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Ambulantes Lichtzentrum

Wo gehe ich ⁄ wo gehen sie hin & wer geht mit?

  • Licht
  • Mit wem sie es zu tun haben
  • Wissen vs. Erfahrung
  • Zwei wichtige Fragen
  • Was sie wissen sollten:
    (1) Heilung kommt von Innen
    (2) Sehen, was Gott gemeint hat
  • Das liebe Geld
  • Was wir zusammen tun können
  • Was sich bereits verändert hat
  • Zusammen Laufen lernen
  • das Ambulante Lichtzentrum
  • fest stehende Termine
  • sie organisieren - ich
    komme zu ihnen: kontakt




    Mehr über mich:


  • Licht

    Wenn Licht in einem dunklen Raum erstrahlt, erleuchtet es den ganzen Raum. Die Dunkelheit weicht und kann sich im Licht nicht halten. Im Gegensatz dazu passiert in einem hellen Raum nichts, wenn Dunkelheit ihn betritt.

    So viel zu Licht. Jetzt zum Wort Zentrum. Das, was nicht im Zentrum ist, heisst Peripherie, das "drum herum". Es ist mit dem Zentrum verbunden. Ein ansprechendes Bild für ein Lichtzentrum ist der Leuchtturm. Er ist eine Orientierungshilfe für die, die davon Gebrauch machen möchten.

    In normalen Zeiten, bei "schönem Wetter" orientiert sich niemand am Leuchtturm. Er leuchtet trotzdem. Geschätzt wird dieses Leuchten erst bei "schlechtem Wetter", wenn′s stürmt und dunkel ist. Dann lässt man sich gerne von ihm den Weg in einen sicheren Hafen zeigen. Der Leuchtturm bringt mich nicht zum Hafen. Er zeigt mit nur den Weg. Das hilft mir dann, wenn ich unsicher bin und Schwierigkeiten habe, den Weg selber zu finden. Vielleicht kenne ich mich nicht aus, oder die Umstände (schlechtes Wetter) behindern meine Sicht, oder beides.

    Sobald ich gelernt habe, selber unter allen Umständen zu leuchten, brauche ich den Leuchtturm nicht mehr. Nun, bei uns Menschen ist das so, dass wir alle leuchten, es sei denn, wir machen aus irgendeinem Grund unser Licht aus. Die Gründe, die mich dazu veranlassen können, sind vielseitig. Ich möchte sie hier nicht auflisten. Aber ich möchte beleuchten, was alle diese verschiedenen Gründe gemeinsam haben: Sie veranlassen mich, mein Licht auszumachen!

    Sie haben richtig gelesen: Sie veranlassen mich, mein Licht auszumachen! Es sind nicht die Umstände oder andere Menschen, die den Lichtschalter betätigen. Ich bin es selber. Niemand und nichts hat Zugang zu meinem Lichtschalter. Zugegeben, die Umstände üben Druck auf mich aus - manchmal lebensbedrohenden Druck -, aber mein Licht ausschalten, das können sie nicht.

    Lange Rede, kurzer Sinn. Wenn sie mal den Weg zu ihrem Lichtschalter nicht sehen können, entweder weil sie sich nicht auskennen, oder weil die Umstände ihre Sicht vernebeln, wir können ihnen bei der Orientierung helfen. Wie das im einzelnen aussieht, hängt zwar ein bischen vom Wegstück und der Beschaffenheit des Nebels ab, doch worum es wirklich geht ist, dass sie ihr Licht wieder einschalten und ein Gefühl für ihren persönlichen Lichtschalter bekommen. Und dann geht es noch darum, dass sie es eingeschaltet lassen, dass sie sich den Reflex abgewöhnen, ihr Licht auszuschalten, weil "man" es in so einer Situation halt ausschaltet.

    Wer ist eigentlich "man"? - Etwa sie? - Ich auch nicht.


    Mit wem sie es zu tun haben

    Manche meinen, ich hätte eine ziemlich grosse Klappe. Das stimmt. Ich kann stundenlang reden und ziemlich viel auf einmal essen (ohne zuzunehmen). Andererseit kann ich auch den ganzen Tag den Mund halten und jederzeit eine Mahlzeit auslassen. In mir vereinen sich eine Reihe von Wiedersprüchen, manchmal glücklich und manchmal unglücklich. Das reicht bis in die äusseren Umstände. So bin ich zum Beispiel aus Liebe nach Zorn (der Name einer Ortschaft) gezogen.

    In meinem Inneren verändert sich vieles so schnell, dass ich nicht einmal mehr genug Zeit zum Zuschauen habe. Vor wenigen Tagen noch, wir haben heute den 6. September 2006, hätte ich versucht, in einer lange Liste diese Veränderungen zu beschreiben, und anschliessend in einer mindestens gleich langen Liste die dazu passenden gesundheitlichen Massnahmen. Aber ehrlich gesagt befürchte ich, dass beide Listen schneller altern, als sie gelesen werden können. Und ausserdem ist diese ganze homepage schon voll von solchen Informationen.

