sie mir aus jeder einzelnen Pore herausschwitzen darf, das habe ich euphorisch und geflissentlich übersehen. Meine übliche Einstellung zum Kleingedruckten hatte sich durchgesetzt - erst lesen, wenn Probleme auftreten. Und wie beim meisten Kleingedruckten wird mein Problembewusstsein erst vom Lesen groß.

    "A!" habe ich enthusiastisch hinausgebrüllt, "Willkommen, du gelobte Verschiebung, du Schritt ins verlorene Paradies, du Umkehrung des Sündenfalls!" Jetzt, wo es darum geht, auch "O" zu sagen, erhebt sich in mir eher ein Protestgeschrei: "Ja, wenn ich das gewusst hätte - diese Folgekosten; eine regelrechte Mogelpackung war das und ein Knebelvertrag dazu, ein schillerndes Farbprospekt mit einem innen versteckten Rattenschwanz von unangenehmen Folgeerscheinungen, die ich niemals hätte haben wollen. Wenn ich das nur vorher gewusst hätte!"

    Also, da liegt er nun, mein "O" & Walfisch und müffelt schon jetzt derartig unangenehm, dass es mir völlig klar ist, ich kann nicht tun, was ich liebend gern tun würde: ihn einfach liegen lassen. Zurück zur anschaulichen aber unansehlichen Praxis. Wenn ich irgendetwas, und sei es nur die kleinste Kleinigkeit, nicht die gebührende Achtsamkeit schenke - ich habe schenke gesagt, dazu gleich mehr - dann entstehen daraus immer öfter Komplikationen. Es ist wie bei Schusseligkeit - es dauert länger, es geht schief; das Glas zerbricht, ich gieße daneben und muss wischen, ein Fleck ist auf der Hose ⁄ Teppich ⁄ Tischdecke, zuviel Zucker, zu wenig heißes Wasser, zu..., ich glaube ihr habt es verstanden.

    "Früher" ist mir das immer nur nach einer durchlebten Nacht oder kurz vor Vollmond passiert. Ich bin daran gewöhnt, einmal pro Monat sämtliche Stecker der Telefon- und Computeranlagen zu ziehen, sie kurz zu schließen, etwa fünf Minuten zu warten und dann die Stecker links-rechts vertauscht in die Steckdosen zu stecken. Danach funktioniert es wieder und wenn nicht, hab′ ich den Geräten einfach einen Tag Urlaub gegeben - hat immer prima funktioniert. Aber jetzt ist das nicht mehr gut genug. Wenn ich schusselig bin, dann sind es die Geräte auch.

    Wie kann ich meinen Stecker ziehen, kurzschließen und nach 5 Minuten umgekehrt in die Dose stecken? Meditation, sagt ihr, irgendwas, was alpha-Gehirnwellen erzeugt. Ja, hab ich auch gedacht, aber es klappt nicht mehr. Oder besser gesagt, es klappt zwar immer noch, hält aber nicht mehr vor. Nach fünf Minuten ist der Effekt weg. Es ist zum Mäuse melken.

    Na ja, und da ist da noch das Schenken - Achtsamkeit schenken. Geben reicht nämlich nicht, Aufmerksamkeit ist nicht mehr gut genug! (Sehr großer Seufzer) Ich muss es sozusagen "gerne" tun, egal wie sehr es mich nervt. Wo sind die guten alten Zeiten, wo ich vieles einfach laufen lassen konnte, so einfach nebenher ohne viel Aufmerksamkeit, automatisiert sozusagen? Schenkt mal etwas Achtsamkeit, das ihr eigentlich einfach nur abhaken wollt, so schnell wie es geht und so umkompliziert wie möglich. Das ist gar nicht so einfach, das ist schlicht und ergreifend unmöglich! Jetzt ist es raus: Achtsamkeit (gerne) schenken statt Aufmerksamkeit (sparsam) geben. Das ist mein Problem, mein gegenwärtiger an meinem schönen Privatstrand ungebeten angelandeter Walfisch, mein fälliges praktisches "O" im alltäglichen Leben, das ich mir mit meinen ganzen schöngeistigen "A′s" (Plural von A) eingefangen habe - die Konsequenzen der Verschiebung in den kleinen Schritten des täglichen Lebens, die mühevolle Kehrseite eines sich erweiternden Bewusstseins.

    Wer hat gesagt, dass die Bewusstseinserweiterung, die berühmte fünfte Dimension vor den Kleinigkeiten des Alltags halt machen würde. Wenn ich ehrlich bin, niemand. Ich habe es nur still und heimlich und völlig unberechtigt angenommen. Wie ist es bloß möglich, dass eine Erweiterung meines Bewusstseins in die fünfte Dimension auch die alltäglichen Kleinigkeiten erweitert? Ich bin davon ausgegangen, dass das alles eher wegfallen würde, schnipp und weg sozusagen. Tja, falsch gedacht, Mist gemacht, oder etwa doch nicht?

    Falls es euch irgendwie tröstet, auch Jesus hat die Schuhe zubinden, bzw. die Sandalen schnüren müssen und er hat sich auch den Hintern abgewischt, wenn er zur Toilette ging, was damals vermutlich ein Plumpsklo war - und das alles, obwohl er mit Sicherheit sein Bewusstsein in die fünfte Dimension erweitert hat. Der hat sich schon damals verschoben, als es noch nicht Mode war und er blieb schon damals mit den Füßen auf der Erde, obwohl wir es ihm nicht einfach gemacht haben. Wie sagte er so schön zu Petrus, als er über das Wasser lief: "Was ich kann, das kannst du auch!" Was kann Jesus schon dafür, dass wir diesen Spruch nur auf so Sachen wie "über ′s Wasser gehen" beziehen, und nicht auf ′s Sandalen schnüren und Hintern abwischen.

    Wenn ich das jetzt mal resümiere, dann besteht das Kunststück gar nicht darin, mit meinem erweiterten Bewusstsein über ′s Wasser zu laufen, denn da würde ich mühelos und gerne achtsam ohne Ende sein, sondern es besteht darin, mit meinem erweiterten Bewusstsein in liebevoller Achtsamkeit meine Schuhe zu binden und meinen Hintern abzuwischen. Das ist wirklich schwierig und eine wirklich neue Erfahrung. Außerdem hat es nicht so drastische Konsequenzen, wenn mir mal die liebevolle Achtsamkeit ausgeht. Vielleicht ist es ganz gut, dass ich es erstmal in diesen "harmlosen" Situationen übe, bevor ich über den See Genezareth laufe.

    Wovor also habe ich Angst, weswegen sträube ich mich so? Es ist die alte Geschichte der Menschheit. Schon immer ist es für den Durchschnittsmenschen wie mich schwierig gewesen, den Wunsch nach Veränderung oder auch den gefühlten Zwang mit einem fröhlichen "ja, ich will" zu beantworten. Deshalb ist das beliebteste deutsche Mantra nach wie vor "nicht ich" - fließt unbewusst echt prima mit dem Atemrhythmus (beim Einatmen "nicht", beim Ausatmen "ich"). Und so gehen wir weiter mit dem Schwert des erhobenen Zeigefingers durch die Welt und rufen "du musst..., du musst..., du musst!"

    Pepp-Sprüche der Woche:
  • Wenn ich mich verändern möchte oder (gefühlt) muss, dann bin ich am besten beraten, wenn ich mich auf mich selbst verlasse, d.h. im Klartext: Versuch und Irrtum. Denn wenn ich mich auf jemanden anders verlasse, heißt es im Klartext ebenfalls Versuch und Irrtum: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage oder fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.
  • Im Verlauf von Versuch und Irrtum habe ich (unwillig) bemerkt, dass Sterben auch nicht einfacher ist, als Leben. Womit ich mir mein Leben oft schwer mache, sind eingebildete Ängste vor eingebildeten Risiken, die exakt solange bestehen, wie ich sie aus Angst nicht eingehe - und das kann lange sein. Ich darf!
  • Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Aber vieles wird niemals gegessen, weil es nie gekocht wurde. In eigenen Worten, seitdem ich gemerkt habe, wie schwierig es ist, mich durch eingegangene Risiken umzubringen, ist mein Leben viel entspannter geworden. Ich darf!
  • Mein Selbstwertgefühl ist eine Mischung aus den erfolgreichen Versuchen und den selbst ausgelöffelter Irrtümern, die sich durch mein Eingehen auf selbst gewählte Risiken ergeben haben: Ich lebe immer noch, und zwar besser als vorher! Ich darf!

    herzlichst grüßt euch aus dem Dunstkreis seines (noch) stinkenden Walfisches

    euer georg

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    Vollmond - Breitseite; 1 Tag verspätet am 4. Sep.-09

    niemand kann mich zwingen, ein erlebnis als "traumatisch" einzustufen oder als "erhebend". ich tue das. diese einstufung mag bewusst sein oder unbewusst, sie mag anderen als verständlich vorkommen oder als nicht nachvollziehbar, sie mögen sie gut heißen oder nicht. das alles ändert nichts daran, dass ich aus irgendwelchen gründen diese einstufung so vorgenommen habe. es ändert auch nichts daran, dass ich diese einstufung jetzt anders machen kann.

    die "verantwortung" für ein traumatisches erlebnis jemand anderen zuzuschieben, mag je nach situation verständlich oder unverständlich sein, ich gehe damit aber in jedem fall in die opferrolle.

    genauso ist es, wenn ich ein "schönes" erlebnis habe, z.B. bei einem gemeinsamen obertonsingen geht die schwingung hoch, und meine, dieses "schön" der person zu verdanken, die das gemeinsame singen geleitet hat. ich mache mich damit klein, gebe den ganzen kredit für die schönheit jemand anderem, übersehe meine eigene aktive beteiligung am schönen erlebnis und gehe genauso in die opferrolle, wie bei der schuldzuweisung eines "mir zugefügten" traumatischen erlebnisses.

    das ist o.k., aber es bringt mich nicht weiter.

    meine eltern haben mich mit irgendwelchen mustern ausgestattet. die haben vor- und nachteile und sind nichts weiter, als irgendwelchen muster. wenn ich bis zu meinem lebensende keine weiteren muster dazu erwerbe, dann ist das meine wahl. ich kann es nämlich auch anders machen, selbst wenn es zugegebenerweise das schwerste im leben ist. sind meine eltern dafür verantwortlich, dass ich mich mit den von ihnen absichtlich und unabsichtlich weitergegebenen muster begnüge? sie haben ihr bestes gegeben, auch wenn mir das zu wenig oder zu viel erscheinen mag.

    zum trauma auflösen gehört dazu, die verantwortung für das Leben nach der pubertät zu übernehmen und nicht mehr meine eltern für meine unwilligkeit oder unfähigkeit zur veränderung verantwortlich zu machen. es ist meine wahl, entweder mit meinem erbe zufrieden sein (aufhören zu meckern) oder mich so zu ändern, dass ich zufrieden werde. meine zufriedenheit oder unzufriedenheit kann nur ich ändern. und es ist immer noch das unbequemste und schwierigste, was es gibt: echte lichtarbeit!

    wen interessiert schon die dünne funzel eines unzufriedenen menschen. ein leuchtturm muss mit sich zufrieden sein, um sein licht weit ausstrahlen zu können.


    herzliche grüße - georg

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    Eine schöne Schweinerei am 26. Aug.-09

    Was ist wirklich dran an der derzeit grassierenden Schweinegrippe-Panikmache?

    Inhalt in Anlehnung an: "Netzwerk für unabhängige Impfaufklärung", Hans U. P. Tolzin, Marienstr. 9, D-70771 Leinfelden-Echterdingen, Fon 0711/7941319-1, Fax -2, redaktion@impf-report.de, Stand: 10. August 2009

    EINE STINKNORMALE VIRUSGRIPPE

    Die sogenannte Schweinegrippe ist selbst offiziellen Quellen zufolge eine ganz normale Virusgrippe, wie wir sie jedes Jahr erleben: Es gibt weder mehr Todesfälle noch mehr Erkrankungen oder schwerere Verläufe als sonst. Das angebliche Schweinegrippe-Virus soll ein Influenzavirus vom Typ A/H1N1 sein. Merkwürdig ist jedoch: Bereits 1918, während nach Meinung der heutigen Virologen das gefährlichste A/H1N1-Virus aller Zeiten weltweit Millionen Menschen getötet haben soll ("Spanische Grippe"), misslangen sämtliche Ansteckungsversuche mit Sterbenden und Freiwilligen.

    Übrigens: Ein Schutz gegen die angebliche S-Grippe und/oder dem Virus A/H1N1 ist GENERELL in den jährlichen Grippeimpfungen bereits enthalten.


    FRAGWÜRDIGE DIAGNOSEN und PROGNOSEN

    Die Diagnose "Schweinegrippe" beruht einzig und allein auf Labortests, die nicht Viren, sondern bestimmte Eiweiß- und Genmoleküle nachweisen, wie sie in jedem Menschen massenweise vorkommen. Dass diese Moleküle zu bestimmten Viren gehören sollen, ist reine Hypothese. So werden Menschen mit Erkältungssymptomen zu Todeskandidaten und Gesunde zu "Virusträgern" abgestempelt - und mit Medikamenten behandelt, die selbst Grippesymptome auslösen können...

  • Übrigens habe ich immer noch kein BSE - und sie vermutlich auch nicht - obwohl nach statistischen Prognosen von damals bis ca. 2010 bis zu 60% der europäischen Bevölkerung erkranken sollten.
  • Aids sollte ursprünglich laut WHO rund 50% der Menschheit vernichten und heute ist Aids um das zig-fache weniger bedrohlich als Krebs.
  • Die Vogelgrippe war ein echter Flop und möge die Schweinegrippe auch einer werden.

    Die größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte wurden und werden aus der Absicht geboren, andere Menschen zu manipulieren. Dabei haben sich ANGST und LÜGE als Instrumente bewährt. Solange ich auf Angstmache mit Angst reagiere, solange ich auf Lügen in der beabsichtigten Weise - mit Angst - reagiere, wird es Menschen geben, die dies nutzen. Von jemand anderem u verlangen, dass er mit seiner erfolgeichen Methode des Angst machens aufhört, ist naiv. Warum arbeite ich nicht an mir selber und zeige nicht mehr die erwünschte Reaktion. Sobald die Angstmach-Versuche erfolglos sind, werden sie aufhören!

    "ANGST klopfte an die Tür, VERTRAUEN öffnete und NIEMAND war draußen".
    Das Böse ist immer eine Reaktion auf Angst - DIE LIEBE das Rezept dafür!

    Die sogenannte Zeckenbiss-Impfung ethüllt wahre Motivation sehr gut: Diese Impfung wurde auf eine Art beworben, dass Unaufmerksame (wie die meisten von uns) davon ausgingen, sie würde Borreliose vorbeugen. Im Kleingedruckten steht dann zu lesen, dass es sich um eine (auch durch Zeckenbiss übertragenen) FSME-Impfung handelt. FSME ist meldepflichtig. Im Jahr 2004 wurden in Deutschland insgesamt 274, im Jahr 2005 432 und 2006 546 Fälle gemeldet (http://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChsommer-Meningoenzephalitis). Die Zahl der Verkehrtoten für die gleichen Jahre liegt bei 5842, 5361 und 5091 (http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrstod).


    WO MAN VIEL TESTET, FINDET MAN VIEL

    Die derzeitige "Seuchen"-Entwicklung ist unvermeidlich, denn sie ist die direkte Folge einer "Labortest-Seuche". Die meisten dieser Test sind sogenannte ELISA-Antikörper Nachweise und es wird davon ausgegangen, dass die Anwesenheit des Antikörpers die Anwesenheit des Erregers beweist. Diesse fragwürdigen Labornachweise verschiedenster Erreger nehmen exponentiell zu.


    VIREN - DIE DÄMONEN VON HEUTE

    Virenaktivität kann auch Folge einer Erkrankung sein, z. B. Folge von Vergiftungen durch Pharmaprodukte oder Pestizide. Die Rolle der Viren als "böse Dämonen" ist unbewiesen. Was ist das für eine Industrie und Gesetzgebung, die nicht zwischen Hypothese und Beweis unterscheidet?


    ABLASSBRIEFE

    Angeblich hat die Bundesregierung bereits 120 Millionen Einheiten des Tamiflu Impfstoffes gekauft, wo doch Tamiflu laut Spiegel vom 4.8.2009 bei Erreger der Schweinegrippe in Mexico gar nicht mehr richtig wirkt (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,640238,00.html):

    "Noch gibt es keinen Impfstoff gegen die Schweinegrippe, Schutz bietet das Präparat Tamiflu. Aber wie lange noch? Auch in den USA, an der Grenze zu Mexiko, sind nun resistente Erreger aufgetaucht. Und zwei neue Studien zeigen: Bei Kindern zeigt das Präparat Nebenwirkungen."

    Forschungsergebnisse, die nicht der Virenpanikmache dienen, werden von diesen Virenjägern grundsätzlich ignoriert, denn sie würden ihre Karrieren, Forschungsgelder und Nobelpreise gefährden. Und natürlich die schier unglaublichen Umsätze ihrer Geldgeber.

    gesetzliche Grundlage für Zwangsimfungen download


    "PANDEMIEN" SIND HEUTE SOGAR NOCH LUKRATIVER ALS KRIEGE

    Die heute weltweit verwendeten Schweinegrippe-Labortests sind eine Erfindung der US Seuchenbehörde CDC und wurden ohne jede Prüfung von der US-Arzneimittelbehörde FDA im Eilverfahren zugelassen. Die Hersteller von antiviralen Medikamenten, Impfstoffen und Labortests können mit weltweiten Umsätzen von mehreren hundert Milliarden Euro rechnen. Es kostet eben Desinformation und Panikmache.


    IMPFSTOFFE: WIRKUNG NICHT BEWIESEN, RISIKEN UNKALKULIERBAR

    Die Zulassungsstudien der neuen Impfstoffe sind von vornherein so gestaltet, dass sie keine Aussagen über eine tatsächliche Schutzwirkung (= Nachweis der Nichterkrankung) und die Unbedenklichkeit der bekanntermaßen hochgiftigen Zusatzstoffe zulassen.


    KEINE IMPFPFLICHT, ABER IMPF-MOBBING OHNE ENDE...

    Eine Impfpflicht im Sinne des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) wird es nicht geben, denn das würde zu einer Solidarisierung von Impfkritikern und anderen wachen Bürgern führen. Das will man natürlich vermeiden. Stattdessen sollten Sie mit einem beispiellosen Impf-Mobbing in Kindergärten, Schulen und an Ihrem Arbeitsplatz rechnen, also dort, wo Sie alleine dastehen.

    Informieren Sie sich rechtzeitig! Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

  • ZDF Frontal: Interview mit dem Herausgeber des "arznei-telgramms" Wolfgang Becker-Brüser, der die am 25.08.2009 von der Bundesregierung beschlossene Massenimpfung scharf kritisiert.
  • Spiegel Themenseite Schweinegrippe
  • Kent Depesche Schweinegrippe
  • http://impfkritik.de/schweinegrippe
  • http://impf-report.de
  • Alternatives Grippeschutzmittel
  • Zwangsimpfung: Rechtsgrundlage und Wehrmöglichkeiten
  • YouTube: Schweinegrippe: Hintergründe und Fakten, Teil 5v5
  • first class info : http://www.fluscam.com/SWINE_FLU_MEDIA_CENTRAL,_2009.html
  • Dr. Leonard G. Horowitz, America’s leading consumer health expert, and Sherri Kane, an investigative journalist, have released shocking proof in legal affidavits that leaders of a private global biotechnology “trust” are behind everything you ever heard about pandemic flu, including its origin and alleged prevention via vaccination. Their documents, being sent through attorneys to the FBI today, ... http://www.fluscam.com/Affidavit.html


    herzliche grüße - georg

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    Randvolle Antworten am 14. Juli-09

    Noch nie habe ich auf eine Rundmail so viele und bunte Antworten bekommen wie auf den "Gelobten Rand" vom 8. Juli (fast der 7.7.2009 = 7). Manche brachten mich zum lachen, manche ließen mich aufbrausen, manche halfen mir, traurig zu sein. Statt mich in diesen Tanz der einzelnen Gefühle noch weiter hinein zu begeben, habe ich die Vielfalt ihrer Gesamtheit genosssen: Ihr meint mich zu sehen und offenbart euch selbst, so wie ich meine euch zu sehen und mich offenbare. Also weiterhin die Karten auf den Tisch, das Ungesehene ins Blickfeld, Farbe bekennen. Wie sagt Kryon so treffend, jedenfalls mich:

    "Was passiert, wenn ihr heute hier fertig seid? Ich werde euch das Szenario schildern, von dem ich glaube, dass es denen bevorsteht, die diese Frage gestellt haben. Der/die Intellektuelle verlässt den Ort und steigt in ihr/sein Auto. Dann holt er/sie die Betriebsanleitung hervor und studiert die Funktion des Getriebes, jedes Ventil, jeden Gang. Dann führt sie/er mit der Betriebsanleitung für den Motor fort, jedes Ventil, jedes Teil, die ganze Schmierung, bevor er/sie mit dem Auto nach Hause fährt. Stimmt's? Ich meine, in aller Konsequenz, du würdest dein Leben doch niemals einem Ding anvertrauen, das du nicht verstehst? Oder kannst du das etwa doch?

    Versteht ihr? Ihr alle versteht das! Das mag eine törichte Metapher sein, aber es ist diejenige, die ich euch in Erinnerung zu behalten wünsche. Dreht den Schlüssel und startet den Motor der Absicht. Lasst diese Reise beginnen, denn mit eurem Bewusstsein wird derartig viel Energie geschaffen... eine Quantenenergie, die ihr weder definieren noch verstehen könnt. Vertraut stattdessen der Liebe, denn sie ist der Kleber, sie ist das Schmiermittel der neuen Energie auf diesem Planeten.Du wolltest das nicht hören, oder, Intellektuelle/r? Denn ich habe dir gerade gesagt, dass Emotion der Schlüssel ist. Gewöhne dich daran."
    (Kryon in Moskau Mai-2009

    In diesem Sinne viel Freude beim Lesen der Kommentare und besonderen Dank an alle, die ihre Einwilligung gegeben haben, ihren Kommentar zu veröffentlichen! - georg

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    Lieber Georg, wow - ich bin wirklich beeindruckt von Deinem Schreiben und den vielen Antworten an denen ich teilhaben durfte.....
    Als ich Deine Nachricht gelesen habe, war ich so überrascht, dass ich eher sprachlos war, als dass ich hätte antworten können. Ich dachte, wie kann es sein, dass es dem Georg, den ich kenne, so geht? So - für mein Empfinden deprimiert und fast resigniert - habe ich Dich nie erlebt, weder im persönlichen Kontakt noch in Deinen mails.

    Ja, und auch jetzt beim Schreiben laufen mir die Tränen, da es mich sehr traurig macht, was Du schreibst. Wohl auch, weil ich diese Gefühl von ewiger Anstrengung und der Frage nach dem Sinn nur zu gut kenne. Und dann denke ich: wie kann es sein, dass jemand, wie Du lieber Georg, der ein so liebevoller und für mich weiser Mensch bist, an allem zweifelt?...

    Nun, da ich all diese mails gelesen habe, fühle ich mich nicht mehr so ganz alleine und werde in meinem Urlaub mal versuchen, den Blickwinkel zu ändern und den Rand außer acht zu lassen.

    Ich wünsche Dir sonnige Tage, Dich tragendes Wasser und den Blick gen Himmel - herzlichst Beate (beate611@aol.com)

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    Hallo
    Ich fand den taxt sehr treffend. Es ist schön deine Rundmails zu lesen, und es gefällt mir wenn nicht alles so abgehoben rüberkommt. Interesanterweise kommen einige menschen, die sich viele jahre mit diesem Thema beschäftigen, zu einem ähnlichen Ergebniss: nach jahren des Studiums der Esitherik weis ich ,dass ich nichts weis.

