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BÄRLAUCH |
=> Selbsthilfe => Hausrezepte => Bezugsquellen => Entgiftungshilfen |
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Bärlauch teilt im wesentlichen die Eigenschaften unseres Knoblauchs, nur ist er bedeutend heilkräftiger. Bärlauch besitzt einen 20fach höheren Adenosingehalt als Knoblauch. Adenosin hat die Eigenschaft von Vitamin A, C, E und Selen zusammen. Es erweitert die peripheren Gefäße, wirkt erfolgreich bei Migräne und Durchblutungsstörungen. Bärlauch enthält ebenso weit mehr Eisen, Magnesium, Mangan und Schwefelverbindungen als Knoblauch, das enthaltene Eisen regeneriert die roten Blutkörperchen und die schwefelhaltigen Substanzen regulieren die Cholesterine. Der Körper benötigt Magnesium zur Funktion über 390 Enzyme und hilft so bei der Entspannung der Muskulatur und ist am Aufbau des Gewebes beteiligt. Wirksame Inhaltsstoffe sind Ätherisches Öl mit Allylsulfiden und Allylpolysulfiden sowie Spuren von Mercaptan, Biokatalysatoren, Vitamin C und dem antibiotisch wirkenden Allicin. Der charakteristische Geruch entsteht erst nach Bearbeiten durch Enzyme.
Nerven,. Gehirn und Knochen- bzw. Rückenmark sind fetthaltiges Gewebe, weswegen wasserlösliche Substanzen keinen Zugang haben, nur fettlösliche. Deswegen nimmt man fettlösliche Substanzen wie die Vitamine A, D, E und K am besten mit etwas fetthaltigem wie Milch. Deswegen sind alle Substanzen mit Wirkung auf die Nerven haben fettlöslich: Narkotika, Schlafmittel, Schmerzmittel, Psychopharmaka, Antiepileptika, aber auch Nervengifte wie Bienengift, Schlangengift, Insektizide (z.B. Holzschutzmittel), Nagertoxine, chemische Waffen (z.B. Senfgas).
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