    Meine für mich selbst wichtigste Tätigkeit ist zur Zeit, die Kryon Channelings von Lee Carroll (seit Aug-05) so schnell wie möglich ins Deutsche zu übersetzen und auf dieser homepage verfügbar zu machen. Die Übersetzungen sind für mich jedesmal eine Bestätigung, dass ich nicht spinne, denn viele der Themen des jeweils aktuellen Channeling sind mir schon eine Weile im Kopf herumgespukt. Ich habe die Energien und teilweise auch ihre Eigenschaften schon wahrgenommen, bevor mir der Channeling Text bekannt wird.

    Und diese Veränderungen beschleunigen sich immer mehr. Am deutlichsten wurde mir das in persönlichen Begegnungen gezeigt, wie mit meinen Freiburger WG-Mitbewohnern. Entwicklungen, für die ich selber 15 schillernde Jahre im dicht gepackten Leben eines missionarischen Wandermönches brauchte, machte mein Wohnungsgenosse in läppischen 6 Monaten durch, während er absolut unspektakulär, aber unheimlich effektiv seinem ganz normalen Job nachging, und ganz normale Beziehungen pflegte. Ehrlich gesagt, empfand ich es manchmal als ein klein bischen unfair. Ich fühlte mich wie "Wo" in einer Kryon-Parabel:

    So begann Wo den Berg hinaufzusteigen, und er stieg wirklich, drei Jahre lang. Er ging da hin und dort hin; er besuchte Klassen; er lass Bücher; er fastete; er betete; er meditierte; und er folgte den vielen Stufen, die ihn nach seinem Empfinden auf den Gipfel bringen würden. Oh, er rutschte ein paar Mal aus, stiess sich den Ellenbogen, verletzte sich eine Zehe. (Kryon Lächeln) Aber er erhob gleich wieder und machte sich erneut auf. „Ich kann das schaffen,“ murmelte Wo zu sich selber. „Ich weiss, dass ich den Gipfel erreichen kann, weil Spirit gesagt hat, dass ich den Aufstiegs-Status haben kann. Ich werde den Gipfel erreichen!“ Und das tat er.

    Er stand also da auf dem Gipfel und beanspruchte seinen Aufstiegs-Status, und alles war wunderschön. „Oh, ich fühle den Frieden. Ich weiss, dass das der Beginn eines besseren Lebens ist,“ sagte er, „und ich weiss, das ich ein Menge zu lernen habe, doch das war der erste Schritt, und ich habe hart dafür gearbeitet, und es hat Jahre gedauert!“ Wo gratulierte sich gerade selber, als er zufällig auf die Rückseite des Berges schaute und vor Schreck nach Luft schnappte! Dort gab es einen Skilift! Einen richtigen Skilift! Und im Lift waren Leute wie er. Sie kamen einer nach dem anderen den Berg hoch. Die Gesamtzeit vom Gipfel des Berges bis zum Fuss des Berges betrug drei Minuten! Sie alle erlebten den Aufstiegs-Status.

    Wo rief, „Das ist nicht fair. Es ist wirklich nicht fair.“ Er begab sich in die Meditation und sagte, „Lieber Spirit, das ist nicht fair. Warum ist das so? Ich habe so viel Zeit und so viel harte Arbeit investiert, um auf den Berg zu kommen. Warum hast du mir nichts vom Skilift gesagt?“ Und Spirit antwortet, „Wo, du hast niemals gefragt, oder?“ Du hast eine menschliche Vermutung bis ins Extrem getrieben und niemals etwas anderes ins Auge gefasst. Du dachtest, du hättest alles im Griff, du müsstest dafür arbeiten, und das hast du getan. Es war deine Wahl, das Klettern anstrengend zu machen.“
    (aus: Die Sieben grossen Illusionen der Menschen von Gott, Kryon durch Lee Carroll)

    Das ist aber noch lange nicht alles. Im April letzten Jahres (2005) begann ich, die ersten Anzeichen für etwas zu bemerken, das ich später Gruppenenergie getauft habe. Eines schönen Frühlingstages hatte ich aus heiterem Himmel eine Spontanentleerung, das heisst ich ging zur Toilette und anschliessend konnte man "durch meinen geöffneten Mund den Boden sehen". Kurz darauf kam mein obiger, frecherweise den Skilift benutzender WG-Genosse von der Arbeit nach Hause. Er hatte für mich unverkennbare Anzeichen einer kleinen Lebensmittelvergiftung. Darauf angesprochen, stellte sich heraus , dass er ausnahmsweise auf seiner Arbeitsstelle eine Kantinenmahlzeit gegessen hatte, die ihm übel im Magen lag. Mit ein paar Massnahmen (Bitterstoffe, etc.) ging auch er zur Toilette, und danach konnte man auch "durch seinen geöffneten Mund den Boden sehen". In dem Umfang wie es ihm besser ging, erholte ich mich auch.