    Mit Herzensgrüßen - Varunara (rainer-scheffold@gmx.de, www.varunara.de)

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    Hallo Georg,
    eigentlich wollte ich mein Empfinden zum "gelobten Rand" unmittelbar danach Dir zusenden. Anscheinend bin ich ein "Langsamer" im Vergleich zu den schnellen Mitschwimmer. Und so bin ich jetzt mehr ein Genießer der vielen wertvollen Kommentaren im blog. Die Verbildlichungen sind, so denke ich, genial. Es fällt mir auch hier wieder auf, dass das weibliche Element das männliche überragt. Vielleicht sind die Damen schon am Rand angekommen und wir Männer paddeln immer noch im Wasser (mit einigen Aus-nahmen). Obwohl ich hier mein Schreiben beende, möchte ich Euch Allen sagen, dass ich für Eueren Fleiss des Fühlens, Denkens und Handelns dankbar bin und über Euere Zeilen weiterhin nachdenke.

    Herzliche Grüsse - Hellmuth (knittel_kg1@freenet.de)

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    Lieber Georg,
    ich weeß ja nich, wieviele superschlaue Kommentare Du als Antwort auf Deine Ausführungen erhalten hast. Ich bin nicht so schlau und wo meine Spiritualität gerade bleibt, könnte ich mich auch fragen. Irgendwie futsch - und überhaupt merke ich, nachdem ich mir jedes einzelne Wort von Dir reingezogen habe, eine unbändige Freiheitsexplosion.

    Und weißt Du, welche Assoziation mich in diesem Moment beherrscht und betätigt? Ich kriege ganz schlicht und losprustend Lust, für uns einen Zitronenkuchen zu backen, mit Dir dazu Tee zu schlürfen und die Mitte des Pools zu genießen. Ich flechte Dir auch einen Kranz aus Gänseblümchen auf Deinen Teller.

    Wann kommst Du zum Lachen?

    Liebe Grüße - Waltraud (spirit.freitag@t-online.de)

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    Hallo Du Lieber,
    komm ich lade Dich ein mit mir auf meine Art zu schwimmen: wir schwimmen hinaus, legen uns auf das Wasser (tote Frau/Mann) lassen uns treiben, genießen was vorbei kommt und lassen es weiterziehen, mit offenen Sinnen erleben, durchleben wir, mit Leichtigkeit lernen und erkennen wir, ohne ständig auf den Rand zu schielen - wir lassen los.

    Zum richtigen Zeitpunkt kommen wir an den gelobten Rand um festzustellen, dass wir schon immer da waren, wir ein Teil von ihm sind.

    Lichtvolle Grüße - Shana Anita (anita.duerdoth@web.de)

    PS: wann starten wir? Ich bin bereit!!!!!!!!!!

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    Lieber Georg,
    deine Email hat mich zutiefst bewegt. Ich überlege seit Tagen ob ich Dir antworten soll, und wenn ja, was?

    Du schreibst wie immer mit sehr viel Klarheit, Bewustheit, Reflexion, aber zumindest für mich - zum ersten Mal auch in einer sehr melancholischen Stimmung. Diese widerum begleitet mich ebenfalls seit vielen Monaten und langsam beginnt sie mich zu verändern. Ich betrachte die Menschen und Situationen um mich herum auf eine andere für mich etwas befremdliche Art und genau dieses meine ich auch in Deinen Zeilen zu erkennen. Oft komme ich mir - wie bestellt und nicht abgeholt vor. Zum Beispiel auf der Hochzeit meiner Freundin vor zwei Wochen, einem wunderschönen Fest, zeitweise konnte ich es auch geniesen - doch die meinste Zeit fühlte ich mich wie zuvor erwähnt. Und zuletzt gestern, meinem eigenen Geburtstag. Ich dachte oft: was mache ich hier? was ist das? wo soll das hinführen? Meine besten Freundinnen waren da. Wir feierten zu fünft in kleiner Runde. Aber irgendwie gehörte ich nicht mehr dazu...

    Ich schwimme nicht mehr mit, schon seit längerer Zeit, und spüre, wie ich mich verändere. Einerseits empfinde ich mehr inneren Frieden, andererseits verwirrt mich die Situation.

    Die Energien die uns umgeben werden immer krasser. Zwar bin ich vorbereitet, aber es ist dennoch sehr anstrengend. Und so wurde es uns schließlich auch angekündigt. Nun sind wir also mitten drin...

    Ich verstehe Deine Mutlosigkeit, aber wir wissen beide: sie wird vergehen. Letztendlich ist es wichtig im Vertrauen zu bleiben, sich nicht allzu sehr durchschütteln zu lassen von den Herausforderungen des Alltags. Für sich und andere ein Mindestmaß an Gelassenheit aufrecht zu erhalten ist für mich allerdings mit die höchste Herausforderung in diesen Tagen. Wenn ich vor Wut über den derzeitgen Zeitgeist, die Fehlentscheidungen und Volksverdummung unserer Politiker und die Kaltschnäuzigkeit vieler meiner Mitmenschen heulen und laut schreien könnte. Es bleibt mir nichts anderes als Ruhe zu bewahren und auf Gott zu vertrauen.Meinen Alltag zu bewätltigen und meine Spirits zu bitten mir den rechten Weg aufzuzeigen und zu hoffen, dass ich nicht wieder mal taub bin, wenn sie mich rufen... eben einfach aufmerksam zu bleiben (sauschwer...)

    In diesem Sinne: geh zurück in deine Kraft, zurück zu dir, in Deine Göttlichkeit, dann fällt das atmen wieder leichter.

    Sonnige Grüße - Marion (marion.rempp@gmx.de)

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    Hallo du großer Schwimmer im Menschenverbund!
    Glückwunsch zu deinem "Hinterfragen". Ich glaube oder fühle-daß wir das jetzt alle so von Zeit zu Zeit machen - gut so! Mehr oder weniger ist wohl "schwimmen durch die Inkarnation hier auf der Erde ist eine gute Sicht für mich. Aber wie? Dazu fallen mir einige Fragen ein:
    1. Muß Schwimmen anstrengend sein?
    2. Zeigt man zu vielen anderen- wie schwimmen geht und konzentriert sich nicht aufs eigene?
    3. Schleppt man zu viele andere auf dem Rücken mit - so dass das Schwimmen fast unmöglich ist?
    4. Von Zeit zu Zeit kontrollieren- ob man nicht sogar schon Gruß unter den Füßen hat- dann nur noch aus Freude schwimmen.
    5. Was macht den Rand überhaupt so erstrebenswert?
    6. Kann man sich nicht mal von Zeit zu Zeit nur aufs Wasser legen, den See und den Himmel genießen, vom Kopf ins Herz gehen - und fragen- wie das Herz wohl das "Schwimmen weiter möchte"
    7. Und überhaupt- mein heißgeliebter Gandhi hat gesagt- "Der Weg ist das Ziel"- wie ich es mir gestalte- ist völlig meine Sache- egal wie die Welt aussieht. Also warum nicht einfach zum Vergnügen -schwimmen-!

    Liebe Schwimm-grüße - Brigitte aus Potsdam (B-Raabe@web.de)

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    Guten Morgen Georg,
    ich habe eben Deinen Text vom 08.Juli gelesen und bin sehr froh darüber. Bei mir wandelt sich z.Z. alles. Es scheint alles zusammenzubrechen was bisher war. Ich weiß, daß es nur Zeichen der Wandlung sind und dennoch bin ich ziemlich irritiert ob des Verfalls.

    Innerlich verspüre ich ein sehr aufregendes Glücksgefühl und eine Vorfreude und äußerlich eine enorme Verwirrtheit und Unsicherheit. Ich stehe zwischen 2 Polen die ziehen. Auf der einen Seite die Gehirnwäsche unserer Eltern, Lehrer, Gurus,... und auf der anderen das Bewußtsein, daß wir Gott sind und es keinen Rand gibt wie vorgegeben. Ich komme mir vor wie im absurden Theaterstück von Iunesco vor. Kann mich nicht entscheiden ob ich heulen oder lachen soll. Ich weiß es einfach nicht. Ich weiß nur das: Ich will keine Scheiße mehr fressen !!!!!!!

    Die Gehirnwäsche löst sich auf. Was kommt aber nun auf mich zu?????? Ich habe schon immer die riesige Ahnung gehabt, daß das nicht stimmt, was man uns beibringt. Doch jeder Einwand wurde brutalst nieder geknüppelt....

    Friedrich Schiller sagte treffend: Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen.

    Und Anais Nin sagte: Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko zu erblühen. Scheiße auch, es geht nicht mehr zurück, nur noch nach vorn. Egal wie ich auch versuchen mag mich in das Altbewährte, was ich kenne, egal wie scheiße es auch ist, zu flüchten, weil mich die Unsicherheit überfällt- es geht einfach nicht mehr!

    So kam mir nun auch noch Dein Text zu und zeigte mir, daß es Dir auch so geht und wahrscheinlich noch vielen anderen. Ich denke, daß es mir etwas Halt gibt.

    Ich wünsche Dir eine wunderbare Zeit und sende viele Lichtgrüße - Rosa (Rosa-Alajbegovic@web.de)

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    Lieber Georg,
    hier mein (zeitlich vorweg genommener) Kommentar zu Deinem Vergleich mit dem Schwimmbecken...

    EIN GLEICHNIS AUF DIE TRANSFORMATION VON 3D ZU 5D
    Wir werden oft gefragt, worin denn nun der Unterschied zwischen alter und Neuer Energie, zwischen 3D und 5D besteht. Dieses Gleichnis ist eine Antwort darauf:

    Das Universum hat Humor
    Am Morgen des Pfingst-Sonntag 2009 erwachte ich und hatte skurrile Szenen im Kopf über ein im Meer schwimmendes Aquarium und die gegenseitigen Beobachtungen und Kommentare der Bewohner drinnen und draussen. Über einen Zeitraum von mehreren Tagen hinweg bastelten "die Jungs und Mädchen da oben" im Verein mit mir an diesem fröhlichen Beispiel, wie man den Unterschied zwischen 3D und 5D versinnbildlichen kann.

    Zunächst war da nur die Grundidee von dem Aquarium, das im Meer schwimmt, so wie der Mensch ein voll gültiger Teil des Göttlichen Bewusstseins ist. Täglich überraschten sie mich mit neuen Einfällen, die mich jedesmal zum Lachen brachten. Ebenso erging es meinen Freunden, denen ich die Geschichte ausmalte.

    Dann stellte ich mir die Frage, wie ich das illustrieren könnte, denn eigentlich ist es ein Cartoon. Daraufhin hatte ich eine ganze Nacht lang einen sehr ausführlichen Traum:

    WIE ZEICHNE ICH EINEN CARTOON ÜBER DAS AQUARIUM-GLEICHNIS
    Ich kam mir vor wie bei einem Zeichen-Kurs. Mir wurde in allen Einzelheiten gezeigt, wie ich den Cartoon über dieses Gleichnis Aquarium / Meer zeichnen kann.

    Ich sah jedes einzelne Bild, fühlte die Striche und bekam immer neue Ideen zur Gestaltung der einzelnen Szenen. Ich sah die Blattaufteilung, welche Stifte und Farben ich benutzen könnte und vieles mehr.

    Es war ganz einfach, und ich traute es mir absolut zu. Im Traum ging es mir sehr leicht von der Hand.

    Später setzte ich einen Teil davon zeichnerisch um. Meine Hände hatten allerdings nicht die Geschicklichkeit wie im Traum. Was mir jedoch vor allem fehlte, war die Geduld, das alles aufzuzeichnen. Es war viel zu umfangreich. Den wesentlichen Inhalt fasste ich, als eine Art Story-Board, in wenigen Bildern zusammen.

    Einige Tage später zeigte uns unser junger Künstler-Freund Heiner ein unglaublich Detail-reiches, sehr inspiriertes, witziges Bild, das bereits vor einem Jahr entstanden war und auf seine Art den Gehalt meiner Geschichte widerspiegelt. Ich fand darin alle wichtigen Elemente wieder und einige andere einfallsreiche Zutaten ebenfalls. (hier kannst du weiterlesen: http://138258.homepagemodules.de/t329f62-DAS-AQUARIUM-UND-DAS-MEER.html)

    Schmunzelgrüsse - Licita (shaumbralicita@gmx.com)

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    lieber georg,
    na da bist ja wohl irgendwie in einem wirrwar gelandet solche situationen nenne ich anal-ysieren, also hirnverstopfung

    hab da eine geschichte vom frosch der frosch in der milch strampelt und strampelt und als er schon glaubt er kann nicht mehr schwupps - da hat sich die milch in butter verwandelt und er kommt wieder heraus aus dem topf und anschließend folgen meine Wasserträume:
  • Ich bin im Wasser und sinke nach unten, tiefer und tiefer. Angst steigt hoch in mir, ich ertrinke. Ich kann nichts tun, ich sinke weiter, bis zum Grund. Da passiert das Wunder, ich erkenne, durch den Kontakt zum Boden bekomme ich eine Chance. Ich kann mich abstoßen und die Richtung ändern ich treibe wieder nach oben und erwache mit der Hoffnung in mir, wieder aufzutauchen.
  • Wieder bin ich im Wasser und sinke nach unten, die Angst in mir wird begleitet von der Erinnerung an den ersten Traum, die Chance mich am Boden abzufedern und umzukehren. Doch es geht nicht, der Boden ist schlammig und bietet keine Stabilität. Ich ertrinke, und erwache. Grauen und Angst begleitet mich in den Tag.
  • Und der schönste Wassertraum: Ich schwimme im Meer, leicht und schnell wie ein Delphin, ich kann spielen und tanzen dabei. Ich kann sogar auf dem Wasser gehen, laufen, mich über dem Wasser bewegen. Und ich bin fähig diese Kunst weiterzugeben, ich kann es anderen zeigen und lehren.

    Ich erwache glücklich und voll mit Liebe.

    alles liebe dir und wenn du schon im wasser bist - lebe dein leben wie ein fisch - völlig im einklang mit dem element

    vibana (vibana@inode.at)

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    Es trifft meine innersten Aussagen. Ja, der Pool ist größer geworden. Und ich fragte mich einige Zeit bei allen Konstrukten und Vorstellungen, die vermeintlich Gültigkeit hatten, am nächsten Tag kopfschüttelnd, was ich mir denn da wieder gebastelt habe. Nichts behielt seine Gültigkeit, alles ist in einem Veränderungsprozess, dem ich mit den üblichen gedanklichen Ansätzen schon lange nicht mehr folgen kann (und will). Ich schwimme zur Zeit einfach und frage mich nicht mehr, wann ich ein Ufer erreichen. Ich habe keine Lust mehr, irgendwo zu lernen, irgendwelche Seminare zu besuchen. Völlig neu, weil das Weiterkommen immer damit verbunden war. Der Ausblick auf noch mehr Wissen, das Herausarbeiten von......- all die Wege, die ich gegangen bin, all die Dinge, die ich ausprobiert habe.

    Ich lasse laufen, lasse es laufen, mich laufen, das Leben laufen. Ich meditiere weiter - ohne krampfhaft an einem Ziel zu hängen oder nach dem Rand zu streben. Ich sitze Ich tue viele Dinge, die ich lange Zeit getan habe mit dem Wunsch weiterzukommen (wohin?), nicht mehr. Ich lebe. Irgendwie ohne Plan trotz vorhandener Pläne. Es läuft. Wohin?? Keine Ahnung und ist mir im Moment zum ersten Mal in meinem Leben egal. Es fühlt sich an, als wäre ich von einem Sog ergriffen, bei dem mein eigenes Zutun wenig Sinn macht. Ist das nun Aufgabe?

    Danke für Deine Gedanken! - Silke (silkemartens@web.de)

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    Hallo Georg,
    ich weiß, dass Du sicher keine Antworten möchtes und einen "Rat-Schlag" brauchst. Für mich ist es immer eine Erlösung in den Büchern von Rene und Francois Egli zu lesen.

    1. Buch das Lola Prinzip- die Vollkommenheit der Welt... war noch für den Verstand.
    2. Jetzt werden die Erklärungen immer einfacher und spartanischer, wie Francois sagt "radikaler"
    3. Es gibt auch eine Website und Probeexemplare ihrer 2-monatlichen Informationsbriefe "Lola-Impulse".

    Es gibt ein kleines Büchlein "Der goldige Passagier" – Leben ohne Kampf. (Geh in eine Buchhandlung und lies es) Das ist mein Lieblingsbuch, wenn ich in einer solchen Stimmung bin, die Du jetzt beschreibst. Einfach gut für die Seele, - nicht tun zu müssen, weil alles richtig ist so wie es ist.

    Einfach Leben und nichts erreichen müssen.

    Alles Gute und liebe Grüße - Eva Moltinger (evamoltinger@gmx.at)

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    Lieber Georg,
    deine Nachricht fand ich total interessant, weil es mir immer ganz genau so ging. Immer wieder hatte ich mein Lieblingsbuch "Einbruch in die Freiheit" von Jiddu Krishnamurti gelesen. Ich wusste genau, dass es so sein müsste, aber es war für mich nicht erfahrbar, es blieb immer nur Theorie. Es ist das Schlimme, nach etwas zu suchen, von dem man nicht weiß, wie es sich ANFÜHLT. Aber die Suche auch nicht aufgeben zu können. Doch sobald man es einmal gefühlt hat und sei es auch nur eine Sekunde - sobald man es gefühlt hat, WEISS man, dass es im Außen kein Ziel bzw. Ufer zu erreichen gibt.

    Wie kommt man nun dahin, zu diesem Wissen? Ich glaube, es fällt einem irgendwann zu oder es ist Führung, dass es irgendwann passiert. Ich hatte ein Buch von Eric Pearl "Reconnection" gelesen und wusste, dass ich da richtig war. Für mich war es das: Ich habe mich rückverbinden lassen und für mich war das die Erkenntnis, die ich immer gesucht habe. Jetzt ist es eigentlich egal, was ich tue, es geht ums Sein. Ich kann es FÜHLEN, SPÜREN, ERLEBEN. Ich falle zwar noch oft in alte Muster, aber ich bemerke es und kann mich jederzeit in mir selber wieder einfinden. Das ist einfach wunderbar.

    Deshalb kann ich sagen, dass mein Leben jetzt erst begonnen hat. Ich mache plötzlich die Dinge, die ich mir immer gewünscht habe, die mir aber irgendwie nicht möglich waren. Weil ich mir selbst im Wege stand. Aber ich stelle auch fest: Mit Worten kann man es nicht vermitteln - aussichtslos. Ich finde es z.B. oft schade, dass mein Mann an dieser meiner größten Freude absolut nicht teilnehmen kann, aber ich habe es jetzt akzeptiert. Es passiert im Stillen und bleibt im Stillen und manch einer kann es fühlen und irgendwie ist das Leben damit sogar abgeschlossen. Es ist nicht mehr so wichtig was passiert, weil einfach alles richtig ist. Es IST einfach, aber es ist nicht einfach zu erklären. Aber hiermit hab ich's versucht.

    Alles Liebe wünsche ich dir - Iris Geyer (ohne e-mail)

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    Hallo Georg,
    Danke für Deine Mail zum Rand. Würde sagen, vergiss den Rand. Wenn Du Dich darauf konzentrierst dann wirst Du ihn immer sehen und nicht überwinden. Das worauf wir uns konzentrieren ziehen wir an. Hier: Die Schwierigkeit oder gar Unmöglichkeit den Rand zu überwinden. Der Rand ist nur in Deinen Gedanken. Es gibt ihn nicht.

    Alles was Du brauchst ist da. Einfach sein. Nix wollen. Du bist Gott. Wir alle sind Gott. Teile von Gott, die die Welt kreieren.

    Lieben Gruß und genieß den Sommer - Marianna (fraumitbart@women-at-work.org)

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    Hallo l i e b e r Georg!

    Ein RAND = 1 Rand = 0,0879886502 Euro

    Ich empfehle Dir folgendes. In Afrika, wo es die "Ränder" gibt, ist es ja sehr sehr heiß. Also lege Dich auf den Rücken, schwimme nicht mehr, sondern lass` Dich einfach vom LebensWasser tragen. Blinzle in den Himmel, blinzle in den Sonne und genieße.................!

    Von Herzen, Johanna (email@johanna-arnold.de)


    und vom 28.7.: Lieber Georg!
    Zu Deinen Schwimmberichten darf ich Dir was Schönes noch mitteilen. Vielleicht kennst Du auch die Channels von Tobias auf: http://crimsoncircle.com/ auf der Midsummer Conference des Crimson Circle in Breckenridge letzte Woche hat Tobias, kurz vor seiner Wieder-Inkarnierung ein wunderbares Channeling gegeben. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, daß Geoffrey Hoppe vor dem Channeling so einiges an seinen eigenen Erfahrungen während dieser 10 jährigen "Zusammenarbeit" mitgeteilt hat.

    Folgendes: Geoffrey berichtete, daß er eines Tages wirklich sehr sehr wütend auf Tobias war. Es ging darum, wozu wir hier sind, was unser Ziel ist..... Und Geoffrey sagte so ungefähr in folgendem Sinne: wir sind da um zu lernen wie wir nach Hause kommen, d.h. durch entsprechende Anstrenungen usw. usw. Und die Antwort von Tobias war: "you never go home!" Das hat Geoffrey wirklich wütend gemacht und sehr depressiv noch dazu.

    Später kam dann die Erklärung von Tobias die da lautete: "home comes to you!!!!"

    Verstehst DU? Ist das nicht wunderbar? Also diese frohe Botschaft möchte ich an Dich weiterleiten! Jetzt wird Schwimmen zum Floaten, n`est-ce-pas?

    Liebe Grüße! Johanna (email@johanna-arnold.de)


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    Mein lieber Georg,
    du spricht aus, was in vielen von uns zurzeit (und auch seit längerer Zeit) in Bewegung ist. Trotz jahrelanger, intensiver Lichtarbeit, täglicher Meditationen, "Licht halten", "klaren Fokus halten", habe ich das Gefühl nicht weiter zu kommen, nicht wirklich. Meine Wünsche (für ein leichteres, besseres Leben, mehr Fülle) bleiben auf der Strecke und werden vielleicht einem anderen übergeben/erfüllt und mit der Zeit tauch schon die Frage auf: Hat überhaupt alles einen Sinn, wofür das Ganze, usw.

    Hier eine Botschaft, die einiges erklärt, ich habe sie an viele Freunde/Lichtarbeiter verschickt und es kamen Reaktionen zurück, es trifft zu... http://spiritgate.de/docs/ahrazu_energien-im-april-09.php

    Es ist manchmal mühsam an der vordersten Front zu sein, gebe ich gerne zu, für die Psyche, wie auch für den Körper. Wenn du magst, schau dir bitte folgende HP an. Ich persönlich arbeite mit diesen Techniken ("Der neue Lichtkörper"), ist sehr effizient, sehr fortgeschritten und wundervoll... http://www.lightflow.info/ger/

    Seit diesem Februar (in der Schweiz), werden jedes Jahr Lichtarbeiter-Treffen stattfinden, nächstes Mal, 2010 auch in der Schweiz, dann weltweit. http://www.gathering.nu/gathering-ger/g-about-g.htm

    Vielleicht brauchst du jetzt gerade diesen Impuls? Fühle dich liebevoll umarmt!

    Mit lichtvollen Grüßen und grossem Dankeschön, Marta Bondy (martabondy11@yahoo.de, www.naturwesen11.com)

    PS: Ich lade dich ein, meine Homepage zu besuchen, es wird dir Freude machen: www.naturwesen11.com

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    Hallo lieber Georg,
    schön dass Du wieder schreibst!! Hab Dich schon vermisst!!!

    Interessante Betrachtungweise, das mit in dem großen Pool schwimmen. Bin gespannt, wohin Deine innere Reise jetzt geht. Die neue BewußtseinsWelle,die auf die Menschheit zurollt bringt vielleicht dann auch Dir den Boden unter den Füßen, bzw. den Rand des Pools.

    mit lichtherzensgrüssen - rosina (sunsina@lightworld.de)

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    Hallo Georg,
    hab mich mächtig amüsiert. Zur Zeit bin ich genau bei diesem Thema mit Freunden am philosophieren. Einen konkreten Weg außer "das Leben zulassen" haben ich auch noch nicht in Sicht.