    Mein Wohnungsgenosse entschloss sich im folgenden, mit Hilfe von Basenmitteln, Algen, etc., ein bischen in seinem Körper sauber zu machen. Dabei legte sein Körper ein Ausmass von Co-operation an den Tag, das ich vorher nicht gekannt hatte. Wenn er nichts zu tun hatte, schmissen ihn die teilweise heftigen Entgiftungsreaktionen ins Bett. Aber sobald er arbeiten musste, oder etwas Wichtiges vor hatte, stand er unweigerlich fitt auf der Matte, nur um sofort nach seiner Rückkehr wieder weiter zu entgiften. Ich war fasziniert.

    Solche Erlebnisse verdichteten sich, bis ich sie schliesslich ernst nahm und anfing, sie im Herbst 2005 in meinen Seminaren zu berücksichtigen. Das ging dann soweit, dass einer von uns, sagen wir, ein PCB - Cocktail (zur Entgiftung PolyChlorierter Biphenyle, ==> detailierte Info) einnahm und vier von uns daraufhin entgifteten, eine Dame sogar im 200 km entfernten Freiburg. Ich begriff, dass die Qualität der Gruppenenergie der wichtigste und grösste Faktor in diesem Geschehen war, und begann diese Phänomene so gut wie es ging zu nutzen. Je herzlicher die Energie in einer Gruppe ist, desto effektiver und sanfter laufen die Entgiftungsprozesse ab. Im Vergleich zu meinen eigenen Erfahrung mit der Schwermetallausleitung im Einzelkämpferstil (==> Details) kann man sich 80% allen Aufwandes sparen, inklusive der beteiligten Mittel und Therapien. Die Vorraussetzung dafür ist allerdings eine "herzliche" Gruppe, die sich mindestens einmal alle 14 Tage für ein paar Stunden trifft und gemeinsam die Schwingungen anhebt und sich gegenseitig unterstützt.

    Wo möglich. fördere ich die Bildung solcher Gruppen, was immer das im Einzelfall beinhalten mag. Ich habe das oben im Willkommensgruss so ausgedrückt:
  • Worum es wirklich geht ist, dass sie ihr Licht wieder einschalten.
  • Und dann geht es noch darum, dass sie es eingeschaltet lassen, und sich den Reflex abgewöhnen, ihr Licht auszuschalten, weil "man" es in so einer Situation halt ausschaltet.

    Sich den Reflex des "Licht Ausschaltens" abzugewöhnen ist am einfachsten, wenn ich mir regelmässig Unterstützung von Gleichgesinnten hole und Gleichgesinnten regelmässig Unterstützung gebe - beides!!! In der Gruppe erhöhen sich die Schwingungen durch die gemeinsame reine Absicht, und es ist dann gar nicht mehr so wichtig, was genau dort gemacht wird. Hauptsache die Schwingungen gehen hoch. Und das gilt auch für das ganze Leben, zumindest für meines: Es ist gar nicht (mehr) so wichtig, was ich mache, Hauptsache die Schwingungen gehen hoch.

    Am 6. September 2007 sitze ich in der schönsten Wohnung, die ich jemals bewohnt habe, alleine. Meine Partnerin hat ihre Zwillingsseele in ihrem Inneren gefunden und aktiviert. Mit diesem Mut und dieser Kraft strebt sie der Erfüllung ihrer Lebensaufgabe entgegen. Jetzt bin ich unter Zugzwang. Solange ich meine Zwillingsseele in meinem Inneren nicht anerkenne und aktiviere, gibt es keinen gemeinsamen Weg, und wenn ich es tue, vielleicht auch nicht. Ich weiß nicht, ob ich aus Freude oder Schmerz weinen soll, und so tue ich beides. Und die Schwingungen gehen hoch.


    Es gibt zwei wichtige Fragen im Leben

    Die erste ist: Wo gehe ich hin?
    Die zweite lautet: Wer geht mit?
    Und alle Schwierigkeiten beginnen, wenn ich die zweite Frage an die erste Stelle setze.
    "Und sie [die geistigen Helfer] werden alles dafür tun, um euch an euren Platz zu bringen! Auch wenn das manchmal ein bisschen unbequem ist." Diese Ankündigung von Brigitte (meiner Lebensberaterin) beinhaltete in meinem Fall auch eine Anzeige beim Gesundheitsamt. Ich bin jetzt verpflichtet, "allen Kunden schon beim Erstkontakt durch ein Merkblatt darauf hinzuweisen", dass ich:
  • weder Arzt und noch Heilpraktiker bin,
  • die auf meiner Webseite enthaltenen Texte nicht als medizinischer Rat zu verstehen sin (wenden sie sich dafür bitte an einen zugelassenen Therapeuten),
  • ich keine Heilversprechungen gebe, auch nicht bezüglich der Produkte, die ich verkaufe oder empfehle.

    Ich weiß nicht, ob ich aus Zynismus oder Trauer die Achseln zucken soll, und so tue ich beides. Und die Schwingungen gehen hoch.


    Was sie wissen sollten

    Die Amerikanische Selbstdarstellung einer Firma oder einer Ich-AG umfasst häufig ein mission statement. Darin beschreibt die Firma möglichst klar und verständlich ihre Absicht. Darüber hinaus spielt die ungeschriebene business policy eine wichtige Rolle. Sie kann sich ändern. Die Firma achtet darauf, dass alle Beschäftigten sich der derzeit gültigen "business policy" bewusst sind, und daüber jederzeit klare Auskunft geben können. Im folgenden finden sie meine Mischung aus mission statement und business policy.


    Heilung kommt von Innen - Impulse zur Heilung können von Aussen kommen

    Was heilt sind die Selbstheilungskräfte. Was krank macht sind Blockierungen der Selbstheilungskräfte. Was ein anderer für einen Kranken machen kann - vorausgesetzt er will das - ist, den Kranken immer wieder in Richtung des ausgewogenen Zustands zu bringen. Je vollständiger das gelingt, um so eher kann sich der Kranke dafür entscheiden, die Erlaubnis zur teilweisen oder kompletten Selbstheilung zu geben. Kryon beschreibt das so:

    Wenn Du Therapeut (das griechische Wort Therapia heißt Pflege) im Gleichgewicht und in der Liebe bist, und mit einem unbalancierten menschlichen Wesen in Kontakt kommst, welches für Deine Kraft und Macht empfänglich ist, dann darfst Du näher kommen und die spirituelle Heilungsabfrage vornehmen. Das ist der Moment, in dem der Eine den Anderen berührt und in sehr kurzer Zeit auf der höchst möglichen, der astralen Ebene spirituell abfragt, ob die Erlaubnis zur Selbstheilung gegeben werden kann. Wenn eine Seele wahrnimmt, dass die in der Krankheit enthaltenen Lektion noch nicht gelernt ist, dann wird sie die Möglichkeit des machtvollen Gebrauchs zur Aufhebung der Krankheit ablehnen. (Kryon durch Lee Carroll; klicken sie für ausführlichere Info hier)

    Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Taijitu_polarity.PNG Mit 25 Jahren fuhr ich drei Wochen lang auf dem Dach eines Autos durch die Sahara. Angeregt von der kargen Schönheit der Wüste und ihrer ozeanischen Weite, machte ich dort auf dem Dach des fahrenden Autos die erste grosse Erfahrrungsernte meines damals noch jungen Lebens. Viele Dinge, die ich leidenschaftlich angestrebt hatte, stellten sich nach ihrem Erreichen als uninteressant heraus, und viele andere, gegen deren Eintreten ich mich leidenschaftlich gewehrt hatte, bewährten sich später als grosse Lehrmeister. Ich gestand mir ein, dass ich vor dem Eintreten einer bestimmten Sache meistens keine Ahnung habe, ob diese Sache gut oder schlecht für mich sein wird. Weder die Hoffnung darauf, noch die Angst davor waren in irgendeiner Weise verlässliche Vorboten des Kommenden. Manchmal liegen meine Hoffnungen und Ängste völlig daneben, manchmal treffen sie zu, und meistens bewegen sie sich irgendwo zwischen den beiden Extremen. Dabei gründen sich meine Hoffnungen auf die unbekannte Zukunft, die ich mir wünschenswert vorstelle und meine Ängste auf vermeidungswürdige Erfahrungen der Vergangenheit. Und beide halten mich davon ab, die Gegenwart anzunehmen, sie zu akzeptieren und dann zu geniessen.

    Nach fast 25 weiteren Jahren habe ich gelernt, andere in diese Erkenntnis konsequent mit einzubeziehen. Krankheit ist oft der Beweiss dafür, dass der betroffene Mensch mittels seiner Ängste und Hoffnungen für ihn gute Umstände vermieden hat. Das Erbauen hoffnungsgefüllter Luftschlösser kostet zwar kein Geld, doch ihr Einreissen ist dafür um so teurer. Dagegen machen angsterfüllte Vermeidungsstrategien einen sehr grossen Teil unseres Bruttosozialproduktes aus, und selbst ein teilweiser Verzicht darauf wirkt sehr befreiend.