    Grüsse Carla (drohneness@web.de)

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    Lieber Georg,
    selten habe ich ein so schönen und zutrefflichen Brief wie Deins gelesen!...

    Mir -- und fast aller meiner Freunde weltweit -- geht es genauso wie Dir....und noch viel schlimmer, richtige Albträume und Dramas.... was ist passiert??... Sind wir alle auf den Arm genommen worden?...

    Aber es waren "echte Erfahrungen" für mich, die Welle von Liebe, die auf dem Planeten kamen und... man könnte (bis Anfang 2004) die himmlische Wesenheiten wirklich fühlen und mit ihnen dialogisieren...

    Was ist mit Jesus?... Ich konnte heilen durch ihn... und auch meinen Universität-Abschluss machen...

    War alles... was??...

    Hast Du schon von der italienischen Wissenschaftlerin Giuliana Conforto (http://www.giulianaconforto.it/English/home.Eng.htm) gehört?... Sie hat ganz andere Ansätze, es gibt ein Buch von ihr auf Deutsch Übersetzt "Das Organische Universum" vom Mosquito-Verlag... und zwei Videos auf Youtube (mit gleichem Inhalt und Titel...). Die Videos sind auf Englisch (youtube) und italienisch. Ich habe das auf Englisch meiner Freunde verschickt und sie sind begeistert...auch wenn sie eine sehr schwierige Formulierung verwendet.

    Und ich habe es auch schon auf Deutsch übersetzt, vor wenigen Tagen, wenn Giuliana es fertig gestellt haben wird, wird es auch im Internet auf YouTube sein...Sie möchte auch gerne nach Deutschland kommen, spricht aber nicht Deutsch, möchte von mir übersetzt werden, aber... ich kann es nicht, zu schwierig.

    Hast Du eventuell Lust Dich damit zu befassen, etwas zu organisieren etc.?

    Und zurück zu Deinem Brief, ich war Heute in der Hölle und dann... beim Absatzt wo Du die ganzen Methoden aufzählst..(Yoga, Mantras..Alleluja..etc.), mußte ich so LACHEN!..Und plötzlich ging es mir besser.

    Herzlichen dank, und ich hoffe, Dir wird auch bald wieder super gut gehen... - Carla (kehlana@yahoo.com)

    PS (aus einer späteren mail): Ich musste an deinen Brief bezüglich "dem gelobten Rand", den man nie erreicht, denken, und Giuliana meint folgendes: Stelle Dir vor, du schneidest aus einem Stück Papier eine Figur heraus. Diese Figur bist Du als Mensch. Die Lücke im Papierblatt, hat die gleiche Form wie Du und sie ist "die ersehnte Zwillingseele" oder ... "der gelobte Rand", oder das permanentes Glück...wie man es ausdrücken will... - Die Lücke im Papierblatt (oder wie kann man es besser nennen?..eigene Matrix?..) strebt zeitlich von der Zukunft in die Vergangenheit, also umgekehrt.. daher unser ständiges "streben nach vorne"...

    Es geht darum, dass die lineare Zeit eigentlich nicht existiert, bzw. wir erleben sie auf Erde parallel zu der grenzenlosen Zeit... die in allen Richtungen verläuft...

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    habe mir hier, lieber georg
    mal die stärkste notweste reservieren lassen: link

    falls da doch noch ein sturm aufkommen sollte und der verflixte schwimmlehrer dann doch wieder im urlaub ..... :

    lieber gruss jac (lightbox@tele2.ch, www.aliasinfo.ch)

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    Aloha lieber Georg
    Wow, wow....DANKE für deine super Formulierungen.....jajaja....können wir da mithalten... ..und doch: Weiter gehen - oder schwimmen, vielleicht den Pool verlassen und in den Fluss hineintauchen und uns tragen lassen....wohin? genau dorthin, wohin wir schon immer wollten...:

    Herzumarmung aus der Schweiz - Aloha und Namaste - TiaRa (lemuriaonhawaii@hotmail.com)

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    Hallo Georg,
    Ein Vorschlag von mir – üb doch toter Mann. Zum Rand kommst Du damit nicht aber die Stramplei fällt weg.

    Alles Gute, Flo (flori@nkiendl.net)

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    Lieber Georg,
    ich bekomme nun schon seit geraumer Zeit Deine Zeilen. Bis heute habe ich noch an keinem Deiner Kurse o.ä. teilgenommen......mein Gefühl. Mit Deinen heutigen Zeilen entwürdigst Du Deine Leistung. Ich sehe es so...Deine Argumente sind alles Begriffe der "alten Energie " ......alles 3-dimensionale Begriffe. Versuche mal, Dich aus dieser 3-dimensionalen Sicht-und auch Lehrweise zu lösen. Woher hast Du denn die Idee, dass der Pool des Lebens ( was für eine Begrenzung ) einen RAND hat oder haben muss. Wenn Du schon weisst, dass DU göttlich bist ( oder hoffst Du es ? ), dann bist Du ewiglich. Selbst wenn Du jedes Leben mit einem Rand begrenzen musst - wenn Du Dein ICH BIN wirklich lebst - was um himmelswillen interessiert Dich der Rand - oder dessen erreichen?

    Wenn Du nicht in Deinem Spiel festhängst und nach allen Richtungen offen bist, dann informiere Dich doch über ´den Sinn und Zweck Deiner Anwesenheit hier auf der Erde und warum DU gerade JETZT - in dieser Zeit - hier inkarniert bist. Wenn Du Dir nicht die Mühe machen möchtest - DU machst einen Superjob - mag sein, dass Du Dir nicht immer darüber bewusst bist......schwimm, schwimm, schwimm.....es profitieren viel mehr davon, als Du vielleicht nur im Ansatz erahnen magst.......und sei Dir nicht zu schade, den Leuten zu erklären, wie es zu diesem heutigen mail kam.

    Gottes Segen für Dich (EHIMMO@aol.com)

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    Hallo Georg,
    kennst Du die Geschichte von den 2 Fröschen die in einen Milchopf fallen? Nein?, Dann erzähle ich sie Dir:
    Also 2 Frösche plumpsen in einen Topf voll mit Milch. Der eine erschrickt, denkt: "da komme ich doch nie wieder raus" und ertrinkt. Der andere beginnt zu strampeln.Er strampelt, strampelt,strampelt... Auf einmal ist die Milch zu Butter gerworden und er kann auf dieser zum Rand des Topfes gelangen....

    Liebe Grüße Karin (karwisi@freenet.de)

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    Hallo Georg,
    wenn du einen Ausweg finden möchtest und bereit bist, ganz zu dir kommen, wenn du bereit bist all das Alte loszulassen, im Moment aber nicht weisst, wie das gehen soll, kann ich dir möglicherweise helfen. Menschen, die zu mir kommen, haben viel Spirituelles erlebt und manches ausprobiert. Diese Menschen kommen regelmäßig zu mir, um ihr Ego und die eigene Illusion jetzt abzulegen und den Weg ins Herz anzutreten. Es sind fast alles Lichtarbeiter, die zu mir finden. Jetzt magst du denken, das habe ich doch alles schon gemacht! Wenn das alles so erfolgreich war, warum bist du dann so verzweifelt auf der Suche?

    Du weisst vielleicht, dass sich bei mir in den letzten Jahren Hellsichtigkeit und Empathie entwickelt haben, gepaart mit starker Heilenergie, die ich transformiere. Das mag dir möglicherweise helfen.
    Ich wünsche dir alles Gute und dass du deinen individuellen Weg finden wirst.

    In Licht und Liebe - Christian Schneider (christian.schneider.shany@t-online.de, www.hakinem.de)

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    Lieber Georg,
    ich kann dir nachfühlen, doch mir sei gedankt, ich bin aus dem Becken. Wie? Eigentlich ganz einfach - rausgestiegen.

    Habs vorher anders versucht, so mit raushechten und so..., dann mit den Armen und raus und Körper nachziehen... hat nicht wirklich funktioniert. Der Körper war zu schwer.

    Schließlich, ich hab´s angenommen, es geht nicht um´s Schwimmen, sondern darum, sich außerhalb des Beckens zu bewegen. Also war das mein Ziel. Die Kenntnisse des Schwimmens habe ich somit verinnerlicht. Die waren kein Thema mehr. Ich will auch niemand das Schwimmen lehren, jedoch die Möglichkeiten aufzeigen , wie man wieder aufs Trockene gelangt.

    Es ist für mich ganz interessant, ich leitete am Beginn dieser Woche ein zweitägiges OrientierungsWorkshop mit einem Unternehmer, der offensichtlich in einer ähnlichen Situation war, wie du vielleicht jetzt.

    Er konnte tun was er wollte, es fügte sich nichts zusammen und er konnte aber auch nichts annehmen, auch keinen Rat. Die Firma ging beinahe den Bach runter, 3 Kinder und Frau wollen versorgt werden. Es hinderten ihn Erlebnisse aus seiner Kindheit, insbesondere mit seinem Vater, zu sich selbst zu finden. Es gab da Dinge, die er für sich nicht geklärt hatte, sich noch nicht selbst verziehen hatte. Er konnte es nach gut 10 Stunden harter Arbeit - Arbeit an sich selbst ist immer sehr anstrengend - klären, dann war für ihn auch alles Unternehmerische plötzlich völlig klar.

    Wenn ich deine Zeilen so lese, fällt mit besonders auf, dass du dich selbst noch nicht für "schwimmreif" und "gehfähig" erklärst.

    So lange du noch immer davon redest, du seist Gott, dann bist du es - für dich , für dein Ego - noch nicht. Wenn du es für dich angenommen hast, Gott oder auch spirituell zu sein, dann ist dies für dich kein Thema mehr. Dann bist du es einfach. Dann wirst du nicht mehr darüber reden, ausser vielleicht über das Thema, wie man in diesen Zustand kommt. Um anderen zu helfen.

    Wobei es kein Thema ist, dass du Gott bist, das Thema ist nur, dass du es für dich annehmen kannst, verinnerlichen kannst - dein Ego wehrt sich, es verkopft noch all diese für dich möglichen Wahrnehmungen - deine innerliche Wahrheit.

    Es ist wichtig, einen Schritt in Richtung deiner Talente, deiner Leidenschaft zu machen. Dazu genügt der erste Schritt. Neue Energie hin oder her. Ja, sie ist da, aber sie ist kein Thema. Thema ist jetzt, wie du ins Trockene kommst.

    Das wünsch ich dir. Ich weiss, dass ich dir damit Arbeit wünsche, doch glaube daran, sie ist die momentan Wichtigste in deinem Leben. Vielleicht kann dir jemand aus deiner Umgebung helfen, ich glaube, ich wohne für dich etwas zu weit weg - Wels - Oberösterreich.

    Alles Gute - Gerhard (krogerhard@aon.at)

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    Hallo lieber Georg,
    vielen Dank für Deine berührende Offenheit. Natürlich kenne ich diese Momente der Sinnlosigkeit!

    Mir gefällt der Abschluss, dass wir Gott sind, egal wo.

    Also ich fühle mich inmitten des Pools immer wohler und freue mich, dass immer mehr Licht dazu kommt, damit ich verstehe, was für ein Platz das ist.

    Liebe Grüße aus meinem Herzen - Christina (Christina.Mueller@bam.de, www.creationxp.de)

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    lieber georg,
    es tut ja so gut, zu hören, daß es dir genauso geht. wie schlimm wäre es für mich, wenn du sagtest du hättest den stein der weisen gefunden. und ich müßte jetzt wieder hinter dir herstrampeln um ihn auch mal zu sehen. laß uns doch alle zusammen im pool schwimmen und uns ansehen, dann kommen wir gar nicht auf die idee zum rand zu schwimmen, denn es gäbe so viel zu sehen. bleib immer schön über wasser. (wobei abtauchen auch ganz spannend sein kann)

    liebe grüße gela (gelapoll@web.de)

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    ENDE der KOMMENTARE zum GELIEBTEN RAND
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    Der Gelobte Rand, 8. Juli-09

    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Child_in_swimming_pool.jpg Habt ihr auch manchmal das Gefühl, als wäre alles umsonst oder egal oder nicht so wichtig. Seit ich hierher gekommen bin, lerne ich im Pool des Lebens zu schwimmen. Ich bin mittlerweile ein echt guter Schwimmer geworden - jedensfall nach meinem Maßstab. Aber das Einzige, was ich damit erreicht habe, ist, dass der Pool größer geworden ist. Ich kann zwar besser und schneller schwimmen, aber der Rand ist jetzt weiter weg und genau so leicht oder schwer zu erreichen wie zuvor. Manchmal muss ich darüber lachen, manchmal koche ich vor Wut und manchmal möchte ich einfach aufgeben.

    Irgendwie hat mich Schwimmen lernen nicht weiter gebracht. Eine harte Erkenntnis, weil ich seit über 50 Jahren mit nichts anderem, als dem allseits gepriesenen Erfolgskonzept des "Schwimmen lernen" beschäftigt habe. Eltern, Lehrer, Chefs und Gurus, alle haben mehr oder weniger eindringlich diese (r)eine Lehre vermittelt:

    "Wenn du fleißig lernst und übst, wirst du eines Tages genug (Lebens-) Erfahrung gesammelt haben, um an den Rand zu kommen! Und je mehr du dich anstrengst, die Widrigkeiten auf dem Weg dahin zu meistern, umso schneller geht′s."

    Also ICH, ich strample trotz fleißigem Üben, Lernen und Sammeln immer noch im Pool, vom Rand so weit weg, wie leider gewohnt. Und die Frage, ob ich der Einzige Idiot bin, der die einfachsten Dinge im Leben nicht gebacken kriegt ("kriegen" kommt von KRIEG, haha!), ist vom Leben längst verneint worden. Ich sitze mit Eltern, Lehrer, Chefs und Gurus leider nicht im gleichen Boot! Nein, wir strampeln alle zusammen - noch mehr "leider" - im gleichen Pool mit dem gleichen sehnsüchtigen Blick zum Rand. War meine ganze Erziehung nur pepp-talk von mit-Stramplern, die ihr gemeinsames Misserfolgskonzept mangels Alternativen so positiv wie möglich gesehen und an mich weitergegeben haben?

    Wie dem auch sei, wenn ich es für mich zusammenfasse, dann ergibt sich folgende Situation:
  • das Lebenskonzept von "besser schwimmen lernen um den Rand zu erreichen" funktioniert nicht
  • mit Schwimmen aufhören macht auch keinen Sinn

    Na ja, da kann ich jetzt ′rumfluchen und ′rumheulen, oder ich kann mich mit der Tatsache abfinden, dass ich zwar schwimmen gelernt habe, aber damit nicht zu(m) Rande komme. Was gibt es denn so erstrebenswertes am Rand, dass wir alle lebenslang danach strampeln. Ich habe noch keine⁄n getroffen, der⁄die mir das sagen konnte. Ich habe noch keine⁄n getroffen, der⁄die den gelobten Rand (feines Wortspiel!) erreicht hat. Den gelobten Rand erreichen und sterben? Hört sich wie eine verfeinerte Form vom obigen beknackten Lebenskonzept an, von dem ich schon weiß, dass es nicht funktioniert. Gibt es etwa irgendeine abgefahrene Abkürzung, die ich noch nicht probiert habe?

    Strampeln mach Freude, die Erde ist ein Jammertal, Yoga, Meditation, Askese, Armut, Keuschheit, Fasten, Halleluja (oder andere Mantras) Singen, Wohltätigkeit, Kampftrinken, Extremsport, Psychodelics, Schwermetall Ausleitung, Neuraltherapie, Bachblüten, Ernährungsumstellung, Familienstellen, Rückführung, Globetrotten, Bäume umarmen, Kuschelseminare, Tantra, heißer Sex, kalte Berechnung, lauwarme Mittelmäßigkeit und alles andere, was ich schon probiert, aber bereits wieder vergessen habe, sind es jedenfalls nicht - jedenfalls für mich nicht. Ich schwimme immer noch mit Blick auf den gelobten Rand.

    Der saure Apfel - ich habe mit ein untragbares Lebenskonzept antragen lassen - wird mit jedem weiteren Jahr des Lebens saurer. Was nun? Als Einziger das Untragbare ablegen oder lieber am gemeinsamen Misserfolgskonzept noch dem Motto festhalten: "Millionen von Fliegen können sich nicht irren! Leute, fresst Scheiße!" Das kann ich nicht mehr, das will ich nicht mehr!

    Also gut, wie sieht dann der neue Plan aus? Keine Ahnung, ich weiß nur, dass der alte nicht funktioniert. Das ist doch eine herrliche Situation. Ich kann praktisch nichts falsch machen, außer nach dem gelobten Rand zu schielen. Alles andere mag oder mag nicht funktionieren. Funktioniert es, mach′ ich es weiter - funktioniert es nicht, lass′ ich es bleiben. So war es ja auch bisher. Nur, weil ich immer nach dem gelobten Rand geschielt habe, dem ich trotzt allem kein bisschen näher gekommen bin, habe ich mir mit dieser unerreichbaren Vorgabe das Leben versau(er)t. Ich hätte ja nicht danach schielen können und mich an dem erfreuen können, worüber ich jetzt schimpfe: das ergebnislose Strampeln. Wenn ich nicht zu Rand muss, macht es ja vielleicht Freude. Wenn ich meine Fixierung auf den Rand entlasse, dann merke ich ja vielleicht, wo es hinführt?

    In Indien gibt es eine Religionsform deren skulpturelle Darstellung von Gott ein leerer Bilderrahmen ist, manchmal mit zwei menschlichen Ohren recht und links am Rahmen. Ist das vielleicht ein Sinnbild für das, was mich am gelobten Rand vom Pool meines Lebens erwarten würde: Ich (Gott) habe den Pool (Gott) im Kopf? Ich BIN Gott, egal ob ich strample und auf den gelobten Rand schiele oder voller Freude und Vertrauen im Pool des Lebens schwimme ohne zu wissen, wo es hingeht? Wäre schon komisch, oder?


    herzliche grüße - georg

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    26. März-09, Neumond

    Hallo liebe Leuchttürme,

    zum "exakten Zeitpunkt" der Galaktischen Ausrichtung, der von vielen mit dem Datum 2012 gleichgesetzt wird, möchte ich aus dem Artikel Die Untergangs-Traumfabrik (Jan-09) von Lee Carroll zitieren:

    "Diese 2012 Ausrichtung liegt in Wirklichkeit etwa 5,5 Grad daneben. Sie wurde in den letzten Jahren mit Hilfe moderner Computer und Teleskope genauer berechnet und (bereit dafür?) es ist bereits passiert! Das liegt an einem Fehler in den Berechnungen der Mayas. Sie haben gesagt, dass dieses Ereignis alle 25.627 Jahre auftritt. Es tritt tatsächlich [ungefähr] alle 25.800 Jahre auf - nicht schlecht ohne Teleskop, oder? Also, das 2012 Datum ist in Wirklichkeit gar keine exakte Ausrichtung. Es liegt dicht dran, aber ein klein weinig daneben. Die präzise Ausrichtung des Punktes der Sonnenwende (der präzise Mittelpunkt des Sonnenkörpers, wie von der Erde aus gesehen) mit dem galaktischen Äquator ist für 1998 errechnet worden (Jean Meeus, Mathematical Astronomy Morsels, 1997). Ist damals etwas Wichtiges geschehen? Ich würde sagen ja... z.B. der Fall der Sowjetunion!

    (...)

    ... die galaktische Ausrichtung ist ein relatives Ereignis. Es dreht sich um etwas, was "von der Erde aus" betrachtet wird. Es ist relativ in Bezug darauf, wie wir Dinge sehen. Ich möchte es nur für diejenigen klar machen, die der Astronomie keine Aufmerksamkeit schenken und meinen, dass das Zentrum der Galaxie sich plötzlich verschieben oder bewegen würde. Das tut es nicht. Es geht nur um eine Beobachtung aus unserem Blickwinkel.

    Nun, ich bin noch nicht fertig. Ich möchte noch etwas anderes kurz erörtern, was Kryon uns gesagt hat, etwas, wofür mittlerweile Beweise existieren. Untergang und Trübsal, Tod und Zerstörung besitzen sehr tiefgreifende Energie. Sie erzeugen durch Sorge und/oder Mitgefühl oft planetare Veränderungen. Das wissen wir. Doch Kryon hat etwas angedeutet, von dem wir wirklich nicht viel wissen. Es sagt, dass es oft ein Überbleibsel von Potentialen gibt, das bleiben kann, selbst wenn wir den gesetzten Kurs verlassen haben. Dieses Überbleibsel ist so kraftvoll, dass es Seher wahrnehmen und als gegenwärtig "sehen" können. Es ist so kraftvoll, dass sogar die Maschinen der Princeton Universität, aufgebaut im Rahmen des Global Consciousness Project, es anzeigen, nämlich die Verschiebungen im menschlichen Bewusstsein unmittelbar vor einem Geschehen.

    Im Oktober letzten Jahres gingen viele dieser "Alarmglocken" los. Es gab Vorhersagen aus vielen Quellen (auch Kryon), die empfahlen, ruhig zu bleiben und den Oktober nicht zu fürchten. Futuristische Gruppen, die zu Forschungszwecken parapsychologische Medien beschäftigen, kündigten an, das etwas geschehen würde. Dann schlugen die "Glocken" in Princeton an. Mann, was haben wir auf etwas richtig Großes gewartet. So viele Quellen aus so vielen nicht zusammenhängenden Fachgebieten wiesen darauf hin. Vielleicht habt ihr auch gehört, dass es eine "galaktische Landung" geben sollte? Zu guter letzt sollten wir von ETs besucht werden, die sich zu erkennen geben würden, und so ging es weiter und weiter. Es war was in der Luft!

    Nun, der 13./14. Oktober kam und ging und nichts geschah, gar nichts. Oder etwa doch? Auch bei der Harmonischen Konvergenz von 1987 geschah anscheinend nichts, obwohl wir wussten, dass etwas geschehen würde. Könnte es sein, dass wir das wahrgenommen haben, was hätte geschehen sollen, aber nicht geschah? Sind wir trotzdem durch eine Verschiebung gegangen, aber eine ohne Erdkatastrophe? Kryon sagt zu Beidem ja.

    Man kann nicht abstreiten, dass etwas in der Luft lag, doch was immer es war, es geschah nicht. Das war weltweit und diejenigen aus der metaphysischen Szene unter uns haben es von vielen, vielen Quellen gehört - manche davon sehr zuverlässig. Und trotzdem geschah nichts.

    Ich sage euch, dass hier viel mehr dahinter steckt, als die Augen sehen oder als in einer TV-Doku erklärt werden kann, die mit voller Absicht Drama erzeugen und ausnutzen will. Lasst euch von so etwas nicht einfangen. Ehrt die Tatsachen und lacht über die offensichtlichen HDTV Manipulationen.
    "

    Meiner Meinung nach können wir uns nicht mehr viel länger aus unserer schöpferischen Tätigkeit herausreden. An den sogenannten Tatsachen, z.B. ein exakter Zeitpunkt für die Galaktische AUsrichtung, wirken wir mit. Meine Meinung schafft Wirklichkeit, insbesondere dort, wo sie von vielen anderen geteilt wird.

    Tief betrachtet ist meine Orientierungswunsch an "exakten, kosmisch vorgegebenen Zeitpunkten" auch nur eine Art wegschieben von Verantwortung. Dieser Einfluß - der exakte Zeitpunkt - ist zwar da, aber er ist nicht mehr und nicht weniger als ein großer Faktor in der Gleichung. Wie groß ist im Vergleich dazu der Faktor Menschheit?

    Den subjektiven Faktor (meine/unserer Schöpferkraft) eliminieren zu wollen, haben wir uns über Jahrhunderte eingetrichtert. Jetzt ist es an der Zeit, diese Illusion gehen zu lassen.

    Wie wichtig ist ein exakter Zeitpunkt, wenn der Kollektivfaktor Menschheit in den Auswirkungen von astronomischen Ereignisen (Galaktische Ausrichtung) 10% wäre. Eine Fehlerrechnung würde sich schon bei 1% nicht mehr lohnen. Der exakte Zeitpunkt wäre zwar immer noch exakt, aber nicht mehr so wichtig. Statt zu spekulieren - mit mehr oder weniger Professionalität - könnte ich mir Zeit lassen und darauf zu warten, dass sich der exakte Zeitpunkt zeigt. Oder besser, ich könnte die Zeit nutzen, meinen/unseren Beitrag zur Antwort auf das exakte Ereignis zu optimeren.