    Wir möchten in diesem Sinne den Hilfe suchenden Menschen so sehen, wie Gott ihn gemeint hat (eine Metapher von Kahlil Gilbran). Wenn er sich dann auch selber so sehen kann, dann steht seiner Heilung nichts mehr im Wege.

    Wissen mag verblüffen - Erfahrungen inspirieren

    Unser Training zur Selbsthilfe umfasst Dinge, die wir zuvor an uns selber ausprobiert haben. Ratschläge und Empfehlungen, die von eigener Erfahrung getragen werden, haben eine ganz andere Kraft als theoretisches Wissen. Diese Tatsache versucht auch die Werbung auszunutzen, wie z.B. in der bekannten Zahnpastawerbung der 70iger Jahre: "Die(se Zahnpasta) gibt der Zahnarzt seiner Familie".

    Graphik: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Azoth-Fouth_woodcut.jpg Die wichtigste Erfahrung der letzten Jahre, genauer seit Oktober-2003 ist, dass die Klärung meines Emotionalkörpers eine nie zuvor erreichte Beschleunigung meiner Entwicklung - man kann auch sagen Heilung - bewirkt. Das fing mit dem Stich eines weiblichen Skorpions an, der mir danach eine Kurzanleitung für emotionale Klärung überliess. Die fand im Liegen (allein) statt und dauerte ca. 45 Minuten. Danach fiel ich für etwa eine Stunde in einen tiefen Schlaf, aus dem ich aufwachte, ohne die Augen öffnen zu können. Die waren nämlich total verklebt und verkrustet. Ich taumelte blind ins Bad, wo ich die Verkrustung mit Wasser aufweichen konnte. Den geklärten Emotionen hat mein Körper eine entsprechende Menge physischen Schmutzes hinterhergeworfen, und zwar spontan, schnell und ohne irgendein Mittel zur Ausleitung.


    Sieht der Sonnenuntergang manchmal so aus, als würde die Sonne aufsteigen?
    Weisst du, wie sich eine treue Liebe anfühlt?
    Du weinst. Du sagst, dass du dich verbrannt hast.
    Kennst du jemanden, der nicht vom Rauch vernebelt ist?
    (Jelaluddin Rumi)


    Die Mutter aller Völker Ich ging daraufhin zum Familienstellen und anderen Seminaren, um meinen Gefühlen auf die Spur zu kommen. Dabei fand ich heraus, dass die wichtigste Zutat für emotionale Klärung und die darauf folgende "automatische" körperliche Reinigung mein eigenes Bemühen ist, meine immer wieder neu gegebene Einwilligung, mir auch dieses spezifische Problem und die damit verbundenen emotionalen Gewohnheiten anzuschauen, ihnen zuzustimmen und sie mit einer feierlichen Erfahrungssernte zu ehren. Danach verlieren Gefühlsmuster ihre Zwanghaftigkeit. Das geht immer noch immer weiter. Auf diesem Weg haben mich viele Seelen inspiriert. Die wichtigsten davon waren und sind weiblich.

    Es geht dabei "nicht um die Energie der Göttin, und auch nicht wirklich um weibliche Energie. Es ist vielmehr die Energie reinen Mitgefühls [Engl: compassion, Sanskrit: Karuna], und ist das, was in diesem Moment auf der Erde im Dualitäts-Ausgleich fehlt. Diese Schicht erfuhr durch den Venus-Transit 2005 eine Verstärkung, die das wahre Geheimnis um den Frieden auf Erden ist. (...) Man kann das Ringen zwischen denen, die erobern wollen (die makulin-schwere alte Energie), und denen, die sich um Ausgewogenheit und Kompromisse bemühen (die Neue Energie), auf der ganzen Welt sehen." (Kryon durch Lee Carroll)

    Seit dem Frühjahr 2005 hat sich ein weiterer "weiblicher" Aspekt in meine Arbeit eingeschlichen. Ich habe ihn Gruppenenergie getauft (siehe oben). Aus dieser Erfahrung heraus ist auch der Entschluss gereift, über die Seminare und Workshops des "Ambulanten Licht-Zentrums" Menschen mit diesen Energien bekannt zu machen . Falls gewünscht, können diese Energien dann in das Leben mit einbezogen werden. Wir haben gewählt, die Berührungsängste mit "kranken" Menschen abzulegen, denn Gott hat niemand krank gemeint.

    So viele fürchten sich vor denen, die dunkel sind, vor der dunklen Energie, die jene mit sich tragen, und glauben, „Nun, ich muss mich schützen.“ Nein, das müsst ihr nicht! Ihr seid euer eigener Schutz. Strahlt einfach euer Licht mit der Liebe Gottes aus. Das ist euer Schutz. Dann kann euch niemand beeinträchtigen, niemand. (Kryon in Illusionen der Menschen von Gott durch Lee Carroll)



    Das Liebe Geld

    foto: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:La2-euro.jpg Mit Geld habe ich mir im Rahmen meiner eigenen Unklarheiten von jeher schwer getan. Ich habe lange gebraucht, bis ich verstanden habe, dass jemand etwas zu schenken eine versteckte Machtstrategie sein kann. Wenn mir jemand etwas schuldet, dann habe ich Macht über ihn, weil er sich bewusst oder unbewusst mir gegenüber minderwertig fühlt. Ein Freund hat mal zu mir gesagt: "Sieh zu, dass du den Leuten ihre Macht zurückgegeben hast, bevor sie zur Tür hinaus laufen." Dazu eine wahre Geschichte.

    Meine ersten Seminare führte ich in der Küche meiner 2-Zi-Wohnung in Wiesbaden durch. Sie kosteten damals DM 30,- pro Tag, und wenn jemand zur Toilette wollte, mussten alle aufstehen. Es war eine schöne Zeit. Bei der Umstellung zum Euro war der Preis auf € 30,- angestiegen, und ich fuhr zu den Seminarorten durch ganz Deutschland. So blieb es lange, und meine damalige Lebensabschnittsgefährtin, selbst Heilpraktikerin, drängte mich dazu, meine Preise zu erhöhen. Das war eine schwierige Angelegenheit für mich. Schliesslich hatte ich 14 Jahre lang mit allem mir zur Verfügung stehenden Ernst versucht, die Maximen des heiligen St. Franziskus von Assisi zu leben: Armut, Hilfsbereitschaft, Keuschheit. Das war mir auch mehr oder weniger gut gelungen, nur hat sich jetzt die Situation verändert. Ich habe dem Lebensabschnitt "Mönch" den Rücken zugekehrt, doch anscheinend nicht vollständig.

    Wie dem auch sei, ich erhöhte Ende 2003 die Preise schliesslich auf € 60,- und wurde von Stund an nicht mehr von Flöhen oder Zecken gebissen. Die hatten mich zuvor als Leckerbissen betrachtet. Ausserdem änderte sich das Klientel meiner Seminare. Die Menschen, die jetzt kamen, waren mehr auf den Ausgleich des Gebens und Nehmens bedacht. Etwa zur gleichen Zeit hatte ich einen Testkoffer für meine eigenen Zwecke zusammengestellt. Auf die Frage, was der koste, antwortete ich € 900,- und hatte damit eher Abschreckung bezweckt. Doch siehe da, eine ganze Reihe von Menschen entschlossen sich zum Kauf. Mein pecuniäres Weltbild wackelte.

    Leider sind meine finanziellen Berührungsängste durch solche positiven Erfahrunge keineswegs endgültig beseitigt. Ich würde nach wie vor alles Finanzielle am liebsten jemand anderem vollständig übertragen, und gerne ohne einen Cent in der Hosentasche herumlaufen. Statt dessen habe ich allerdings gewählt, eine Familie teilweise zu ernähren. Damit steht dem situationsbedingten Klärungsdruck auf meine Emotionen bezüglich Macht und des Ausgleichs von Geben & Nehmen kein rechtfertigendes Eremitendasein mehr im Wege. Und trotzdem beinhaltet meine Vorstellung vom Paradies nach wie vor einen gut funktionierenden universellen Tausch-Ring.


    In punkto Geld herrscht folgende "business policy":

  • Wenn jemand zur Tür hinaus geht, dann soll er seine Macht intakt wieder mitnehmen.
  • Geld ist nicht das einzige Mittel für einen Ausgleich des Gebens & Nehmens.
  • Geld darf mit der unteren Grenze no profit - no loss kein Hinderungsgrund für einen Besuch unseres Lichtzentrums sein.
  • Der finanzielle Ausgleich wird an das jeweilige Einkommen (Stundenlohn) angemessen.
  • Der Massstab für den finanziellen und anderweitigen Ausgleich ist beidseitige Zufriedenheit.


    Was wir zusammen tun können

    Ich möchte hier einige grundsätzliche Gegebenheiten diskutieren, die den Rahmen dafür bestimmen, was wir zusammen tun können, und wie. Um das ganz deutlich zu machen, benutze ich einen Vergleich zum Computer. Wir haben Hardware, die Geräte, und Software, das sind komplex verknüpfte Informationen (Programme) zum Betreiben der Hardware. Unser Körper entspricht der Hardware und unser Geist mit seinen Mustern und Programmen der Software.