    Die Astrologie wird sich weiter dahingehend erweitern müssen, einen Dialog mit dem Kosmos zu führen. Wechselsprechen statt der immer noch erhofften Einweg-Kommunikation, mit der mir eine kosmische Intelligenz vorschreibt, was ich zu tun habe. "Gute" Astrologie hat schon immer den objektiven Faktor (Kosmos) mit dem subjektiven (Mensch/Menschheit) verknüpft. Deswegen ist sie die älteste Wissenschaft der Welt und entwicklungsfähiger als sämtliche anderen Wissenschaftszweige, die immer noch mehr oder weniger hartnäckig und vergeblich versuchen, den subjektiven Faktor zu eliminieren.

    herzliche grüße - georg

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    12. März: Wem schenkst du deine 40%?

    Hallo liebe Leuchttürme,

    Die Erwartungen und Wünsche des Menschen sind die größten Faktoren seines Wohlergehens und seiner Problemen. In der Wissenschaft wird das Placebo - Effekt genannt und macht bei körperlichen Therapien und Medikamenten nachweißlich mindestens 40% des Erfolges oder Misserfolges aus, bei mentalen Therapien und Psychopharmaka mindestens 60%. Es ist deshalb ratsam, diesen Faktor in jeden Aspekt des Lebens mit einzubeziehen, und zwar so bewusst wie möglich. Denn wenn ich es nicht bewusst tue, dann tue ich es unbewusst. Oft verleihe ich unbewusst meine 40% an jemand anders oder an eine Idee. Das kann sowohl aus Bewunderung (Hoffnungen), als auch aus Ablehnung (Angst) geschehen. Erwartungen können Berge versetzen - in jede Richtung.

    Wer sind denn meine großen Erwartungsträger in unserer Zeit, ausser Obama? Wenn ich mir so meinen elektronischen Briefkasten anschaue - ich muss noch dazu sagen, dass ich hoffnungslos eso-lastig bin - dann besteht meine Post hauptsächlich aus zwei Kategorien: die Meckerpost (Petitionen, Protestschreiben, Verschwörungstheorien, Katastrophenmeldungen, etc) und die Schön-schön Post (*.pps - Dateien mit wunderschönen Fotos und Botschaften, Wunder-Kettenbriefe, Gedichte mit Engeln, usw.), beides natürlich vorzugsweise Verteiler-Rundbriefe.

    Die eine Hälfte der Welt scheint damit beschäftigt zu sein, Probleme aufzudecken und mich dazu aufzufordern, auf die "Verantwortlichen" in irgendeiner Weise Druck auszuüben. Die andere Hälfte scheint sich damit zu beschäftigen, Probleme zuzudecken und mich dazu zu ermuntern, das gleiche zu tun. Ja, Himmel-und-Hölle nochmal, alle Engel haben Hörner und alle Teufel Flügel! Wann legen wir Deutschen denn endlich unser liebstes Mantra zur Seite: NOT ME! (PS: Mantras dürfen nicht in der Muttersprache sein, sie sind sonst unwirksam.)

    Ich muss schon sagen, meine Teufel sind ziemlich Hi-Tech geworden: HAARP, die Bilderberger, die Pharma-Industrie, Monsanto, Spyware aus Politik und Wirtschaft... soll ich denn auf deren "teuflischen" Produkte verzichten: mein Handy, mein Schlafmittel, die billig-Nahrungsmittel der Discounter, oder gar mein Notebook? Na soweit geht die Verteuflung dann doch nicht, oder? Das hat doch alles positive Seiten, jedenfalls wenn es mich betrifft.

    Und erst meine Engel! Die Channelings, die Fotos und Videos über Indigo-Kids und Eisbären, die mit Hunden spielen (einer unter 20.000), die Naturgeister und fortgeschrittenen Kulturen in der hohlen Erde, die weisen ausserirdischen Zivilisationen, die zwar letzten Oktober nicht aus den UFOs gestiegen sind, aber es übermorgen ganz sicher tun werden: Warte nur ein Weilchen, wir sind schon unterwegs und werden alles schön machen, sobald wir ankommen. Echt oder falsch? Das hat doch alles seine Schattenseiten, oder?

    Fange als Schöpfung an, werde zum Schöpfer.
    Warte an keinem Hindernis.
    Warum sitzt du zufrieden bei einem Glas Wasser
    in dieser mit frischen Essen gefüllten Küche?

    Jellaluddin Rumi

    Woran erkenne ich Teufel mit Flügeln und Engel mit Hörnern, Menschen die ihre Minderwertigkeitskomplexe mit Größenwahn ausgleichen oder umgekehrt, die darauf verzichten, entweder Opfer oder Täter zu sein, die Verantwortung für ihre jeweiligen Macken übernehmen und mit ihrem bisschen Einfluss des einzelnen Menschen mutig das Zünglein an der Waage spielen?

    Also mir hilft es, bei jedem Höhenflug meiner Hörner zu gedenken und in jeder Depression meine Flügel zu benutzen. Seitdem sehe ich neben den ekelhaften Hörnern auch ansatzweise die Flügel bei anderen Teufeln und bei anderen Engeln neben ihren wunderschönen Flügeln auch deren unscheinbare Hörner. Ich bin eben ein (B)engel mit der ganzen Palette von lieb bis böse. Und in diesem Umfang kann auch niemand anders seine gerade ungesehene Seite vor mir verborgen halten.

    Lauf weiter, obwohl es keinen Ort zum Ankommen gibt.
    Versuche nicht, die Strecke zu durchschauen.
    Das ist nichts für Menschen. Bewege dich innerlich,
    aber bewege dich nicht so, wie die Angst dich bewegt.
    Jellaluddin Rumi

    Hier noch ein paar Info-Links aus der (B)engel-Ecke:
  • Die Untergangs-Traumfabrik, Artikel von Lee Carroll (Jan-09)
  • Indigo Energie, Video Interview mit Lee Carroll u.a. zum Thema Selbstmord-Attacken, leider

    herzliche grüße - georg

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    Freitag, der 13. (Feb-09)

    Hallo liebe Leuchttürme,

    Vor einigen Jahren brachte Drunvalo Melchizedek - viele von euch kennen die von ihm popularisierte Blume des Lebens (graphik: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flower-of-Life-small.png) - eine Meditations-CD für die Aktivierung der Mer-KA-BA heraus. Das lief etwas so:

    Man stellt sich etwa so wie auf dem Bild in einem Sterntetraeder stehend vor und läßt den nach oben zeigenden Tetraeder nach links rotieren und gleichzeitig den unteren nach rechts (vielleicht war es auch anders herum). Wenn das dann immer schneller wird, dann bildet sich daraus ein Diskus, die aktivierte Mer-KA-BA. Ich tat das damals sehr fleißig und es muss auch etwas bewirkt haben, sonst hätte ich mich nicht so lange damit beschäftigt. (graphik: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Merkaba_Meditation.jpg)

    Zuvor hatte ich eine Körperübung ausgeführt, bei der man stehend die Hände gerade nach vorn streckt und die beiden Daumen nach oben. Mit den Augen werden die Daumen fixieren und dann nach einer Seite ungefähr hundert Umdrehungen gemacht. Das hat - neben dem ausgeprägten Schwindel - eine Langzeitwirkung auf das Nervensystem, die ich zwar spürte, aber nicht so genau festnageln kann.

    Tom Kenyon Dann kam Tom Kenyon mit dem "Oktaeder oder Holon der Ausgewogenheit. Stellt euch von einer Pyramide umgeben vor, die sich über euch hinweg erstreckt, und einer zweiten gleichen Pyramide, die sich nach unten erstreckt. Sie haben eine gemeinsame quadratische Basis, die eine zeigt nach oben, die andere nach unten. Ihr könnt sie euch so groß oder so klein vorstellen, wie ihr wollt, vorausgesetzt ihr seid vollständig davon umgeben.

    Wenn ihr steht oder sitzt, verläuft die Achse des Oktaeders (graphik: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Octahedron-MKL4.png) durch das Zentrum eures Körpers. Wenn ihr eine gerade Linie von der Spitze der oberen Pyramide durch das Zentrum hindurch zur Spitze der gegenüber liegenden Pyramide ziehen würdet, dann läuft diese Linie durch das Zentrum eures Körpers. Dieser Oktaeder gleicht Energien aus. Es ist der Ausgleich von männlichen und weiblichen Aspekten eures Bewußtseins. Laßt euch von seiner Einfachheit nicht täuschen. Es ist ein kraftvolles Werkzeug zum Ausgleich feinstofflicher Energien.
    " ==> Eine planetarische Botschaft der Hathoren

    Auch das tat mir sehr gut. Und in der jüngsten Hathoren Botschaft durch Tom Kenyon wird im Jan-09 das Holon des Aufstiegs vorgestellt. Es beruht auf der Form eines Diskus: "Es ist ziemlich wie ein Brummkreisel, falls ihr mit so etwas in eurer Kindheit gespielt habt. Ihr visualisiert euch im Zentrum dieses Diskus. Die Spitze des Diskus, wo sich eure beiden über den Kopf ausgestreckten Hände treffen würden, entspricht dem Sitz des BA [alt-ägyptischer Name für die höheren Aspekte des Selbst jenseits von Zeit und Raum, jenseits von 3-D]. Der untere Teil des Diskus ist die Basis eurer Wirbelsäule wenn ihr mit überkreuzten Beinen dasitzt. Falls ihr es stehend oder auf einem Stuhl sitzend tut, dann würden eure Füße am tiefsten Punkt des Diskus sein. Die zentrale Linie vom Scheitel durch euren Körper und durch euer Perineum ist die Drehachse des Diskus.

    In eurer Vorstellung dreht ihr den Diskus um diese Achse. Für die meisten Leute wäre es natürlich, den Diskus nach rechts zu drehen, aber es kann auch nach links sein - das, was sich für euch stimmig anfühlt, ist die korrekte Drehrichtung. Größe und Durchmesser des Diskus sind unwichtig. Ihr könnt ihn so groß oder klein machen, wie ihr wollt. Die Farbe des Diskus spielt auch keine Rolle, aber falls du ein Visualisierungsmensch bist, dann schlagen wir vor, dass du damit experimentierst, den Diskus weiß zu machen. Diese Bewegung des Diskus in der Welt der Vorstellung - die Welt eurer Vorstellung - erschafft eine Vortex.

    Wenn ihr anfangt, den Diskus zu drehen, dann geht eure Aufmerksamkeit zum BA über eurem Kopf und ihr schickt Wertschätzung an das BA - das Gefühl der Wertschätzung.

    An diesem Punkt bewegt ihr eure Aufmerksamkeit zur Basis eurer Wirbelsäule, zum Wurzelchakra, das dies die Grundlage dafür ist, die himmlische Energie in den KA Körper [alt-ägyptischer Name für unseren ätherischen oder Energie-Körper] zu ziehen. Dann bleibt ihr die nächsten fünf bis zehn Minuten einfach im Innern des sich drehenden Diskus, während eure Aufmerksamkeit im BA und an der Basis eurer Wirbelsäule ruht. Es wird einen Energiefluss vom BA in euren Körper zur Basis der Wirbelsäule geben. Manchmal wird ein sehr feines Gefühl sein. Zu anderen Zeiten wird es wie ein Laser oder eine Feuersäule oder ein Strom [großer Fluss] sein. Es kann viele Formen annehmen.

    (..) Vorsicht: Falls ihr es zu oft tut oder zu lang, könntet ihr eine Heilreaktion erleben. Das geschieht durch das Fließen der himmlischen Energien vom KA Körper in die physischen Organe eures Körpers, was sie veranlasst, Negativität, Toxine und anderes negatives Material loszulassen, das ihre Lebenskraft mindert. Wenn der KA Körper im Laufe der Zeit zunehmend energetisiert wird, dann wird er in der Lage sein, solarisierte Teilchen aus dem Sonnenstrom aufzunehmen, was euren Aufstieg sehr beschleunigen wird.
    " (The Holon of Ascension, a Hathor Planetary Message through Tom Kenyon, January 28, 2009 - mit deutscher Übersetzung)

    Nun, das wirkt so prima wie keine der weiter oben beschriebenen Vorstufen. Ich nehme an, das liegt an der Energieverschiebung, die seit Drunvalos Mer-KA-BA Meditation stattgefunden hat, denn einen wirklich großen Unterschied kann ich in meinem Vorgehen nicht feststellen. Außer dass es so viel schneller geht. Auch das hat vermutlich nichts mit der Visualisierungstechnik zu tun, sondern mit meinem⁄unseren Energiekörper (KA), der sich mittlerweile verschoben hat. Tom Kenyon nutzt die Worte "solarisierte Teilchen aus dem Sonnenstrom", was mich als Fan des Lichtnahrungsprozesses ganz glücklich macht. Er sagt allerdings nicht, dass es sich um Sonnenwind oder kosmische Strahlung handelt, welche von der jetzt kleineren Heliospäre und unserem reduzierten Magnetfeld durchgelassen wird. Drunvalo MelchizedekDas vermute ich. Ich vermute weiterhin, dass es sich nicht nur um die von uns physikalisch registrierbaren Teilchen und Wellen handelt, sondern um über 3-D hinausgehende Dinge, die "solarisierte Teilchen aus dem Sonnenstrom". Die Verbindung zum BA ist ein bischen direkter geworden. Das "Mer" in Mer-KA-BA bedeutet übrigens "Licht".

    Ich werde euch auf dem Laufenden halten, ob das Holon des Aufstiegs meine Verdauungsschwierigkeiten und die Umstellung auf Lichtnahrung erleichtert. Mit der Warnung bezüglich Heilreaktionen kann ich auf jeden Fall etwas anfangen. Ich habe nämlich ein paar Tage ziemlich viel geruht. Allerdings kann ich nicht sagen, wieviel andere Faktoren dazu beigetragen haben. Ist ja auch egal, spricht alles nur für die zunehmende Synchronizität im Leben. Versucht es doch einfach mal selber, und falls es euch schwer fällt, dann probiert die oben beschriebenen Vorgängermodelle dieser Übung aus. In diesem Sinne guten Appetit!

    herzliche grüße - georg
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    Do, 08-01-09

    Hallo liebe Leuchttürme,

    Diese Fotos sind kein Propagandaversuch.

    Sie geben ein Gefühl wieder, das auch einem sehr alten Sprichwort zugrunde liegt:


    "Wenn du nicht weißt,
    ob du einem Gast (Fremden) trauen kannst oder nicht,
    dann schau auf deine Kinder und Tiere.
    Sie wissen es."
    KRYON in ==> Potentiale von 2009:

    Indentifiziert wurde er vor zwei Jahren von der Frau, die ursprünglich die Indigofarbe gesehen hat. Die Grundlage für die Beschreibung der Indigos stammt von ihr, ihr nennt sie Tappe (Nancy Tappe). Sie hat Obama vor mehr als zwei Jahren als Indigo identifiziert (lange vor seiner Entscheidung, als Präsident zu kandidieren). Er ist ein älterer Indigo, jawohl, aber er besitzt die Indigo Merkmale. (..)

    Es gab in der Tat Kritik an Obama und diese Kritik lautete in etwa: "Er ist zu jung und zu unerfahren; er kann diese Aufgabe nicht bewältigen. Diese Arbeit erfordert einen älteren, erfahreneren und abgeklärteren Menschen." Es gab auf dieses Argument einfache keine Erwiderung. Doch wenn ihr auf diesen Mann geschaut habt, dann strahlte er die Energie von "schon hier gewesen und das schon gemacht" aus. Das ist Indigo!
    herzliche grüße - georg
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    Mi, 04-02-09

    Hallo liebe Leuchttürme,

    Mein Blick schweift heute da hin, wo das amerikanischen Volk einen neuen Präsidenten ermächtigt habt, dessen Alter und Hautfarbe für mich einen klaren Wunsch nach "nicht so wie bisher" ausdrücken. Natürlich tobt die Kontroverse in den USA und überall, wo die Menschen auf die Vereinigten Staaten als Orientierungshilfe schauen - also auf der ganzen Welt. Ist Obama der Schützling und die Gallionsfigur irgendwelcher grauen Eminenzen, wie bereits einige Verschwörungstheoretiker zu beweisen versuchen, oder ist er wirklich ein unabhängiger Hoffnungsträger, der Weiße Ritter aller Prinzessinen und Prinzen in spe? Ich finde es schon extrem mutig, sich einer Erwartungshaltung auszusetzen, mit der sicherlich auch die Ufoinsassen der im Oktober nicht stattgefundenen Landung kontrontiert worden wären: "Mach das doch alles bitte schnell mal weg!" Ob das wohl geht?

    Obama-Portraet von Alex Grey Mit Sicherheit ist Obama ein Kind seiner Zeit. Die ihm zugedachte Rolle könnten vielleicht auch eine Reihe anderer Individuen erfüllen. Selbst Hitler war nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Wenn er diese Rolle nicht gespielt hätte, dann eben ein anderer. Ich will die beiden wirklich nicht vergleichen, sondern nur damit sagen, dass weder weiße noch schwarze Ritter Unikate sind, obwohl sie natürlich einer Situation ihren individuellen Stempel aufdrücken (der sehr überschätz wird). (bild: www.alexgrey.com)
    Um das brisante Themas ein wenig zu entladen und aufzuheitern, möchte ich es metaphorisch angehen. Dazu benötige ich ein emotionsgeladenes Thema, dass mit Politik nichts zu tun hat. Wie wäre es mit dem kontrolliert biologischem Anbau (kbA)? Der ist in der alternativen Szene eine ebenso "heilige Kuh", wie manche Verschwörungtheorien (und unendlich weise Wesen in UFOs aus den Tiefen des Alls) in der Eso-Szene.

    Also, ob etwas aus kbA kommt oder nicht, verblasst hinter der Frage, ob dieses etwas gut für mich ist oder nicht. Mein Körper und der Körper jedes anderen Menschen lügen nicht. Wenn etwas gut für mich ist, dann geht es mir gut. Wenn etwas gut für dich ist, dann geht es dir gut. Leider haben wir diesen gesunden Instinkt einschlafen lassen. Ich gehe zwar zum Arzt, zum Psychologen oder zum Priester, wenn ich merke, dass es mir schlecht geht. Und zwar, um mir von diesem jemand (Arzt, Psychologe, Priester) sagen zu lassen, was ich tun soll, damit es mir wieder besser geht. Ja, woher soll der das denn wissen? Wenn er wirklich gut ist - und nur dann - weiß er, was er machen kann, damit es ihm selber besser geht. Alle weiteren RATschläge sind geRATen. Und das kann ich selbst.

    Wenn mir etwas wirklich hilft, dann merke ich das, dann geht es mir besser. Und wenn ich nichts merke, dann war es eben nicht gut genug. Fangen wir dort an, wo wir es merken. Machen wir uns eine grüne Liste der Dinge, die uns helfen, und eine rote Liste mit den Dingen, die uns schaden, denn auch das merken wir; dabei immer ehrlich sein und sowohl die eigenen wie auch die fremden Vorurteile beurlauben. Sobald mein Körper merkt, dass ich ihn ernst nehme, dass ich die für ihn und mich guten Dinge suche und für uns beide schlechten Dinge meide, dankt er es mir mit langsam zunehmender Gesundheit, egal ob diese Dinge aus kbA kommen oder nicht.

    Falls ich den Eindruck erweckt haben sollte, ich sei gegen kbA, dann ist dieser Eindruck falsch. Ich bin immer für die bessere Qualität! Doch falls mein Körper die Qualitätsfrage anders beantworten sollte, als der kbA-Aufkleber, dann bin ich dafür, auf meinen Körper zu hören. Und bei deinem Körper sehe ich das genauso. Wir werden uns ohnehin nicht mehr lange darum drücken können, den körpereigenen Informationen zu folgen. Also fangen wir doch am besten gleich damit an, statt uns hinter zertifizierten oder nicht zertifizierten Qualitätsversprechungen anderer zu verstecken. Nur Mut zum Fehler - die richtige Richtung ergibt sich sehr häufig durch Versuch und Irrtum.

    Und schon sind wir beim eigentlichen Thema, das die ganze Fragestellung regiert: Angst! - Angst, das Obama uns nicht bekommt, Angst das sein kbA-Image ein Webegag ist, ...

    Im Neusten Channeling lässt KRYON uns durch Lee Carroll folgendes ausrichten (dort steht übrigens auch einiges angstfreies über Obama): "Erkennt zuerst, dass Angst durch Unsicherheit bezüglich dessen verursacht wird, was ihr Zukunft nennt. Eine Zeit wird kommen, zu der ihr zurückschauen und sagen werdet: "Wie konnten wir bloß Angst haben? Das war so albern von uns." Warum nehmt ihr das nicht jetzt in Anspruch? Wartet nicht auf die Zukunft, um zu sagen, dass es albern war, sich zu fürchten. Sagt es jetzt! Befreien wir uns jetzt davon." ==> Potentiale von 2009

    Nun ja, es geht eben um diese vielen unscheinbaren Entscheidungen des täglichen Lebens. Wollen wir sie weiterhin unter dem Diktat angstbehafteter Gedanken treffen, die metaphorisch gesagt alle kbA-Ettiketten entweder als reine Täuschung oder reine Wahrheit sehen, je nach Tagesform und Stimmungspegel?

    Vor ungefähr drei Monaten habe ich eine Bestellung beim Universum gemacht. Meine rechtes Schultergelenk ist durch übermäßige Beanspruchung abgesackt und der Knochen verformt. Das ist als Fehlhaltung sichtbar. Sie ist der äußere Ausdruck meiner inneren Unausgewogenheit, rechte und linke Körperhälfte sind nicht im Gleichgewicht, Yin und Yang ist aus der Balance. Also habe ich in einem günstigen Moment, in dem Kopf und Bauch sich so einig waren, dass mein Herz einen Wunsch äußern konnte, mir Ausgeglichenheit bestellt und den berühmt-berüchtigten Blankoscheck unterschrieben: Koste es, was es wolle!

    Zwei Tage später stürzte ich vom Fahrrad... auf die linke Schulter. Die gesunde!!! Sie schwoll sehr schön und bunt an. Ich sah links aus wie ein farbig, aber unscharf tätowierter Sumo Ringer und rechts wie Georg Keppler. Ich bin nicht zum Arzt gegangen, auch nicht zum Physiotherapeuten, habe mir nirgendwo eine Diagnose geholt. Stattdessen sprach ich meinem Körper immer wieder das Vertrauen aus, insbesondere wenn′s gerade weh tat und mein Vertrauen wankte. Ich fragte, was er haben wolle. Das war erst mal gar nichts und nach etwa einer Woche Wärme. Also ging ich jeden zweiten Tag in die Sauna.

    Was soll ich sagen? Der Prozess läuft weiter und die Details sind uninteressant. Die linke Schulter tut noch immer weh, aber ich fühle mich auf jeden Fall mehr ausgewogen als vorher. Mir geht es besser, weil ich mehr im Gleichgewicht bin, nicht nur körperlich, denn wie gesagt, der Körper ist⁄war ja nur die Bühne für meine innere Unausgewogenheit. Und gerade eben wird das Bühnenstück umgeschrieben und die Aufführung wird sich dann entsprechend ändern. Die Details sind noch unbekannt, aber es wird ein Stück mit weniger Spannung, weniger starken Gegensätzen, weniger hin-und-her zwischen den Extremen sein, denn ich bin jetzt weniger extrem, trotz (noch) schmerzender Schulter.

    Koste es, was es wolle. Ich werde es wieder tun, den Blankoscheck unterschreiben, jedesmal, wenn es mir wichtig genug ist. Und ich werde wieder den Preis bezahlen, mit immer weniger Zweifeln, dadurch weniger Schmerzen und mehr Freude. Nachdem der Prozess erst einmal abgelaufen ist, fällt HURRA schreien nicht schwer: "Wie konnten wir bloß Angst haben? Das war so albern von uns." (KRYON) Aber mitten drin sieht es immer ganz anders aus. Wie oft wollte ich aus mangelndem Vertrauen oder überfließender Angst die ursprüngliche Bestellung stornieren! Es ist mir diesmal gelungen, es nicht zu tun. Und das nächste Mal wird die Versuchung noch kleiner sein.