    Wir, das heisst sie und ich können nur Informationen (Software) austauschen, keine Hardware. Sie betreiben ihre Hardware mit ihrer Software, und ich betreibe meine Hardware mit meiner Software. Wenn sie wollen, können sie von meiner Software Teile (Informationen) in ihre Software übernehmen, was dann die Art und Weise ändert, wie sie ihre Hardware betreiben. Ich kann (und will) keinen Einfluss auf ihre Hardware ausüben. Ich kann indirekten Einfluss auf ihre Software nehmen, aber nur, wenn sie es wollen. Sie wählen Informationen von meinem Informationsangebot aus und bauen sie in ihre Software ein. Sie bauen die Informationen ein - nicht ich. Sie können zwar beobachten, welche Auswirkungen diese Informationen auf meine Hardware haben, und rechnen sich daher aus, wie sie auf ihre Hardware wirken, aber wirklich herausfinden tun sie das nur nach der Installation. Es bedarf dann eventuell einiger Arbeitsschritte, um das übernommene Programm auf ihr Betriebsystem abzustimmen. Dabei stehen wir ihnen natürlich mit unseren Erfahrungen und den darauf basierenden Empfehlungen zur Seite.

    Unsere Hardware ist dabei, sich in Anpassung an ein globales Ereigniss - die Veränderung des Erdmagnetfeldes - ziemlich drastisch zu verändern. Orientierungshilfen für diesen ablaufenden Anpassungsprozess folgen im nächsten Absatz. Dass damit auch angemessene Änderungen in der Software gefordert sind, liegt auf der Hand. Es ist sozusagen sehr schwierig, mit alter Software die neue Hardware auf eine gesunde Art und Weise zu betreiben. Ich kann mit der alten Software die neuen Hardware-Features nicht auslasten.


    Was sich bereits verändert hat

    Heilung kommt genau wie Krankheit von Innen. Beide manifestieren sich physisch im Rahmen der ständigen Zellerneuerung, wo entweder besser funktionierende, gleich gut, oder weniger gut funktionierende Nachkommen entstehen. Aber die Entscheidung für Heilung oder Erkrankung fällt dort nicht. Meine Zellen setzen lediglich sogut sie es können - und sie können das sehr gut - meinen Willen zur Gesundung oder zur Erkrankung in die Tat um. Sie materialisieren sozusagen meine Lebenseinstellung, und die ist das Produkt meines freien Willens, dem kreativen Aspekt meiner Seele, meines göttlichen Anteils. Ich bin ein Funke Gottes!

    Mit Hilfe meiner göttlichen Kreativität kann ich meine Zellerneuerung jederzeit umprogrammieren, und dafür sorgen, dass zukünftige Generationen meiner Zellen immer besser funktionieren und ich immer heiler werde. Das hat mit Glauben nichts zu tun. Es ist so wie mit dem Modell der flachen Erde. Die Erde war noch nie eine Scheibe. Und wir haben schon immer unsere eigene Zellerneuerung programmiert, auch wenn wir es nicht wahr haben wollen. Umprogrammieren ist überhaupt nicht schwierig. Die Schwierigkeit liegt in meinem Selbstbild.

    Der menschliche Geist ist eine Form aus Ablenkung und Schmerz,
    manchmal reines Licht und manchmal grausam,
    die mit Wildheit versucht, jenes Bild zu erweitern,
    das sie von sich selbst so krampfhaft festhält.

    (Jelaluddin Rumi)

    Eine Voraussetzung für Cloning (Zellerneuerung im Reagenzglas) ist ein bestimmtes künstliches Magnetfeld. Ohne dieses Magnetfeld kein Clon. Es ist daher nur schlüssig, wenn ich davon ausgehe, dass das Erdmagnetfeld ein wichtiger Faktor bei der natürlichen Zellerneuerung in meinem Körper ist. Nun - das Erdmagnetfeld hat sich in den Jahren 1986 bis 2003 stark verändert. Hat das einen Einfluss auf unsere Zellerneuerung? Ich denke schon. Es liefert zumindest den schlüssigsten Erklärungsansatz für die vielen erstaunlichen Veränderungen im Erbmaterial von Kindern, die nach 1990 geboren wurden.

    Graphik: http://www.genome.gov//Pages/Hyperion//DIR/VIP/Glossary/Illustration/chromosome.cfm Es ist uns zwar gelungenen, das menschlichen Genom vollständig zu decodieren, doch haben wir davon nur 7% verstanden. Diese 7% bewirken das Enstehen, Bestehen und Vergehen unseres Körpers. Was die restlichen 93% machen, davon haben wir keine Ahnung. Deswegen werden diese 93% als junk-DNS bezeichnet. Auf der anderen Seite zeigen immer mehr neugeborene Kindern körperliche Fähigkeiten, die sie nach unserem Verständnis nicht haben dürften, wie Resistenz gegenüber Radioaktivität und anderen tödlichen Toxinen. Sie werden als Kristallkinder bezeichnet. Wenn sie früher geboren wurden und diese Fähigkeiten weniger stark ausgeprägt sind, nennt man sie Indigokinder. Es gibt z.B. viele gut dokumentierte Fälle von HIV/AIDS positiv geborenen Babys, in denen sich nach einem Jahr keine Spur von HIV/AIDS nachweisen liess.