    Wenn ich mein Bestes gegeben habe, kann niemand von mir mehr verlangen, auch ich nicht. Wenn Obama sein Bestes gibt, dann kann auch niemand mehr von ihm verlangen. Bleibt die Frage, woher weiß ich, ob er sein Bestes gibt? Woher weiß ich, dass ich mein Bestes gebe? Woher weiß es Obama? Denn wenn ich nicht mein Bestes gebe, wie kann ich dann erwarten, dass er es tut? Wie kann ich jemandem ein Vertrauen schenken, dass ich in mich selbst nicht habe? Oh, es geht, aber es ist total ungerecht.

    "Was du in dir trägst, lieber Mensch, ist kein Glaubenssystem. Ihr tragt in euch die Energie von Licht. Wenn man an einem sehr dunklen Ort ist, dann ist alles möglich. Alles ist im Dunkeln. Man kann niemand irgendetwas tun sehen. Die Energie, die im Dunkeln gedeiht, ist selbstverständlich Korruption, Drama und Gier. Wie dem auch sei, wenn ihr auf dem Planeten wandelt, dann tragt ihr ein Licht. Manche von euch sagen vielleicht: "Also, mein Licht ist sehr klein." Im Kollektiv gesehen ist es das aber nicht." ==> Potentiale von 2009

    Lasst uns weiterhin einen Unterschied auf dem Planeten bewirken.

    herzliche grüße - georg
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    Do, 08-01-09

    Hallo liebe Leuchttürme,

    Meine ganz persönliche Vorschau auf das Jahr 2009 sieht etwas so aus: Im Jahr der 11 wird es weiterhin um den Ausgleich von männlichen und weiblichen Energien in jedem einzelnen von uns gehen. Das heißt im Außen wird die weibliche Energie zunehmen und im Innern die männliche. Männer verkörpern die männlichen Energien von Festigkeit und Beharrungsvermögen (Yang) mehr im Außen, während die weiblichen Energien des Mannes, Nachgiebigkeit und Anpassungsfähigkeit (Yin), sich stärker in der (inneren) Gefühlswelt zeigen. Männer sind wie Kokosnüsse, außen hart und innen weich.

    image-quelle http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Symbols-Venus-Mars-joined-together.png Im Gegensatz dazu sind Frauen eher wie Avokados, nämlich außen weich und innen hart. Sie drücken die männliche Energie verstärkt in der inneren Gefühlswelt aus, und weibliche Energie im physischen Körper. Theoretisch sind in jedem Individuum die Energien von Yin und Yang ausgeglichen, wobei sie allerdings unterschiedlich in den verschiedenen Existenzebenen Körper, Gefühle und Gedanken verteilt sind, was den Unterschied zwischen Mann und Frau ausmacht.

    Das Zukunftsmodell des Menschen ist ein Hybrid von Avokado und Kokosnuss, das Avokoko. Die Unterschiede der Geschlechter sind bereits am Verschwimmen. Frauen haben in dieser Hinsicht Pionierarbeit geleistet, indem sie im Außen männlicher geworden sind. Dadurch haben sie sich materielle Selbständigkeit in der maskulin dominierten Geschäftswelt ermöglicht. Wir haben zum Beispiel eine Kanzlerin. Und es es gibt mindestens eine Frau mit Bart, die dazu steht.

    Marianna, http://fraumitbart.wordpress.com Männer sind durch diese erfolgreiche Entwicklung der Frauen in Zugzwang geraten und haben schon weibliche Energien in ihr Außenleben einfließen lassen. Der allein erziehende Vater und der Hausmann sind im Begriff, gewöhnlich zu werden. Hausarbeiten und Erziehungsaufgaben werden heute in den meisten Haushalten geteilt, selbst wenn diese Aufteilung oft (noch) einseitig ist. Zu diesem Thema gibt es ein witziges Buch von Barbara und Allan Pease, das mittlerweile verfilmt wurde: Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken.

    Bei Jugendlichen ist es manchmal erst möglich, das Geschlecht zu erkennen, wenn sie von vorn gesehen werden, und selbst dann kann es schwierig sein. Unisex bei der Frisur und den Kleidern, Frauen beim Militär und Männer in Pflegeberufen sind schon lange keine "Hingucker" mehr. Der Ausgleich von männlichen und weiblichen Energien in allen Bereichen des Lebens ist eine wachsende Tatsache, das Avokoko ist im Kommen. (==> Verschiebungen im Zusammenleben der Menschen)

    Wie dem auch sei, das Weibliche in uns allen, die Emotionen drängen weiter nach Außen. Da heißt es damit umgehen lernen. Die stattfindenden Schwingungsverschiebungen werden diesen Ausgleich weiter vorantreiben, egal ob ich mir das wünsche oder nicht. Also wünsche ich es mir (das ist ein Tipp, was ihr tun solltet - es euch wünschen!). Denn eines geht nicht mehr: Unter den Teppich kehren ist vollkommen out. Es wird energetisch immer weniger unterstützt und daher ständig schmerzhafter.

    Die steigenden Zahlen von:
  • ALLERGIEN = Aggressionsstau, der schon bei harmlosen Substanzen losbricht,
  • KREBS = höflicher Selbstmord von Konfliktvermeidern,
  • AUTOIMMUNKRANKHEITEN = so hoher Aggressionsstau, dass schon ein beliebiger körpereigener Stoff ausreicht, das Fass zum überlaufen zu bringen,
  • BORRELIOSE = wem oder was gestatte ich, mich auszusaugen?, usw.,
    haben schon lange darauf hingewiesen.

    Auf der anderen Seite sehe ich darin einen echten Fortschritt, denn vor 1987 hätten diese aufgestauten Aggressionen zu kollektiven Entladung in der Form von Weltkriegen geführt. Diese Option ist jetzt weggefallen und wir sind über Versuch und Irrtum dabei zu lernen, Aggressionen nicht mehr aufzustauen, sondern sie sinnvoll und im Kleinen dort und dann zu leben, wo und wann sie entstehen.

    Wenn nicht ich, wer dann? Wenn nicht jetzt, wann denn?

    Wenn Aggressionen gleich ausgelebt werden - und das muss keinesfalls zerstörerisch sein - werden sie weder nach innen unterdrückt zu tödlichen Krankheiten wachsen können, noch werden sie kollektiv nach außen ventiliert zu Kriegen ausgeweitet. Aggression kommt zwar vom lat. aggredi "herangehen", "angreifen", doch eigentlich ist es nur ein Gefühlsimpuls von Innen, die gegenwärtige Situation anders zu gestalten, als sie im Moment ist. Das muss nicht entsprechend jahrtausende lang eingebimster Flucht- oder Angriffmuster ablaufen. Aggressionen können auch schöpferisch umgesetzt werden, z.B. zu Kindern (make love, not war), zu Bildern, Büchern, Musik, und jeglicher Art kreativer Tätigkeit.

    Die Wahl liegt bei uns. Wir haben uns schon gegen den dritten Weltkrieg entschieden, selbst wenn dadurch viele Individuen im Moment die Selbstzerstörung durch Krankheit wählen. Wir werden uns auch dafür entscheiden, die Selbstzerstörung aufzugeben und sei es zum Preis unserer größten Angst: der Blick in den Spiegel, die Schau des eigenen Selbst mit allen ihren dunklen Seiten. Es wird mit dem Verzicht auf Schuldzuweisung enden, weder anderen noch mir, mit dem Verzicht auf Beurteilung, weder andere noch mich.

    Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind.

    Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich stark sind.

    Von unserem Licht, nicht vor unserer Dunkelheit fürchten wir uns am meisten.

    Wir fragen uns: "Wer bin ich denn, daß ich brilliant, großartig, talentiert, wunderbar sein könnte?"

    Tatsächlich aber: Wer bist du, dass du es nicht sein könntest?

    Du bist ein Kind des Geistes. Wenn du dich klein machst, dienst du nicht der Welt.

    Es ist nicht erleuchtet, wenn du dich duckst, damit sich andere in deiner Gegenwart nicht unsicher fühlen.

    Wir sind geboren, um den Glanz des Geistes, der in uns ist, zu manifestieren.

    Er ist nicht nur in manchen von uns, er ist in allen.

    Und wenn wir unser Licht leuchten lassen, geben wir anderen die Erlaubnis, es zu tun.

    Wenn wir uns von unserer Angst befreien, befreit unsere Gegenwart andere.

    (Aus der Antrittsrede von Nelson Mandela)


    herzliche grüße - georg

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    Mo, 05-01-09

    hallo liebe leuchttürme,

    nachträglich einen guten rutsch ins jahr der göttlichen weiblichkeit. nach der numerlogie von kryon ist 2009 = 2 + 9 = 11 (Zahl von Kryon oder der göttlichen Weiblichkeit).

    das neuste channeling enthält auch ein interessente nachlese zum 13./14. oktober 2008, wo statt des erwarteten UFO-landung ein UVO ("unknown vibratoy object"), eine schwingungserhöhenden information amkam, die einen spektakulären paradigmenwechsel erstmals materiell belegt hat. und wieder einmal handelte es sich um ein "nicht geschehenes" ereignis, etwas, das nicht stattfand (wie der 3. Weltkrieg), was uns kryon zu feiern empfiehlt ("wieso blast ihr keine luftballons auf, wieso errichtet ihr kein denkmal?"). in zukunft müssen globale schwingungserhöhungen nicht mehr von mitgefühl erregenden katastrophen begleitet sein, denn wir haben das notwendige mitgefühl diesmal ohne katastrophe geliefert: von "Au weh!" zu "Au ja!" - statt mitgefühl durch schmerz, mitgefühl durch freude!!!

    am 17. Okt. schrieb ich zu diesem thema: das landungsthema war ja ganz schön aufgeblasen. jetzt ist wohl ein bischen die luft raus. meine meinung ist: sie sind gerantiert gelandet. nur ist da gar nicht mal so wichtig. denn wenn sie sich allen zeigen würden, hielte das die meisten von uns, mich eingeschloosen, von den nächsten entwicklungschritten in die erweitete selbstständigkeit ab. (...)

    im folgenden habe ich damals dieses brisante thema wohl ein wenig zu scharf gewürzt, denn etwa 10 leute baten in folge darum, von meiner mailing-liste gestrichen zu werden. zugegeben, die mainstream-UFO szene geht mir mit ihrer fixierung auf höher entwickelte hoffnungsträger immer noch ein wenig auf die nerven, doch muss ich auch zugeben, dass ich mit der unangemessen gepfefferten sprache nur versucht habe, mir die eigenen hoffnung auf "höher entwickelte hilfe von außen" aus dem herzen zu reißen.

    wie man dieses gepfefferte thema auf schmackhafte und appetitliche weise zubereiten kann, ohne es wiederlich süß zu machen, hat kryon durch lee carroll dann in Der Unglaubliche Mensch vorgemacht:

    Vor kurzem, im Oktober 2008, gab es etwas, was ihr als eine mögliche Vorhersage bezeichnen würdet. Ich kann jetzt darüber sprechen, weil der Oktober vorbei ist. So wie mein Partner jetzt spricht, war das in eurer Linearität im vergangenen Monat. In den letzten Channelings haben wir euch einige Potentiale erzählt, die möglich waren. Für viele haben sich diese Möglichkeiten so angehört, als könnten sie eine Herausforderung sein.

    (...) Wir waren nicht die Einzigen, die von diesen Dingen gesprochen haben. Tatsächlich hat sogar die Wissenschaft von der gleichen Sache geredet! Die Wissenschaft der Vorhersage ist auf diesem Planeten gut etabliert. Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt haben Leute an einer Universität des Lernens entdeckt, wie man bestimmte Apparate macht, die auf menschliches Bewusstsein reagieren (Princeton University - The Human Consciousness Project). Da menschliches Bewusstsein interdimensional ist, reagieren diese Apparate, bevor Dinge geschehen! Man könnte sagen, dass sie in der Lage sind, die Zufälligkeit von Potential zu registrieren [das etwas geschehen wird, aber nicht was]. Das [Projekt] ist kein Geheimnis und sogar mein Partner hat diese Dinge in seinen Vorträgen berichtet. Es ist eine interessante Studie über die Energie der Menschheit und Futuristen lieben diese Maschinen. Denn diese Maschinen fangen an zu reagieren, bevor potentielle Dinge stattfinden. Die Wissenschaftler haben das vor Geschehen wie dem 2004 Tsunami und sogar vor dem Tod von Prinzessin Di beobachtet... alles Ereignisse von weltweitem Mitgefühl.

    In letzter Zeit haben diese Anzeigen zu signalisieren begonnen, dass etwas geschehen würde. Sie fingen an zu registrieren, dass etwas im Weltbewusstsein zu spüren war, bevor es geschieht. Es deutete auf Mitte Oktober. Was sie anfingen zu registrieren, war eine Verschiebung, die weltweit am 13. und 14. Oktober stattfand. Eine größere Verschiebung geschah. Die Erde bewegte sich in eine interdimensionale Ebene hinein. Habt ihr das gewusst? Ihr sagt: "Nein, wusste ich nicht", und darüber möchte ich mit euch sprechen.

    Wie beschreibt man so etwas? Menschen haben die Tendenz, interdimensionale Potentiale in ihren eigenen Glaubensystemen zu linearisieren, um sie dem 3D Geist praktikabel zu machen. Tausende von Menschen waren davon überzeugt, dass am 13. und 14. die Landung einer gigantischen fliegenden Untertasse stattfinden würde. Aus dieser fliegenden Untertasse würden Wesen mit großer Weisheit von jenseits eures Planeten aussteigen. Dieses Raumschiff würde das größte vorstellbare sein und von der gesamten Erde gesehen werden. Jene Gruppe hat stark an dieses Potential geglaubt, weil es eine kollektiv wahrgenommene Vision war. Sie haben es veröffentlicht und fest damit gerechnet.

    Es war die beste ihnen zur Verfügung stehende Geschichte, um eine Verschiebung der Erde zu linearisieren. Sie wurde erwartet. Sie hatten sie vollständig linearisiert, um sie 3D zu machen und einen Sinn zu erschließen. Das ergab die Landung eines Schiffes von weit, weit weg und Wesen voller Weisheit, die euch allen helfen. Ich sage euch jetzt, dass es daran nichts auszusetzen gibt. Es ist das Beste, was sie zur Verfügung hatten, um dem "gesehenen" einen Sinn zu geben. Aber haben sie es richtig verstanden? Ist ein Schiff, von dem die ganze Welt berichtet, gelandet? Nein. Doch hatten sie recht? Ja. Das scheint ein Rätsel zu sein. Es geschah nicht so, wie [in der Vision] wahrgenommen. Da doch so viele an dieser Vorhersage beteiligt waren, was lief schief? Hatten die wissenschaftlichen Instrumente Recht? Ja. Aber sie haben nichts gesehen, oder? Lasst mich weiter machen.

    Ich habe euch in Channelings vor diesem Datum angewiesen, dass ihr euch vor den Veränderungen im Oktober nicht fürchten sollt, weil auch Kryon eine Herausforderung kommen sah. Denn Kryon sieht die Potentiale von dem, was da ist, und ich war nicht der Einzige, der es channelte. Anscheinend habt ihr von vielen Quellen und an vielen Orten die Botschaft "Hütet euch vor dem Oktober" zu hören bekommen. Falls ihr die allereinfachste Numerologie auf den 13. und 14. angewendet habt, wird die 13 zur Vier. In numerologischer Terminologie ist Vier Erdenergie. Wenn ihr auf 14 Numerologie anwendete, dann wird es eine Fünf, oder "Veränderung". Darum war, was geschehen würde Gaia - Erde - Veränderung. Ihr habt ein Erdbeben erwartet. Ein großes, ein globales Erdbeben.

    Ähnlich wie der Tsunami, der so groß war, dass er die Umdrehung des Erdkerns veränderte, würde dieses Ereignis etwas Vergleichbares tun und eine globale Verschiebung erschaffen. Jetzt kommt, was ihr wissen solltet: Es gibt ein Paradigma der alten Energie, welches Gaia mit dem menschlichen Bewusstsein verbindet. Jede einzelne Verschiebung auf diesem Planeten, die eine Veränderung der Bewusstseinsschwingung beinhaltet, benötigt eine Art physisches Geschehen auf dem Planeten. In diesem Falle wäre es ein Erdbeben gewesen... Bewegung der Erdkruste. So sehr ist das menschliche Bewusstsein mit Gaia verbunden. Sei jetzt vorsichtig, mein Partner, dass du das hier richtig verstehst. Lass uns bedächtig vorgehen.

    Vor zwei Wochen bewegte sich dieser Planet auf interdimensionale Weise ohne die erwartete Herausforderung. Sämtliche Quellen, diejenigen auf meiner Seite des Schleiers mit eingeschlossen, erwarteten etwas Gravierenderes als das, was stattfand.

    Wir haben nicht erwartet, dass das menschliche Bewusstsein auf einen Punkt angehoben war, an dem nichts geschehen würde. Es ist das erste Mal, dass so etwas je geschah. Auf diesem Planeten fand eine größere Verschiebung ohne Katastrophe und ohne die Herausforderung von Tod statt. Versteht, dass jene Verbindung der alten Energie mit Mitgefühl zu tun hat. Und die einzige Art, das für eine größere Verschiebung notwendige Ausmaß an Mitgefühl zu erzeugen, war [bisher] durch die Art Geschehen, an die ihr gewöhnt wart... doch es geschah nicht auf diese Weise.

    Alle Vorhersagen waren da. Wie steht es mit der UFO Landung? Nun, auf interdimensionale Weise wurde der Planet mit mehr Weisheit der Altvorderen beliefert, als je zuvor. Ohne irgendeine Herausforderung, ohne irgendeine Bewegung der Erdkruste wurde das erforderliche Mitgefühl trotzdem geliefert. Nun, geschah eine Landung? Auf eine Weise ja. Denn dieser Planet schwingt höher als je zuvor. Es handelt sich um eine Bewusstseinsverschiebung, die normalerweise eine physische planetare Beteiligung erfordert hätte, aber ihr habt einfach durchgeschlafen, oder?

    Gesegnet ist der Mensch, der durchgeschlafen hat, weil dort ein neues Paradigma stattfindet: Veränderung ohne Herausforderung. Das ist das Ziel, aber es kann nur erreicht werden, wenn sich das menschliche Bewusstsein auf einer höheren Stufe befindet, und das tat es. Nun, ich kann euch sagen, dass es nicht jedes Mal so sein wird, aber dieses Mal war es so. Die Ereignisse bewegen sich schnell und selbst der größte Futurist wird vom Mangel an visionärer Beständigkeit überrascht werden - denn das ist es, was mit einem zeitlosen Objekt geschieht, welches sich permanent im Schwingungsübergang befindet (Kryon Umschreibung dafür, was die Erde durchmacht).

    Und wieder hat uns der unglaubliche Mensch geschockt, genau wie es 1987 (Harmonische Konvergenz) geschah. Diese Verschiebung funktioniert. Weniger als ein halbes Prozent von euch brauchen zu erwachen, um Frieden auf Erden zu erschaffen. Viele rufen: "Kryon, wie lange noch?" Das liegt an euch. Aber die Dinge werden schneller geschehen, als ihr glaubt, und alles was ihr zu tun braucht, um diesen Prozess zu verbessern, ist, nach innen zu schauen. Befreit das Licht, das ihr in euch tragt. Es geht um Selbst-Entdeckung. Das ist es, was ich euch erzählen wollte. (...)



    Vor der Selbst-Entdeckung (aus MYSTERIO von Ella Kensington, ISBN978-3-442-21825-7, S. 321 ff.):

    Vor ca. 15 Jahren hörte ich, dass unsere Glaubenssätze einen metaphysischen Einfluss auf die Ereignisse in unserem Leben ausüben sollen. (...)

    Wenn du beispielsweise glaubst, alle Männer wollen immer nur das eine, brauchst du dich um die Details nicht zu kümmern! Du triffst immer nur auf genau solche Männer. Sie wollen wirklich immer nur das eine: Dein Geld! (Kicher)

    (...) Wie bekommt man eine solche Überzeugung? Ich habe viele Jahre damit verbracht, genau das herauszufinden. (..) In der Folge arbeitete ich daran wie besessen. Ich versuchte, meinen Glauben zu stärken. Tag und Nacht machte ich Affirmationen oder irgendwelche mentalen Techniken. Nach vielen Jahren erkannte ich, dass ich damit weit gekommen war, doch leider in die falsche Richtung!

    Ich musste einsehen, dass ich meinen Glauben nicht erzwingen konnte. Ich war Meister des Zweifelns geworden (..).

    Dann befragte ich meine innere Stimme, der ich den Namen Ella gegeben hatte. Ihre Antwort verwirrte mich zunächst. "Was glaubst du, gestaltest du für eine Lebenssituation, wenn du die Überzeugung hast, du musst deine Überzeugung verändern? (..) worauf richtet sich deine Aufmerksamkeit? (..) Der Fokus deiner unbewussten Aufmerksamkeit ist auf die Gründe gerichtet, derentwegen du glaubst, deine Überzeugung ändern zu müssen. (..) Das heißt, deine Wahrnehmung ist auf das gerichtet, was du mit der Veränderung deiner Wahrnehmung eigentlich vermeiden willst. Stattdessen erschaffst du dir die Situation dadurch erst. Der Realität ist es egal, ob du ein Ereignis fokussierst, weil du es willst oder weil du es nicht willst. (..) es geschieht. Und wenn es dann geschehen ist, dann siehst du es als Bestätigung, dass du deine Überzeugungen ändern musst. (..) Lange Rede, gar kein Sinn: Wenn du glaubst, du musst, erschaffst du eine Realität, in der du tatsächlich musst. (..)"

    Diese Enthüllung löste eine Kettenreaktion in mir aus. (..) Mir fielen auf Anhieb zwanzig Dinge ein, die ich unbedingt vermeiden wollte (..). Ich musste beispielsweise lieb und nett sein, um zu vermeiden, dass man mich ablehnte. (..) Weiterhin musste ich lernen, loszulassen, wenn ich etwas vermeiden wollte. (..) Ich musste meditieren, um zu verhindern, dass ich mein inneres Gleichgewicht verlor. Ich musste dringend mein Unterbewusstsein umprogrammieren, wenn ich vermeiden wollte, dass meine unendlich vielen negativen Prägungen meine Realität bestimmen. Ich musste meine Ängste besiegen und meine Zweifel beseitigen (..). Ich musste vermeiden, verletzt zu werden. Ich musste immer positiv denken und gut drauf sein. Ich musste meine Lernaufgaben bewältigen. Mein Ego musste ich natürlich auch in den Griff bekommen und wertfrei werden. Ich musste..., ich musste..., ich musste...

    (..) Damit war meine Wahrnehmung auf das Unglück gerichtet - und es passierte. Diese Erkenntnis war für mich so erschütternd, dass ich zunächst einfach nicht glauben wollte, dass ich mit meiner Wahrnehmung tatsächlich meine Realität gestalte. (..)

    Dann wurde mir jedoch klar gemacht, (..) das seien schlicht und ergreifend Lernaufgaben (..). Meine Probleme würden erst dann verschwinden, wenn ich sie in mir löste. (..)

    Ich wollte dies zunächst nicht glauben, denn es widersprach allem, was mein wissenschaftlich denkender Verstand über das Leben glaubte. (..) Die Lernaufgaben, die bislang immer nie dann zugeschlagen hatten, wenn ich mich mit einem bestimmten Problem auseinandergesetzt hatte, schlugen plötzlich jeden Tag aufs Neue mit immer neuen Problemen zu. (..) Nach einer Weile wurde mir bewusst, dass mein Leben niemals zuvor so problematisch gewesen war. Mein treuer Ratgeber (..) wusste darauf eine Antwort.

    "Das ist klar!", erklärte er. "Wenn man erst einmal aufgewacht ist und erkannt hat, dass man diese Aufgaben zu bewältigen hat, dann bekommt man vom Universum jede erdenkliche Unterstützung."

    "Ach so, (..) deshalb geht es mir so schlecht", dachte ich wütend.

    Mein treuer Gefährte erklärte mir daraufhin, dass die Welt gerade in einem Umbruch begriffen sei und nur diejenigen in die fünfte Dimension und damit in eine glückliche Welt aufsteigen würden, die sich entsprechend entwickelt hätten. (..)

    Mir wurde klar, dass ich noch einen weiten Weg vor mir hatte bis zur Vollkommenheit - einen sehr weiten! Ich hatte nur eine Chance: Ich musste mich so schnell es ging weiterentwickeln. (..)

    "Woher weißt du denn, dass du dich weiterentwickeln musst?", fragt mich Ella.

    "Das sagen doch alle!", war meine ratlose Antwort.

    "Und woher weißt du, dass es wahr ist, was andere sagen?", wollte Ella weiter von mir wissen. (..) "Und was glaubst du, wird die widergespiegelt von deine Realität, wenn du deine Wahrnehmung auf deine Unvollkommenheit richtest? (..) Es ist egal, wo du dich hin entwickeln willst. Du glaubst in jedem Fall, noch nicht dort zu sein. (..)"

    Plötzlich traf ich Leute, die mir sagten, der Karmaglaube sei ein Irrglaube. Zeit sei nur eine Illusion. Alles liefe parallel ab und nicht nacheinander. (..)

    Ich wollte wissen, was ich weiterhin tun könnte, um mein Leben in Ordnung zu bringen. Was mich am meisten störte, war das Thema, mich vor negativer Energie schützen zu müssen. (..)

    Ella: "Was geschieht, wenn ein anderer schwingender Körper in deine Nähe kommt?"

    "Soweit ich das aus der Physik weiß, beeinflussen sich beide Körper. Sie gehen miteinander in Resonanz. (..) Wie kann ich mich davor schützen?"

    "Du kannst diene Schwingung so weit wie möglich erhöhen. Dadurch können dich andere Menschen nicht mehr so sehr beeinflussen", erklärte Ella. (..) "Die höchste Schwingungsfrequenz ist die Liebe."

    (..) "Du bist doch der Schöpfer deiner Realität", erinnerte mich Ella. "Wenn du glaubst, du musst dich schützen, (..) dann lenkst du damit deine Aufmerksamkeit auf das Negative. Wenn du statt dessen glauben würdest, dass alles in deinem Leben gut ist, (..) dann wäre auch alles gut. (..)"

    Mir war sofort klar, dass es stimmte, was Ella gesagt hatte. Doch ich konnte es nicht fühlen. In meinem Innern verspürte ich weiterhin den Zwang, mich schützen zu müssen.

    "Du fühlst, was du glaubst", erklärte Ella, als ich sie darauf ansprach.

    Damit war klar, was ich zu tun hatte. (..) Ich machte mich also daran, den ganzen Mist, den ich so in meinem Unterbewusstsein mit mir herumtrug, zu untersuchen. Ich suchte nach Widersprüchen, die mir beweisen sollten, dass meine unerwünschten Überzeugungen nicht wahr sein konnten. Und es funktionierte! (..)

    Nach einer Weile wurde mir klar, dass ich nicht alle Überzeugungen, die ich in meinem Leben angenommen hatte, widerlegen konnte. Das würde viel zu lange dauern. (..) Ich versuchte also die Wurzel des Übels zu finden (..). Jedes Mal, wenn ich eine von diesen Kernüberzeugungen fand und widerlegen konnte, veränderten sich mit einem Schlag ganze Lebensbereiche. (..) Die Wahrnehmungsrichtung, Unglück vermeiden zu wollen, bestimmte dadurch erneut mein Leben. (..)

    Nach einer Weile wurde mir klar, was die Wurzel allen Übels war (..): Es war der Glaube an meine Machtlosigkeit - der Glaube daran, dass ich nur begrenzten oder gar keinen Einfluss auf die Ereignisse in meinem Leben hatte. (..)

    Ich trainierte mein Vertrauen in die Schöpferkraft (..). Das hielt ich ein paar Jahre lang durch - bis ich schließlich einsehen musste, dass ich gescheitert war. (..)

    Ich erkannte im Gespräch mit Ihr (Ella), dass ich mir all die Jahre mit diesem ganzen Esoterikquatsch das Leben zur Hölle gemacht hatte. Ich traf die Entscheidung wieder ein normaler Mensch zu werden und all die Vorschriften und Verbote, die ich mir im Verlauf meiner Esoterikodyssee reingezogen hatte, hinter mir zu lassen. (..)

    Seltsamerweise gestalteten sich danach alle Ereignisse in meinem Leben sehr positiv. (..) Ich bin nicht sicher, aber ich habe den Eindruck, dass er für Glück keine Obergrenze gibt. (...)


    Nach der Selbst-Entdeckung (aus dem Internet):

    Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist, und ob Du zu Träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.

    Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist. Ich will wissen, ob Du es riskierst wie ein Narr auszusehen, um Deiner Liebe willen, um Deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

    Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen. Ich will wissen, ob Du den tiefsten Punkt Deines eigenen Leids berührt hast, ob Du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob Du verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual. Ich will wissen, ob Du mit der Freude - meiner oder Deiner - da sein kannst, ob Du mit Wildheit tanzen und Dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

    Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob Du jemand enttäuschen kannst, um Dir selber treu zu sein. Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht Deine eigene Seele verrätst. Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig. Ich will wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob Du Dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst. Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern - meinem und Deinem - leben kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: "Ja!"

    Es interessiert mich nicht, zu erfahren, wo Du lebst und wie viel Geld Du hast. Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für Deine Kinder getan werden muss.

    Es interessiert mich nicht, wer Du bist und wie Du hergekommen bist. Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

    Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du gelernt hast. Ich will wissen, was Dich von Innen hält, wenn sonst alles wegfällt. Ich will wissen, ob Du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gerne mit Dir zusammen bist.



    wie kryon schon sagte, wir sind in einem paradigmenwechsel weg von "au weh!" hin zu "au ja!"

    Jesus wurde nach evangelistischen angaben ca. 45 jahre alt. davon hing er maximal 3 Tage am kreuz. das sind gerade mal 0,018% seiner lebensspanne. ich habe echte schwierigkeiten, diese 0,018% als repräsentativ anzusehen. in der christlichen religion wird dieser momentaufnahme des leidens eine unglaubhaft große bedeutung zugemessen. wir tun so, als habe jesus praktisch sein ganzes leben am kreuz gehangen und nicht nur das, wir sollen uns an dieser darstellung auch noch ein beispiel nehmen und es als religiös wünschenswert einstufen, wenn sich unser leben so anfühlt (ächz!).

    ein alter wissenschaftlicher lehrsatz sagt: ergebnisse werden in richtung der erwartungen verfälscht. in der heutigen eso-szene lautet dieses gesetz von den selbsterfüllenden prohezeihungen: mittels meinen erwartungen erschaffe ich meine wirklichkeit (vergleiche z.B.: bestellungen beim universum, von bärbel mohr). wie dem auch sei, es ist sinnvoll, unter meinen hoffnungen und wünschen interdimensionale hygiene und integrität walten zu lassen, statt religiös trainierten mitmenschen verfügungsgewalt darüber zu geben. denn diesen wird es weiterhn unmöglich sein, sie nicht für eigene und⁄oder kirchenorganisatorische zwecke zu ge- und mißbrauchen. Bei der deutschen wehrmacht wurde vergleichbares, nämlich den eigenen schrank nicht abschließen, als anleitung zum kameradendiebstahl bestraft. das ist vielleicht nicht die optimale lösung, aber gemessen an den herrschenden umständen war es realitätsnah. das kann man von unserem umgang mit der eigenen spiritualität nicht behaupten. ich lasse nicht nur meinen spirituellen schrank offen, nein, ich trage den inhalt sogar noch zum und dränge ihn dem "religiös trainierten" mitmenschen auf. was soll da schon bei rauskommen?


    Kryon in: Mt. Shasta 2006

    Das aufsteigende Christentum erschuf im Laufe der Jahrhunderte, was ihr heute seht. Oh, aber es gibt noch eine Geschichte dazu, dankt an folgendes: Eure Priester in der katholischen Kirche waren auch eure Regierenden. Die Beamten, die eure Gesetze machten, sie waren auch eure Priester. Diejenigen die die Steuern kontrollierten waren auch eure Priester, und dieser menschliche Charakter - auch wenn es niemals wieder geschehen sollte - hat alles verändert. Denn die Worte des Meisters, die euch ursprünglich gegeben wurden und besagten, "Göttlichkeit ist in dir, warum schaust du nicht einfach hin? Die Macht ist in dir, warum schaust du nicht einfach hin?", wurden verändert. Ja, es gibt so viele wunderolle Geschichten über Jesus, den Meister, diesen jüdischen Mann, als er auf diesem Planeten wandelte. Schaut euch die Geschichten an. Als er zu Peter sagte, dass er auf dem Wasser laufen könne, tat Peter das! Allein! So wirklich. Er sagte, "Peter, du hast Macht, du kannst ein Meister sein, genau wie ich. Ich bin der Sohn Gottes," sagte er, "Und du könntest genauso sein wie ich!" Das war seine Botschaft: Meisterschaft im Inneren! Nun, wo habt ihr das in der Kirche gehört? Nirgends, oder?

    Wirklich, ich werde einigen auf die Zehen treten. Das geschieht nicht, weil ich gekommen bin, um irgendein Glaubenssystem schlecht zu machen, sondern weil es Zeit für euch ist, das zu hören, denn es ist Teil der grossen Verschiebung. Es ist Teil des Zeitenende Szenarios und ich werde es sehr klar erläutern. Die Information sieht so aus: Es gibt eine Antichrist Nummer und Antichrist Informationen, und ihr kennt sie. "Hütet euch vor dem Biest!" sagen sie. "Die dreifache 6, der Antichrist, die 666!" sagten sie. "Sie kommt am Ende aller Tage über euch!" sagten sie. "Hütet euch davor!" Wer genau sind "sie"? Ich sage es euch, "sie" sind die Regierenden, die die Priester sind.

    In eurem eigenen Land [USA] gab es eine Ereiferung um die Sozialversicherungs Nummer. "Das ist eine Methode, um euch im Auge zu behalten, das muss das Kennzeichen des Biestes sein!" sagten sie. Nun, vielleicht war es das, vielleicht war es das nicht. "Jedesmal, wenn die Regierung etwas macht, um euch zu identifizieren, dann ist das das Kennzeichnen des Teufels." sagen sie. "Das muss so sein, es muss!" Das ist sehr angstbeladen, oder? Lichtarbeiter, Leuchttürme, schaut nicht so darauf. Ich habe Neuigkeiten für euch, und die sind wirklich. Oh, das ist wirklich sehr verschieden von allem, was irgendjemand jemals gedacht hat. Was ist es, wovor die Kirche solche Angst hat? Ich gebe euch ein einziges Wort: Meisterschaft. Was wäre, wenn ihr alle wie Christus wäret? Nun, ihr seid es! Die 666 ist die menschliche DNS! Und ich werde euch das zeigen, gleich jetzt! Das ist nicht anti-Christ, es ist anti-Kirche.

    (...) Es wird jene geben, die schaudern, weil ihr das Zeichen des Biestes tragt - Meisterschaft in eurer DNS. Ihr fangt an, die Tür zu öffnen, ihr fangt an, die göttliche Weiblichkeit zu offenbaren, ihr beginnt damit, euch selbst zu heilen, ihr fangt an länger zu leben. Meisterschaft gehört euch, sie ist nicht einmal entwickelt. (...) Könnt ihr jetzt sehen, wie das Esoterische praktisch wird?


    herzliche grüße - georg
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    (R)Evolution- Do, 11.12.08, 1 Tage nach Vollmond

    Liebe Leuchttürme,

    hier eine fotomantage zum nachdenken.

    wir alle mögen ja die realität soooo sehr. und die vielen arten und weisen, wie wir uns dem entziehen, was gerade ist, haben alle etwas gemeinsam: sie lenken ab. sie lenken ab, von dem, was gerade ist. insofern ist der unterschied zwischen einem alkoholiker und mir gar nicht so groß. unsere techniken mögen sehr unterschiedlich sein, doch ihr sinn und zweck ist der gleiche: die wirklichkeit mit hilfe eines rausches, einem zwang, einem gewohnheitsgefüges, einer illusion anders wahrnehmen können, als sie tatsächlich ist. es sind sozusagen alles luftschlösser - billig zu errichten (kostet nichts) und teuer einzureißen (das kostet eine lebensveränderung).

    wo liegt der unterschied zwischen einer berechtigten hoffnung und einer wirklichkeitsfremden illusion? was ist fanatischer glaube und was ist intuitives wissen? welche vision ist geerdet genug, um sich verwirklichen zu lassen und welche vision ist außerhalb des rahmens der möglichkeiten? ich habe darauf eine mich befriedigende antwort gefunden, die diese beiden scheinbaren gegensätze vereint. sie hat die form eines gedichtes:

    glaube ist wie ein vogel, der schon singt, wenn die sonne noch nicht da ist.

    (rabindranat tagore)

    herzliche grüße - georg
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    UFO Landung? Fr, 17-10-08, Vollmond plus 3 Tage

    Liebe Leuchttürme,

    Heute eine Geschichte über den steigenden Evolutionsdruck, die Geschichte von Ärr-wien, dem Regenwurm. Als Markenzeichen seiner sehr ortsgebundenen Denkweise habe ich ihm einen Akzent gegeben. Ärr-wiens Lokalpatriotismus hat weder einen politischen Hintergrund noch einen ideologischen. Er ist einfach so aus seiner Lebensweise entstanden. Ärr-wien spricht also mit laischt säxschem Aggsent und weil er in Oberbayern lebt, und davor in der Pfalz gelebt hat, gommd′er manschmahl mit′n Dialeggden durrschenandr.

    Eines Tages, Ärr-wien hat gerade den Müll vor sein Regenwurmloch gebracht, erstrahlt die Sonne in besonders hellem und angenehm warmem Licht. Ärr-wien blinzelt geblendet und irritiert mit den Augen: "Wassn das? De gannst doch nisch einfach so viel Lischd machn!"

    Sonne: "Aber ich kann doch gar nicht anders! Gefällt es dir denn nicht?"

    Ärr-wien: "Nu ja, isch muss ja zugebn, dasses ganz angenähm warrm is, abber des viele lischd schtört mich scho gewaldisch. Gugg disch bloos um! De viele Löscher, dr ganse dreck, de Spinnwehbe."

    Sonne: "Ja, war das alles nicht vorher auch schon da?"

    Ärr-wien: "Doch, freilisch warn di schon vorrhär da, abber isch habs nisch gesähn. Nu fällded so rischtisch uff. Isch kann ühberhaubt nisch hinnschaun, s′dud mr rischtisch weh."

    Sonne: "Warum fängst du nicht an, aufzuräumen und es so zu gestalten, wie du es gern hättest?"

    Ärr-wien: "Isch? Wie gommstn uff misch? Dahführ is doch de Regierung zuhständisch! Wo kämm′er ′n da hinn, wenn jedr alles sälbr machn würrde?"

    Sonne: "Es würde dann um dich herum besser aussehen und gemühtlicher sein."

    Ärr-wien: "Isch habb abber keen Bogg und ausserdehm habb′sch nisch um mähr Lischd gebetn, oddr seh′sch des falsch?"

    Sonne: "Nein, das siehst du völlig richtig. Doch Frau Gaia hat um mehr Licht gebeten. Und das stelle ich jetzt zu."

    Ärr-wien: "Wer is′n das, de Frau Gaaia? Die genn′sch nisch und will′se ooch gar nisch errscht genn′n lern′n. Kam′mer de Annahme verweigrn?"

    Sonne: "Nein, das geht nicht. Bestellt ist bestellt, und die Veränderung, die für die Bestellung notwendig waren, sind nicht rückgängig zu machen. Tut mir leid, da ist absolut nichts mehr zu machen."

    Ärr-wien: "Wih gommt diehse Frau Gaaia dazu, eenfach so mähr Lischd zu bestelln? Des iss ja direggt ne Fräschheit. Misch hat se nisch gefraacht unn warscheinlisch ooch keen annern."

    Sonne: "Das weiß ich jetzt nicht, ab sie vorher alle gefragt hat oder nicht. Was ich weiß, ist, dass es ein dringender Hilferuf seitens Frau Gaia war. Sie hat gesagt, dass sie so nicht weiter kann, dass sie entweder sterben würde, oder dass sich etwas ändern müsse. Wie du schon gesagt hast: die vielen Löcher, der ganze Dreck, die Spinnweben. Wir haben dann beraten und nach einer Lösung gesucht. Uns ist aufgefallen, dass diejenigen, die Löcher, Dreck und Spinnweben erschaffen, es gar nicht merken. Sie sehen es nicht oder wollen es, wie du, auch gar nicht sehen. Also haben wir gedacht, wenn es mehr Licht gäbe und ihr es sehen könntet, dass ihr dann hoffentlich den Mut und die Tatkraft entwickeln würdet, um aufzuräumen und es in Zukunft anders zu machen. Wie gesagt, die Veränderungen sind bereits da. Es ist eine Frage der Anpassung an die neuen Lichtverhältnisse."

    Ärr-wien: "Des glingd jedz äscht nach feindlischer Übbernahme. Se könn′n uns doch nisch eenfach des Lischd heller machn ohne vorrher zu frachn."

    Sonne: "Tatsache ist, dass du in einer Art Mietverhältnis zu Frau Gaia stehst. Frau Gaia ist der Wohnungsgeber und du bist der Wohnungsnehmer. Wenn sie ihr Haus renovieren will, dann ist das ausschließlich ihre Entscheidung. Du kannst dir dann aussuchen, ob du im renovierten Haus weiter leben oder lieber umziehen möchtest. Niemand muss sich ändern. Du darfst bleiben, wie du bist, nur wird das dann hier nicht länger möglich sein. Für den Fall, dass du nicht bereit bist, dich an die jetzt hier herrschenden Lichtverhältnisse anzupassen, wirst du kostenlos auf einen anderen Planeten umgesiedelt, wo Zustände herrschen, die dir dein bisheriges Leben weiter ermöglichen."

    Ärr-wien: "Ach, is ja doll. Isch will abber wehder umziehn noch anners lebn. Gönnde mer nisch bei dr Renovierung e Wördsche mitredn?"

    Sonne: "Frau Gaia ist zu gewissen Kompromissen bereit. Allerdings ist das hellere Licht eine Zwangszustellung. Der Rahmen steht fest, doch innerhalb des Rahmens ist es deine Freiheit, hineinzutun, was dir beliebt. Vielleicht könntest du in der Übergangszeit und Umgewöhnungsperiode dickere Gardinen aufhängen und weniger vor die Tür gehen. Auf Dauer hilft das allerdings nicht, denn auch das Innere Licht ist heller geworden."

    Ärr-wien: "Stimmd, meene Olle haddes heude nachd gemerkd, un da war ja keene Sonne. Se gonnde gar nich schlafn und had misch ständisch generrvt. <Weißddu waas?>, haddse gesacht, <isch habb des Gefühl, alls wär′sch mid′dm Mohnd verrbundn. Sowas habb′sch noch nie erlebd.> Duhd′s weh?, habb′sch gefracht, soll′sch dr vielleischt ′n Aspirin hohln? >Nee,< haddse gesacht, >Aspirin hilft nisch. S′iss alles ganz normahl, nur anners.< Lass′se redn, habbisch gedachd, des brauchsd′de nisch zu verstehn. Unn uff ehnmol gings bei mir ooch los mit so′n Energiestrohm dursch meen Körrper. Unn jedz wo de′s sachst, es war schon irrgendwih lischter, irrgendwih heller. Nu ja, isch habb gedacht, jedz spinn isch ooch schon, dih Sache vergess′sch ma liebr gleisch."

    Etwa 5 Wochen später (vielleicht auch nur 5 Tage oder 5 Stunden), gegen 14:30:

    Ärr-wien: "Moin, moin, liebe Sonne (ein Freund aus Osnabrück war zu Besuch gewesen und hatte Erwins dialektischen Horizont um diesen Gruß erweitert), heudde widder besonners hell?"

    Sonne: "Ja, danke. Und wie geht es dir? Hast du dich schon an die neuen Lichtverhältnisse gewöhnen können?"

    Ärr-wien: "Danke dr Nachfrache, s′war keen Problehm. Nachdem isch′mer d′ ganse Sache noch ma habb dursch′n Kopp gehn lassn, habb′sch mr gesacht: was solls, s′is wie dr Mauerfall - heudde ne grohsse Sache, moin schon ne olle Kamelle. Damals war′sch ja auch gans beuhnruhigd und wussde zuerschd nisch, was′sch machn soll. Unn radz-fadz war′sch in dr Pfalz un jedz hierr in Oberbayrn. So schnell gonnd′sch gar nisch guggn. Uff eenmol war de Dühr offn und mer sin einfach abgehaun. S′war zwar verrüggt, abber′s hadd misch irschendwih weider gebracht. Unn jedz muss isch immr widdr an′n Spruch von meener Olln denkn: S′iss alles ganz normal, nur anners."


    Während sich heute morgen die Idee von der Geschichte mit Ärr-Wien immer mehr ausbreitete, habe ich auf einem Bildschirm im Zug ein Versicherungswerbung mit folgenden pepp-talk gelesen:

    Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
    sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie so schwierig. (Seneca)

    Wenn die wüssten, wie wahr es ist!


    herzliche grüße - georg

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    Do, 16-10-08, 2 Tage nach der UFO-Landung

    Liebe UFO-logen⁄innen,

    das landungsthema war ja ganz schön aufgeblasen. jetzt ist wohl ein bischen die luft raus. meine meinung ist: sie sind gerantiert gelandet. nur ist da gar nicht mal so wichtig. denn wenn sie sich allen zeigen würden, hielte das die meisten von uns, mich eingeschloosen, von den nächsten entwicklungschritten in die erweitete selbstständigkeit ab:

    "Haltet euren spirituellen Focus fern von allen sensationellen Informationen bezüglich UFOs, ETs, Kometen und außerirdischen Besuchen. "Was?" mögt ihr fragen. "Willst du uns sagen, dass all diese Dinge nicht existieren?" Überhaupt nicht! Ich sage nur, dass sie nicht in euer Herz gehören! Kryon hat Botschaften bezüglich ETs sogar in den Vereinten Nationen übermittelt, nicht nur einmal, sondern zweimal! Deshalb glaube ich, dass sie existieren. Aber der Rat lautet, sie nicht anzubeten, und wenn man die ganze Zeit berücksichtigt, die New Age Berater auf dieses Thema verwenden, dann kommen viele New Age Leute ziemlich dicht an Anbetung! Studiert dieses Thema soviel ihr wollt, dann schlagt die Seite um und kehrt zu eurer wirklichen Suche zurück - wie ihr die Liebe Gottes in einem Ausmaß in eurem Leben erzeugen könnt, dass ihr eure Wirklichkeit mit-erschaffen könnt, seid im Frieden mit euch und eurer Umwelt und fangt an, den Planeten aus diesem Grund zu verändern." (aus KRYON Buch 6, von Lee Carroll)

    >> Was wäre, wenn ich euch sagen würde, dass dieser Planet der Freien Wahl nur einer [von vielen] in einer Reihe ist? Sie kommen einer nach dem anderen vor, uns sie sind sehr linear. Und der letzte, der vorkam, war in den Sieben Schwestern (der Sternencluster Plejaden). Dieser letzte befruchtete den hier, damit ihr ein Stück von Gott im Innern habt. Das erschuf einen "spirituellen Menschen", der sich zu der damaligen Zeit von allen andern auf dem Planeten unterschied. Der Zeitrahmen liegt mehr als 50.000 Jahre zurück, und in ihm entwickelten sich mindestens 17 Arten von Menschen simultan. Der plejadische Besuch hat sie alle gestoppt, und nur eine Art Menschen überlebte... etwas gegenläufig intuitives zum evolutionären Prozess aller anderen Tierarten auf dem Planeten. Es war beabsichtigt, gesegnet und angemessen. Ihr seid die einzige Spezies auf dem ganzen Planeten, von der es nur eine Art gibt.