    Noch viel unverständlicher sind ihre psychischen Merkmale wie Gedankenübertragung, das Bewegen von Gegenständen ohne sie zu berühren, Hellsichtigkeit, wundersame Heilkräfte und vieles andere mehr. Wie wäre es, wenn diese beiden Dinge, ich meine die 93% junk-DNS und diese neuen Fähigkeiten der Kinder zusammenhingen? Ich habe bis jetz kein besseres Erklärungsmodell gefunden, als dass die Veränderungen des Erdmagnetfeldes Merkmale in den 93% junk-DNS aktiviert haben, die bisher nur latent vorhanden waren. Jesus wäre dann sozusagen eine verfrühtes Kristallkind gewesen. Und die unbequemste Essenz seiner Lehren, das "Alles was ich kann, kannst du auch!", ist damit nicht nur im Nachhinein bestätigt, sondern sie war schon immer materiell in der DNS jedes Menschen verankert. Das was Jesus vor zweitausend Jahren in den alten magnetischen Bedingungen geleistet hat, und was schon immer in der "junk-DNS" jedes Menschen schlummerte, ist unter den neuen magnetischen Bedingungen viel einfacher zu aktivieren. Die Kristallkinder können gar nicht mehr anders.

    Was diese Neuen Kinder einfach so manifestieren, weil sie in die neuen magnetischen Bedingungen hineingeboren werden, das können wir uns erschliessen. Wir wurden in den "alten" magnetischen Bedingungen geboren - das Erdmagnetfeld war doppelt so stark wie heute - und haben in diesen Bedingungen unsere Gewohnheiten ausgebildet, die unser ganzes Leben stärkstens beeinflussen, und zwar bis hinein in die Zellerneuerung. Was den Kindern einfach so passiert, dazu braucht es bei uns aktive Einwilligung, das ehrliche und deutliche JA zur Veränderung. Wenn das einmal gegeben wurde, dann ist es möglich vieles über die Neuen Energien von den Neuen Kindern zu lernen. Die Zukunft ist sowieso nicht aufzuhalten. In wenigen Jahren drängen diese Kinder in die Führungspositionen, und allerspätestens dann ist sowieso Schluss mit den in der alten Energie geborenen Gewohnheiten. Wer sich für ausführliche Informationen interessiert, der kann sich mit Kryon - Thematik beschäftigen. Die ganze linke Spalte der Eingangsseite ist diesen Themen gewidmet. Klicken sie dazu hier.


    Zusammen Laufen lernen

    Jedes Medikament, jedes Gerät oder Instrument, jede Therapie (und jeder Therapeut) und sogar jeder Kraftplatz ist wie eine Krücke, die es mir ermöglicht, wieder laufen zu lernen. Ziel ist es, die Krücke letztendlich wieder weg zu legen und ohne sie zu laufen. Nur die Hilfe, die den Empfänger unabhängig von der gebenden Hand macht, ist wirkliche Hilfe. In diesem Sinne ist Therapie hilfreich, immer vorausgesetzt, dass ich laufen lernen will.

    Graphik: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Symbols-Venus-Mars-joined-together.png Solange und in dem Masse wie ein Therapeut heilen will, begibt er sich in eine Täterrolle, und seine Patienten werden im komplementären Ausmass eine Opferrolle spielen. Im Rahmen der Metapher vom Computer ausgedrückt, versucht der Therapeut damit, die Hardware des Patienten zu beeinflussen. Dadurch verstricken sich beide weiter in ihre respektiven Muster.

    Die therapeutische Software, mit der ich mich auf Grund eingener Erfahrungen auskenne, würden ich ihnen gern in Form eines Trainings übermitteln. Dadurch können wir zusammen gewährleisten, dass die Software ihrem Betriebssystem angepasst wird, und sie das Programm auch zuhause laufen lassen können. Dieses Training kann individuell sein, oder in Gruppen (Seminare, Arbeitskreise). Die Methoden sind teilweise rein körperlich, teilweise nicht, und, soweit möglich, auf den Seiten dieser homepage beschrieben.



    quellennachweis für fotos, graphiken & bilder:

    Yin & Yang - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Taijitu_polarity.PNG
    Mond & Sonne - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Azoth-Fouth_woodcut.jpg
    Euro - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:La2-euro.jpg
    Venus & Mars - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Symbols-Venus-Mars-joined-together.png
  • DNS - http://www.genome.gov//Pages/Hyperion//DIR/VIP/Glossary/Illustration/chromosome.cfm

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