    "Oh Mann, Kryon spricht von ETs!" Tut er das? Oder spricht er nicht eher von Familie? Ich möchte euch etwas sagen, was ich schon zuvor gesagt habe: Der Tag wird kommen, an dem euch die Plejadier erneut besuchen. Und wenn sie aus ihren Transportmitteln steigen, dann werden sie genau wie ihr aussehen! Oh, sie können ein bischen grüößer sein, aber sie sehen genau wie ihr aus... standard Humanoid. Wenn das geschieht, dann werdet ihr es wissen. Es wird alles entmystifizieren.

    Ich werde euch noch etwas anderes sagen. Sie werden nicht so bald ankommen. Sie wären überhaupt nicht angekommen, wenn nicht 1987 geschehen wäre, wo ihr gewählt habt, die spirituelle Entwicklung der menschlichen Rasse weiterzuführen. Es hat solange gedauert. Es ist langsam, versteht ihr?

    (...)

    Lasst euch nicht von dem beunruhigen, was im nächsten Monat geschieht. Hört mir zu: Geht im Oktober nicht in die Angst. Denn das Potential, das ihr spürt, mag sich manifestieren oder auch nicht. Ich werde nicht mehr dazu sagen.

    Kommentar von Lee Carroll: Im September 200 gechannelt, repräsentiert dies nur ein Potential. Kryon sagt uns manchmal, das etwas im Busch ist, was sich eventuell manifestiert oder auch nicht. Hoffentlich werdet ihr zum Zeitpunkt, wo ihr das lest, mehr verstehen. Wir sind sehr kraftvoll und können das Gewebe der Wirklichkeit verändern. Solche Dinge werden uns oft gegeben, um uns zu stärken, niemals, um uns Ängste zu bringen. (aus: Evolution der Menschheit, KRYON durch Lee Carroll am 26. September 2008 in Loveland, Colorado) <<


    Die Finanzkrise ist ja jetzt schon ein paar Wochen alt und viele haben sich vielleicht auf die Hoffnung gestützt, dass die ETs landen und unsere Wirtschaftssystem "presto" mit intergalaktischen Goldreserven sanieren. Wir haben versucht, den lieben Gott im Himmel dazu zu mißbrauchen, und jetzt tun wir es mit den höherentwickelten Außerirdischen. Doch höher entwickelte Hoffnungsträger sind nicht dazu da, uns unsere Angst zu nehmen. Sie sind ein Beispiel für das, was erreicht werden kann, wenn ich mich in Krisensituationen meiner Angst NICHT ergebe.

    Genau, wie der liebe Gott sich auf dieser Basis niemals hat zeigen können, werden sich auch höherentwickelten Außerirdische hüten, unsere Evolution durch solch contra-produktive Illusions-Erfüllungen zu bremsen. Der Gott im Innern wird in dem Maße zugänglich, wie ich die Angst vor meinen (selbstgeschaffenen) Problemen in Mut zur lösenden Handlung umwandele. Auch die Plejadier werden sich erst zeigen, wenn es Zeit ist, Beifall zu klatschen und zu gratulieren. Sie werden weder gestatten, dass wir ihnen den Kredit für unseren Erfolg in die Schuhe schieben, noch die Verantwortung für unseren Mißerfolg.

    Ich spreche nicht laut.
    Ich spreche zu den Ohren deiner Seele.
    Erinnere dich an das, was ich gesagt habe, denn Morgen werde ich
    Öffentlich verkünden, wovon ich heute Nacht spreche. (Jelalluddin Rumi)

    herzliche grüße - georg

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    Rumpelstilzchen - Di, 14.10.08, der Tag der UFO-Landung (auf dem Hosenboden?)

    Liebe Taoisten (Yin-Yang-Ausgleicher),

    die letzten beiden wochen habe ich eine kleine rundreise gemacht, und zwar im aussen wie im innen - echt spannend. am anfang kam ich oft mit dem thema RUMPELSTILZCHEN in berührung. oberflächlich betrachtet ist ein rumpelstilzchen jemand, der agressiv (wutausbrüche, eifersuchtsszenen, etc.) herum-rumpelt, um damit die aufmerksamkeit an sich zu binden. mir sind sehr ausgeprägte fälle begegnet, die mir schließlich die augen dahingehend öffneten, dass ich selber ein kleines rumpelstilzchen zuhause habe. da kommt dann natürlich sofort die frage nach der eigenbeteiligung.

    in dem bekannten märchen verschafft sich die Prinzessin (also in diesem fall ich) einen informationsvorteil und nutzt ihn schamlos aus. rumpelstilzchen lebt in der annahme, sein name sei geheim. rumpelstilzchen kann anderen jeden wünsche erfüllen und stellt die bedingung, dafür geheiratet zu werden, es sei denn, der mensch mit dem erfüllten wunsch kann seinen⁄ihren namen (inneres wesen?) erraten. obwohl (oder weil?) rumpelstilzchen die echt wunderbare fähigkeit hat, anderen jeden belieben wunsch zu erfüllen, ist rumpelstilzchen in puncto heirat von außen gesehen echt unattraktiv.

    das klingt alles nach dem echt faulen kompromiss der durchschnittlichen vernunftehe, wo der grund der heirat nicht die inneren werte (wünsche erfüllen können) sind, sondern die mitgift (der erfüllte materielle wunsch), und wo in diesem faulen handel der nutznießer (die prinzessin) zwar "A" sagt (den vorteil einheimst), aber sich um das "B" (die konsequenzen tragen) drücken möchte. im irrglauben der selbstgmachten unattraktivität (mangelnden selbstwert) bei gleichzeitigem im geheimen übersteigertem selbstbewußtsein (′ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich rumpelstilzchen heiß′) biedert sich rumelstilzchen unter wert jedem an, der aus einer äusseren notlage heraus auf seine⁄ihre hilfe angewiesen ist. sehr klärungsbedürftig - erinnert mich an den froschkönig mit seinem angebot, fremder leute kugel aus dem brunnen zu holen. kenn′ ich auch gut.

    wie dem auch sei, das ganze kann ich auch wesentlich weniger kompliziert angehen. meine mutter hat mich mit aufmerksamkeit überversorgt. nach ihrer heirat aus einer neunköpfigen dörflichen familie heraus in die zweisamkeit einer städtischen mietwohnung war sie wohl kurz vor dem durchdrehen, als ihre erst tochter, meine ältere schwester tot geboren wurde. der arzt muss meinen vater wohl an die seite genommen und gesagt haben: "machen sie sie sofort wieder schwanger, sonst wird sie noch verrückt." ein wenig später als neun monate danach kam ich. ich habe seitdem AES - Aufmerksamkeits-Exzess-Syndrom.

    meine partnerin hat eher ADS - Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. in ihrem falles heißt das nicht, dass sie chronisch unaufmerksam ist. die meisten kinder mit dieser diagnose sind übrigens eher sterbens gelangweilt und entziehen zum selbstschutz entweder ihre aufmerksamkeit ganz bewußt oder lehnen sich gegen den aufgezwungenen blödsinn mit ihrer ganzen stärke auf. nein, im falle meiner partnerin bekam sie als kind zu wenig aufmerksamkeit und hat daher ein echtes defizit. während ich vor zu viel ungewünschter aufmerksamkeit davonlaufe (prinzessin), wünscht sie sich viel mehr davon und tut alles mögliche, um diesie zu erlangen (rumpelstilzchen).

    Und wehe, es lacht jetzt eine⁄r!

    am bodensee, in münchen und in berlin ging es dann auch um den ausgleich von männlichen und weiblichen energien. in münchen hatte ich das gute glück, am maria-magdalena-kongress teilnehmen zu können, und am bodensee und in berlin durfte ich für celia fenn - sie channelt erzengel michael - übersetzen.

    irgenwann ist mir dabei aufgefallen, dass ich eine art "männliche eman(n)ze gewesen bin. wo die weiblichen emanzen versucht haben, sich finanziell und materiell unabhängig zu machen, habe ich versucht, mich emotional unabhängig zu machen. meine einzige technik dabei war weglaufen, sobald die emotionale erpressung einsetzte. damit habe ich bei meiner mutter angefangen und amerika war gerade so weit genug weg.

    sie brachte sich dann neun monate später um, und als ich zur beerdigung aus amerika anreiste, war mein zimmer - meine eltern waren inzwischen umgezogen (!) - noch fast genau so, wie ich es zurück gelassen hatte. das gefiel mir gar nicht und doch habe ich ein paar monate (gezwungenermaßen) darin bis zum tod meines vaters gelebt. ihr seht, bei uns hat es auch ganz schön gerumpelt, obwohl fast nie "böse worte gefallen sind". wir waren eine alles-unter-den-teppich-kehren familie und es hat noch eine ganze reihe von jahren gedauert, bis meine schwester und ich den gedanken auszusprechen wagten, dass im selbstmord meiner mutter ein element der rache gewesen sein könnte.

    sie hatte sich schließlich umgebracht, als ihr klar wurde, dass mein vater an krebs sterben würde. sie entschied sich nicht dafür, ihn liebevoll und selbstaufopfernd bis zum tod zu pflegen, sondern ihn dann zu verlassen, als er sie von außen gesehen am "notwendigsten brauchte". jedenfalls sah es von aussen gesehen ein bischen danach aus. oder ist auch meine mutter nur vor emotionaler erpressung davon gelaufen? hätte sie vielleicht ab und zu rumpeln sollen?

    Cosmic Smile ich habe mich nach einigem weiteren weglaufen erst mal für das zölibat entschieden - eine sehr raffinierte form des weglaufens. interessanterweise habe ich mich auch dort wieder zum opfer emotionaler erpressung machen lassen und lief wieder weg, diesmal mit einer frau, meiner damals zukünftigen und jetzt ex-frau. auch sie versuchte, mich emotional zu erpressen, und darauf kannte ich nur eine antwort - erraten.

    als ich aus der nächsten beziehung herauskatapultiert wurde, riet mir ein immer noch guter freund, doch vorher noch mal so richtig auf die pauke zu hauen und mich mit einem riesenkrach zu verabschieden. ich konnte mich für diese idee nicht begeistern, doch meine noch-partnerin hat die idee wohl telepathisch aufgegriffen. auf jeden fall schlug sie nochmal ordentlich auf die pauke. ich kann es heute noch krachen hören. war das vielleicht ihre reaktion auf meinen emotionalen erpressungsversuch?

    das nächste mal ging ich, als mir meine partnerin riet, ich solle mich in therapie begeben. auf die frage, ob sie mitkäme, sagte sie nein, denn ich hätte ein problem und nicht sie, und ich solle das gefälligst allein lösen. ich streichelte die pauke und sagte, dass ich unter diesen umständen ausziehen würde, was ich dann auch sang- und klanglos tat.

    zwei jahre später wollte ich mit meiner nächsten partnerin zusammenziehen. ich hatte gerade meinen sämtlichen rücklagen auf reisen mit ihr aufgebraucht - sie zahlte wohlgemerkt für sich selbst und verdient vermutlich immer noch erheblich besser als ich - und wir wollten eine gemeinsame wohnung von einer größe mieten, die mein finanzielles selbstvertrauen erheblich überstieg. in einem "zufälligen" telefongespräch mit einem mir gut bekanntem medium fragte das medium mich, wie es mir ginge. "gut," sagte ich, "es geht mir gut." darauf sie: "nein, das stimmt nicht, du hast die hosen gestrichen voll." nach dem auflegen schaute ich in mich hinein: die hosen waren randvoll.

    ich weiß nicht mehr, welche fadenscheinigen begründungen ich vorschob, statt die hosen herunterzulassen und farbe zu bekennen. auf jeden fall war es das ende, und zum ersten mal wurde mir klar, dass ich vor mir selber weggelaufen war. ich nahm mir vor, das nächste mal nicht wieder davon zulaufen, weder vor mir selber noch vor jemand anderem. Das ist mir dann auch gelungen und ich habe zu meiner nächsten ex-partnern immer noch ein hunderprozentiges vertrauen. ich kann mich darüber freuen, wenn es ihr auch ohne mich gut und immer besser geht. bei ihr sieht man das, sie verjüngt sich. und jetzt lass′ ich es mir ganz gemütlich in die nase regnen wenn ich sage, dass ich daran beteiligt (gewesen) bin.

    in münchen hat mir jemand vom beziehungsmodell der delphine erzählt. sie leben in festen gruppen (familien) von zwei tieren bis zu etwa dreißig zusammen. die zusammensetzung der familien variiert von zwei frauen über zwei männer mit und ohne kinder über rudel gleichgeschlechtlicher erwachsener zu mischgruppen aller zusammensetzungen. die strukturen innerhalb dieser familien sind fest. trifft eine familie eine andere, dann gelten temporär diese festen bindungen nicht mehr und die delphine tummeln sich nach belieben (es sind eben tümmler) ähnlich wie im carneval von rio, mit und ohne sex. nach dieser zeit des spielens trennen sich die familien wieder und leben in den gewohnten "festen" familären bindungen. kein ENTWEDER-ODER, sondern ein UND.

    ich bin selbst kein kommunarde, sondern ein sequentieller monogamist. doch wenn ich mir anschaue, was beim magdalena-kongress und bei celia fenn gelaufen ist, dann kann ich nur sagen, verschiedene familien haben sich getroffen und WILD DURCHEINANDER miteinander gespielt. das verlief, soweit mir bekannt ist, ohne sex, doch war es meistens im höchsten grade intim, ungleich intimer als viele meiner vergangenen sexuellen begegnungen. und wo ist da bitteschön die grenze zur erotik?

    persönlich habe ich energiearbeit schon immer auch als energetischen gruppensex gesehen, und das im positiven sinne. was kann denn noch intimer sein, als telepathie? auf der geistigen ebene verschmelzen wir zu gruppenwesen viel vollständiger, als die temporären körperlichen verschmelzungsversuche es zulassen. na ja, und wenn die seele wirklich eins ist, wenn yin und yang wirklich zum Tao werden, wie isses da mit der erotik? ausgeklammert? ehrlich? wie kriegst du das hin?

    In der Nacht sinken wir mit solcher Anmut ineinander.
    Wenn es hell ist, wirfst du mich zurück, wie du es mit deinem Haar tust.
    Deine Augen sind dann trunken mit Gott, meine schauen dich an:
    Ein Trunkenbold passt auf den anderen auf. (jellaludin rumi)

    herzliche Grüße - georg

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    Do, 18.09.08 - Liebe Gefühls- und Konfliktläranlagen

    Die Energien sind mal wieder besonders bunt oder beschleunigen unsere Veränderungen besonders stark. Da ist es mir wichtig, nochmals etwas zur physiologischen Seite zu sagen, insbesondere, da Kryon im Juli diesen Jahres angekündigt hat, dass die Veränderungen im Erdmagnetfeld in Form von sinkenden Gausszahlen (Maß der elektromagnetischen Feldstärke) meßbar und gemessen werden:

    Ich möchte über aktuelle Ereignisse reden. Etwas geschieht gerade eben, wovon ihr wissen solltet. Es ist sehr aktuell. Genau unter euren Füßen ist die Magma der Erde, der Kern der Erde. Er verschiebt sich. Das heißt, das Zentrum, das geschmolzen ist, wird langsamer. Wenn ihr an den richtigen Stellen nachschaut, dann findet ihr es in euren Nachrichten. Es verlangsamt sich! Das erzeugt ein Weniger werden des Magnetischen Gitters. Das bedeutet, es fängt an, seine Gaußzahl (magnetische Maßeinheit) zu senken. Diese Senkung ist messbar; Wissenschaftler können sie messen. Es geschieht gerade eben. (Kryon durch Lee Carroll in: Aktuelle Ereignisse vom 12. Juli 2008)

    Ich stelle mir die Auswirkung der abnehmenden Erdmagnetfeldstärke auf unsere Nervenfunktionen so vor, wie eine Verringerung der Schwerkraft auf die Muskeln: Astronauten können auf dem Mond wegen der geringeren Schwerkraft aus dem Stand viele Meter weit springen. Auf ähnliche Weise können sich Elektronen bei geringerer elektromagnetischer Feldstärke schneller bewegen. Elektronen übertragen die Info in unseren Nerven. Und darum werden wir empfindsamer.

    sombrero galaxy - a Hubble foto Natürlich hat das nicht nur "positive" Auswirkungen wie die erhöhte Wirksamkeit von elektromagnetischen Resonanztherapien. Auch die steigende Elektrosensibilität vieler Menschen findet so eine neue Erklärung. Die exponentiell steigenden Zahlen Elektrosensibler ist nicht nur auf die ständige Zunahme der von uns produzierten Strahlungsquellen zurückzuführen, sondern wir reagieren auch anders auf elektromagnetische Einflüsse, als wir es bisher getan haben. Denn unsere Nervenempfindungen sind auf das Erdmagnetfeld als "Null-Linie" geeicht. Da sich diese Null-Linie verändert, verändern sich unsere Emfpindungen. Erst wenn das sich veränderte Erdmagnetfeld sich erneut stabilisiert, wird es unseren Nerven möglich sein, sich auf die neue Eichmarke einzustellen.

    Bis dahin haben wir nicht nur mit unserer steigenden Empfindsamkeit zu tun, sondern auch mit dem Umstand, dass sich unsere Nerven auf die ständigen kleinen Verschiebungen des Erdmagnetfeldes praktisch jeden Tag neu einstellen müssen. Es gibt zur Zeit keine gültige Eichmarke und als Resultat können die Nervern je nach Individuum, Tagesform und elektromagnetischer Einflüsse sehr, sehr unterschiedlich funktionieren. Viele spüren das als erhöhtes Konfliktpotential. Je unterschiedlicher die Menschen nervlich funktionieren, desto höher die Möglichkeit von Mißverständnis und Disharmonie. Die andere Seite der Münze ist aber auch ein erhöhtes Toleranzpotential, denn wenn ich es merke und es mir zugestehe, dass in mir selbst eine große Variationsbreite in der Funktion der Nerven herrscht, dann gestehe ich es anderen auch zu.

    Nach wie vor bleibt eine grundsätzliche Frage zu beantworten: Wenn du in einen Rosengarten gehst, schaust du auf die Dornen oder auf die Blüten? (Rumi) - Ich würde ein UND empfehlen. Ich schaue auf die Dornen UND auf die Rosen. ==> weiterführende INFO


    herzliche Grüße - georg

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    Traumhaftes Familienstellen - Di, 16.09.08, einen Tag nach Vollmond (Mo, 15.9. 11:14 MEZ)

    Liebe Lichttürme,

    Am Sonntag war ich bei einer Art Familienstellen. Als der Steller fragte, wer von uns glaube, dass er ein Vater Thema habe, fühlte ich keine Resonanz. "Georg, warum ist dein Arm nicht oben?" fragte er einen Moment später. "Weil ich glaube, kein Vater Thema zu haben!" antwortete ich. Später betonte meine auch anwesende Partnerin mehrfach, dass auch sie das Gefühl gehabt habe, dass ich meinen Arm hätte heben sollen.

    Ich habe gelernt, der Intuition der Menschen zu vertrauen, die mich umgeben. Trotzdem traue ich meinem eigenen Gefühl mehr als jeder Information, die von außen kommt. Mein Herz schlägt regelmäßig weiter, wenn ich an meinen Vater denke, kein Hüpfer, kein Aussetzer, keine Schmetterlinge im Bauch, sondern nur das Gefühl, das ich hatte, als er mich vor einigen Wochen im Traum besuchte: Ich sass gerade mit zwei Freunden in einem Kaffee und war in ein tiefsinniges Gesprüch vertieft - am Tag zuvor war ich tatsächlich mit diesen Freunden im Kaffee gewesen - da kam er zur Tür herein, zusammen mit meiner Mutter und meiner totgeborenen älteren Schwester Barbara. Meine lebende Schwester fehlte. Ich war ein bischen irritiert, denn ich wollte mein tiefsinniges Gespräch nicht unterbrechen, doch er sah so verdammt gut aus.

    Sie strahlten alle drei ein zufriedenes und harmonisches Familiengefühl aus. Ich konnte die Gesichter und Gestalten von meiner Mutter und meiner Schwester nur in Umrissen erkennen. Doch meinen Vater sah ich deutlich, jede Stoppel seines nachlässig rasierten Gesichtes (etwas völlig untypisches), den kleinen Wohlstandsbauch und andere ganz leichte, gleichmäßig verteilte Polster, die seine satte Zufriedenheit körperlich ausdrückten. Er lächelte herzlich im Bewußtsein der Wirkung ihrer harmonischer Gemeinschaft, an der er mich teilnehmen lassen oder sie mir zumindest zeigen wollte. Er strahlte noch mehr, als er spürte, dass ich die Gefühle mitempfand. Im täglichen Alltag des gnsamen emeiFamilienlebens war es oft anders gewesen.

    So sehr, wie ich mich gerade noch gestört gefühlt hatte, so gerne stand ich jetzt auf und ging auf die drei zu. Mein Vater und ich umarmten uns so herzlich, wie wir es im "richtigen" Leben niemals getan hatten. Von seinem Herzen ging ein stetiges Gefühl mit dem leichten Druck eines wärmenden Windes aus. Ich fühlte mich im vollständigen Frieden mit ihm und wir genossen die Umarmung sehr. Dann verblaßte er in die ätherische Form, die meine Mutter und Schwester die ganze Zeit beibehalten hatten. Das Gefühl blieb. Wir grüßten uns schweigend und doch so kommunikativ. Dann ging jeder, er zusammen mit meiner Mutter und meiner Schwester, seiner Wege ohne das kleinste Gefühl von Trennung oder Abschied.

    Das Gefühl aus diesem Traum lebt in mir und deswegen bin ich nach wie vor der Meinung, dass ich kein (klärungsbedürftiges) Thema mit meinem Vater habe. Gestern abend in der Badewanne wurde es dann nochmals zum Gesprächsstoff und ich ich machte mir Gedanken, was die beiden - meine Partnerin und der Steller - wohl wahrgenommen haben mögen, denn beide sind mir gegnüber wohlwollend und ich traue ihrer Intuition. Und auf einmal klickte es. Ich habe zwar, wie ich glaube, kein Thema mit meinem Vater, aber ich habe definitiv ein Thema mit meinem (ex-)Guru. Wenn ich an ihn denke, dann schlägt mein Herz unregelmäßig und Schmetterlinge im Bauch kommen auch vor. Ich drückte das gegenüber meiner Partnerin klar aus.

    Ziemlich früh heute morgen wurde ich wach und die Energie begann sich zu verschieben. Mein Atemrhythmus änderte sich, ich spürte den leichten wohlbekannten Druck auf der Oberfläche des ganzen Körpers und machte mich so durchläßig wie möglich. Nach einer Weile begannen verschiedene mit Gefühlen verknüpfte Erinnerung an mir vorbeizuziehen. Ich erinnerte mich an die Verbrennung des Körpers meines Gurus, die würdevolle Atmosphäre und die über uns grüßend im Kreis fliegenden Schwärme wilder Vögel. Ich erinnerte mich daran, wie meine Augen zum ersten Mal auf meinen Guru fielen, wie meine Schädeldecke sich ruckartig einen halben Meter nach oben und zur Seite zu erweitern schien, wie meine Sicht in einem Gefühl milchglasig wurde, dessen Genuss kein Orgasmus gleichkommen kann. Und ich erinnere mich an die telepathische Verbindung zwischen ihm und mir.

    Ich erinnerte mich an den Schwur, den ich anläßlich meiner Initiation zum zölibatären Wandermönch leistete, nicht den offiziellen, sondern den, den ich still und heimlich in meinem Innern getragen hatte, und den er, meine Gedanken lesend, mich während der Zeremonie laut auszusprechen hieß. Er ist in bengalische Sprache und lautet auf deutsch etwa: Ich werde immer mit meinem Gure verbunden bleiben - er ist ewig, wahr und er ist die Quintessenz.

    Ich erinnerte mich daran, wie ich ihn während einer anderen Initiation berührte. Meine Hand sollte während des Rituals auf seinem Oberschenkel liegen, aber ich verlor teilweise die Kontrolle und mein Griff wurde so fest, dass es ihn schmerzte und zwei Mönche meine Hand mit Gewalt lösen mussten. Ich erinnerte mich daran, wie er mir so nah war und doch nicht mochte, dass ich ihn berühre. In meiner Vorstellung lag es daran, dass ihm meine körperliche Nähe eine Art Schmerz oder Unbehagen bereitete, ein bischen wie ein Kleinkind, das mit voller und tropfender Windel über die Dokumente auf dem Schreibtisch seines Vater kriecht. Ich fühlte mich definitiv nicht ebenbürtig. Und trotzdem forderte ich seine bedingungslose Liebe. Ich wünschte es mir so sehr und wünsche es mir auch heute noch, dass er mich mit meiner tropfenden Windel liebt und über den Tisch kriechen läßt.

    Als er starb, verfiel die Organisation sofort in Machtkämpfe um die Nachfolge. Solange er gelebt hatte, war alles in einer geschützten Atmosphäre geschehen, aber dann wurde der Umgang innerhalb der Hierarchie so herzlos wie ich es mir in einem totalitären System vorstelle. Die Ideologie, in diesem Fall der Guru, geht über alles. Da er nicht mehr körperlich anwesend sein konnte, suchten wir den Halt in seinen schriftlich festgehaltenen Worten. Doch geschriebene Worte bleiben tot, wenn sie nicht vom lebenden Geist beseelt werden. Ich bemühte mich, meine Worte mit seinem Geist zu beseelen, indem ich mir vorstellte, was er wohl in einer Situation sagen würde. Das resultierte in eine Art Channeling, besonders, wenn ich im Rahmen einer Gruppenmeditation einen spirituellen Vortrag hielt.

    Unter uns Mönchen wurde der organisatorische Rang immer bedeutsamer. Inwieweit einer von uns im Geist des Gurus und seiner Ideologie handelte, wurde immer unwichtiger. So wie ich Jesus damals als Jugendlicher für die Kirche verantwortlich machte, so machte ich meine Guru für die Entgleisungen der von ihm ins Leben gerufenen Organisation verantwortlich. Viele Jahre später in diesem fortschreitenden Prozess wiederrief ich eines Tages meinen Schwur. Ich trennte mich von meinem Guru, der sich in einer der darauf folgenden Nächte im Traum von mir mit einem kurzen Nicken abwandte und langsam mit Hilfe seines Spazierstockes in die untergehende Sonne lief.

    Da war also mein "Vater"-Thema: der unerfüllte Wunsch, dem großen Vorbild ebenbürtig zu werden, von ihm als Seinesgleichen akzeptiert zu werden, so sehr zu "wachsen", dass ich ihm von Mensch zu Mensch in die Augen schauen kann. "Warum schaust du mir nicht in die Augen?", hat er mich heute Nacht gefragt, von Höherem Selbst zu Höherem Selbst, von göttlichem Anteil zu göttlichem Anteil. Du bist ewig (Seele) und du bist vergänglich (Körper), du bist wahr und du bist die Summe deine Illusionen (Selbstlügen), du bist die Quintessenz und du bist die Nebensächlichkeiten. Alles in einem, perfekt und freiwillig (!!!) mit dem biologischen Leben behaftet.

    Ich habe meinen Schwur erneuert, ihn entsprechend meinem jetzigen Verständnis leicht abgewandelt: Ich werde immer mit meinem göttlichen Anteil verbunden bleiben - wir sind ewig, wir sind wahr und wir sind die Quintessenz.


    herzliche Grüße - georg

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    10.09.08, auf dem Weg zum Equinox (Tag-und-Nacht-Gleiche)

    Liebe Lichttürme,

    Nach dem ganzen berechtigten Rummel um 8-8-8 stellt sich die Frage, was hat es praktisch gebracht? Ich meine, wie ist meine ganz täglicher Alltag davon betroffen? In meinem Fall hatte ich ein energetisches Erlebnis am astrologisch unscheinbaren 24. August (numerlogisch eine sechs), das mein Weltbild im wörtlichen Sinn erweitert hat. Bisher habe ich eine Menge meiner Aufmerksamkeit meinem Energiekörper gewidmet. Damit meine ich das Gefühl fließender Energien und sich bewegender Chakren, Erdung, fließende Energie von und zu anderen, ....

    Seit dem 24. August ist eine neue "Ebene" der Wahrnehmung dazu gekommen - ein Gefühl, dass der Abstand zwischen den einzelnen Atomen meines Körpers "weiter" geworden ist, und der Körper dadurch "leichter" und "beweglicher". Die Worte beschreiben das nur ungenau, es ist eben eine neue Empfindung. Ich weiß auch noch nicht so recht etwas damit anzufangen. Doch das eine ist klar: wenn in dieser Ebenen alles in Ordnung ist, dann brauche ich mich um fließenden Energien, rotierende Chakren, Erdung und Himmelsanbindung nicht zu kümmern. Die sind dem "untergeordnet", so wie ein Tumor auf der Zellebene dem Energiekörper untergeordnet ist: Solange die Energien fließen, kann sich kein Tumor bilden oder halten.

    Im Moment bin ich eher ratlos. Es ist totales Neuland für mich und ich wäre für alle Arten von Praktischen Tips und Hinweisen sehr dankbar. Dass meine Merkaba jetzt anders aktiv sein kann, weiß ich selber. Ich brauche keine theoretischen Einschätzungen oder zitiertes Buchwissen, würde mich aber sehr, sehr über jeden aus eigener Erfahrung geborenen Kommentar von Menschen freuen, die sich diese für mich neue Erlebensebene erschließen oder erschlossen haben.

    herzliche Grüße und viel Freude - georg

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    vom Nabel zum Herzchakra - 15.08.08, Morgen ist Vollmond

    Liebe Leuchttürme,

    Vor ein paar Tagen, also nach dem 8.8.08, erhielt ich einen Text "WAS PASSIERT(e) TATSÄCHLICH AM 8. AUGUST 2008, dem 8.8.8?". Es handelt sich um eine Übersetzung aus dem Spanischen von Barbara Uthemann (www.unixitron.org, www.salviad.eu) vom 5./6.8.08 ohne Angabe der spanischen Originalquelle. Ich habe den Text überarbeitet und einige Veränderungen vorgenommen und auch [Ergänzungen, Kommentare] und Fußnoten hinzugefügt. Ihr könnt ihn euch hier ansehen.

    Was mich besonders am Text angesprochen hat, sind die Symptome im Herzbereich, die ich in den letzten Wochen bei mir und anderen beobachten konnte. Ich selber habe ein anatomisch gesundes und robustes Herz, das in letzter Zeit ganz unrobust "geflattert" hat. Ich hatte es zwar als "Symptome der Veränderung eingeordnet", hatte allerdings nicht den Mut, das auf anderen Fälle in meinem Umfeld übertragen.

    Wie dem auch sei, in meinen Entgiftungstrainings seit Beginn des Jahres hatte ich bereits einen zunehmenden Bedarf an Unterstützung von Herz, Lunge und Kreislauf bemerkt und experimentiere deshalb mit Kräutermischungen für den Brustbereich (Herz, Kreislauf, Lunge). Wo früher eine Leberunterstützung mit Bitterstoffen (siehe Leberzauber) angebracht gewesen wäre, ist es heute oft eine Unterstützung von Herz und Kreislauf (siehe Löwenherz) mehr angesagt. Ich habe das - wie so viele Veränderungen - zuerst gar nicht richtig wahrhaben wollen.

    Die Chance, passive Hilfe von irgendeiner Seite bekommen zu können, d.h. meine Entscheidung auf eine Person oder Buch oder Theorie zu übertragen - sei es die Einnahme von verordneten Medikamenten, eine OP, eine Karriereentscheidung, eine Beziehungs- oder Erziehungsfrage, ... - geht immer mehr gegen Null. Im Klartext sieht das so aus:
  • Wenn ihr versucht, die Entscheidung jemand anderem zu übertragen, dann wird euer Körper solche Entscheidungen immer stärker sabotieren, unabhängig davon, ob diese Entscheidung objektiv "richtig" oder "falsch" war/ist.
  • Wenn ihr Entscheidungen aber selber aus der Freude eures Herzen heraus trefft - ggf. unter Zuhilfenahme fachkundlicher Beratung durch professionelle Experten - dann wird euer Körper die getroffenen Entscheidungen immer stärker unterstützen, egal, ob sie "richtig" oder "falsch" waren.
  • Falls sich die Enscheidung als unangemessen heraus stellen sollte, dann werdet ihr es kein zweites Mal tun.

    Wie mein verstorbenen Freund Eward Mac Donald zu mir zu sagen pflegte: "Gott wird niemals ein Problem an dich herantragen, das größer ist, als deine Kapazität, es zu lösen. Und falls er das doch einmal tun sollte, dann ist das SEIN Problem."

    Gesegnet ist derjenige, der dies als wahr erkennt, und davon gibt es viele. Die Wunder, von denen ihr in eurer spirituellen Geschichte gelesen habt, standen niemals in Frage. Die Krankheiten kamen niemals wieder. Der Grund? Die Wunder fanden genau so statt, wie die, die wir euch gerade beschrieben haben. Der Unterschied? Der Meister im Innern hat sie gewirkt, statt ein Meister im Außen.(Kryon durch Lee Carroll: Quanten Heilung)

    Selbst wenn ihr das nicht mögt - so wie ich - dann ist es trotzdem so. "Ich habe die Hoffnung, dass..." ist leider nicht mehr gut genug, genauso wenig wie "ich werde es ernsthaft versuchen" oder "ich werde mir Mühe geben". Tut ihr es oder tut ihr es nicht?

    Reine Absicht ist die Antwort. Bewusstsein verändert die Wirklichkeit! Sie ist das Gold für Spirit, obwohl sie für euch unsichtbar ist. Ihr könnt reine Absicht nicht vortäuschen. Es ist die Absicht, wenn ihr auf euren Knien seid. Es ist die Absicht, wenn ihr Probleme habt. Es ist die Absicht, wenn ihr sagt: "Ich tue alles! Nur holt mich hier heraus." Das ist kraftvoll. Doch wisst folgendes: Ihr braucht für reine Absicht nicht in Problemen zu stecken. Ihr könnt reine Absicht mit eurem Herzen erzeugen, mit euren Emotionen, wenn ihr bereit seid, anzufangen und zu sagen: "Ich bin jetzt bereit, und [ich] tue es." (Kryon durch Lee Carroll: Quanten Heilung)

    Viel Freude beim Lesen! - georg

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    Selbst-Ermächtigung - 03.08.08

    Liebe Leuchttürme,

    Am Freitag, den 01.08.2008 war Neumond. Numerologisch gesehen ergibt das Datum eine 1 (1+8+2+8=19 =10 =1), einen Neuanfang. Ein Neuanfang heißt aber auch Verzicht oder Abschied von Altem.

    Wenn vor ungefähr 20 Jahren jemand zu mir kam und um Hilfe bat, sagen wir ein Diabetiker, dann bekam nach ein paar Stunden Diabetes-Symptome wie häufiges Urinieren, trockenen Rachen trotz trinken, usw. Was ich damals tat, um einen Menschen zu verstehen, war, ihn oder sie "nachzumachen". Ich versetzte mich geistig und emotional so vollständig in die Person (ging derartig in Resonanz), dass ich sie sogar körperlich imitierte und als Konsequenz die entsprechenden Symptome bekam. Ich nahm so dieser Person damit manchmal ein Teil ihrer Probleme ab. Dank meiner Kenntnisse und Lebensführung konnte ich diese Probleme relativ schnell ausleben und dadurch wieder loswerden.

    Bequem war das natürlich nicht und so entstand auch bald der Wunsch in mir, mich vor allzuheftigen Resonanzen zu "schützen". Ich merkte auch, dass es oft gar nichts half, ein Problem zu übernehmen oder mitzuleben. Mir auch nur für kurze Zeit den Schuh einer anderen Person anzuziehen brachte mir zwar Verständnis für die Entstehung des Problems, trug aber zu seiner Lösung nichts bei.

    Ich arbeitete damals als Yoga- und Meditationslehrer für eine spirituelle Organisation, die sehr hierarschisch aufgebaut war. Die Orientierung ging nach "oben" und wenn ich mir bei einem "höheren" Bruder Rat holte, dann bekam ich ehrlich gemeinte Ratschläge. Ich bemerkte aber bald, dass diese Ratschläge meistens aus dem persönlichen Erfahrungsschatz des Betreffenden kamen und nur bedingt für mich gültig waren. Aus dieser Beobachtung wuchs der Verdacht, dass auch meine eigenen gut gemeinten Ratschläge begrenzte Gültigkeit für andere haben könnten. Der Vedacht bestätigte sich.

    Ich saß in der Zwickmühle: Da kommt jemand zu mir und bittet mich um Rat. Wenn ich auf die Muster des⁄der Ratsuchenden eingehe, dann bekomme ich zum Teil dessen⁄deren Probleme. Wenn er⁄sie auf meine Ratschläge eingeht, dann bekommt diese Person zum Teil meine Probleme. Wenn die Lösung weder in der anderen Person noch in mir liegt, wo liegt sie denn? Wo kriege ich die nötige neutrale Information her?

    Die Organisation hatte einen Gründer, einen Guru. Meine persönliche Begegnung mit ihm und meine daraus resultierenden Erlebnisse hatten dazu geführt, dass ich für diese Organistion arbeitete. Ich versuchte aus der Zwickmühle zu kommen, indem ich zu ergründen trachtete, welchen Rat denn mein Guru geben würde. Das führte zu einer Art Channeling - ich channelte, so gut ich konnte, meinen Guru. Damit war ich eine ganze Weile glücklich, die Ergebnisse waren zufrieden stellend. Dann verstarb er. Das Anfang der neunziger Jahre.

    In den darauf folgenden innerorganisatorischen Wirren und Machtkämpfen stellte sich heraus, dass ich zwar eine Verbindung oder Kanal zu meinem Guru gehabt hatte, so lange er lebte, aber dass ich diese Verbindung nicht auf Gott oder Guru ohne Körper übertragen konnte. Mein Kanal verlor an Klarheit, mein missionarischen Eifer mit dem damit verbundenen Dogmatismus wuchs. Da ich meine Loyalität und Autoritätshörigkeit aus Gewissensgründen nicht vom (perfekten) Guru auf die (nicht perfekte) Organisation übertragen konnte, materialisierte ich 1999, im Jahr der Neun (numerologisch: Meisterschaft, Brücke der Schwerter) - unbewußt einen spektakulären Abgang, auf den ich hier nicht näher eingehen möchte.

    Natürlich fand ich mich kurz darauf in meiner Zwickmühle wieder. Wenn mich jemand um Rat fragt, wo kriege ich die neutrale Info zur Lösung des Problems her? Nicht von außen (vom Gegenüber), nicht von Innen (von mir). Frei von den dogmatischen Einschränkungen der Yoga-Organisation machte ich Bekanntschaften mit vielen guten Methoden: Hilfe zur Selbsthilfe wurde mein Motto, denn ich hatte gelernt, dass eine Lösung nur im UND zu finden ist: du UND ich.

    Ich verstand zwar nicht warum, doch alle Erfahrungen meines bunten Lebens hatten gezeigt, dass persönliche Begegnungen irgendwie das Potential haben, Dinge zu verändern. Immer wenn ich anderen Menschen auf Augenhöhe begegnete (und begegne), dann haben wir uns gegenseitig irgendwie ermächtigt. Das ist jetzt so lapidar in einem Satz gesagt, den ich vor ein paar Monaten noch nicht hätte formulieren können. Wozu haben wir uns gegenseitig ermächtigt?

    fire-rainbow Für mich selbst kann ich sagen, dass all diese Begegnungen auf Augenhöhe mich dazu bringen, Gott in mir anzuerkennen, zunehmend selbstverantwortlich zu werden und mich weder kleiner noch größer zu machen, als ich bin. Indem ich anschaue, akzeptiere und feiere, wie Gott mich gemeint hat, kann ich auch anschauen, akzeptieren und feiern, wie Gott andere gemeint hat. Und dafür möchte ich danken, dir UND mir.

    In der schrittweisen gegenseitigen Ermächtigung beginne ich zu merken, wie sehr ich mit anderen verbunden bin, wie viel von MIR nicht ICH sondern WIR ist. Ich kriege zwar keine körperlichen Diabetes-Symptome mehr, wenn ich einem Diabetiker in Augenhöhe begegne, ich gehe nicht mehr in Resonanz, aber auf einer Ebene, die ich jetzt wahrnehme, ist er⁄sie ein Teil von mir und ich bin ein Teil von ihm⁄ihr. Ist das jetzt unangenehm? Manchmal ist es unbequem, manchmal tut es weh und manchmal ist es total angenehm.

    Das Zeitalter der Telepathie hat schon so seine Herausforderungen. Wir sitzten wirklich alle im gleichen Boot, und jetzt ist da nicht nur eine kosmologische Theorie, sondern wird zu einer bewußtseinspflichtigen Erfahrung meiner Gefühle und meines Geistes. Will ich dazu nun AUA sagen oder lieber HURRA?

    Mein Kurzzeitgedächtnis hat immer wieder Aussetzer. Dinge, die ich zuvor als wichtig empfunden habe, entfallen mir. Sie stellen sich im weiteren Verlauf meines Lebens meist als unwichtig heraus. Gebe ich nun aus der Klarheit meines Herzens heraus die freudige Erlaubnis, dass sich mein Gehirn samt Gedächtnis in Anpassung an die verändernde Materie (siehe Erdmagnetfeld) gemäß der Weisheit meiner eigenen DNS umstrukturiert, oder gehe ich in die Angst und erschaffe aus diesem Potential eine Demenz?

    Sobald ich beim Essen meine Kapazitätsgrenze überschreite, wird mein Bauch zur gespannten Trommel und ich fühle mich schwer und trübe. Sobald ich beim Essen meine Kapazitätsgrenze unterschreite und faste, wird mein Bauch zur leeren Vakuumpackung und ich fühle mich müde und schlapp. Gebe ich aus der Klarheit meines Herzens heraus die freudige Erlaubnis, dass mein Verdauungssystem den Genuß und den Nährwert aus einer kleineren Portionen von Essen zieht oder gehe ich in die Angst und erschaffe aus diesem Potential ein Verdauungsproblem?

    Zur Zeit wird bei vielen das Kurzzeitgedächtnis renoviert. Alte, nicht genutzte Inhalte werden gelöscht. Was lasse ich in diese Leere ein? Mit welchen Inhalten fülle ich die frei gewordenen Kapazitäten auf? Natürlich kann ich irgendwelche alten Muster aktivieren. Ich kann sogar dass Gelöschte wieder installieren. Vielleicht wäre es aber sinnvoll, die freien Kapazitäten frei zu lassen. Was nützt mir ein verstopfter Arbeitsspeicher, egal wie groß er ist? Wozu dann den Arbeitsspeicher vergrößern? Nur um ihn mit erhöhten Mengen nicht genutzter Daten zu verstopfen? Das gehört doch alles auf die Festplatte oder besser noch auf die externe Festplatte (Akasha).

    Telepathie (Wireless LAN) gibt uns im Netzwerk (www = world-wide-web) schnellen Zugang zu unbegrenzten Informationen. Wozu sie noch in mir festhalten, wenn ich sie nach Bedarf abrufen kann? Es wäre doch viel interessanter, die Möglichkeiten dieser neuen Werkzeuge vollständig auszuloten - der NEUANFANG.

    herzliche grüße - georg

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    lichter & leichter - 05.07.08

    liebe leuchttürme,

    in den letzten tagen (di, mi, do) habe ich gedacht, ich kann bald gar nichts mehr festes essen. nichts ist mir bekommen. die zeichen standen überall auf stress: gefühle, beziehungen, selbstverständnis, kommunkation...

    sehr früh am Donnerstag (04:00) war neumond, d.h. sonne ("ich will") und mond ("ich fühle") waren in konjunktion. am 09. juli, also nächsten Mittwoch ist die genaue opposition von jupiter ("ich expandiere") und sonne. da jupiter ein sehr großer planet ist und die sonne noch größer, dauert eine solche opposition mehr als nur einen tag. der wirkungs-zeitrum ist mehrtägig und hat ein wirkungs-maximum (in diesem fall Mittwoch, der 09.07.).

    merging galaxies - a Hubble foto so gesehen, fand in den letzten tagen (di, mi, do) ein tauziehen zwischen mond und sonne in konjunktion auf der einen seite und jupiter auf der anderen seite statt. jupiter steht energetisch für erweiterung des geistes durch ausdehnung, durch begreifen neuer bisher unbekannter bereiche des lebens. diese bereiche hat es zwar schon vorher gegeben, aber wir haben sie noch nicht gesehen. jupiter ist also zur zeit so etwas wie die personifizierung des "neuen" zeitgeistes, der bewegung ins lichte und leichte.

    was mir in den letzten tagen (di, mi, do) geschehen ist, war ein innerliches tauziehen zwischen ALTER energie von "ich will" (sonne) im verein mit "ich fühle" (mond) und der NEUEN energie von "ich werde lichter und leichter" (jupiter). das hat ganz schön geknirscht! ich war ganz schön ratlos!

    als ich so den stress um mich herum betrachtete, musste ich mir eingestehen, dass viele nicht nur "ganz gut", sondern vielleicht sogar "besser als sonst"funktioniert haben. was ist passiert? bin ich total deppert?

    verschiebungen und veränderung laufen nicht linear ab, sondern ebben und fluten. das ergibt eine schlangenlinie, und deshalb ist es immer einfach, die richtung der entwicklung im blickwinkel des gerade im moment herrschenden "auf" oder "ab" zu erleben, als angenehm oder unangenehm, gut oder schlecht. das trübt den blick für die gesamtrichtung, und nicht nur das.

    ich persönlich kann es kaum erwarten, lichter und leichter zu werden (selbst wenn das für mich "mit einem auge weinen" bedeutet). manch ein anderer fühlt sich damit aber nicht so wohl, sondern blüht auf, wenn die schlangenlinie richtung "dunkler und schwerer" geht. es sind eben nicht alle wie ich. und deshalb ging es einigen gut damit, wenn sonne ("ich will") und mond ("ich fühle") der ausdehnungs-bestrebung von jupiter entgegenstanden. das waren sozusagen "gute" Tage für alle, die sich nach den alten energien sehnen.

    anscheinend habe ich auch dazu gehört, denn sonst hätte es nicht so geknirscht. mein arbeits-unwilliges verdauungssystem hätte mir ein anlass sein können, mich auf die kommende lichtnahrung zu freuen. statt dessen war ich richtig zufrieden, dass ich gestern (fr) den teller pommes (wieder) so gut vertragen habe.

    wenn du in einen rosengarten gehst, blickst du auf die rosen oder auf die dornen? (jellaludin rumi)

    nun, wir sind sozusagen alle im rosengarten, und vielleicht bedeutet die NEUE energie nur, auf die rosen zu schauen, mich von der ALTEN energie des "auf die dornen schauens" zu lösen. vielleicht ist das die ganze verschiebung, die kleine innere veränderung, die aus der großen welt eine andere lichtere und leichtere macht.

    vielleicht lassen wir damit unser bild von jesus endlich von dem leidenskreuz herunter, auf das wir es (unser bild von jesus) genagelt haben. ich möchte mich nicht mehr an die lehren der offiziellen christlichen kirchen halten. ich will mich nicht mehr ins glück LEIDEN. wieso ist der eine schreckliche moment im erfüllten leben jesu zum symbol für seiner lebenslangen lehre von licht und liebe geworden? war das SEINE absicht oder ist es das gewählte instrument einer institution, die vor nichts mehr angst hat, als dass ihre schäfchen DAS tun, was JESUS gelehrt hat?

    "ICH BIN DER SOHN GOTTES UND IHR SEID ES AUCH!"

    und wenn verdauungsstörungen dazu gehören, dann ist es eben so!

    herzliche grüße - georg



    quellennachweis für fotos, graphiken & bilder:
  • menschliche aura - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Human_Aura.jpg


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